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Asexualität + Scham/Körperbild/Essstörungen
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kreta





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 29.11.2017
Beiträge: 6
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 14:29    Titel: Asexualität + Scham/Körperbild/Essstörungen Antworten mit Zitat

Hi,

ich hab mich in meiner Beschäftigung mit Asexualität letztens gefragt, inwiefern das mit dem Umgang/Bild des eigenen Körpers zusammenhängt. Obwohl immer wieder erwähnt wird, dass z.B. Magersüchtige einen "asexuellen Körper" (was auch immer das heißen mag) anstreben, habe ich eigentlich keine Forschungsarbeit oä. gefunden, die sich intensiv damit beschäftigt.

Meine Hypothese wäre: Man beschäftigt sich (aufgrund einer Essstörung z.B.) in der Jugend viel mit dem eigenen Körper, empfindet ihn als abstoßend, schämt sich dafür, kann ihn nicht als (sexuell) anziehend empfinden und entwickelt so eine Hemmung vor (tatsächlich stattfindender) Sexualität.
Ein gelerntes Vermeiden von sexuellen Handlungen eher als ein inneres Bedürfnis? (Am Ende ist das Ganze ja nicht unbedingt klar trennbar.)
Hat irgendjemand das Bedürfnis, was dazu zu sagen? Ich interessiere mich sehr für Erfahrungsberichte, wie ihr das selbst wahrgenommen habt oder ob ihr das ganz anders seht. Oder falls ihr Literatur/Videos/Blogs (was auch immer) kennt, die sich mit Asexualität und Körper auseinandersetzen, gerne her damit.

Vielleicht richtet sich die Frage eher an Personen, die sich ihrer Asexualität nicht sicher sind, diese als fluide wahrnehmen oder sich im Graubereich befinden. Ich befürchte, dass man meine Hypothese als abwertend wahrnehmen könnte, etwa: Asexualität lässt sich durch diese oder jene Ursache erklären und ist überwindbar, wenn man z.B. die Scham, den eigenen Körper zu zeigen, erkennt und los wird. So ist es definitiv nicht gemeint.

Ich freue mich auf eure Gedanken/Erfahrungen dazu!
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Sandkastenzorro
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Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3624
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist nicht ganz klar, worauf du hinaus willst. Asexualität, Körper, Essstörungen - wen sprichst du genau an? Asexuelle Essgestörte? Asexuelle, die keine Essstörungen haben? Kurz gesagt - wer soll sich zu Wort melden - und womit? Was ist mit Asexuellen, die nie ein Problem mit ihrem Körperbild hatten?

Dass Anorexiekranke einen "asexuellen" Körper haben wollen, kann ich mir so erklären, dass sie ihre sexuellen Körperindizien weghungern möchten. Sprich - je dünner sie werden, desto weniger Brust haben sie, desto weniger Menstruation haben sie, desto weniger (feminine) Rundungen sind vorhanden. Das meinen die mit "asexuell". Ein Wort, das in dem Zusammenhang nicht falscher gewählt sein könnte. Was das aber mit ihrer empfundenen Sexualität zu tun haben soll, ist mir schleierhaft, denn nur weil sie sich zum Gerippe transformieren, wirkt sich das ja nicht auf ihre sexuelle Orientierung aus.

Die "weiblichen Rundungen" werden -so ich es gelesen habe- mit "fett sein" assoziiert, nicht mit Sexualität. Also werden sie weggehungert. Schamgefühl aufgrund des eigenen Körpers hat, finde ich, wenig zu tun mit der sexuellen Orientierung. Sprich - es ist völlig unerheblich, wie sehr man seinen Körper hasst oder liebt, es wirkt sich nicht darauf aus, ob man per se ein sexuelles Verlangen hat. Es entscheidet nur, ob man sich traut, es auszuleben. Aber aus Scham vor dem eigenen Körper keinen Sex zu haben, macht einen nicht asexuell, sondern ist ne willentliche Entscheidung. = zwei paar Schuhe.
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kreta





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 29.11.2017
Beiträge: 6
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Aber aus Scham vor dem eigenen Körper keinen Sex zu haben, macht einen nicht asexuell, sondern ist ne willentliche Entscheidung. = zwei paar Schuhe.


Exakt darauf will ich hinaus. Ich vermute das halt nicht als 2 Paar Schuhe, da das, meiner Empfindung nach, nicht klar trennbar ist, gerade, wenn man an der eigenen Asexualität zweifelt. Also nicht "Ich empfinde meinen Körper als unsexy, deswegen möchte ich keinen Sex." sondern eher "Ich möchte keinen Sex, könnte die Ursache sein, dass ich meinen Körper als unsexy empfinde oder sind das 2 Sachen, die unabhängig voneinander sind?" (ergibt das Sinn?).
Ich möchte nicht unbedingt über Magersucht sprechen, das war als Beispiel gewählt. Eher Magersucht als eine Ursache, die dazu führt, dass das eigene Körperbild negativ ist und wie sich das auf die Sexualität auswirken könnte.

