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Fällt es euch schwer eure Gefühle zu zeigen?
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BlinkyBill




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 20.09.2011
Beiträge: 947
BeitragVerfasst am: So Apr 07, 2013 18:31    Titel: Fällt es euch schwer eure Gefühle zu zeigen? Antworten mit Zitat

Ich hab irgendwie immer Probleme damit meine Gefühle zu zeigen. Kummer und so schlucke ich meist runter. Einige Leute würden daher erst merken wie S.... es mir geht wenn ich stranguliert an der Decke hängen würde.
Dies gilt bei mir aber auch nicht nur bei Kummer oder bei allen sonstigen Gefühlen fällt es mir schwer dies preiszugeben. Auch Freude kann ich nicht den Ausdruck verleihen wie es bei "Normalen" Menschen der Fall ist.
Ich habe zwar gelernt damit umzugehen aber für meine Mitmenschen ist dies manchmal/oft ein Probelm. Ob es nun meine Familie, Freuden oder Bekannten ist. Richtig verstehen tut mich irgendwie Keiner.
_________________
Egal was du tust, du wirst Niemals alle begeistern können, selbst wenn du übers Wasser läufst, wird einer kommen und ich fragen ob du zu dumm zum schwimmen bist.
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DerDude




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 99
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: So Apr 07, 2013 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Was meinst du damit, dass dich keiner versteht?

...weil du deine Gefühle nicht zeigen kannst...

...oder...

...weil dich keiner versteht, wie du deine Gefühle zum Ausdruck bringst?
_________________
Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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BlinkyBill




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 20.09.2011
Beiträge: 947
BeitragVerfasst am: So Apr 07, 2013 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Weil ich meinen Gefühlen NICHT zeigen kann
_________________
Egal was du tust, du wirst Niemals alle begeistern können, selbst wenn du übers Wasser läufst, wird einer kommen und ich fragen ob du zu dumm zum schwimmen bist.
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DerDude




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 99
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: So Apr 07, 2013 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Kann dich da beruhigen, mir geht es auch so ähnlich. Kann mich anderen gegenüber auch nur schwer bis gar nicht öffnen. Wurde bisher aber auch noch nicht drauf angesprochen.
_________________
Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Saruman




Alter: 25
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 20.01.2013
Beiträge: 35
BeitragVerfasst am: So Apr 07, 2013 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

mir geht es da genau wie dir

hab da vor einiger Zeit mal nach gegoogelt und bin da auf Alexithymie gestoßen
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexithymie

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/158382/index.html
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miezi2410




Alter: 58
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 674
BeitragVerfasst am: So Apr 07, 2013 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

alexithym ist u.a. mein mann. er kann gar nichts von seinem denken und fühlen in worte fassen, bzw. erkennen.
mir wurde von einer befreundeten psychologin geraten, meinem mann das fühlen beizubringen, dabei stiess ich auf meine eigenen defizite.

seit letztem jahr bin ich diagnostiziert im austistischen spektrum, genauer gesagt, asperger autismus. erst durch mein gegenüber merkte ich, dass ich viele gefühle nicht erkennen und benennen kann.

angst + stress= durchfall + bauchweh
überrreizung durch zu viel menschen = asthma + muskelverspannungen
überreizungen durch andere umwelteinflüsse = koptweh + migräne
unsicherheit + verwirrung = starkes herzrasen + bluthochdruck
etc.

mittlerweile klappt es ganz gut, dass wir voneinander lernen, uns unser körperliches befinden gegenseitig beschreiben und gemeinsam suchen, was es sein könnte.
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fairiies




Alter: 34
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.10.2011
Beiträge: 117
BeitragVerfasst am: Mo Apr 08, 2013 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!

Ich mag meine Gefühle glaub ich mehr nicht zeigen, als dass ich das könnte oder vielleicht kann man das dann auch nicht, wenn man das nicht mag.^^ Wenn ich verliebt war, habe ich aber im jüngeren Alter Liebesbriefe geschrieben.^^ Was Probleme betrifft muss ich auch erst kurz vorm Verrecken stehen, dass ich da was äußere. Bei mir ist es so, dass ich meinem näheren Umfeld kein Problem sein möchte, weil die alle genug Probleme an der Backe haben und ich sie nicht traurig machen möchte.

Ansonsten bin ich auch einfach nicht der Typ, der viel jammert oder sich außerordentlich mit seinen Gefühlen beschäftigt. Ich nehme vieles so hin, wie es ist oder erkläre es mir selbst. Das ist zum einen vorteilhaft, zum Anderen nimmt es einem die Chance, auf sozialer Ebene vertrauter zu kommunizieren und somit markanter, präsenter zu erscheinen. Nur meine beste Freundin kennt meine Gefühlslagen und ich ihre. Das hat aber auch eine Zeit gedauert, bis wir uns die anvertraut haben.
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Carmilla DeWinter




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 02.02.2011
Beiträge: 394
Wohnort: Pforzheim
BeitragVerfasst am: Mo Apr 08, 2013 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, ich selbst bin sehr introvertiert und eher rational - das heißt, ich mache Dinge bevorzugt mit mir selbst aus, und kann dann schon mal als arrogant rüberkommen, oder eben als kalter Fisch. *blubb*

Dieselben Charaktereigenschaften führen außerdem dazu, dass ich Schwierigkeiten habe, die Gefühlsäußerungen anderer zeitnah zu deuten. Auf gut Deutsch stehe ich also bei Gesprächen des öfteren auf dem Schlauch, und es gibt einen guten Grund, warum ich lieber Mails schreibe als telefoniere. Hinzu kommt, dass ich Small talk ziemlich langweilig finde.

