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Eure Erfahrungen mit Psychotherapeuten?
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HalbTot




Alter: 52
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 25.07.2010
Beiträge: 38
BeitragVerfasst am: Fr Okt 22, 2010 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

a1981 hat folgendes geschrieben:
HalbTot hat folgendes geschrieben:
a1981 hat folgendes geschrieben:

Sicher gibt es Auslöser (Bei mir ist es so, dass ich mich einfach nicht in Menschen verlieben kann).


"Kann"? Wie äussert sich das?

Leute mit meiner Neigung nennt man Objektophile, wurde hier aber auch schon erläutert Smile Die Verbundenheit zu Gegenständen ist mir schon sehr früh aufgefallen, ist eine sehr seltene Neigung.


Jou, das is mal was ganz anderes Smile Der Mensch scheint doch eine ziemlich komplizierte Konstruktion zu sein. Kann sich ein Gegenstand irgendwie "verhalten"? Ich mein jetzt nicht zB den PC. Obwohl ich manchmal den Eindruck hab...
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a1981




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2010
Beiträge: 329
Wohnort: bin asexuell, antisexuell und objektophil
BeitragVerfasst am: Fr Okt 22, 2010 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, irgendwas hat ein Gegenstand immer an sich, immerhin sind Gegenstände aus Teilen der Natur entstanden, man braucht ja nur mal an Metalle zu denken, alleine was die für Eigenschaften haben und denke mal auch welche die unbeweisbar sind, aber von einigen Menschen wahrnehmbar sind, ich glaub auch an anderes Übersinnliche. Ich denk, es gibt so vieles Unerforschtes auf der Welt und im gesamten Universum ja sowieso Smile
Genauso wie Heilkraft der Steine z.B., das hab ich früher mal für Humbug gehalten, doch da scheint was dran zu sein, hab da schon Erfolge mit gehabt, aber auch nur anhand eines Buches, wie man es richtig anwendet.
Und du hast Recht, der Mensch ist eine komplizierte Konstruktion Smile Mich wundert es auch, dass die Leute hier so nett sind und vor allem viel mehr Verständnis haben, ich erlebt so in anderen Foren nur Kinderkram, hier sieht es ganz anders aus...
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Mary- Ros




Alter: 55
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 01.12.2010
Beiträge: 272
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Do Dez 02, 2010 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin halt ein bisschen Spät dran.
Also ich musste vor 2 Jahren, nach einem Unfall, zu den Aerzten für ein Gutachten zu erstellen. Dabei musste ich auch zu 2 Psychoanalytigerinnen.
Als die Frage kam, wegen Beziehung, Freund, ect. Sagte ich, ich bin Asexuell! Die fragen tatsächlich, was das ist!?! Rolling Eyes Ich dachte bei mir, was lernen die Studenten in der Psychologie. Question Ich habe es ihnen erklärt, dann war das Thema vorbei. Ich konnte ja nicht sagen, dass ich OS bin, sonst wären sie noch überfordert gewesen, und einen Schock fürs Leben gehabt. Laughing
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Wer ein Rechtschreibefehler entdeckt, kann ihn behalten.
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Marlies





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 11.06.2011
Beiträge: 14
BeitragVerfasst am: So Jun 12, 2011 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe was Gutes beizusteuern:

Meine Nichtsexualität ist auf ein Trauma zurückzuführen. Und mein Therapeut zeigt mir Gott sei Dank, wie ich sie ausleben kann. Er hat mich eigentlich mit der Nase darauf gestoßen und mich für andere Dinge begeistert u.a. Tantra, aber auch dieses Forum.

