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Zweierbeziehung wichtig?
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Zweierbeziehung wichtig?
1. Ich sehne mich nur nach einer asexuellen Zweierbeziehung
79%
 79%  [ 46 ]
2. Ich kann mir auch eine Partnerschaft mit mehr als zwei beteiligten Personen als erstrebenswert vorstellen
21%
 21%  [ 12 ]
Stimmen insgesamt : 58

Autor Nachricht
Mann ohne Eigenschaften





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Absurdistan
BeitragVerfasst am: Mo Feb 27, 2006 23:54    Titel: Zweierbeziehung wichtig? Antworten mit Zitat

Ihr habt sicher alle bereits sehnsüchtig auf die nächste Umfrage gewartet.

Diesmal frage ich mich ob für uns Asexuelle monogame Beziehungen interessant sind oder nicht. Vielleicht entstammen sie einer sexuellen Logik (Geschlechtskrankheiten, Transparenz beim pflegeaufwändigen Nachwuchs) ?

Warum solten asexuelle Beziehungen nicht auch Dreierpartnerschaften sein? Würde sich das nicht in manchen Fällen besser ergänzen? Es gäbe mehr Stärken in der Partnerschaft, trotzdem ist eine enge Beziehung nicht unrealistisch. Wie steht ihr als Asexuelle dazu?
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anya




Alter: 39
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 20.02.2005
Beiträge: 2679
Wohnort: bamberg
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 0:01    Titel: Antworten mit Zitat

boahhh....dreier-a-partnerschaften? also wer es braucht Shocked

ich sicher nicht. no way! sowas in dieser richtung hab ich am ende bei meiner letzten beziehung gehabt.

wünsch mir wenn dann also nur ne zweierpartnerschaft. bei mehreren menschen in einem harem werde ich schnell wild wie ein elch Shocked
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Anderlecht
abgemeldet




Sexualität: unbekannt
Anmeldungsdatum: 17.02.2006
Beiträge: 183
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 0:07    Titel: Antworten mit Zitat

Gruppen-a-sex? Muß ich net haben. Wink
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Lieben Gruß, Anderlecht.
Ich habe mich selbst abgemeldet und bin kein Mitglied mehr bei AVENde.
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Mann ohne Eigenschaften





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Absurdistan
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 0:10    Titel: Antworten mit Zitat

Harem? Ich habe keine Aussage darüber gemacht welches Geschlecht in welcher Anzahl vertreten sein soll.
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anya




Alter: 39
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 20.02.2005
Beiträge: 2679
Wohnort: bamberg
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 0:24    Titel: Antworten mit Zitat

dat geschlecht ist eh egal....mehr als ein partner kommt mir dennoch nicht ins haus Rolling Eyes
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Mann ohne Eigenschaften





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Absurdistan
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 0:47    Titel: Antworten mit Zitat

An eurer Reaktion erkenne ich vehemente Abwehr? Haltet ihr Zweierbeziehungen für einfacher? Seid ihr auch sonst Einzelgänger?
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Anderlecht
abgemeldet




Sexualität: unbekannt
Anmeldungsdatum: 17.02.2006
Beiträge: 183
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 1:08    Titel: Antworten mit Zitat

Mann ohne Eigenschaften hat folgendes geschrieben:
An eurer Reaktion erkenne ich vehemente Abwehr? Haltet ihr Zweierbeziehungen für einfacher? Seid ihr auch sonst Einzelgänger?

Ich möchte, wie die überwiegende Mehrheit der Sexuellen auch, nicht einen lieben Menschen mit jemand anders teilen. Das würde meine emotionalen Bedürfnisse einfach nicht befriedigen, da kann ich genausogut Single bleiben.
Ich will zwar keine Partnerschaft, die auf Sex basiert, aber ansonsten bin ich eben konventionell. Nur weil ich asexuell bin, muß ich doch nicht gefühlsmäßig Abstriche machen und mich mit einer Beziehung begnügen, bei der ich meine Partnerin nicht für mich allein habe!
Gegenfrage: Was findest Du denn an Dreier- oder Mehrerbeziehungen so reizvoll, daß Du Dich mit dem Thema so intensiv beschäftigst? Ich meine, was würdest Du denn so toll dran finden, Dir eine Frau mit einem anderen Mann zu teilen?
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Mann ohne Eigenschaften





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Absurdistan
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 1:32    Titel: Antworten mit Zitat

Anderlecht hat folgendes geschrieben:
Nur weil ich asexuell bin, muß ich doch nicht gefühlsmäßig Abstriche machen und mich mit einer Beziehung begnügen, bei der ich meine Partnerin nicht für mich allein habe!


Es scheint sehr viel zu geben was ich nicht verstehe. Embarassed

Anderlecht hat folgendes geschrieben:
Gegenfrage: Was findest Du denn an Dreier- oder Mehrerbeziehungen so reizvoll, daß Du Dich mit dem Thema so intensiv beschäftigst? Ich meine, was würdest Du denn so toll dran finden, Dir eine Frau mit einem anderen Mann zu teilen?