Und meine Ratio hilft da auch nicht weiter, da ich viele Gefühlsäußerungen als irrational und wenig hilfreich empfinde. Also, wenn sich meine KundInnen über was aufregen, dann ist das bloß verschwendete Zeit, in der man mich davon abhält, eine Lösung zu suchen... Rumnölen ändert am Problem nichts. Und mit ein bisschen Pech und zunehmender Lautstärke werde ich passiv-aggresiv, und bin dann erst recht nicht hilfreich.

Gelegentlich ist dieses Nicht-Zeigen von Gefühlen also auch einfach Typsache, das man vielleicht ein bisschen üben kann, aber wo man auch nicht verzweifeln sollte, wenn's nicht klappt. (In dem Zusammenhang sind die Myers-Briggs-Typisierungen ganz hilfreich.)
_________________
http://dertorheitherberge.wordpress.com (Asexy Blog)
http://carmilladewinter.com (Autorinnenblog)

Insider sind im Kreis, Außenseiter wollen in den Kreis. Nur der Exzentriker kümmert sich nicht um den Kreis. - Robert Menasse
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rosarot




Alter: 45
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.07.2010
Beiträge: 367
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Di Apr 09, 2013 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

ich mache es mir oft schwerer als nötig-das merke ich aber zumeist erst hinterher Confused

Kontakte halten ist für mich noch sehr ungewohnt, wenn ich mich dann nach gefühlter Ewigkeit melde, sind alle super froh und ich denke mir dann immer
"Herrschaft, halte halt mal besser Kontakt"

Ärger und Enttäuschung kann ich schlecht zeigen, aus Sorge abgelehnt zu werden.
Aber ich übe immer öfters und speichere positive Begegnungen jetzt schon schneller ab. (auch negatives darf ich sagen und ich bin trotzdem noch okay)
_________________
You can't stop the waves (of life) - but you can learn to surf
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AH-Fan




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 1664
BeitragVerfasst am: Sa Apr 13, 2013 2:08    Titel: Antworten mit Zitat

Fremden gegenüber zeige ich nicht gerne meine Gefühle- ist einfach eine Schutzfunktion. Innerhalb der Familie oder bei Freunden ist das hingegen was ganz anderes. Aber es gibt eine Ausnahme: Liebesgefühle würde ich keinen von beiden Parteien offenbaren, das fände ich einfach nur peinlich. Wenn da manchmal so Leute öffentlich sagen, in wen sie verliebt sind und all sowas- nee, das wäre nichts für mich.
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Wauwau




Alter: 45
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 2498
Wohnort: Wien
BeitragVerfasst am: Sa Apr 13, 2013 6:22    Titel: Antworten mit Zitat

miezi2410 hat folgendes geschrieben:

angst + stress= durchfall + bauchweh
überrreizung durch zu viel menschen = asthma + muskelverspannungen
überreizungen durch andere umwelteinflüsse = koptweh + migräne
unsicherheit + verwirrung = starkes herzrasen + bluthochdruck
etc.


Wenn du Asthma hast, kommen die ganzen übrigen Symptome sicher zum Teil von den Medikamenten.
Versuch mal, den Rhythmus der Einnahme zu ändern und so gut wie möglich an deinen Biorhythmus und die Stressbelastung anzupassen.

Ich könnte da schreiben:
6 Stunden lang Hunderte Kinder gebändigt, dann 4 Stunden in mäßig sinnvollem Seminar gesessen, dann 1 Stunde mit Hund durch Wald gerannt, dann Haus geputzt

-> Erschöpfung, Verspannungen, Ohrenklingeln, Kopfweh, Halsschmerzen, leichte Reizungen der unteren Luftwege, Bluthochdruck.

Es hilft schon mal, wenn die Einnahme aller Cortisonpräparate so gewählt wird, dass sie stressige Stunden nicht auch noch verstärken. Stresshormon und Stressjob ist ne schlechte Kombi.
Die Allergiemittel, die so dösig machen, nimmt man besser vor dem Heidi-gehen. Der ärgste Pollenflug ist sowieso in der Nacht.
Kaffee und Tee sind auch Medikamente - die muss mitrechnen.

