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Platonie und Freundschaft

 
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MrFies




Alter: 48
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 29.04.2007
Beiträge: 2
BeitragVerfasst am: So Apr 29, 2007 14:12    Titel: Platonie und Freundschaft Antworten mit Zitat

Mir ist etwas aufgefallen. Zu mir selbst möchte ich im Moment noch nichts weiter sagen, aber entzieht sich das "Verlangen nach Sex" nicht auch dem Verlangen nach einer Beziehung?

Eine Beziehung ist doch eigentlich so gesehen die Märchenstunde alias Gebrüder Grimm, oder sie entsteht und entspricht aus Schutzbedürfniss und Zusammengehörigkeit.

Entsteht sie auf dem Erstem Credo, entspricht sie einem Märchen (so mit Traumhochzeit und Liebe bis zum Ende aller Tage, und diesen ganzen Annahmen)

der zweite Punkt jedoch ist - das sie so gesehen (also ohne Sexualität) ein Bruder / Schwester Verhältnis, teilweise (so weit mag ich gar nicht mal gehen) mit Ansprüchen entspricht.

Wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, erstreckt sich darauf z.B. der Anspruch "ich will geliebt, geehrt und respektiert sein, fordere absolute Treue, kann mit Sex aber nichts anfangen" - was dann?

Weil ich etwas fordere, ist es doch nicht Bedingung das der Partner dem entsprechen kann? - dort müssen dann Kompromisse her - wo bleibt dann wieder die Liebe?

Mein Gedankengang dazu wäre, kann man denn Liebe und Sexualität, wirklich so stark trennen? Vom körperlichem Begehren (also der Tatsache mit ihr / ihm würde ich ja gern mal) vollkommen abgesehen, ist doch eigentlich Liebe auch fühlen. Fühlen entspricht Wärme und Zusammenhalt. Diese drücken sich aus durch "kuscheln, drücken, knuddeln, festhalten, von mir aus auch Händchenhalten" - nur ist alles das eine Form von Sexualität und auch ein Zusammenhalt (den anderen zu spüren)

damit liegt doch eine reine Platonik in einer Beziehung ohne Sexualität (erinnert mich an den Film "Liebe hat 2 Gesichter".) was mir wiederum die Frage stellt :

wie soll das richtig gehen?
es bleibt, bei Tolleranz und gegenseitigem Respekt, eine Freundschaft,
ein Zusammenleben ohne Liebe.

Zwar mit Halt
aber ohne Begehren
zwar mit Wärme und Zuverlässigkeit
aber ohne das Ausleben der Gefühle, die einen dem anderem näherbringen.

Demnach könnte (rein theoretisch) jeder mit jedem zusammenleben, so lange das nicht sexuell (und damit z.B. schief angesehen bei gleichen Geschlechtern) stattfindet mit der Begründung "wir sind ASexuell".

Nun gab ich mir den Namen "MrFies" - so fies möchte ich auch mal sein.

Wärme und Treue - Vorraussetzung.
Sex - Nö, weil ich bin Asexuell.

Ok, ich gehe morgen los, und töte 10 Leute, denn ich habe Vergnügen an ihren Schmerzen, ihr müsst das aber verstehen, denn ich bin Sadist.

gut, das Beispiel hinkt, da man mit A Sexualität so geshen ja niemanden verletzt, ausgenommen den Gefühlen und dem Begehren des Partners, der das verstehen muss.
oder gehen muss.

Hm. Tut mir leid wenn das als Einstand etwas hart und schräg vielleicht gar etwas schwer zu verstehen ist. Aber es sind so ein paar Gedanken von mir.

Ich frage mich z.B. (jawohl, ich bin einer dieser bösen bösen sexuellen, ich liebe Sex, ich könnte ihn stundenlang aber eben auch nicht im Übermaß haben, ich bin rattig, rollig und ich poppe gern - genau so ist es, und dazu stehe ich. Jedoch gehört auch Gefühl und Liebe dazu, das macht mich ja nicht zu einem verrücktem dem es in der Hose rumort sobald er irgendwas erkennt, was bei 3 nicht auf dem Baum ist, dazu gehören auch Gefühle)

Wie aber geht man damit um, was gibt man sich selbst zu denken, wenn so etwas eben in der Gegenseite fast als lästige Pflicht erscheint, nicht wirklich genossen oder akzeptiert, und wo es nur möglich wird umgangen wird?

Wo fängt das eine an, wo hört das andere auf?
Muss ich mich nun von einre Frau die ich liebe trennen, weil sie eben keinen Sex mag?