Lg
Marlies
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Tupilak





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 22.02.2011
Beiträge: 230
BeitragVerfasst am: Mo Jun 13, 2011 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Psychotherapeut entpuppt sich leider mittlerweile als übler Peter Zwegat Verschnitt. Ich wollte absichtlich keinen der besonders "jugendlich" rüber kommt und bei den ersten Gesprächen fand ich ihn eigentlich recht "kompetent". Zumindest hat er genau zugehört, die richtigen Schlüsse gezogen und ich musste nicht alles wieder und wieder runterleiern. Mittlerweile schleppe ich mich aber nur noch sehr ungern hin. Nicht nur das er "unterkühlt" wirkt, er scheint auch noch nicht die geringste Lebenserfahrung zu haben. Ich glaube er hört sich wohl selber unheimlich gerne reden und schweift dann regelmäßig in völlig skurrillen Beispielen ab. Meistens weiss ich schon nach den ersten Sätzen worauf er hinaus will, aber er labert und labert weiter.. gähn. Ich bin am Überlegen ob ich mir nicht komplett eine Auszeit von den werten Seelenklempern nehme, einfach zuviele Selbstdarsteller dabei.

P.s. den Freud hat er natürlich auch schon rausgeholt, wie sollte es auch anders sein. Wink
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Frauwolle




Alter: 58
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.03.2019
Beiträge: 11
Wohnort: Leipzig
BeitragVerfasst am: Fr Dez 13, 2019 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde,

Hier wurde ja lange nichts geschrieben. Nun mein aktuelles Erlebnis.

Nach nur 4 Monaten Wartezeit hatte ich letzte Woche ein Erstgespraech bei einer Psychotherapeutin.
Die war der Meinung, ich sei nicht asexuell, da ich Kinder habe und mit diesen auch gekuschelt habe.
Nun bin ich sprachlos und Ueberlege ob sich die Zeit lohnt, da nochmal hinzugehen.

Hat jemand von euch einen Rat, will mich nicht mehr verbiegen,!

LG Frauwolle
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14295
BeitragVerfasst am: Fr Dez 13, 2019 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

Kommt drauf an welche Probleme du bearbeiten willst. Ich kann nur den allgemeinen Rat geben nicht zu psychodynamisch/psychoanlytischen Therpeuten zu gehen, es sei denn man redet gerne um des redens willen.
Deren Ansätze beruhen größtenteils auf einer empirisch nicht fundierten Ideologie. So wie in diversen anderen Kreisen ja auch.

Bei Verhaltenstherapeuten besteht zumindest die Chance, daß sie zuvor durch ein Studium und spätere Ausbildung gegangen sind in denen wissenschaftliche Methodik eine wichtige Rolle spielte, d.h. Dinge die behauptet werden auch der Empirie standhalten mußten und sie daher weniger dazu neigen sich eine Fantasiewelt zu basteln. Es scheint aber leider auch große Unterschiede im Hinblick auf die Qualität der Universitäten zu geben wenn ich mir Österreich so anschaue, wo man ggf. aus historischen Gründen dem Herrn Freud noch mehr als eine historische Relevanz beimißt.
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Sieben&siebzig




Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 16.08.2019
Beiträge: 16
Wohnort: Euskirchen
BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2019 0:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frauwolle

Die Frage ist wirklich warum Du zur Psychotherapeutin gehst.
Falls Du die Bestätigung für deine Asexualität haben willst, dann wirst Du die nicht in einer Sitzung erhalten. ( Die muss ja auch Ihren Lebensunterhalt verdienen.)
Das kannst Du letzlich nur dir selbst beantworten.
Da muss keiner lange rum philosophieren.
Entweder Du bist es oder nicht.
Und wenn nicht --- so what.

LG
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Rea




Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 21.08.2015
Beiträge: 921
BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2019 0:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FrauWolle,

Frauwolle hat folgendes geschrieben:
Die war der Meinung, ich sei nicht asexuell, da ich Kinder habe und mit diesen auch gekuschelt habe.

Weder die Existenz von eigenen Kindern noch das Kuscheln mit ihnen sind ein "Gegenbeweis" für Asexualität.

