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Asperger und Asex
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3235
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 6:07    Titel: Asperger und Asex Antworten mit Zitat

Würde mich interessieren, ob es Aspies hier gibt, bzw. noch andere Aspies
( ich bin nur Verdachts-Aspie) , zum Beispiel wegen ihrer Berührungs-Überempfindlichkeit bzw. sozialem Desinteresse, Kontakt-Gleichgültigkeit bis Kontaktnichtnotwendigkeit ect. asex. sind, oder ob sie da Zusammenhänge sehen.

Gibt es dazu vielleicht auch fachspezifische Überlegungen irgendwo?
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Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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Fellgesellschaft




Alter: 52
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 25.03.2009
Beiträge: 468
Wohnort: Dortmund
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 7:33    Titel: Antworten mit Zitat

Morgähn,

meine Lieblingsmenschenärztin sagt, ich sei kein Aspie - aber ich weiß, wo du welche finden kannst:

- Einzelthemen mit passendem Threadtitel -
klick
klick
klick

- Direktlinks zur Forensuche -
klick
klick

Liebe Grüße,
das Felldings
das ein ganzes Frühstücksbrötchen lang gebraucht hat, um die Suche so weit zu knacken, dass es sie direkt verlinken konnte Embarassed
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a1981




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2010
Beiträge: 329
Wohnort: bin asexuell, antisexuell und objektophil
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mal so ein Asperger-Test gemacht ( http://www.psychotherapiepraxis.at/surveys/test_asperger.phtml ), ich habe da 35 von 50 Punkten, als erster Satz steht bei mir: Sie zeigen auffallend viele Verhaltenscharakteristika, die an Asperger-Patienten beobachtet werden.

Also bedeutet das jetzt ,dass ich jetzt kein richtiger Autist bin, also wohl nur zum Teil?
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Alleine zu leben und mich um meine Hobbys zu kümmern ist für mich das allerschönste....
fühle mich weder zu Mann noch Frau hingezogen
objektophil (liebe einen Gegenstand) und glücklich damit, ich liebe meinen Schatz wie er mich auch liebt Smile
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Shinae





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2010
Beiträge: 715
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Mmhh.... ich zaehle ebenso zu den "Verdachts-Aspies", zumindest von Seiten meiner Eltern aus und das schon seit dem Kindergartenalter da ich so ziemlich aus allen Rahmen fiel, die die Gesellschaft sich zurechtgezimmert hat. Ich habe schon damals anderen Menschen nicht gerne in die Augen gesehen, beruehrte andere Menschen nicht gerne und sah auch keinen Sinn an gemeinsamen Gruppenspielen oder anderweitigen Team-Geplaenkel dass mich von meinen eigenen kreativen Prozessen abhielt. Und so ist es auch heute noch -mit dem Unterschied dass ich nun eher den Ruf der "individuellen Kuenstlerin" vertrete 8) ... was ich in diesem Bereich auch nicht ungebdingt als Nachteil empfinde.

Ich habe das allerdings nie von medizinischer Seite bestaetigen lassen, da ich mich nicht gerne kategorisieren lasse... und ich erkenne keine gravierenden Einschraenkungen in meinem Alttag. Heute arbeite ich sogar mit austischen Kindern da ich mich (auf Grund meiner Vorgeschichte) beruflich auf diese Thematik festlegte. Allerdings kenne ich keine fachspezifischen Studien die sich allein mit dem Zusammenhang zwischen Asperger und Asexualitaet beschaeftigt. Aus persoenlicher Sicht wage ich zu behaupten, dass sehr viele Menschen mit autistischen Zuegen keinerlei Verlangen nach sexueller Interaktion mit anderen haben. Es gibt allerdings auch gegenteilige Erfahrungen nachdenklich

Man kann sich auf alle Faelle fachgerecht auf Asperger testen lassen wenn man den Verdacht hegt und diese Gewissheit auch braucht.
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Those who know the least always seem to know it the loudest.
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Lennon




Alter: 36
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 1841
Wohnort: Rheinhessen
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Bei dem Test hab ich 25 von 50 Punkten.
Also auch Verhaltensähnlichkeiten mit einem Asperger-Betroffenem. Aber ich halte es für ausgesprochen unwahrscheinlich, dass dies wirklich an einem schwach ausgeprägtem Aspergersyndrom liegt. Viel eher beruht es auf den Nachwehen der erfolgreich behandelten Sozialphobie und einer milden konzentrationsschwäche.
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Ich denke Egoismus ist gesund - solange man Anderen nicht damit schadet. Denn nur ein gesunder/stabiler/befriedigter Mensch kann dauerhaft und ehrlich nett zu Anderen sein und Liebe empfinden.
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Fellgesellschaft




Alter: 52
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 25.03.2009
Beiträge: 468
Wohnort: Dortmund
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Tach,

für den Test bin ich gerade zu faul, aber ich weiß, dass ich einige Asperger-ähnliche Symptome durch langfristige psychosoziale Verwahrlosung (meiner Herkunftsfamilie) in Kindheit und Jugend habe. Die Ursachen müssen also nicht immer eindeutig sein.

