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Selbstmord
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Shenyang




Alter: 56
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 12.01.2017
Beiträge: 7
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
BeitragVerfasst am: Fr Feb 24, 2017 9:18    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn erst ein "Selbstmordversuch" dazu führt, gehört, beachtet, berücksichtigt zu werden...

... dann ist das schlimm ?

Kein Einspruch !
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Snake Bites




Alter: 18
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.09.2016
Beiträge: 15
BeitragVerfasst am: Do März 30, 2017 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Kleine Ergänzung zu meinem alten Beitrag: Selbstmordgedanken gehören oft auch zu einem Krankheitsbild. Depressionen können zum Beispiel zu Suizid führen, Selbsthass endet meist so usw. ! Und sicher hat schon jeder Mal darüber nachgedacht, wie es sein könnte oder wie es sich anfühlen würde. Oft sucht man einen Ausweg aus der jetzigen Lebenssituation- Suizid ist sicher nicht der richtige Ausweg, aber erkläre das Mal einem Menschen, der nicht mehr weiß wo oben und unten ist, dessen Gedanken sich drehen und der in allem nur etwas schlechtes sieht. Es ist so, als würde man eine Krankheit mit einer Atombombe behandeln, statt zu den gängigen Medikamenten zu greifen. Nur fühlt es sich gut an. Vlt. ist es nicht einmal der Wille brutal zu sterben, sondern nicht mehr zu existieren. Einzuschlafen ohne je wieder aufzuwachen, gelöscht aus den Gedanken der Mitmenschen. Erlöst, befreit, verpufft! Niemand der trauert, keiner der schreit. Man selbst, wenn auch nur für einen kurzen Moment, in den Weiten des Universums, frei und leblos. Ende. Vollbracht!
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Drakon




Alter: 21
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 18.04.2016
Beiträge: 57
Wohnort: Bayern, Niederbayern
BeitragVerfasst am: Do März 30, 2017 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Snake Bites hat folgendes geschrieben:
Vlt. ist es nicht einmal der Wille brutal zu sterben, sondern nicht mehr zu existieren. Einzuschlafen ohne je wieder aufzuwachen, gelöscht aus den Gedanken der Mitmenschen. Erlöst, befreit, verpufft! Niemand der trauert, keiner der schreit. Man selbst, wenn auch nur für einen kurzen Moment, in den Weiten des Universums, frei und leblos. Ende. Vollbracht!


Wow, voll meine Gedanken.
Vor allem das mit dem Einschlafen und nie mehr aufwachen.
Ich wüsste nichts besseres.
_________________
Leben und Leben lassen...
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_Lynx_
gesperrt wegen Mehrfachaccount
<b>gesperrt wegen Mehrfachaccount</b>




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 19.06.2016
Beiträge: 284
Wohnort: dichte Wälder mit offenen Landschaften
BeitragVerfasst am: Do März 30, 2017 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es immer wieder faszinierend, dass Menschen in der Lage sind, ihr Leben selbst aktiv zu beenden. Und imho gibt es dafür aus meiner Sicht auch gute Gründe, z. B. schwere Krankheiten mit ziemlich qualvollem, i. d. R. tödlichem Verlauf.

Zu dem Buch "Die Leiden des jungen Werther":
Da ich das leider auch lesen musste in der Schule: Werther ist mit einer der überemotionalsten, nervigsten Charaktere überhaupt; leider hat das Elend erst am Schluss ein Ende. Besser er hätte sich gleich auf Seite 1 umgebracht.
Gehört so mit in die Reihe der hochgeputschten, belanglosen Bücher; ähnlich wie der Vorleser und anderer Blödsinn. Mir unbegreiflich, warum ausgerechnet so ein Buch einen Suizidnachahmer-Effekt auslösen kann (falls das überhaupt stimmt). Und wer sieht seinen einzigen Lebenssinn schon darin, mit einer bestimmten Person zusammenzukommen, sodass er sich umbringt, wenn das nicht klappt (sog. Liebeskummer).
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Windsurfhippie




Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3066
Wohnort: Schönberger Strand / Brasilien
BeitragVerfasst am: Sa Apr 01, 2017 9:52    Titel: Antworten mit Zitat

_Lynx_ hat folgendes geschrieben:
Und wer sieht seinen einzigen Lebenssinn schon darin, mit einer bestimmten Person zusammenzukommen, sodass er sich umbringt, wenn das nicht klappt (sog. Liebeskummer).


