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Psychische Probleme vs. Asexualität
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Bitte nur teilnehmen wenn du asex bist: Bist du mal wegen einem psychischen Problem in Behandlung gewesen oder bist in Behandlung (z.B. wegen Depression, ADHS, Borderline, Essstörung , Ängste, Zwänge, etc.)?
Nein
22%
 22%  [ 28 ]
Ja
54%
 54%  [ 69 ]
Ich hab Probleme (gehabt), aber bin damit nicht zum Arzt/Therapeuten gegangen
23%
 23%  [ 29 ]
Weiß nicht
2%
 2%  [ 2 ]
Stimmen insgesamt : 128

Autor Nachricht
endorphin
abgemeldet



Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 08.01.2006
Beiträge: 141
BeitragVerfasst am: Mi Nov 14, 2007 13:02    Titel: Psychische Probleme vs. Asexualität Antworten mit Zitat

Hallo,

mir ist aufgefallen, daß recht viele Forums-Teilnehmer von ihrer psychotherapeutischen Behandlung berichten (siehe z.B. http://www.aven-forum.de/viewtopic.php?t=3344).

Ich selbst bin auch seit einem Jahr in Behandlung wegen Depression. Ich habe schon mit mehreren Ärzten und Therapeuten gesprochen. Dabei ging es z.T. auch darum, ob zwischen meiner Asexualität und der Depression ein Zusammenhang besteht.

Mich würde deshalb eine Statistik interessieren, wie häufig psychische Probleme bei Asexuellen auftreten.
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Caoilainn





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.10.2007
Beiträge: 15
BeitragVerfasst am: Do Nov 15, 2007 4:27    Titel: Antworten mit Zitat

Aloha.

Ich wuerde mich derzeit wohl als asex bezeichnen.
(In meinem Vorstellungssthread steht dazu eine kleine Erklaerung.)
Dass ich nie mehr Sex haben wollte, bezweifle ich jedoch.
Fakt: Psychische "Abnormalitaeten" sind vorhanden. Asperger-Syndrom mit AD(H)S und HSP, wobei alles miteinander verschwimmt. Plus Burn out-Syndrom (inkl. zeitweiligen mittlerweile leichten Derpessionen) wegen der gesellschaftlichen Anforderungen.
Ich vermute, dass hierin auch ein gutes Stueck einen Grund fuer meine derzeitige Asexeinstellung liegt.

Edit: (Vergessen) *g*
Ich habe wegen der Sachen natuerlich einen Arzt aufgesucht, der mir die Diagnosen stellte und bin immer noch regelmaessig beim Psychiater.

Öhm, Frage: darf trotzdem klicken? Laughing
_________________
signed
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endorphin
abgemeldet



Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 08.01.2006
Beiträge: 141
BeitragVerfasst am: Do Nov 15, 2007 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Caoilainn hat folgendes geschrieben:
Öhm, Frage: darf trotzdem klicken? :lol:


Hi Caoilainn,

Na, Dich hat ja dann das volle Programm erwischt.
Zu Deiner Frage: Ja, bitte teilnehmen!
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froggy




Alter: 52
Sexualität: unbekannt
Anmeldungsdatum: 02.04.2005
Beiträge: 9
Wohnort: Zürich
BeitragVerfasst am: Do Nov 15, 2007 18:45    Titel: Depressionen Antworten mit Zitat

Hallo zusammen

Auch ich habe bis heute Depressionen und oft auch Angstzustände.
Ich habe meine ersten Lebensjahre im Kinderheim verbracht und bin dann leider später in der Kindheit oft misshandelt worden.
Ich weiss, dass ich ungeplant bis unerwünscht auf diese Welt gestellt worden bin, da hat man gar nie ein Hehl daraus gemacht.
Das ist ein zusätzlicher Grund, warum ich keinen Sex will.
Auf gar keinen Fall möchte ich schwanger werden und noch so ein armes Wurm auf die Welt stellen. Ich hätte einem Kind ja gar nichts zu geben, nachdem, was ich selber mitgemacht habe.
Da widerstrebt es mir einfach, den Fortpflanzungsakt zu vollziehen, ich möchte mich ja auf gar keinen Fall fortpflanzen.
Es ist mir bewusst, dass ich mich da in der Nähe zur Antisexualität bewege, aber ich bin sicher, dass Ihr mich ein wenig verstehen könnt.