(Weibliche Rundungen werden eigentlich in den meisten Kulturen mit Gebärfähigkeit/Sexualität gleichgesetzt, das Fehlen derer, bzw ein knabenhafter Körper mit Kindlichkeit/fehlender Sexualität. Manchmal wird auch behauptet, Magersucht sei die Flucht vor der Überforderung der Sexualität/der Wunsch Kind zu bleiben. Deswegen hau ich das alles etwas zusammen.)
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Sandkastenzorro
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Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3624
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Ich möchte keinen Sex, könnte die Ursache sein, dass ich meinen Körper als unsexy empfinde?"


Du meinst, das als negativ empfundene Körperbild als Resultat von Asexualität?
Dann stellt sich mir aber wieder die Frage, warum das Körperbild überhaupt negativ wird, statt einfach "egal" zu sein. Einleuchtender wäre das, ginge es um Antisexualität. Denn wenn man etwas hasst, ist es leichter, das, was das Verhasste auslösen kann (ein attraktiver Körper), ebenfalls zu hassen. Bei Asexualität, wo man einfach nur kein Verlangen nach sexueller Interaktion hat und wo einem die ganze Theorie von Sex total wurscht ist, sehe ich keinen Grund, warum man diese Antieinstellung zum Körper haben sollte.
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kreta





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 29.11.2017
Beiträge: 6
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Bei Asexualität, wo man einfach nur kein Verlangen nach sexueller Interaktion hat und wo einem die ganze Theorie von Sex total wurscht ist, sehe ich keinen Grund, warum man diese Antieinstellung zum Körper haben sollte.


Ist das denn wirklich so? Soweit ich gelesen hab, gibt es doch einige Unsicherheiten über eine klare Definition von Asexualität.
+ deswegen habe ich betont, dass sich vermutlich Personen in einer unsicheren Position oder einem Graubereich angesprochen fühlen sollen. Die Aussage "Ich bin asexuell und das hat nichts mit meinem Körper zu tun." ist vermutlich statistisch interessant, aber ich denke, dass es doch Personen gibt, bei denen das anders ist. Oder die zumindest darüber nachdenken. Das würde ich gerne erfahren mit dem Thread.
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Maz
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Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14295
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Die Definition ansich ist eigentlich nicht unklar. Kein Verlangen = kein Verlangen. Abneigung ist nicht gleich fehlendes Verlangen.
Es gibt sicher viele Leute, die Asexualität mit etwas anderem "verwechseln" wobei meiner Meinung nach das Desinteresse an oder die Abneigungen gegenüber Beziehungen die häufigste Quelle für Unklarheiten sein dürfte.
Esstörungen, Soziale Phobien, Autismus, Depression, Persönlichkeitsstörungen, Traumata, usw. kommen auf Aven zwar auch häufig vor aber keiner dieser Bereiche kann als der eine zentraler "Grund" für Asexualität oder eine Fehleinschätzung angesehen werden.
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Sandkastenzorro
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Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3624
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Also möchtest du auf Teufel komm raus eine Verbindung zwischen negativem Körperbild und Asexualität ziehen, seh ich das richtig?

Also sieht deine Vorgehensweise so aus, dass du in einem Asexuellenforum, wo sich zu 99% Asexuelle aufhalten, nach Menschen suchst, die ein negatives Körperbild haben um einen stichfesten Beweis für den Zusammenhang zu finden. Wenn du die selbe Frage in einem Butterbrotforum stellst und sich da aber (vermutet) ebenfalls viele Leute mit negativem Körperempfinden tummeln, die aber alle sexuell sind - bedeutet das dann, dass Sexuellsein mit negativem Körperbild zusammenhängt?

Du siehst, worauf ich hinaus will.
Es ist ein wenig, als hätte man Kopfschmerzen und mag keine Igel und geht nun in ein Forum für Igeldiskussionen, wo man die Frage stellt, ob jemand unter Kopfschmerzen leidet. Melden sich dann welche, ist der (vermeintliche) Beweis erbracht, dass die Kopfschmerzen also was mit den Igeln zu tun haben.

Manchmal sind zwei paar Schuhe eben einfach zwei paar Schuhe.
Aber vielleicht hat hier jemand ja noch eine andere Meinung dazu.
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kreta





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 29.11.2017
Beiträge: 6
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht hilft beim Verständnis meines Anliegens, wenn ich mögliche Antworten nenne, die ich mir vorgestellt habe:

- ich bin magersüchtig und als einen Grund habe ich festgestellt, dass ich durch einen (für andere) unattraktiven Körper, weniger mit Anmachen und Sexualisierung meines Körpers von außen umgehen muss.
- ich überlege, ob mein fehlendes Interesse an sexueller Interaktion damit zusammenhängt, dass ich mich für unattraktiv halte und eine Gewichtsabnahme/Umformung des Körpers das ändern könnte.
- ich habe durch Sport ein neues Körperbewusstsein erhalten und dadurch nun Interesse an sexueller Interaktion mit anderen Personen.