Ich kann über meine Gefühle reden und ich teile meiner Umgebung immer gleich mit: Ich bin auf Cortison. Cortison ist... *Gekürzte Einführungsvorlesung über Hormone* ... Will heißen, ich bin erschöpft und launisch und grantig und schlecht drauf. Danke für die Rücksichtnahme und Entschuldigung, falls ich trotzdem wen anschnappe."
_________________
Then let us pray that come it may /As come it will for a´that/ That Man to Man the world o´er/ Shall brothers be for a´that. (Robert Burns)
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Zenon





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 26.04.2011
Beiträge: 254
BeitragVerfasst am: Sa Apr 13, 2013 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Carmilla DeWinter hat folgendes geschrieben:
Dieselben Charaktereigenschaften führen außerdem dazu, dass ich Schwierigkeiten habe, die Gefühlsäußerungen anderer zeitnah zu deuten. Auf gut Deutsch stehe ich also bei Gesprächen des öfteren auf dem Schlauch, und es gibt einen guten Grund, warum ich lieber Mails schreibe als telefoniere. Hinzu kommt, dass ich Small talk ziemlich langweilig finde.

Kenne ich nur zu gut Smile

BlinkyBill, im Endeffekt sind Gefühle nicht für andere bestimmt, sondern für dich selbst. Es ist nicht wichtig, wie andere denken, dass du sie äussern sollst, sondern wie du selbst sinnvoll und offen mit ihnen umgehst. Aus meiner Sicht ist es wichtiger, dass du einen Weg kennst, den Kummer in dir selbst zu verarbeiten, als ihn herunterzuschlucken oder jemand anderem zu erzählen. Wenn dich dann andere nach deinen Gefühlen fragen, kannst du immer noch versuchen, sie auf deine eigene Weise zu erklären. Verstehen diese es nicht, ist es nicht so schlimm. In einer Beziehung lernt man das Beschreiben der Gefühle aber manchmal ganz gut, da man dazu gezwungen wird Wink
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asba




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 15.08.2014
Beiträge: 762
Wohnort: Österreich
BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2015 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Die Gefühle sind ein leidiges Thema ...
Einerseits bin ich schon in der Lage solche Extreme wie Wut, Trauer oder Freude zu zeigen. Andererseits bin ich unfähig, auf die Fragen "Wie geht's dir?" oder "Wie fühlst du dich?" korrekt zu antworten, weil ich schlichtweg keine Ahnung habe, wie ich meinen Gemütszustand jemandem beschreiben soll.
Das habe ich besonders beim Schreiben gemerkt, als mir alle sagten "In deine Geschichte müssen mehr Gefühle rein."
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Inertia





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 1087
BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2015 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe keine Wink

Hast du das aus einem bestimmten Grund unter (A)Romantik und Liebe reingestellt?
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3235
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2015 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht ja, weil man A-Romantikern Gefühle abspricht? Jedenfalls spricht man sie bei Asperger Syndrom häufig einfach ab. Das trifft es zwar dann nicht genau, weil meistens eher die Anwendungsmethoden und Verarbeitungsebenen anders funktionieren, als beim NT-Menschen üblich der Fall. Heißt, ich kann mit Gefühlen nicht so verfahren, wie NT`s das als korrekt oder typisch empfinden würden.

Ich habe wohl über viel Beobachtung so etwa gelernt, was, wenn überhaupt, andere darüber erfahren wollen, ob ich Gefühle habe, oder was für welche. Das ging über eine Phase hinweg, wo ich viel über meine traurigen, einsamen Zeiten in irgendwelchen Chats berichtete, und daraus lernte, eigentlich interessiert sowas gar keinen. Wink
Ich habe es auch nie geschafft, auf Fragefloskeln wie "Wie geht es Dir?" einfach die erwartete Antwort "Gut" zu geben, weil ich den ganzen Floskel-Unsinn immer doof fand, und unnötig. Will man mit den Muggels aber einen korrekten Umgang haben und Zwischenfälle vermeiden, muss man lernen, wie dieser Formalien-Zirkus korrekt abgespult wird, damit die Muggels alle zufrieden sind und nicht aus dem Tritt geraten. Also sehe ich das Äußern von Gefühls-Themen heute so an, dass es gar nicht bedeutend ist, welche Gefühle man derzeit hat, sondern ob man gut so tun kann, als hätte man genau die Gefühle, welche das Gegenüber situationsbedingt gerade erwartet.

Und das ist das Schwierige daran. Das perfekt hinzukriegen.

Aktuell neige ich mehr und mehr dazu, Gefühle zu verdrängen, nicht drauf zu achten, vor allem, sich davon nicht vereinnahmen zu lassen, bzw. sie so, wie ich das als Kind schon trainiert habe, dosiert und rational zu verwenden. Außer bei Nervenschmerzen klappt das eigentlich mit jedem Gefühl.

Wenn ich wen mag, erfahren die das in der Regel auch nie. Ich schäme mich deswegen oft.

Etwas, was ich gar nicht verstehe, ist es, wie jemand aus einem Text, den ich als Mail versende, herausspüren können will, wie es mir geht. Ich kann auch Menschen kaum ansehen, was die gerade empfinden, und ich vertausche ganz oft Gesichtsausdrücke, die Feinheiten erkenne ich nicht gut.

Also Gefühle habe ich wohl, aber auch das Bewusstsein darum, dass die anderen keinen Nutzen bringen. Warum sie dann mitteilen?
_________________
Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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