So, und nun werde ich gleich an Eurer Umfrage teilnehmen.

Liebe Grüsse von Froggy
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milena98




Alter: 42
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 460
Wohnort: Mitteldeutschland
BeitragVerfasst am: Fr Nov 16, 2007 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe auch den Eindruck, dass eine überproportionale Zahl an Forumsmitgliedern über psychische Probleme klagt und hab' über den Zusammenhang auch schon nachgedacht.
Man muss aber auch sehen, dass psychische Störungen in der Bevölkerung nicht gerade selten sind. Am häufigsten sind Depressionen, wenn ich mich richtig entsinne erleiden ca. 20% der Bevölkerung irgendwann im Laufe ihres Lebens eine behandlungsbedürftige depressive Episode - und da sind die, die nicht behandelt werden noch gar nicht erfasst. Vermutlich ist also der Anteil an Forumsmitgliedern der an sowas leidet gar nicht so übertrieben hoch.
Bei Depressionen ist gut bekannt, dass sie mit Libidoverlust einhergehen können. Ich denke auch, dass Menschen, die schwere psychische oder körperliche Erkrankungen haben, die Lust auf Sex verlieren können, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf mit anderen Dingen voll haben, Sex im Angesicht ihrer riesigen Probleme einfach völlig unwichtig wird, die massive Stressreaktion die damit einhergeht jeglichen Drang danach ausschaltet.
Ich denke aber auch, dass jeder, der außerhalb der gesellschaftlichen Norm lebt, Gefahr läuft daraus negative Reaktionen zu erfahren und daraufhin psychische Probleme zu bekommen - unabhängig von dem Grund, aus dem er aus der Norm fällt. Asexuelle leiden sicher häufig entweder daunter, dass sie allein sind oder darunter, dass sie massive Beziehungsprobleme haben. Auf sowas mit depressiven Verstimmungen oder ähnlichem zu reagieren finde ich gar nicht verwunderlich.
Ich selber hatte in der Vergangenheit auch so meine Problemchen, aber nicht so schlimm, dass ich das Gefühl gehabt hätte zum Psychologen gehen zu müssen. Wie das so schön im amtsdeutsch heißt: Meine Teilhabe am Leben und soziale Funktionsfähigkeit war nie relevant eingeschränkt. ...und seit geraumer Zeit geht's mir ziemlich gut.
Viele Grüße M.
_________________
Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit das etwas Sinn hat egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)
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Sieben
ADMod Team



Alter: 61
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 558
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Fr Nov 16, 2007 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

milena98 hat folgendes geschrieben:
Ich habe auch den Eindruck, dass eine überproportionale Zahl an Forumsmitgliedern über psychische Probleme klagt und hab' über den Zusammenhang auch schon nachgedacht.

Ich auch. Und ich kam in einigen Punkten zu den genau gleichen Überlegungen oder Erklärungen wie Milena98.

Mich persönlich belastet die Tatsache ein bisschen, dass es viele Leute gibt, die deshalb meinen, Asexualität hätte in jedem Fall psychische Probleme als Ursache.

Wie Milena nach meiner Meinung richtig erklärt, kann (momentane) Lustlosigkeit wohl eine Folge von Problemen sein, kann..... aber ebenso können – genau umgekehrt – Probleme erst auftauchen, weil man sich als Asexueller unverstanden fühlt oder deswegen von andern geplagt wird.
Und natürlich treten Asexualität und psychische Probleme auch völlig unabhängig voneinander auf. Für mich ist das noch immer der Normalfall (und das nicht nur bei Kindern vor der Pubertät).

....und ich möchte in dieser Gelegenheit einfach wieder mal in Erinnerung rufen, dass es auch viele Asexuelle gibt, die keinerlei psychologischen Probleme haben.