Asexualität ist recht unbekannt - sowohl in der Gesellschaft als auch bei den Therapeuten. Man kann das Glück haben und auf einen Therapeuten stoßen, der schon mal von dem Thema gehört hat und sich informiert hat. Meist wird es aber so sein, dass er/ sie keine Ahnung davon hat. Und da Therapeuten letztlich auch nur Menschen sind, erliegen auch sie Vorurteilen.

Frauwolle hat folgendes geschrieben:
Nun bin ich sprachlos und Ueberlege ob sich die Zeit lohnt, da nochmal hinzugehen.

Kann ich gut verstehen, dass Du da skeptisch bist.
Du hast am Beginn einer Therapie ja 5 Therapiestunden Zeit, um zu entscheiden, ob Du bei diesem Therapeuten/-in eine Therapie machen möchtest. Diese Regelung ist sinnvoll.

Du könntest ja in einer weiteren Stunde darüber sprechen, wie das für Dich gewesen ist, dass sie Deine Asexualität in Zweifel gezogen hat. Du könntest sie auch fragen, was sie selbst unter Asexualität versteht, ob sie Menschen kennt, die sich dazu bekennen.

Es ist wichtig, dass Du Dich von der Person, mit der Du Therapie machst verstanden fühlst.

Mir ist es auch mal so gegangen, dass eine Ärztin meine Asexualität bezweifelt hat (obwohl ich keine Kinder habe und noch nie GV hatte - also auch für Leute mit wenig Ahnung leichter als asexuell akzeptiert werde). Sie hat sich dann aber in der Folgesitzung für ihre Äußerung entschuldigt und hatte sich über Asexualität informiert. Mittlerweile behandelt sie mich über 5 Jahre und ich fühle mich bei ihr gut aufgehoben.
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mario




Alter: 61
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 545
Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2019 1:21    Titel: Antworten mit Zitat

Rea:
Code:
Es ist wichtig, dass Du Dich von der Person, mit der Du Therapie machst verstanden fühlst.


Obiges ist meiner Ansicht nach eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Therapie. Verständnis, Einfühlungsvermögen, Vertrauen, und dann kann man auch verantwortungsvoll analysieren, Freudsche Verhaltensmuster anwenden und dem Patienten sein Verhalten und Änderungsmöglichkeiten aus Therapeutensicht nahebringen. Ein guter Therapeut baut Vertrauen auf, führt dann denjenigen sanft dahin, wo es ihm seelisch wehtut und wenn Er/Sie dann die üblichen Fluchtreflexe zeigt, weil es ja eben weh tut, sagt Er/SIe Ihm/Ihr das sie jetzt zusammen auf das Problem schauen und das zu klären und zu lösen versuchen. Das wäre dann das Idealmodell. Ein Hinführen, keine Belehrungen, keine Schuldzuweisungen.

Dumm ist es leider dann, wenn der/die Therapeut/in sich im Studium durch exzellentes Lernverhalten ausgezeichnet hat, sich aufgrund dessen für eine
wissenschaftliche Koryphäe hält und sich mit unverbrüchlicher Überlegenheit und gespielter Anteilnahme dem Patienten zuwendet, um nach der Sitzung dann durch Ausschlußverfahren aus der Vielzahl möglicher Symptome ein Krankheitsbild entwickelt, das dann dem armen drepessiven Tropf eröffnet, angeboten und übergestülpt wird. Das ist dann leider ein Fehlgriff gewesen.
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14295
BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2019 9:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Freudsche Verhaltensmuster anwenden


Koksen? Wink

Ich würde wie gesagt alles wo Analytiker draufsteht grundsätzlich meiden, es sei den man wünscht sich einen Therpeuten, der einem die Welt erklärt. Wobei diese Welt dann zumeist eher die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts sein wird.
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Dinerell




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 396
Wohnort: Fulda
BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2019 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Ich würde wie gesagt alles wo Analytiker draufsteht grundsätzlich meiden, es sei den man wünscht sich einen Therpeuten, der einem die Welt erklärt. Wobei diese Welt dann zumeist eher die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts sein wird.