Bin ich dazu verdammt sie zu betrügen, weil sie nicht will?
muss ich ihr sagen das ich sie betrüge, obwohl ich keinen Bock auf ne andere habe?
oder bin ich dazu verdammt, so gesehen mit wenig oder gar ohne Sex zu leben, weil ich Sex gut finde.

Wo fängt es an, wo hört es auf?
keine Ahnung.

Mr. Fies.
_________________
Böser böser Sexueller.
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Dirk Walter
ADMod Team



Alter: 46
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beiträge: 1989
BeitragVerfasst am: So Apr 29, 2007 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo du großer, böser Sexueller Wink

Also erst einmal muss ich sagen, dass du dich sehr unklar ausdrückst und es mir ziemlich schwer fällt deinen Gedanken zu folgen.

MrFies hat folgendes geschrieben:
aber entzieht sich das "Verlangen nach Sex" nicht auch dem Verlangen nach einer Beziehung?
Warum sollte das so sein? Sexuelle Anziehung zu anderen Menschen ist eine starke Triebfeder der Paarbindung - aber bei weitem nicht die einzige. Stell dir doch mal vor du lernst eine Frau kennen die eine "richtige Granate" im Bett ist, also einfach perfekt. Aber sonst kannst du dich nicht mit ihr unterhalten, fühlst nicht nicht geliebt und angenommen, ihr habt auch keine gemeinsamen Zukunftsvorstellungen und wenn du ihr erklärst wie du dies&jenes empfindest sieht sie das völlig anders. Würdest du mit der Frau zusammenbleiben?
Menschen sehnen sich nach einer Beziehung um die Last der Welt nicht alleine tragen zu müssen, um einen Partner zu haben an den sie sich anlehnen dürfen, jemanden dem sie völlig vertrauen können und auf den sie sich in jeder Situation verlassen können. Geteilte Freude ist doppelte Freude aber geteiltes Leid nur halbes Leid. Menschen brauchen Wärme, Geborgenheit, das Gefühl angenommen und geliebt zu werden. Sie haben das Bedürfnis sich auszutauschen und verstanden zu werden, aber auch das Bedürfnis nach einem Menschen der etwas anders ist, mit dem sie diskutieren können, der sie geistig weiterbringt. In einer Beziehung fördert man sich gegenseitig. Eine Beziehung bedingt keinen Sex - durch die Tatsache, dass die meisten Menschen aber eine starke sexuelle Anziehung verspüren "gehört" er für viele Menschen aber dazu.

MrFies hat folgendes geschrieben:
der zweite Punkt jedoch ist - das sie so gesehen (also ohne Sexualität) ein Bruder / Schwester Verhältnis, teilweise (so weit mag ich gar nicht mal gehen) mit Ansprüchen entspricht.
Deine Sätze sind wirklich sehr unklar und schwer zu verstehen. Wer oder was entspricht welchen Ansprüchen?

Also mal Punkt 1: Asexuell sein bedeutet nicht "kein Sex" (und schon gar nicht "keine Sexualität" - jeder Mensch hat eine Sexualität, auch Asexuelle). Asexuell bedeutet keine (oder geringe) sexuelle Anziehung zu anderen Menschen zu verspüren, der Asexuelle hat von sich aus also nicht den Antrieb für Sex oder einen geringeren Antrieb für Sex als es "normal" empfunden wird. Aufgrund seiner sexuellen Orientierung sieht sich der Asexuelle also nicht veranlasst nach Sex zu suchen. Er kann sich aber dennoch für Sex entscheiden - sei es aus Neugier, seinem Wunsch nach Kindern oder auch dem Partner zuliebe. Asexuelle in Beziehungen mit Sexuellen die sich für "kein Sex" entscheiden haben neben ihrer Asexualität also noch andere "Gründe", etwa das Gefühl zu etwas gedrängt zu werden oder benutzt zu werden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Ekelgefühle, die moralische Vorstellung dass Sex etwas animalisches/schmutziges/schlechtes ist, Hemmungen aufgrund ihrer Erziehung oder was auch immer.