In der Gegend, aus der ich herkomme, gab es mal 4 in einem Jahr, wo dieser Grund nahe lag, oder aus ihrem Abschiedsschreiben hervor ging.
Die Thematik verschmäht werden, verlassen werden oder nicht mit wem Bestimmter/Bestimmtem zusammen kommen, scheint da gut mitzurangieren.
Nicht nur bei emotional verschwemmten Teenies.
Andere Gründe sind Geldprobleme, da werden dann noch Familienmitglieder mit erledigt. Und natürlich aussichtslose Lebenssituationen bzw. eklatante Krankheitsverläufe. Bei unaufhörlichem Mobbing und nach Gewalterfahrung scheint es auch etwas häufiger vorzukommen. Es gehört ja dann doch eine gehörige Portion Verzweiflung und ein gewisser Mut dazu.
Als Feigling kommt man nicht dazu.
_________________
Normalität im Bezug auf den Menschen wird durch die Erkenntnis über das Individuum ad absurdum geführt.
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Aiko
abgemeldet




Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 26.03.2016
Beiträge: 189
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Sa Apr 01, 2017 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Drakon hat folgendes geschrieben:


Wow, voll meine Gedanken.
Vor allem das mit dem Einschlafen und nie mehr aufwachen.
Ich wüsste nichts besseres.


Aber das Jetzt ist doch nur eine Momentaufnahme.
Morgen kann das Leben ganz anders sein!
Egal, ob man grade im grössten Unglück lebt oder das Leben perfekt und glücklich ist, morgen ist ein neuer Tag.

Manchmal reicht es schon, den richtigen Menschen zu treffen um glücklich zu werden und all die Dunkelheit verschwindet um Einen.
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Forum Lurker




Alter: 49
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 1778
BeitragVerfasst am: Sa Apr 01, 2017 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Aiko hat folgendes geschrieben:
Aber das Jetzt ist doch nur eine Momentaufnahme.
Morgen kann das Leben ganz anders sein!


Stimmt, schlimmer geht immer.
_________________
"We are never half so interesting when we have learned that language is given us to enable us to conceal our thoughts."
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Aiko
abgemeldet




Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 26.03.2016
Beiträge: 189
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: So Apr 02, 2017 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Forum Lurker hat folgendes geschrieben:


Stimmt, schlimmer geht immer.


Die Erkenntnis, daß sich er Ist-Zustand ändern kann, ist ja schon mal gut.
Wenn man jetzt noch versteht, daß diese Veränderung nicht vorhersagbar ist, sich also, ohne eigenen Einfluss, Lebenssitutationen auch wieder zum positiven ändern, der sieht vom Selbstmord ab.
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Forum Lurker




Alter: 49
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 1778
BeitragVerfasst am: So Apr 02, 2017 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Aiko hat folgendes geschrieben:
Die Erkenntnis, daß sich er Ist-Zustand ändern kann, ist ja schon mal gut.
Wenn man jetzt noch versteht, daß diese Veränderung nicht vorhersagbar ist, sich also, ohne eigenen Einfluss, Lebenssitutationen auch wieder zum positiven ändern, der sieht vom Selbstmord ab.


Die Erkenntniss das sich der Ist-Zustand ändern kann, ist aber nicht gleichbedeutend damit das sich dieser auch wieder verändern wird - oder wenn, das dies innerhalb eines vertretbaren Zeitrahmens geschehen wird.
Zu dem unterstellt diese Annahme dass das Motiv für einen Selbstmord ein äußeren Umständen geschuldetes ist und somit zwangsläufig nur eine Reaktion auf ein temporäres Phänomen ist.