Faule und gefräßige Grüße aus der Mittagspause,
das Felldings
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Wauwau




Alter: 45
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 2498
Wohnort: Wien
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe 26 von 50 Punkten.

Manches passt.... Ich will für alles einen Namen und ich erstelle gern Entwicklungsreihen. Ich wollte nie wirklich mit Gleichaltrigen spielen. Sie haben meine Interessen nicht geteilt und ich bin insgesamt nicht sehr gesellig.

Anderes passt gar nicht... Ich kann Mimik sofort deuten und ich spüre auch sofort, wie die Stimmung in einer Gruppe ist. Ich rede gern und frei vor Publikum.

Ich kenne einen Aspie und einen schweren Autisten.
Der Aspie ist ein heller Kopf - mit auffälligen Lücken in manchen Bereichen.
Wenn er Thema X mündlich super verstanden hat, bringt er schriftlich trotzdem nichts zustande.
Er redet gern und viel, aber nicht vor einem Auditorium. Da kämpft er mit sich.

Ich bin nicht wie er. Mir liegt das Show-Business.

Vielleicht falle ich ins autistische Spektrum, aber wohl eher am Rande.
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Then let us pray that come it may /As come it will for a´that/ That Man to Man the world o´er/ Shall brothers be for a´that. (Robert Burns)
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3235
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 1:24    Titel: Antworten mit Zitat

Fellgesellschaft hat folgendes geschrieben:
Tach,

für den Test bin ich gerade zu faul, aber ich weiß, dass ich einige Asperger-ähnliche Symptome durch langfristige psychosoziale Verwahrlosung (meiner Herkunftsfamilie) in Kindheit und Jugend habe. Die Ursachen müssen also nicht immer eindeutig sein.

Faule und gefräßige Grüße aus der Mittagspause,
das Felldings


Danke erst mal@Felldings für das Knacken der Suche. Die hatte ich zunächst auch versucht, aber wohl nicht abwandlungsbezogen genug.Smile

Das von mir am Zitat Unterstrichene ist ganz ähnlich dem, was mich zu meiner Selbstanalyse-These im Bezug auf das Asperger-ähnliche geführt hat. Dann noch Hinweise anderer Leute, die mich und meine Berührungsscheue, meine seltsamen Macken, meine sonderbare Sozialdevianz damit verglichen.
Tests habe ich manche mitgemacht, es gibt übereinstimmende Merkmale, aber auch welche, die typisch für AS sind, bei mir aber fehlen, zum Beispiel Routinen, Ordnungssinn, manche Zwangshandlungen oder sowas. In den Spezialinteressen bin ich auch nicht überspezialisiert oder immun gegen Neuerungen, Berichtigungen, Neufassungen bestimmter Details auf dem fachwissentlichen Sektor. Professionell abchecken lassen möchte ich mich auch nicht, da ich gegen das Pathologisieren von natürlichen Alterismen bin, und die Art und Weise mir missfällt, wie man mit Menschen unter so einem Label hinterher umgeht. Ich schreibe bei der Gruppe auf StudiVZ mit, da habe ich eigentlich schon viel darüber gelernt, ich wollte hier auch nur mal sehen, ob sich Aspie mit Asex-Status irgendwie verbinden könnte, eben gerade weil die sozialen Problempunkte mit mancher Berührungs-Überempfindlichkeit und Unnötigkeit mit dem Asex-Spektrum gut kompatibel sein könnte.

Aber Ihr habt natürlich Recht, die Aspie-Streubreite sagt an sich absolut nichts über deren wahrscheinliche oder faktische Sexualitätsgefühle aus. Vielleicht gut, die Frage mal umgekehrt im AS-Forum zu stellen.

@a1981: Soweit sie im AS -Forum und manchen wissenschaftlich angehauchten Seiten schreiben, ist das AS-Spektrum mit vielen Übergangsstufen bis hin zum Neurotypischen vertreten. Wahrscheinlich gibt es Leute, die ein paar Merkmale teilen, und einige, die viele teilen. In der Diagnostik müssen bestimmte Merkmale zutreffen, und sich von anderen möglichen "Auffälligkeitskategorien" möglichst so abheben, dass es nicht Beides oder gar nichts davon ist. Nur weil jetzt 3 oder 4 Merkmale zutreffen, ist man noch kein Aspie, es kommt auch immer drauf an, wie es mit der Lebensbewältigung aussieht. Näheres kann Dir da aber nur ein Fachchinese sagen, bzw. wird es nur von einem Fachmenschen her als verlässlich gelten können.

