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Libido reduzieren?

 
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Apostroph





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 25.05.2020
Beiträge: 21
BeitragVerfasst am: Mo Jun 22, 2020 15:05    Titel: Libido reduzieren? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen. Meine Libido empfand ich schon immer als eher lästig, rein zweckmäßig und ich habe früher die SB nur gemacht, damit ich danach wieder Ruhe habe.

Als ich ca. fast 10 Jahre lang Probleme mit meiner Schilddrüse hatte, war meine Libido fast komplett weg. Wenn überhaupt hatte ich geschätzt vielleicht 1x im Jahr leichte Lust, aber weit davon entfernt das ich da irgendwas in Sachen SB hätte machen müssen. Ich fand das sehr...befreiend. Der SB nachkommen zu müssen, damit ich danach erst Mal wieder vorübergehend meine Ruhe damit habe, empfand ich als zwangsmäßig aber weit davon entfernt die SB wirklich selbst machen zu wollen.

Seit ca. 3 Monaten geht es mir bzgl. der Schilddrüse wieder besser, weshalb nach und nach auch die Libido wieder kam.

Nach der langen, für mich positiven, Zeit ohne Libido ist meine Libido für mich jetzt noch eine größere Belastung als früher, als ich es nicht anders kannte. Ich will- und kann mich nicht an etwas zurück gewöhnen, das ich selbst als belastend empfinde. Zu Wissen, das es eine normale Körperfunktion ist ändert nichts daran, das ich es belastend finde. Bisher habe ich mich in den 3 Moaten 2x dazu gezwungen SB zu machen, aber ich kann- und will es nicht nochmal machen müssen.

Ernsthafte online Recherchen dazu haben mir keine Hilfe gebracht, entweder waren es Tipps gegen Sexsucht (Therapie), oder Tipps gegen Libidoverlust.

Ich habe Bedenken, dass ich von Ärzten mit diesem Problem weder verstanden- noch ernst genommen werde. Was ich nachvollziehen könnte. Entweder geht man zum Arzt weil man sexsüchtig ist, oder weil die fehlende Libido ein Problem ist. Aber kein normaler Mensch geht zum Arzt, weil seine vermutlich normale Libido ein Problem ist. Ich habe wirklich Verständnis für so eine Sicht- oder Denkweise, aber das ist mir trotzdem keine Hilfe.

Falls jemand mein Problem versteht, oder es jemandem sogar auch so geht, wäre ich dankbar für eure Ratschläge oder Erfahrungen.

LG Apostroph.
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14336
BeitragVerfasst am: Mo Jun 22, 2020 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

bzgl. Pillen kommen z.B. Gestagene, Antiandrogene, SSRI, Benzos, Neuroleptika (die letzten 3 natürlich stark psychoaktiv und Benzos wegen dem Suchtpotential wohl ohnehin keine Option) oder bei den frei verkäuflichen Sachen z.B. Mönchspfeffer und alle Präparate in Frage, die auf das Serotoninsystem wirken (z.B. Tryptophan, wobei Serotoninpräparate je nach Stimmung auch die gegenteilige Wirkung haben können). Außerdem natürlich alle rezeptfreien Beruhigungmittel wie z.B. Baldrian ggf. Melatonin oder sogar nur leicht dämpfende Teesorten wie z.B. Pfefferminztee sowie hormonhaltige Pflanzen wie Hopfen (bei Hormonpräparaten kann die Wirkung natürlich auch in die andere Richtung gehe, das ist ja auch geschlechtsabhängig). Ob man mit Hormonen oder milden Psychopharmaka von gering auf 0 kommen kann und/oder die Nebenwirkungen / sonstigen Wirkungen dann nicht mehr Probleme machen ist natürlich die andere Frage.

Ach ja und natürlich auf alle Stimulantien verzichten: Kein Koffein, wenig Zucker, weniger Konsumverhalten allgemein, etc.
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Apostroph





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 25.05.2020
Beiträge: 21
BeitragVerfasst am: Mo Jun 22, 2020 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Ob man mit Hormonen oder milden Psychopharmaka von gering auf 0 kommen kann

Meinst du mit "gering" mich oder war das nur allgemein gesagt? Meines Wissens schließt Asexualität eine normale Libido nicht aus.

Die ganzen auf das Hormonsystem wirkenden Sachen sind bei mir keine Option, weil das meine Hormonpräparate (Thyroxin u. Gestagen) negativ beeinflussen könnte. Bei anderen aufgezählten kann verringerte Libido eventuell eine mögliche Nebenwirkung sein. Aber abgesehen davon dass es nicht eintreffen muss, werde ich auch keine SSRI, Neuroleptika, etc. verschrieben bekommen "nur" weil ich meine Libido ausschalten möchte.