Für mich persönlich klingt es ähnlich plausibel das auszuschließen wie die Ansicht, daß Sex unbedingt zu einer Partnerschaft gehört. Es ist nicht meine Aussage, daß Zweierbeziehungen schlecht sind. Eine funktionierende Zweierbeziehung ist besser als keine. Nach meinem Eindruck wäre aber eine funktionierende Dreierpartnerschaft noch besser. Eine solche nach deinem Beispiel würde aber voraussetzen, daß ich mich mit dem zweiten Mann gut verstehe und wir jeweils uns mit der Frau wie auch sie mit uns beiden. Wenn du mit jemandem deine Wohnung teilst muß es auch kein Verlust sein. Du scheinst aber nur den Verlust zu sehen, ich lasse es dir, verstehe es aber nicht.
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Kamo





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 691
Wohnort: Wien
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 2:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich könnte mir keine Dreiherbeziehung vorstellen

Sicher empfinde ich ähnlich für mehrere leute.. so gruppenmäßig schon.. Freunde Famile... alle liebe ich auf eine ebstimmte art udn weise) meinen partner in einer beziehung käme aber eine besondere Liebe zuteil.. die gilt dann nur ihm... ich käme mir komisch vor, wenn er es nicht ähnlich empfinden würde. Sollte sich da nun eine dritte person einmischen, egal ob Mann oder frau, könnte ich für diese zusätzliche person keine ähnlichen gefühle entwickeln...
ich könnte rein gefühlstechnisch also keine weitere person in eine beziehung integrieren ...
harem adé...
traute zweisamkeit kann einem eh schon genug über den Kopf wachsen :P
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Optimismus ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - egal wie es ausgeht.
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anya




Alter: 39
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 20.02.2005
Beiträge: 2679
Wohnort: bamberg
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

@moe:

also wenn dreierbeziehungen für dich ok sind und du dann mit den anderen beiden und sie mit dir klar kommen, ist das ok denke ich.

ich für meinen teil fühle mich in einer dreierbeziehung schnell wie das dritte rad am wagen. ich sehe den potentiellen partner ja nicht als meinen besitz. nein, er/sie ist dann nach wie vor noch ein freier mensch. aber ansonsten besteht für mich eine partnerschaft einfach aus zwei menschen und nicht aus dreien. da müsste ich schon polyamor veranlagt sein, um mich in einer dreierpartnerschaft wohl zu fühlen. in einer wg mit freunden oder einfach so mal ne runde knuddeln, geht natürlich ohne frage prima zu dritt. Wink Laughing

anJa
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Mann ohne Eigenschaften





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Absurdistan
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

silent_voices hat folgendes geschrieben:
in einer wg mit freunden oder einfach so mal ne runde knuddeln, geht natürlich ohne frage prima zu dritt. Wink Laughing


Aha, warum nicht dauerhaft? Du hast Gründe genannt, ich habe sie zur Kenntnis genommen aber ich verstehe sie nicht. Allerdings scheine ich sehr viel nicht zu verstehen. Sad
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xaida




Alter: 42
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beiträge: 1633
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich könnte mir vorstellen, dass es unter Asexuellen einen ähnlichen Prozentsatz monogam bzw. polyamourös lebender Menschen gibt wie unter Sexuellen. Erstens wurden wir ja genauso sozialisiert/erzogen wie andere auch und zweitens ist Polyamorie doch orientierungsübergreifend, oder?
Selbst wenn durch die reine Existenz von Asexualität bzw. asexuellen Beziehungen die Definition von Beziehung in Hinblick auf Sex als Indikator eher gefordert wird, heisst das noch lange nicht, dass genau das gleiche auch mit der Exklusivität eines Partners in einer asexuellen Beziehung geschieht...

Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Akzeptanz gegenüber polyamourös lebenden Menschen und die Bereitschaft, sich mit der Möglichkeit von Mehrfachbeziehungen auseinanderzusetzen, hier vielleicht grösser ist, da wir uns insgesamt mit "Nicht-Standard"-Optionen und eigenen Wünschen jenseits gängiger Vorstellungen auseinandersetzen müssen.