Und, wie gesagt, wenn eine Veränderung nicht vorhersagbar ist, muss man auch die Möglichkeit in Betracht ziehen das die gesamt Situation sich nur verschlechtern wird.
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Aiko
abgemeldet




Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 26.03.2016
Beiträge: 189
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: So Apr 02, 2017 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Die Erkenntnis, daß sich der Ist-Zustand ändert (schlimmer geht immer) reicht als Argument, gegen einen Selbstmord.
Denn ein Selbstmörder geht von der Vergangenheit und dem Jetzt aus und schliesst daraus auf die Zukunft.

Und das geht nicht, also ist Selbstzmord falsch.

Der Grundgedanke die persönliche Zukunft vorhersehen zu können (sowohl im Positiven als auch im Negativen) ist absurd.
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Forum Lurker




Alter: 49
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 1778
BeitragVerfasst am: So Apr 02, 2017 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Aiko hat folgendes geschrieben:
Denn ein Selbstmörder geht von der Vergangenheit und dem Jetzt aus und schliesst daraus auf die Zukunft.

Und das geht nicht, also ist Selbstzmord falsch.


Tja, und da landen wir wieder bei der Frage:
Wer bestimmt das?
Wer legt fest wie, wo, wann oder warum ein Selbstmord falsch oder richtig ist?

Mehr noch, dem folgend ist ein Optimismus der sagt ich mache weiter, es wird schon wieder besser werden, dann ja genauso "falsch" weil auf eine nicht minder unhaltbare Annahme aufbauend... wenn ich, wie du sagst immer nur das "Damals" und "Jetzt" beurteilen kann, dann muss doch eine Reaktion die auf meine Einschätzung des "Jetzt" erfolgt genaugenommen die einzig Richtige sein, weil die "Zukunft" ob ihrer unwägbarkeit offenbar kein beinflussendes Argument darstellen darf.
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Maz
ADMod Team



Alter: 41
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13366
BeitragVerfasst am: So Apr 02, 2017 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Die Veränderung ist vorhersehbar zumindest im körperlichen Sinne verläuft sie ab einem gewissen Alter immer bergab und endet vor allem zwangsläufig mit dem Tod. Das bedeutet einerseits, daß bezogen auf dieses Leben die Aussage, daß es schlimmer kommen wird korrekt ist aber andererseits steht auch fest, daß es keine Notwendigkeit zum Selbstmord gibt denn das Ende kommt sowieso. Ob man das Leben abkürzen "dürfen" sollte (wenn man es nur auf das eigene Leben bezieht und die Angehörigen etc. aus der Gleichung ausnimmt) ist also eine Frage, die nur vor dem Hintergrund der Annahme Sinn macht, daß es ein Leben nach dem Tod gibt (welches durch den Selbstmord z.B. negativ beeinflusst werden könnte). Andernfalls spricht nichts objektives für oder gegen einen Selbstmord. Jede Form von Leiden wird ja sowieso am Ende durch den Tod aufgehoben und das gleiche gilt auch für jeden positive Moment, der ggf. noch erlebt werden kann.
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Snake Bites




Alter: 18
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.09.2016
Beiträge: 15
BeitragVerfasst am: Mo Apr 03, 2017 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Achtung! Off-topic!
_Lynx_ hat folgendes geschrieben:

Zu dem Buch "Die Leiden des jungen Werther":
Da ich das leider auch lesen musste in der Schule: Werther ist mit einer der überemotionalsten, nervigsten Charaktere überhaupt; leider hat das Elend erst am Schluss ein Ende. Besser er hätte sich gleich auf Seite 1 umgebracht.
Gehört so mit in die Reihe der hochgeputschten, belanglosen Bücher; ähnlich wie der Vorleser und anderer Blödsinn. Mir unbegreiflich, warum ausgerechnet so ein Buch einen Suizidnachahmer-Effekt auslösen kann (falls das überhaupt stimmt). Und wer sieht seinen einzigen Lebenssinn schon darin, mit einer bestimmten Person zusammenzukommen, sodass er sich umbringt, wenn das nicht klappt (sog. Liebeskummer).