Hast du selbst etwas davon schon ausprobiert und solch eine Wirkung bei dir festgestellt?
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14336
BeitragVerfasst am: Mo Jun 22, 2020 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meinte damit von einer geringen Libido auf 0 Libido kommen, da deine ja auch jetzt noch eher gering zu sein scheint. Mit Asexualität hat das wie du sagst nur bedingt zu tun. Libido = 0 also auch im Kopf (und nicht nur körperlich gesehen, denn das wäre dann ja "Impotenz") führt gemäß Theorie zwar zwangsläufig auch zu Asexualität aber eine hohe Libido schließt Asexualität natürlich nicht aus.

bzgl. der Hormone scheinst du dann ja eh schon etwas in die Richtung zu nehmen (Gestagene). Die Schilddrüsenunterfunktion wirst du wohl nicht wieder haben wollen also bleibt das Thyroxin Wink

Gestagene sind ja in der (Mini)pille enthalten und bei einige Frauen führt das wohl auch zu Libidoverlust. Es gibt auch Kontrazpetiva, die Antiandrogene wie Cyproteronacetat mit drin haben. Antiandrogene reduzieren generell die Libido (wird ja in hohen Dosierungen auch zur "chemischen Kastration" verwendet). Eine Liste der Inhaltsstoffe diverser Pillen gibts z.B. hier: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2013/daz-17-2013/verhueten-ohne-risiko

Psychopharmaka wiederum könnten auch insofern eine positive Wirkung haben, als du unter deiner Libido ja überproportional zu leiden scheinst. Auch ohne Veränderung der Stärke der Libido könnte eine andere Perspektive darauf also etwas bewirken wobei es bzgl. eines Perspektivwechsels natürlich unendlich viele andere mögliche Ansätze gibt, die nichts mit Medikamenten zu tun haben (Sport, Meditation, Psychotherapie, Änderung des Lebensstils, etc.)

Mit dem verschreiben bekommen ist das natürlich so eine Sache, das hängt letztlich vom Arzt ab. Antidepressiva bei in weiterem Sinne psychischen Problemen und natürlich Verhütungsmittel als Frau bekommt man wohl noch am leichtesten. Was die freien Präparate angeht müßtest du halt selbst probieren und ggf. noch mehr dazu googlen. Viel passieren kann zumindest bei gängigen Kräutertees oder leichten Beruhigungsmitteln (ohne starke Hormonwirkung) eigentlich nicht.
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Callas of the Wind




Alter: 39
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 13.08.2019
Beiträge: 276
Wohnort: Oberfranken
BeitragVerfasst am: Mo Jun 22, 2020 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss auch sowas nehmen. Genauer gesagt ein Psychopharmakon namens Trimipramin neuraxpharm. Ich erzähle das sonst nicht so gerne weil man dann wieder in einer Schublade landet. Ich muss das wegen meiner Angsstörung, Schlafstörung und Nervosität nehmen. Es fing vor Jahren mit leichtem Herzstolpern an. Erst ein mal pro Tag und dann steigerte sich das bis ich es sehr oft am Tag hatte. Ich machte mir große Sorgen das ich Herzkrank sei und Herzrythmusstörungen hätte. Als ich dann meine erste Panikattake hatte dachte ich ich sterbe jetzt. Ich rief den Krankenwagen und er nahm mich mit ins KH. Als dort festgestellt wurde das ich nichts habe sagte der Arzt das es was psychisches sein kann. Ich wollte das gar nicht wahr haben aber nach dem Besuch meiner Hausärztin mit zwei darauf folgenden langzeit EKG´s, der Besuch bei der Kardiologie und anschließenden Psychaterin war es dann klar das ich unter Angststörung, Schlafstörung und Nervosität leide. Seit ich das nehme gehts mir viel besser. Am Anfang war ich den ganzen Tag müde. Die hauen ein echt um. Trotzdem ist es jetzt, nach Jahren und auch nach angepasster Dosierung so das ich trotzdem manchmal nicht müde werde wenn ich sie nehme. Deswegen lese ich jetzt auch Bücher damit ich einerseits mit den Gedanken abgelenkt bin und andererseits macht lesen mich müde. Das Herzstolpern ist nur ganz selten mal kurz da wenn ich viel Stress hatte. Das kommt alles Rückwirkend an. Also hatte ich vor Tagen oder Wochen Stress kann es sein das ich plötzlich was bekomme wenn ich ganz entspannt irgendwo bin. Die Tabletten beruhigen mein Inneres. Man könnte sagen sie betäuben mich. Ich habe das jetzt erläutert weil manchmal Interesse da ist warum, weshalb, wieso ich das nehmen muss.