36 von 50 Punkten. Nicht hochgradig gefährdet, denke ich mal Wink
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Paul65





Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 26.09.2010
Beiträge: 571
Wohnort: FFM
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 7:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich so die gängigen Aspi-Selbsttest mache erlange ich immer relative hohe Punktzahlen, ich weiss allerdings nie ob ich diese Tests wirklich unbefangen ausfülle, also ob ich die Antworten wähle so wie ich wirklich bin oder wie ich möchte dass ich bin Wink keine Ahnung

Gegen die Asperger-Diagnose spricht aber mein Sinn für Ironie und Sarkasmus und das ich normalweise kein Problem damit habe mich in andere Menschen auch gefühlsmässig hineinzuversetzen, also das "Sally"-Problem ist für mich keines. Ich habe aber grosse Schwierigkeiten meine eigenen Gefühle zu erkennen und einzuordnen.
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rosarot




Alter: 45
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.07.2010
Beiträge: 367
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe 25 Punkte erreicht,bin also etwas akzentuiert.Wenn ich meine Kindheit ansehe,passt das aber auch.
habe damit kein Problem


bei einem Borderlinetest bin ich ebenfalls akzentuiert;ebenso aus dem Erlebten heraus.
das tangiert mich auch nicht.

Solange ich mit meiner Umwelt keine Probleme habe,ist doch alles halb so schlimm.

die akzentuierte rosarot
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You can't stop the waves (of life) - but you can learn to surf
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Mary- Ros




Alter: 55
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 01.12.2010
Beiträge: 272
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir wurde schon als Kind Asperger diagnoziert, eher leichte Form, aber es reichte, um als verhaltungsauffällig zu sein.
Und es ist Heute noch so. Bei mir dürfen die Menschen nicht zu nahe kommen, erst recht nicht die Fremden. Evil or Very Mad
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Wer ein Rechtschreibefehler entdeckt, kann ihn behalten.
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a1981




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2010
Beiträge: 329
Wohnort: bin asexuell, antisexuell und objektophil
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Mutter hat mir auch mal davon erzählt, dass man durch mein Verhalten zum Arzt schicken würde, da dringender Verdacht auf Asperger Syndrom vorliegen würde. Meine Mutter hat das aber nicht gewollt. Vielleicht habe ich ja eine leichte Form von Asperger.
Jedenfalls hat es viel damit zu tun, da ich mich kaum mit Menschen abgebe und Dinge lieber für mich allein mache, war damals im Kindergarten schon so.
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downstairs




Alter: 54
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 05.03.2011
Beiträge: 163
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

a1981 hat folgendes geschrieben:
Jedenfalls hat es viel damit zu tun, da ich mich kaum mit Menschen abgebe und Dinge lieber für mich allein mache, war damals im Kindergarten schon so.


Das ist kein Kriterium Wink
Es gibt viele krasse Einzelgänger, die völlig gesund sind. Sie gehen nur den Leuten aus dem Weg. Manchmal ist man einfach nur so. Es braucht nicht immer eine Diagnose ärtzlicherseits, man kann sich auch damit begnügen, eben so zu sein. Gut, das ist dann ein bisschen komplizierter, leichter ist es natürlich zu sagen, ich hab Krankheit xy.
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a1981




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2010
Beiträge: 329
Wohnort: bin asexuell, antisexuell und objektophil
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

downstairs hat folgendes geschrieben:
Es braucht nicht immer eine Diagnose ärtzlicherseits, man kann sich auch damit begnügen, eben so zu sein..

Eben, ich kann mich auch damit begnügen so zu sein, habe auch keine Probleme damit und deshalb würde ich mich auch niemals therapieren lassen, nur weil mich andere für unnormal und verrückt halten.
Aber wie nennt man so ein Verhalten im "Fachjargon", also wenn man so extrem einzelgängerich ist, sich mehr für Dinge, Hobbys etc. als für Menschen interessiert usw.? Da gibts sicher auch eine Bezeichnung für, denke mal nicht, dass es eine Krankheit ist.
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downstairs




Alter: 54
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 05.03.2011
Beiträge: 163
BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

a1981 hat folgendes geschrieben:
Aber wie nennt man so ein Verhalten im "Fachjargon", also wenn man so extrem einzelgängerich ist, sich mehr für Dinge, Hobbys etc. als für Menschen interessiert usw.? Da gibts sicher auch eine Bezeichnung für, denke mal nicht, dass es eine Krankheit ist.


Das ist doch irrelevant Wink Die Hansels vom Fach haben mit Sicherheit ein Syndrom parat, nur weil jemand morgens nicht ohne sein Butterbrot aus dem Haus geht. Plus die passende Medizin gleich mit.
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