Punkt 2, die Aussage eine Beziehung zu einem Asexuellen (oder zwischen 2 Asexuellen) entspricht einem Bruder-Schwester-Verhältnis: Wenn du als "Bruder-Schwester-Verhältnis" eine enge Beziehung ohne Sex definierst hast du meine Antwort ja schon. Das kann so sein, muss aber nicht. Ich stell hier vielmehr die Frage nach dem Charakter der Beziehung: die Liebe die man zu seinen Geschwistern empfindet ist normalerweise eine ganz andere Art von Liebe als die, die man für seinen Partner in einer Liebesbeziehung empfindet. Und die Liebe die man zu seinen Kindern empfindet ist wieder eine andere. Das kann man also gar nicht vergleichen.

MrFies hat folgendes geschrieben:
Weil ich etwas fordere, ist es doch nicht Bedingung das der Partner dem entsprechen kann? - dort müssen dann Kompromisse her - wo bleibt dann wieder die Liebe?
Häh, wie bitte? Liebende müssen alles identisch denken, empfinden und einschätzen, denn wenn sie einen Kompromiss schließen müssten wäre es keine Liebe mehr? Wie kommst du auf so einen Schwachsinn? Liebe ist eine innere Haltung tiefster uns innigster Verbundenheit zu einem anderen Menschen und Ausdruck höchster Wertschätzung. Aber Liebe ist doch keine "Gleichrichtung". Den, den ich liebe, lasse ich seine Freiheit, seine eigenen Gedanken und Empfindungen. Ich lasse ihn ein eigener Mensch sein. In jeder Liebesbeziehung müssen auch Kompromisse gefunden werden und sei es nur die Frage ob man tanzen geht oder ins Kino. Und was, wenn in einer sexuellen Beziehung der eine einmal die Woche Sex haben will und der andere dreimal? Ist dann die Liebe zu Ende? Denk' bitte nochmal drüber nach ...

MrFies hat folgendes geschrieben:
[...]Liebe [...] auch fühlen. Fühlen entspricht Wärme und Zusammenhalt. Diese drücken sich aus durch "kuscheln, drücken, knuddeln, festhalten, von mir aus auch Händchenhalten" - nur ist alles das eine Form von Sexualität und auch ein Zusammenhalt (den anderen zu spüren)
Die meisten in diesem Forum werden das genauso sehen. Knuddeln, Kuscheln und Co ist hier (auch bei mir Wink) sehr beliebt. Nochmal: Asexualität heisst nicht "keine Sexualität". Die Vorsilbe "a-" bezieht sich nicht auf die Sexualität sondern genauso wie auch "homo-" oder "hetero-" auf das Geschlecht von dem man sich sexuell angezogen fühlt. Im Falle von asexuell eben "kein Geschlecht" weil ein Asexueller keine (oder nur geringe) sexuelle Anziehung zu anderen Menschen verspürt - wohl aber romantische, geistige, emotionalle, ... Anziehung. Der Wunsch nach Liebe, Intimität, Nähe usw. hat damit NICHTS zu tun.

Den Rest deines Postings empfinde ich nur noch als Schwachsinn. Wenn jemand von seinem Partner kompromisslos seine Triebbefriedigung einfordert ohne auf die Gefühle seines Partners einzugehen, dann ist das keine Liebesbeziehung sondern eine Beziehung zwischen Herr und Sexsklaven. Die Aussage "Wenn du mich liebst musst du mich auch sexuell befriedigen" ist keine Liebe sondern Erpressung - und damit das Gegenteil von Liebe. Und die Aussage, dass du verdammt dazu bist "zu betrügen" wenn Frau mal nein sagt würde mir doch schon sehr zu denken geben - das grenzt beinahe schon an Sexsucht.

Und die Meinung "du musst nicht nur mit mir Sex haben - du sollst gefälligst auch noch deinen Spaß dabei haben" überzeugt mich auch nicht gerade von deiner sensiblen und liebenswürdigen Art.

Da draussen gibt es mind. 95% Frauen die sexuell sind - da bist du wohl besser aufgehoben glaube ich. Allerdings würde es diesen Frauen wohl besser gehen wenn du Single bleibst Twisted Evil

Okay, nichts für ungut. Informier dich am besten erst nochmal was Asexualität ist, z.B. hier in der Wiki-FAQ: Fragen zur Asexualität.

Ernst gemeinte Fragen werden gerne beantwortet - wer jedoch nur herkommt um zu provozieren (beim Namen schon angefangen) und Frust abzulassen weil er seiner Meinung nach nicht genug Sex bekommt sollte lieber zuhause bleiben - oder seine Aggressionen bei Sport oder Gartenarbeit abbauen Wink

LG
Dirk Walter
_________________
"Liebe und Sex sind so weit voneinander entfernt, wie ein Blumengarten von einem Bordell." Henry David Thoreau (Amerikanischer Schriftsteller und Philosoph)
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13601
BeitragVerfasst am: So Apr 29, 2007 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Du scheinst Schwierigkeiten zu haben "Sexualität" und "Sex" voneinander zu trennen.