Ich hatte vor den Tabletten schon wenig Lust auf Sex aber es kann gut möglich sein das es dadurch noch mal mehr abgeschwächt wird. Ich habe mir die Nebenwirkungen nicht durchgelesen. Ich dachte es ist wohl besser so. Was da alles drin steht will ich gar nicht wissen. Ich habe im Internet nur gelesen das man auch Orgasmusstörungen haben kann und das trifft bei mir zu. Ob das jetzt aber durch die Tabletten kommt kann ich nicht sagen da ich sie schon sehr lange nehmen und ich es nicht so beobachtet habe. Ich kann nur sagen das sie im laufe meines Lebens schwächer wurden und anders irgendwie. Ich habe schon mal wo anders im Forum geschrieben das es wie Essen ohne Gemack ist.

Ich würde gerne auf die Einnahme verzichten aber ich merke das es noch nicht geht. Meine Ärztin sagt zu mir, da ich sie sehr gut vertrage kann ich sie problemlos weiter nehmen. Ich merke auch überhaupt keine Nebenwirkungen die mich stören. Mein Wunsch wäre aber das ich irgendwann ohne sie zurecht kommen kann. Denn sie haben ja irgendwelche Nebenwirkungen.

Also ich würde dir davon abraten. Dann lieber Baldriantee trinken. Damit habe ich angefangen bis ich die Tabletten bekam.
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Apostroph





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 25.05.2020
Beiträge: 21
BeitragVerfasst am: Di Jun 23, 2020 9:06    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Gestagene sind ja in der (Mini)pille enthalten

Die Gestagene nehme ich nicht zur Verhütung, sondern sie sind in einem Medikament gegen Endometriose enthalten. Ein Wechsel auf ein anderes Hormonpräparat mit anderer hormoneller Zusammensetzung fällt da auch aus.
Nebenwirkungen habe ich davon seit Einnahmebeginn bisher keine, offenbar auch nicht was die Libido betrifft.

Callas of the Wind hat folgendes geschrieben:
Ich muss auch sowas nehmen. Genauer gesagt ein Psychopharmakon namens Trimipramin neuraxpharm.

Kenne ich unter Anderem, Trimipramin, Seroxat, Atosil, bis zu Tavor. Wusste nur keiner, dass die psychischen Probleme bei mir mit der Schilddrüse zusammen hingen.

Callas of the Wind hat folgendes geschrieben:
Also ich würde dir davon abraten.

Das sehe ich genau so wie du. Es ist auch nicht gesagt, welche Nebenwirkungen eines Medikaments eintreten oder ob überhaupt.
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14336
BeitragVerfasst am: Di Jun 23, 2020 9:45    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Wusste nur keiner, dass die psychischen Probleme bei mir mit der Schilddrüse zusammen hingen.


Dabei ist das doch der Klassiker, der eigentlich immer sofort abgeklärt werden sollte. Was das negative Erleben der Libido angeht stellt sich aber ja trotzdem die Frage ob das nicht auch etwas mit den anderen zumindest auch die Psyche betreffenden Problemen im sexuellen Bereich zu tun haben kann.
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Amazonia





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.07.2019
Beiträge: 89
BeitragVerfasst am: Mi Jul 08, 2020 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

hm, ich frage mich, wie man nicht mit sich im Reinen sein kann, wenn der Körper etwas will. aus meiner Warte muss man das dann doch uneingeschränkt mögen, dieser Tätigkeit dann voller Freude nachzugehen

natürlich kann rein rational etwas dagegen sprechen. wenn es sich bei der Lust um eine auf Unmengen ungesunden Essens o. ä. handeln sollte, muss man natürlich abwägen, inwieweit man dem nachkommt. oder falls die Masturbationslust so stark und langwierig sein sollte, dass die einen von sonstigen Vorhaben abhält, natürlich auch

ansonsten hilft dann wohl, zu hinterfragen, was einen genau am Masturbieren stört. mich beispielsweise würde eine längere Dauer und eine Nachbereitung stören und direkter Kontakt mit den Genitalien. ich unterdrücke meinen Trieb also solange er eher latent vorhanden ist, gebe ihm erst nach, wenn er ganz akut da ist, bleibe bekleidet, reite dann auf etwas bis die Glücksseligkeit in weit unter zwei Minuten, meistens etwa einer halben, da ist und mache dann einfach mit den anderen Sachen weiter, mit denen ich vorm Masturbieren beschäftigt war

