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Wegen Trauma asexuell werden?
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EichhörnchenSweet




Alter: 25
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 09.06.2019
Beiträge: 10
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 12:08    Titel: Wegen Trauma asexuell werden? Antworten mit Zitat

Wegen Trauma asexuell werden
Gibt es das auch ?
Also das die Pysche das macht damit man sowas schlimmes nicht mehr erleben muss. (Vergewaltigung). So als Schutz.
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DarkMatter




Alter: 23
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 16.09.2017
Beiträge: 26
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, dass man durch ein Trauma auch ein gestörtes/vermindertes Bedürfnis nach Sexualität haben kann.
Das würde ich dann aber nicht als Asexualität bezeichnen, was, sowie Homo-oder Heterosexualität angeboren ist.
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EichhörnchenSweet




Alter: 25
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 09.06.2019
Beiträge: 10
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Okay mit angeboren keine Ahnung. Vorher soll man das auch wissen wenn Trauma in Kindheit war.
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Rea




Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 21.08.2015
Beiträge: 929
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Mich irritiert die Komplexität des Themas in Zusammenhang mit der Kürze der Beiträge, die für mich fast schon wie what's App Mitteilungen wirken.

Das soll bitte nicht als Spott oder ätzende Kritik an den Beiträgen verstanden werden. Jedenfalls möchte ich nicht spotten.

Aber ich bin irritiert.

Ich kann verstehen, dass man sich Gedanken darüber macht, ob hinter Asexualität ein Trauma stecken kann.
Aber kann man solche Gedanken in einem Telegram- (sowas gab es vor etlichen Jahren - damals kostete das Versenden jedes einzelnen Zeichens noch Geld) -Stil mitteilen/ austauschen/ diskutieren?

*nachdenkliches Grübel*
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3234
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, sagen wir so, es gibt eine Möglichkeit, sich Sexualität vermeidend zu entwickeln, dass es so aussehen mag - für Außemnstehende - als sei man dann asexuell.

Und Asexuelle können ebenso Opfer sexueller oder sexualisierter Gewalt und Trauma werden, wie alle anderen Leute auch.
Ist halt wohl dann die Frage, was war zuerst da, also war man vorher schon asexuell und dann kam die traumatische Erfahrung, oder hat sich über die traumatische Erfahrung ein Verhalten entwickelt, wo man Situationen mit sexuellen Kontexten ausweicht und davon nix mehr wissen will.

Viele Traumatisierte entwickeln sich allerdings sexuell relativ gewöhnlich, ein Teil davon gewöhnt sich wohl an Situationen und Verhältnisse, die dem Trauma dann ähneln, oder die gehen in Richtung Masochismus und sowas.
Jedenfalls scheint die Gruppe, die ein Sex vermeidendes Verhalten entwickelt, auch da zu sein.

Nur ist Asexualität an sich eine Eigenschaft, die von Natur aus da ist.
_________________
Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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EichhörnchenSweet




Alter: 25
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 09.06.2019
Beiträge: 10
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry ich schreibe immer kurze Texte.
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Rea




Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 21.08.2015
Beiträge: 929
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

EichhörnchenSweet hat folgendes geschrieben:
Sorry ich schreibe immer kurze Texte.

Hey, EichhörnchenSweet,

und ich alte Schachtel hab da halt Schwierigkeiten kurze Texte zu verstehen und hab mich zunächst auf mein Irritiertsein konzentriert, statt Dir zu schreiben, was ich über das Thema Asexualiät und Trauma denke. Sorry Wink

Ich weiß nicht, ob Du es schon mitbekommen hast - Windsurfhippie hat fast zeitgleich mit Dir einen Beitrag geschrieben, der nun über Deinem "Sorry" steht.

Ich finde es nachvollziehbar, dass man sich fragt, ob hinter einer Asexualiät ein Trauma stecken könnte. Ich selbst habe mich das auch gefragt.
Und wenn man sich selbst mal als asexuell definiert und anderen davon erzählt, wird man immer wieder mit der Frage konfrontiert, ob man denn ein Trauma erfahren habe (jedenfalls ist mir das passiert und ich habe das auch schon von anderen Asexuellen gehört, die sich geoutet haben).

Ich für mich sehe das so ähnlich, wie Windsurfhippie das in seinem obigen Beitrag erklärt.

Es gibt Sex-vermeidende Allosexuelle, die evtl. ein Trauma erlebt haben und es gibt Asexuelle, deren nicht-Interesse auf eine möglicherweise angeborene Orientierung zurück geht. Wobei es aber auch Asexuelle gibt, die traumatisiert sind und für sich recht sicher sind, dass sie schon vor einem negativen Erlebnis asexuell waren. Es ist also ziemlich schwer, das zu unterscheiden und vor allem: Nur die betreffende Person kann für sich eine Antwort darauf finden, ob sie asexuell ist oder nicht.
Und "gut gemeinte" Bemerkungen wie "Du hast bestimmt ein Trauma erlebt, bearbeite es und dann hast Du Spaß an Sex" habe ich als respektlos meinen Gefühlen gegenüber erlebt.