Um die Frage von endorphin beantworten zu können, müsste man die gleiche Umfrage auch bei Nicht-Asexuellen machen – und ich vermute stark, dass das Verhältnis von "Ja" und "Nein" dort ebenso ausgeglichen wäre wie zur Zeit in der Umfrage unter uns.
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froggy




Alter: 52
Sexualität: unbekannt
Anmeldungsdatum: 02.04.2005
Beiträge: 9
Wohnort: Zürich
BeitragVerfasst am: Sa Nov 17, 2007 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Freunde

Bei den letzten Antworten, die ich hier gelesen habe, scheint es mir, als ob Ihr Euch Sorgen machen würdet, dass es zuwenig "normale" Menschen ohne psychische Auffälligkeiten unter den Asexuellen geben könnte.

Dazu möchte ich bemerken, dass ich mich keineswegs als "abnormal" empfinde mit meinen Depressionen. Mich hat das Leben so geformt, die Depressionen gehören so sehr zu mir, dass sie mir gar nicht störend auffallen. Ich stehe zu meinen Depressionen, wenn sie jemand anderen stören, dann ist das sein Problem, nicht meines.
Vielleicht widerspiegeln meine Depressionen die Realität mindestens so gut wie die Ansichten eines Optimisten.
Auch meine Weigerung, Kinder zu bekommen ist eigentlich höchst zweckmässig in einer Welt, die so sehr unter der Überbevölkerung leidet.
Ich habe mich nicht freiwillig in psychiatrische Behandlung begeben. Meine Lehrer organisierten das. Und warum wohl? Weil sie es sooooo abnormal fanden, dass ich mich nicht für die lieben Jungs interessiere, so mitten in der Pubertät. Nein, wie abnormal, das muss doch zurechtgebogen werden.

Meine Angstzustände sind nicht immer angenehm, das gebe ich zu.
Aber ich nehme keine Medikamente, weder gegen meine Depressionen, noch gegen meine Angstzustände. Die mich im Alltag auch keineswegs behindern.
Und mir sind viele "normale" sexuell aktive Menschen bekannt, die gravierendere Störungen haben als ich sie habe.
Ein Grossteil meiner Bekannten leidet unter Essstörungen und Suchtmittelabhängigkeiten.

Liebe Grüsse von Froggy
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Tankred




Alter: 46
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 690
Wohnort: Karlsruhe
BeitragVerfasst am: Sa Nov 17, 2007 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

milena98 hat folgendes geschrieben:
Ich denke aber auch, dass jeder, der außerhalb der gesellschaftlichen Norm lebt, Gefahr läuft daraus negative Reaktionen zu erfahren und daraufhin psychische Probleme zu bekommen - unabhängig von dem Grund, aus dem er aus der Norm fällt.

Das sehe ich genauso. Dazu ist mir etwas eingefallen, was ich mal über die Selbstmordrate bei homosexuellen Jugendlichen hier gelese habe:
gay-web hat folgendes geschrieben:
...Nach einer wissenschaftlichen Studie aus Belgien, die 1998 veröffentlicht wurde, liegt die Selbstmordgefährdung bei homosexuellen Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren um das bis zu 5-fache höher, als bei deren heterosexuellen AlterskollegInnen. In dieser Studie haben 13% der schwulen Jugendlichen bereits einen Selbstmordversuch hinter sich gebracht, gegenüber 6% der heterosexuellen Jungs. Bei lesbischen Jugendlichen beträgt die Rate 25% gegenüber 5% bei den heterosexuellen Mädchen. Der 'Bundesverband Eltern, Freunde und Angehörige von Homosexuellen e.V.' (BEFAH) verweist darauf, dass die Selbstmordrate von homosexuellen Jugendlichen im Schnitt 4-fach höher liegt, als bei heterosexuellen Jugendlichen.
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flora




Alter: 55
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 02.11.2007
Beiträge: 14
BeitragVerfasst am: So Jan 06, 2008 1:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte auch schon diverse Therapien wegen psychischer Probleme. Die allerdings rührten zu nicht geringem Anteil daher, dass man (und ich selber natürlich auch) glaubte, meine nicht vorhandene sexuelle Neigung hätte pathologische Ursachen.

Inzwischen wurde bei mir das Asperger-Syndrom (AS) diagnostiziert und damit war dann auch klar, warum ich so bin wie ich bin (nicht nur auf die Sexualität bezogen, die ist bei Asperger-Leuten unterschiedlich ausgeprägt).