Das würd ich aber auch keinen Analytiker mehr nennen, wenn er sich nicht auf Neues einlässt. Das ist dann dieses Problem mit den sogenannten Analytikern, die so ein gute Lern- und Anpassungsvermögen haben, dass alles was sie können nur aus Büchern stammt und sie keine weiteren Überlegungen machen, weil dann gibt es keine große hilfe, die Bücher kann man auch ohne Therapeut finden.

Einerseits ist es nicht schlecht, wenn man jemanden hat, der einem erklärt, wie alles wirklich läuft, weil man dann zumindest die Chance bekommt auch selbst etwas ändern zu können und nicht sein Leben lang abhängig von einem Therapeuten ist. Anderseits ist vieles ab einem gewissen Zeitpunkt in den Wissenschaften so durchtrieben von Interessen, grade bei der Psychologie, dass man einiges an Glück haben muss, dass man im Leben einen Therapeuten findet, der etwas richtig macht, grade weil das auch mit den Terminen dauert.
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Unsere Zukunft beschreibt sich in allen Handlungen der Vergangenheit und Gegenwart. Wir leben also in einem fortwährendem System, dem wir unentwegt folgen, egal wie sehr wir glauben, selbst entschieden zu haben!
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14295
BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2019 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meinte das im Sinne von Psychoanalytiker, also jemanden der eine (in dem Fall erweiterte) tiefenpsychologische/psychodynamisch orientierte Ausbildung durchlaufen hat.

Es gibt aber natürlich in jeder Grundrichtung gute und schlechte Therapeuten, zumal in es in dem Bereich ja auch eine sehr große Rolle spielt ob Patient und Therapeut zusammenpassen, was man im Vorfeld kaum wissen kann. Da kann schon so ein fixer Faktor wie der reine Altersunterschied entscheidend sein.

Es ist mir allerdings aufgefallen, daß sich aus vielen auch hier getroffenen Erfahrungsbeschreibungen mit ziemlicher Sicherheit ablesen läßt welche Schule derjenige durchlaufen hat. Aus der Information lassen sich dann durchaus Rückschlüsse auf das Weltbild ziehen, daher sollte man sich diesbezüglich unbedingt vor einer Therapie informieren. Wenn man z.B. nichts von Freud und co. hören will läßt sich das zumeist ganz einfach dadurch umgehen, daß man sich jemanden aussucht, der eben keine psychodynamische Ausbildung durchlaufen hat. Wenn man also zu einem Psychoanalytiker geht und der fängt dann mit dem Ödipuskomplex an, braucht man sich imho nicht wirklich zu wundern. Solche quasi systembedingten Fehltritte kann man also umgehen auch wenn man umgekehrt natürlich keine Qualitätsgarantie bekommt.
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Frauwolle




Alter: 58
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.03.2019
Beiträge: 11
Wohnort: Leipzig
BeitragVerfasst am: Sa Dez 14, 2019 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die zahlreichen Aeußerungen.

Meine Asexualitaet habe ich für mich zu hundert Prozent akzeptiert, leider bin ich dort weil mein Mann mich nach 33 Ehejahren einfach gegen eine Andere ausgetauscht hat. Sicher hat es mit der Asexualitaet zu tun. Aber ich brauche keine Psychologin die mir nun erklären will das ich eine andere sexueller Stoerung oder Blockade habe.
Einen Versuch werde ich noch wagen.

Frauwolle
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Frauwolle




Alter: 58
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.03.2019
Beiträge: 11
Wohnort: Leipzig
BeitragVerfasst am: Di Dez 17, 2019 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Der zweite Versuch ist gescheitert, nach einer halben Stunde hat sie mich weg geschickt.
Sie wollte mir wieder einreden, dass ich gestört bin aber nicht asexuell.
Also nochmal probiere ich so was nicht aus.

Frauwolle
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