Nochmal zu den kurzen Mitteilungen und warum ich irritiert reagiert habe: Ich kann eben diese knappe Form der Kommunikation nicht. Ich verstehe dann vieles nicht, bzw. missverstehe vieles. Wie geht es denn Dir damit? Hast Du den Eindruck, dass kurze Mitteilungen immer so verstanden werden, wie Du sie gemeint hast?
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3234
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann Dir auch versichern@EichhörnchenSweet, dass es hier keine Vorschriften zur Textlänge gibt. JedeR so, wie sie/er mag und kann.
Wink und Kuchen hinstell.
_________________
Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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EichhörnchenSweet




Alter: 25
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 09.06.2019
Beiträge: 10
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

DankeschönSmile ja verstehe
Ich selber habe mehrer Trauma ( nicht alle haben mit Sex zu tun )erlebt und auch pyschische Störung davon getragen. Es könnte gut sein das es so Vermeidung ist. Die Therapie dachte asexuell deshalb wollte ich mal hier fragen.
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DasTenna




Alter: 38
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.10.2016
Beiträge: 1013
Wohnort: Saarland
BeitragVerfasst am: Mo Jun 10, 2019 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Was die Person denkt, die dich in der Therapie begleitet, ist zweitrangig. Wichtiger ist: Was denkst du?
Sicher wird es schwierig, wenn ein Trauma schon in sehr jungen Jahren passiert ist, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Empfinden sexueller Anziehung davon verschwinden soll. Das scheint doch so etwas wie ein ziemlich starkes Gefühl zu sein, wie Wut oder Angst oder Freude. Ein Mensch kann lernen, mit diesen Gefühlen umzugehen, aber er kann nicht entscheiden, diese Gefühle nicht zu empfinden. Entweder empfindet er sie oder er empfindet sie nicht.
Ich habe beispielsweise halbbewusst im Alter von etwa 12/13 Jahren versucht, keine Wut mehr zu empfinden, damit ich nicht mehr ausraste und anderen damit schade. Ich legte zunehmend Vermeidungsverhalten an den Tag, versuchte mit aller Macht, Situationen aus dem Weg zu gehen, die Klappe zu halten, etc.
Ergebnis: Die Wut war immer noch da, richtete sich aber gegen mich selbst. Mit diesem Vermeidungsverhalten ging es mir im Grunde noch schlechter und in jedem Fall nicht besser.
Ebenso habe ich lange Situationen vermieden, die sexuelle Interaktion im weitesten Sinne sein könnten. Ich wollte also schon die Vorstufe zum Geschlechtsverkehr vermeiden, das Flirten, nicht nur den Akt selbst.
Ergebnis: Zwar bin ich noch immer unsicher, wenn ich mich in solchen Situationen wiederfinde, aber es geht mir mit diesem konkreten Vermeidungsverhalten besser, weil ich mich nicht verbiegen muss.