Ich muss dir in einem durchaus zustimmen: Werther ist überaus nervig sowie hochemotional. D.h. aber nicht, dass das Werk ein totaler Flop ist. Mir persönlich geht Goethe mit seinen Weibern und Liebestragödien auch auf die Nerven, aber ich finde Gefallen an Teilen seiner Weltanschauung. Werther verkörpert eine pantheistische Grundeinstellung und trifft den Nerv der Zeit. Goethe stellt den Werther als einen jungen, unreifen aber dennoch sensiblen und klugen Mann dar. Die Texte sind sehr detailliert, lassen viel Interpretationsfreiraum und beschreiben das Gefühlschaos, indem sich viele Menschen zu der Zeit ( oder auch heute) wiederfanden. Wenn man sich darauf einlässt, kann das Werk sehr interessant werden. Gerade in Betracht auf unser heutiges Leben, ist es erstaunlich, wie viel noch heute so gehandhabt wird.
Ihr merkt, ich schwärme für Goethes Werke. Jedem das seine! LG
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Bernard





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 28.09.2011
Beiträge: 60
Wohnort: DL - NRW
BeitragVerfasst am: Fr Nov 02, 2018 1:39    Titel: Geld regiert die Welt .... und macht sie kap....t Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:

.......
Es juckt schlichtweg keinen. Die Gesellschaft ist derart erkaltet, das geht auf keine Kuhhaut mehr.

Weils keinen interessiert?

Könnte es nicht am TV Konsum liegen, da verarmt doch oft der Dialog vor der Glotze, bei wer weiß was alles so gezeigt wird.

Ich denke, dass viele weder mit dem Mund noch in Gedanken das Angeschaute kommentieren. Bei den wenigsten Sendungen kann man den Film stoppen(zeitversetzt ansehen mit Pausenfunktion), das hängt von der Technik ab.

Und deshalb kommt es wohl vor, dass an einer Unfallstelle "Gaffer" zuschauen und den Verkehr behindert, ganz zu schweigen davon, das Unfallhelfer gemoppt und bedroht oder schlimmeres werden.

Die Erwachsenenbildung gibts nicht mehr(die mit der Ampel), wo es am Ende heißt:
Zitat:
"Fahren sie bitte vorsichtig, ...... immer !!!"


wäre aber bitter nötig Exclamation

Auf die Kosten achten ist eine Seite,
Aber Prooffit machen, eine andere
Sollte man besser Geldgier / Habsucht
nennen.
Donald der Neffe heißt ja nicht mit Nachnamen Trump aber sein Onkel Dagobert Duck,
da ist irgendwann mir mal über den Weg gelaufen:
>Dagobertismus<
"im Geld schwimmen" ..... kennt wohl jeder
Aber von im "Geld suhlen" ist (von Ronald) mir erst dieses Jahr vor die Linse und an die Ohren gekommen:

https://www.youtube.com/watch?v=Std9-9oFufE EmbarassedTwisted Evil

ich kann das immer noch nicht fassen;
es schlägt dem Fass den Boden aus Exclamation
_________________
Aus Wikipedia: bezüglich Wissen
„ergibt sich nahezu zwangsläufig die Frage,
wer für die Produktion bestimmter Wissensformen verantwortlich zeichnet.“
Es zeigt sich, dass sich die Macht des Wissens nicht trennen lässt vom Wissen der Macht.
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Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3390
Wohnort: Bates Motel, 4019 Fairvale
BeitragVerfasst am: Fr Nov 02, 2018 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

häää?

...wad?
_________________
Miss Otis regrets she's unable to lunch today :/
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