so habe ich weder davor, noch danach irgendwelche Gedanken an die Selbstbefriedigung. wenn mich jemand fragen würde, wüsste ich in den seltensten Fällen zu sagen, ob oder ob ich sogar mehrmals am Tag masturbiert hätte. das ist einfach total die Nebensache in meinem Leben. so wie die Süßigkeitenschale, die bei mir immer im Flur steht. manchmal nehme ich im Vorbeigehen was, aber weiß im Nachhinein nicht, ob oder wie oft ich heute dadran war

meine Art des Masturbierens war in natürlicher Weise so. aber wenn ich da rational drangehen würde, um das Befassen damit möglichst klein zu halten, würde genau so etwas dabei auch rauskommen, denke ich

ich denke, jeder Teil von mir mag mich und will mir was Gutes tun und macht dabei das intrinsisch völlig Richtige aus dem Bauch. wenn dagegen irgendwelche Einwände kommen, kann es dafür nur drei Möglichkeiten geben: vom Kopf her entweder, dass man die Folgen nicht will: beispielsweise ist ungesundes Essen in Mengen schlecht für Haut und Körperformen - oder ebenfalls vom Kopf her, weil man mit sich selbst nicht im Reinen wäre. da würde ich in der Psyche nachschauen, ob da vielleicht unstimmige Blockaden sein könnten - oder halt drittens vom Herzen her, also moralische Bedenken: das Masturbieren mitten in einem vollbesetzen Zugabteil muss halt nich sein...
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Bernard





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 28.09.2011
Beiträge: 67
Wohnort: DL - NRW
BeitragVerfasst am: Do Jul 23, 2020 23:14    Titel: Beruhigung durch GV , Mb , Sb Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Ob man mit Hormonen oder milden Psychopharmaka von gering auf 0 kommen kann und/oder die Nebenwirkungen / sonstigen Wirkungen dann nicht mehr Probleme machen ist natürlich die andere Frage.

Bei mir lagt ein erhöhter Wert bei Noradrealin im Blut vor.

Der war vor ~1Jahr bei 670ng/l der Labor-Sollwert war <420.
Wenn ich diverses gemacht habe bin, ich nach ~5Std ziemlich groggi (bei72Lenzen). Oft kann ich nach anstengenden Tätigkeiten dann nicht ein- oder durch-schlafen. Mb scheint den Wert zu senken. Danach bin ich meistens etliche Ecken ruhiger und gelassener und schlafen geht auch meistens.
Ansonsten habe ich mir die Libido abschminken müssen, da verh., und da für die Partnerin Libido mehr fürs Kindermachen gedacht ist, als der Ausdruck der Zuneigung und Mittel des gegenseitigen Stessabbaus -
siehe die Friedfertigkeit bei Stress im Bonobo- / Schimpansen-Clan nach der "Kopulation" !
Nachdem ich schon über ein Jahr Aloe Vera-Saft gegen hohen Blutdruck nehme, habe ich bei mir auch eine deutlich bessere Gelassenheit bemerkt. ( freu Smile )

Stress kommt auch durch zwischenmenschliche Verhältnisse / Spannungen.

Mein Opa hat meinen Vater verpr..., der ist in Gefangenschaft während und nach und dem 2.WW auch nicht besonders freundlich behandelt worden, und so hat mich mein V mit ~10J. auch mal heftig bearbeitet.

Auch sonst war der mal grob; von seiner festgelegten Meinung ließ der sich auch kaum abbringen. Am 3. G.-Infarkt hats ihn dann erwischt.

Mir ist mal empfohlen worden in den Wald zu gehen und da den Frust rauszulassen. Hab ich mir abgeschminkt. Ich bin mal so sehr laut geworden, und dann gings mir einige Tage gar nicht gut.

Vielleicht sollte ich in den Wald gehen und sorgsam nach neuen Argumenten suchen, um meine Partnerin zu überzeugen, dass ihre
Argumente Luftschösser sind!

So habe ich die Hoffung, noch ein paar Jahre unter den Lebenden weilen zu können.
Im Grab (Scheol) dauerts dann eine Weile, bis die Wiedererweckung zum neuen Leben
(dem wirklichen Leben auf einer befriedeten Erde) in Angriff genommen wird.
Dann wird keiner mehr sagen k ö n n e n ...ich bin krank ...... uvam
zB. was es bedeutet wie die Engel zu sein (wahrsch. geschlechtslos)
und was wahre Liebe (Agape) und Lebensfreude bewirken wird.

Dann erweist sich die Weisheit durch alle ihre Kinder als gerecht !
_________________
Aus Wikipedia: bezüglich Wissen
„ergibt sich nahezu zwangsläufig die Frage,
wer für die Produktion bestimmter Wissensformen verantwortlich zeichnet.“
Es zeigt sich, dass sich die Macht des Wissens nicht trennen lässt vom Wissen der Macht.
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