Wenn du also Vermeidungsverhalten an den Tag legst, ist zu klären, warum du das tust.
Was genau möchtest du vermeiden?
_________________
I am normal. It´s the rest of the world that´s weird. - Ich bin normal. Der Rest der Welt ist schräg drauf. (Impulse - Bartholomew Allen II)
~~~
https://dasnixblix.wordpress.com/
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Enkidu




Alter: 66
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 31.07.2010
Beiträge: 9
Wohnort: Remscheid
BeitragVerfasst am: Di Jun 11, 2019 5:08    Titel: Antworten mit Zitat

Was ein Trauma das ganze Leben lange anrichten kann läßt sich gut in dem Buch Beschneidung Das verborgene Trauma von Dr.phil. Ronald Goldmann nachlesen. Eine vermeindlich kleine Sache von verantwortungslosen Eltern mal eben in Auftrag gegeben zerstört das komplette Leben der eigenen Söhne. Und Arzte verdienen sich daran dumm und dämlich. Die Krüppel die nachher durch das Leben gehen müssen oder die Abkürzung wählen zahlen einen hohen Preis. Ich habe ständig mit diesen Leuten zu tun und weis, da hilft kaum eine Therapie denn sie haben das Ergebnis der Misshandlung stetig vor Augen. Viele stellen mehr oder weniger wieder her was natürlich bei weiten nicht zu hundert Prozent gelingen kann und locker zehn Jahre dauert mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität in der Zeit. Und die meisten wissen nicht einmal von dieser Möglichkeit und fassen nie eine Frau an. Den Homos unter ihnen geht es noch schlechter.
Aber zum Glück sind diejenigen die damit Schwierigkeiten haben und sich die Verstümmelung nicht schön reden nur 10 Prozent. Aber zehn Prozent von einigen Millionen sind immer noch eine ganze Menge. In meinem Leben habe ich drei Bekannte dadurch verloren. Zwei als Jugendliche und einen mit 42 Jahren.Viele von ihnen wären sehr gerne sexuell, aber womit denn?
Alfred
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ela.free




Alter: 29
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 11.07.2019
Beiträge: 2
BeitragVerfasst am: Do Jul 11, 2019 21:37    Titel: Trauma Asexualität Antworten mit Zitat

Hallo hallo,

bin noch ganz neu hier und wage mich mal an meinen ersten Beitrag (ich hoffe der Antwort-Button war richtig und reiht die Nachricht korrekt ein)

Der erste Gedanke war, nachdem ich die vorausgegangen Beiträge gelesen habe - warum sollte man Asexualität definieren müssen? Vielleicht wirkte das auch nur so auf mich. Ich denke, wenn man asexuell ist, ist es doch egal, warum, man kein Verlangen hat. Ob das von "Geburt" an so ist oder durch ein Trauma. Vielleicht ist es dann als vermeidendes Verhalten definierbar - aber asexuell ist man doch dann trotzdem?

Ich persönlich habe mich hier mal in der Grauzone eingeordnet, da ich aufgrund frühkindlicher als auch späterer Traumata durch Vernachlässigung/emotionalen als auch sexuellen Missbrauch gar nicht so wirklich weiß, ob ich von Natur aus asexuell bin oder ob die traumatischen Erfahrungen die Sexualität nicht haben entwickeln lassen bzw. so stark verdrängt haben, dass alles, was mit Sexualität zu tun hat, als Gefahr vom Körper definiert wird.

Sicher ist das nicht bei allen Menschen so, und nicht jeder der ein Trauma erlebt hat, leidet danach an Intrusionen/Flashbacks und Dissoziation. Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit ja nun mal leider, umso länger eine z.b. Misshandlung stattgefunden hat.

ela.free
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Adamant
abgemeldet




Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 22.05.2019
Beiträge: 561
BeitragVerfasst am: Fr Jul 12, 2019 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke schon, dass es ein Riesenunterschied ist, ob man eine Eigenschaft aus Veranlagung hat, oder in Verfolg eines Traumas entwickelt hat.

Natürlich macht es Sinn dies so oder so zu akzeptieren. Aber unabhängig davon ist es vermutlich stets sinnvoll, sich mit einem Trauma auseinander zu setzen, weil ein Trauma sehr vielfältig wirkt, nicht nur auf sexuelle Bereiche beschränkt. Traumata können m.E. auch durchaus "gut" sein, weil sie das eigene ethische Koordinatensystem nachhaltig positiv beeinflussen können (beispielsweise tiefe Ablehnung jeglicher Gewalt und entsprechendes eigenes Verhalten).

Aber vermutlich ist auch das wieder eine individuelle Sache. Was für den Einen gut ist, muss nicht für den Anderen gut sein, das dürfte auch in psychologischen Dingen gelten.

Auf jeden Fall ist es einfacher, wenns Veranlagung ist. Weil dann ist es einfach so, Selbsterforschung kommt da dann auch zu keinem anderen Ergebnis als "ist halt so" Wink.
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3234
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Fr Jul 12, 2019 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Adamant hat folgendes geschrieben:
Traumata können m.E. auch durchaus "gut" sein, weil sie das eigene ethische Koordinatensystem nachhaltig positiv beeinflussen können (beispielsweise tiefe Ablehnung jeglicher Gewalt und entsprechendes eigenes Verhalten).



Ein Trauma, also eine Verwundung psychischer Art, sollte man für die Erkenntnis aber nicht brauchen. Ich stimme Dir da aber zu, dass ein abschreckendes Beispiel das eher befördert, als gar keins. Einstein hatte dazu mal irgend so einen Spruch auch.

Bei Asexualität ist halt fraglich, ob man so überhaupt "werden" kann, denn das würde die Idee einer (sexuellen) Orientierung ganz schön verbiegen. Diese gelten nun ja doch eher als angeboren und unveränderlich in ihrer Ausrichtung.
Ein Trauma wird wohl ehesten Falles zu einer Stilllegung des Komplexes der sexuellen Bedürfnisse führen, oder zur Vermeidung damit verbundener Risiko-Situationen, Handlungen und des Zulassens der Handlungen anderer.(Bei ansonsten sexuell Ausgerichteten)

Es dürfte aber wohl viele mit Trauma-Erfahrungen geben, wo das Endergebnis, wie weiter oben Jemand meint, in Ausprägung eigentlich das Gleiche ist, was angeborene Asexualität beinhalten kann.
_________________
Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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Adamant
abgemeldet




Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 22.05.2019
Beiträge: 561
BeitragVerfasst am: Fr Jul 12, 2019 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Würde ich auch so sehen.

Die Frage ist, ob man da einen ursächlichen Ansatz oder einen rein phänomenologischen Ansatz wählen möchte. Weil der phänomenologische Ansatz nur auf das "Jetzt" zielen kann. Denn einer gestrigen "Stillegung" des sexuellen Komplexes (warum auch immer) kann ja ebenso gut morgen eine Reaktivierung folgen (manche würden gar von "Heilung" sprechen). Hat dann also etwas "fluides".

Wer etwas aus Veranlagung ist, der zeigt demgegenüber Versuchen einer "Heilung" nen Vogel Wink.
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