AS ist weder heilbar noch eine psychische Störung, kann aber, ebenso wie Asexualität die Ursache für ebensolche sein.
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Alex1978




Alter: 42
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 25
Wohnort: Immensee, Schweiz
BeitragVerfasst am: So Jan 06, 2008 3:08    Titel: Antworten mit Zitat

Auch ich bin asexuell und Asperger und hatte schon lange vermutet, daß da ein Zusammenhang besteht, zumindest bei mir.
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AH-Fan




Alter: 38
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 1664
BeitragVerfasst am: So Jan 06, 2008 4:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war noch nie in irgendeiner psychotherapeutischen Behandlung. Ich habe also mit "nein" abgestimmt.

In letzter Zeit merke ich jedoch, dass ich mich irgendwie innerlich ziemlich leer fühle (ich führe das auf mehrere Ursachen zurück, bei denen die Asexualität aber eher nicht so die Rolle spielt). Auch habe ich manchmal den Eindruck, dass ich unter Depressionen leiden könnte. Ein Psychotest im Internet hat mir bescheinigt, dass ich wohl welche hätte. Aber man kann solchen Tests ja nun auch nicht unbedingt über den Weg trauen, nicht wahr?
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Azurite




Alter: 37
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 13.09.2006
Beiträge: 29
Wohnort: Innsbruck
BeitragVerfasst am: So Jan 06, 2008 7:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte zwar nie Probleme in dem Sinne, aber als ich mir mal die Definition
der schizoiden Persönlichkeitsstörung durchlas (http://de.wikipedia.org/wiki/Schizoid), konnte ich innerlich eigentlich bei fast allem nicken, da ich mich dort wiedererkannte.

Nun sind Selbstdiagnosen bekanntlich nicht ungefährlich... aber ich mache damit ja auch nichts, da ich so, wie ich bin, zufrieden bin und nichts daran ändern möchte, und schon gar nicht möchte ich in Behandlung für etwas, das ich nicht als Krankheit, sondern als Segen wahrnehme.
(Intellekt, Asexualität, alleine am besten klarkommen)

Ich schätze mal stark, dass die Asexualität von dort kommt, immerhin wird es extra erwähnt.

Azurite
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Jackie




Alter: 51
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 176
Wohnort: am Bodensee
BeitragVerfasst am: So Jan 06, 2008 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin seit kurzem wieder mal in Therapie. Wenn ich alle Therapien zusammenrechne, die ich in meinem Leben schon gemacht habe, komme ich ungefähr auf 10 Jahre in therapeutischer Begleitung. Confused

Ob meine Asexualität mit meinen Problemen zusammenhängt, weiß ich nicht. Es ist auf jeden Fall nicht unwahrscheinlich. Aber das einzige, was zählt, ist, dass die Asexualität selber kein Problem für mich darstellt, d.h. ich leide nicht darunter.
_________________
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - egal wie es ausgeht." (Václav Havel)
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Onkel_Uhu




Alter: 50
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 130
Wohnort: Sachsen
BeitragVerfasst am: Mo Jan 07, 2008 0:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war noch nie in psychotherapeutischer Behandlung und sehe auch keine Notwendigkeit dafür. Allerdings überkommt mich hin und wieder eine leichte Melancholie (würde es aber bei weitem nicht als Depression bezeichnen), wenn ich junge Paare mit Kindern sehe. Dieser Aspekt der fehlenden Sexualität ist eigentlich der einzige, der mich belastet. Ansonsten komme ich mit dem Zustand der Asexualität recht gut klar (vor allem, seit ich weiß, dass es viele Andere auch betrifft) jedenfalls ist mir bis jetzt noch nichts anderes aufgefallen.
_________________
Ohne Pferd sitzt es sich recht einsam im Sattel.
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RADAR





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 171
Wohnort: nahe Hamburg
BeitragVerfasst am: Mo Jan 07, 2008 4:16    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Asexualität/Androgynie war noch nie Thema einer psychotherapeutischen Diskussion. Ich suche seit Jahrzehnten einen Spezialisten, der sich erstmal mit den HSP/Aspie/ADS-Komponenten meines Daseins auseinandersetzt, bevor er mich unter Drogen setzt oder als "therapieunwillig" abqualifiziert. kotzen
Unter therapeutisch sinnvolle Drogen kann ich mich auch ganz allein begeben! Rolling Eyes
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