Asexualität bedeutet nicht, keine Sexualität zu haben, sondern es bedeutet keinen Wunsch nach Sex, also Geschlechtsverkehr oder allgemeiner gefaßt "sexueller Interaktion" zu haben.
Wo genau Sex für jemanden anfängt bleibt natürlich individuell verschieden.

Dinge wie emotionale Nähe, Geborgenheitswunsch, Fürsorglichkeit, Zuneigung, etc. werden aber in keinem Fall durch den Begriff "asexuell" ausgeklammert.

Deine Aussage, den auf sexuellem Interesse basierenden Beziehungen eine längere Dauer und einen "Märchenchrakter" zuzusprechen, wohingegen die anderen nur freundschaftliche oder gar "fordernde" wären finde ich, wenn man die Realität sexueller Beziehungen und Dauerhaftigkeit vieler auf sexuellem Interesse aufbauender Beziehungen betrachtet, doch eher amüsant.
Da spricht doch nicht etwa persönlicher Frust aus dir Wink


Zuletzt bearbeitet von Maz am So Apr 29, 2007 18:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Unsexyhexi





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.04.2007
Beiträge: 28
Wohnort: Österreich
BeitragVerfasst am: So Apr 29, 2007 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Mr. Fies,
Dirk Walter hat ja schon ziemlich alles gesagt, was ich mir auch denke!
Als Frau finde ich halt besonders schlimm, die Forderung deinerseits: nicht nur stille zu halten, sondern auch noch ALLES mit zumachen und Spass dabei zu haben, sonst kriegt man von dir das Feedback eine " ungenügende Person" zu sein!
Naja, ICH lasse mir sicher niemals mehr einreden,dass ich irgendwie nicht richtig funktioniere! Männer wie du ist sicher ein Hauptgrund für mich , sooooo einen Bogen um eine Beziehung zu machen!
_________________
LG unsexihexi
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nobody





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 29.04.2007
Beiträge: 3
BeitragVerfasst am: So Apr 29, 2007 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Auch hier kann ich mich im Grunde nur meinen Vorrednern anschließen. MrFies, eine Beziehung ist viel mehr als sexuelle Triebbefriedigung und sexuelle Handlungen sind absolut keine Notwendigkeit dafür. Deshalb muss platonische Liebe längst nicht nur Freundschaft sein - den Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe wirst du doch wohl auch nach Abzug der Sexualität erkennen? Wenn nicht, dann stellt sich für mich eher die Frage, wie sehr du liebst - einmal ganz wertungslos gesehen und ohne Anschuldigung.

Meiner Meinung nach ist es schade, Liebe rein auf den Zusammenhang mit Sexualität zu beschränken. Sie ist so viel mehr - für einander dasein, einander akzeptieren mit allen Stärken und Schwächen, einander nah sein (und das nicht nur körperlich), Zärtlichkeit ohne Erwartungsdruck oder Zwang (wie diese "geh mit mir ins Bett, sonst brauche ich jemand anderen"-Haltung), Vertrauen, Sicherheit und Halt... und noch viel mehr.
Platonische Liebe mit der Liebe zwischen Geschwistern zu vergleichen ist absolut sinnlos, weil sie einfach ganz unterschiedlich sind.
Und körperliche Anziehung sollte niemals Basis einer Beziehung sein, wenn diese länger andauern soll.

Grüße
von einem Nobody
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Kehina
abgemeldet



Alter: 50
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 482
BeitragVerfasst am: Mo Apr 30, 2007 1:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mich auch meinen Vorrednern anschliessen, möchte aber noch anfügen, dass für mich platonische Liebe und asexuelle Liebe nicht das Gleiche ist.
Platonische Liebe ist in meinen Augen ohne Körperkontakt (ausser freundschaftliche Umarmungen oder so) und ohne Romantik oder Erotik.
Asexuelle Liebe hingegen kann sehr wohl diese Elemente enthalten: erotische Anziehung, romantische Gefühle, enger Körperkontakt bis hin zur Nacktheit Embarassed

Ich selber empfinde für meinen Ex-Mann weiterhin platonische Liebe, er ist für mich wie ein grosser Bruder, während ich mit meinem neuen Freund eine asexuelle Beziehung führe Very Happy
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