Ich würde zwar auch selbst eine monogame Zweierbeziehung anstreben wollen, weil ich Polyamorie für mich schwer praktikabel finde. Andererseits ist in vielen Situationen Monogamie genauso wenig praktikabel und dann käme es für mich auf die konkrete Situation und meine Partner an, inwieweit die Kommunikation stimmt, die Verteilung der Prioritäten bzw. wer primär ist, inwieweit ich vertrauen kann, etc. Also, anstreben würde ich es nicht unbedingt, aber vorstellen könnte ich es mir schon bedingt...
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Mann ohne Eigenschaften





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Absurdistan
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Polyamorie
Wikipedia hat folgendes geschrieben:
Menschen in konventionellen Beziehungen vereinbaren oft, unter keinen Umständen andere Beziehungen einzugehen, da diese ihre bestehende Beziehung bedrohen, verwässern oder ersetzen würden. Polyamouröse Menschen glauben, dass solche Beschränkungen in Wirklichkeit nicht die besten für eine Beziehung sind, da sie die Tendenz haben, Vertrauen mit besitzergreifenden Verboten zu ersetzen, und Beziehungen in einen Rahmen aus Besitz und Kontrolle bringen: „Du bist mein”. Dies spiegelt kulturelle Annahmen, dass Beschränkungen nötig sind, um Partner daran zu hindern, „wegzuschwimmen”, und dass zusätzliche nahe Beziehungen die Bindung gefährden würden. Zum Teil liegt der Sinn dieser Beschränkungen auch darin, das als gefährlich empfundende Gefühl von Eifersucht zu vermeiden.

Polyamouröse Menschen tendieren dazu, die Lieben ihrer Partner eher als Bereicherung des Lebens ihrer Partner zu sehen denn als Bedrohung ihres eigenen. Das geflügelte Wort „Wenn du etwas liebst, lass es frei. Kommt es zu dir zurück hast du es nicht verloren. Kehrt es nicht zu dir zurück so hast du es nie besessen” beschreibt eine ähnliche Haltung.


Das hört sich wohl nach dem an was ich hier teilweise bereits geäußert habe, du hast Recht. Der Begriff war mir bisher nicht geläufig.

Wikipedia hat folgendes geschrieben:
Die angestrebten Beziehungen sind langfristig, vertrauensvoll und schließen normalerweise (aber nicht unbedingt) Sexualität mit ein.


Interessant, daß ausdrücklich erwähnt wird, daß Sex nicht unbedingt in diese Beziehungen eingeschlossen wird. Der langfristigen Perspektive würde ich auch unbedingt zustimmen im Gegensatz zur "Freien Liebe" wie in dem Artikel beschrieben.

Bin ich eine Minderheit in der Minderheit? Och nö!!! Laughing ._.
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anya




Alter: 39
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 20.02.2005
Beiträge: 2679
Wohnort: bamberg
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Mann ohne Eigenschaften hat folgendes geschrieben:
silent_voices hat folgendes geschrieben:
in einer wg mit freunden oder einfach so mal ne runde knuddeln, geht natürlich ohne frage prima zu dritt. Wink Laughing


Aha, warum nicht dauerhaft? Du hast Gründe genannt, ich habe sie zur Kenntnis genommen aber ich verstehe sie nicht. Allerdings scheine ich sehr viel nicht zu verstehen. Sad


ähm...das mal ne runde knuddeln in einer wg, war eben auf die dauer, wielang ich darin wohnen würde bezogen.

für mich ist ein wghaftes zusammen wohnen schon etwas anderes als in einer partnerschaft zusammen zu leben. einen partner/eine partnerin würde ich auf lange sicht shcon wesentlich näher an mich herantreten lassen, als ich es wg-mitbewohnern erlauben täte.

aber vielleicht ist eine dauerhafte wg doch für mich im endeffekt besser zu leben als eine partnerschaft?! i don't know yet...

Confused
anJa
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Anderlecht
abgemeldet




Sexualität: unbekannt
Anmeldungsdatum: 17.02.2006
Beiträge: 183
BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2006 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

xaida hat folgendes geschrieben:
Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Akzeptanz gegenüber polyamourös lebenden Menschen und die Bereitschaft, sich mit der Möglichkeit von Mehrfachbeziehungen auseinanderzusetzen, hier vielleicht grösser ist, da wir uns insgesamt mit "Nicht-Standard"-Optionen und eigenen Wünschen jenseits gängiger Vorstellungen auseinandersetzen müssen.


Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Ich bin da mit Sicherheit nicht "offener", im Gegenteil. Meine Asexualität hat auch sehr viel damit zu tun, daß ich für weniger "Spielarten" bin statt für mehr.


xaida hat folgendes geschrieben:
Ich würde zwar auch selbst eine monogame Zweierbeziehung anstreben wollen, weil ich Polyamorie für mich schwer praktikabel finde. Andererseits ist in vielen Situationen Monogamie genauso wenig praktikabel und dann käme es für mich auf die konkrete Situation und meine Partner an, inwieweit die Kommunikation stimmt, die Verteilung der Prioritäten bzw. wer primär ist, inwieweit ich vertrauen kann, etc. Also, anstreben würde ich es nicht unbedingt, aber vorstellen könnte ich es mir schon bedingt...


Ich weiß nicht. Ein Bedürfnis nach mehreren Partnerinnen habe ich schon deswegen nicht, weil mir der entsprechende Trieb dazu fehlt. Welchen Sinn würde es für mich also machen, mehrere "Optionen" zu haben?
Und mich würde so eine Dreier- oder Mehrerkiste auf Dauer einfach eifersüchtig machen und verletzen.
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