Ich möchte nicht "auf Teufel komm raus" eine Verbindung zwischen negativem Körperbild und Asexualität machen, sondern erfahren, ob es Personen gibt, die eine Verbindung sehen. Den Vergleich mit dem Butterbrotforum oder den Igeln verstehe ich nicht ganz. Ich habe versucht klar zu machen, dass ich nicht versuche zu beweisen, dass ein negatives Körperbild die Ursache für Asexualität ist. Die Ursachen für fehlendes sexuelles Verlangen sind ja vielfältig und nicht immer klar. (Klassisch gesehene) Sexuelle Handlungen und Körperlichkeit oder Körperkontakt gehören ja aber doch zusammen, von daher ist es doch nicht abwegig, da einen Zusammenhang zu vermuten? Wäre alles so klar, gäbe es doch keine Foren, in denen sich Leute austauschen. Dann könnte man als asexuelle Person auch ins Butterbrotforum gehen.
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Sandkastenzorro
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Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3624
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du für dich selbst rausfinden willst, ob das eine das andere bedingt oder andersrum, dann ist doch der einfachste Weg, es auszuprobieren - wenn auch nur in Gedankenspielen. Das gute "Was wäre, wenn..." hilft eigentlich immer gut weiter. Dann hast du Evidenzen, mit denen du klar etwas anfangen kannst und die dir die Zusammenhänge erklären.
Denn selbst wenn hier Menschen sind, die ihren Körper kacke finden und asexuell sind, dann kann das auch wieder andere Gründe haben, als bei dir und ist daher kein Maßstab, den man ansetzen könnte.
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Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 29.11.2017
Beiträge: 6
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Wenn du für dich selbst rausfinden willst, ob das eine das andere bedingt oder andersrum, dann ist doch der einfachste Weg, es auszuprobieren - wenn auch nur in Gedankenspielen. Das gute "Was wäre, wenn..." hilft eigentlich immer gut weiter. Dann hast du Evidenzen, mit denen du klar etwas anfangen kannst und die dir die Zusammenhänge erklären.
Denn selbst wenn hier Menschen sind, die ihren Körper kacke finden und asexuell sind, dann kann das auch wieder andere Gründe haben, als bei dir und ist daher kein Maßstab, den man ansetzen könnte.


Danke für den Hinweis, hab ich schon getan. Ich halte allerdings für Selbsterfahrung/-einschätzung wichtig, zu erfahren, was sich andere Personen über ähnliche Themen für Gedanken machen. Außerdem interessiert es mich, wie andere darüber denken. Bin ich mit dem Anliegen vollkommen falsch in diesem Forum? Mich überrascht diese "heftige" Gegenreaktion, bzw von mir als meine Gedanken abwertend wahrgenommene, doch sehr. Ist der Sinn eines Forums nicht ein Austausch über "Hey, mir ist aufgefallen... Was denken andere darüber?".
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14295
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

zum Thema gibts übrigens schon diverse Threads, z.B.:

https://aven-forum.de/viewtopic.php?t=952
https://aven-forum.de/viewtopic.php?t=2769
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Sandkastenzorro
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Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3624
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Nö, bist nicht falsch hier. Nur antwortet man seinen Sermon in einem Diskussionsforum eben und ich persönlich halte es für keine Nebenwirkung von Asexualität, seinen Körper nicht zu mögen - noch halte ich Essstörungen für einen Auslöser von Asexualität.
Wie gesagt, vielleicht meldet sich noch jemand, der betroffen ist und dir diesbezüglich Antworten geben kann.

*zwoosh und weg*
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kreta





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 29.11.2017
Beiträge: 6
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
zum Thema gibts übrigens schon diverse Threads, z.B.:

https://aven-forum.de/viewtopic.php?t=952
https://aven-forum.de/viewtopic.php?t=2769


Danke für den Verweis!
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14295
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema Körpergefühl allgemein gibts noch:
https://aven-forum.de/viewtopic.php?t=4134
https://aven-forum.de/viewtopic.php?t=7183
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Arpad4




Alter: 41
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1759
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Mi Nov 29, 2017 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Kreta@ ich glaube kaum, dass Essstörung mit Asexualität zutun hat. Und was Du beschreibst hat eher was mit fehlendes Selbswertgefühl zutun. Asexualität hat nichts mit traumatischer Ehrfahrung zutun. Und wird durch nichts ausgelöst. Man wird damit geboren. Es kann sein, dass junge asexuelle Menschen starke Hemmungen empfinden zum Thema Sexualität, selbst bei der eigenen. Aber trifft auch nicht auf jeden Asexuellen zu.

Hast Du zuviele Ansprüche an Deinem Aussehen?
_________________
Viele finden 100 Fehler an mir, in mir, um mich herum. Und wie viele hast Du? Sollen wir anfangen zu zählen?


Zuletzt bearbeitet von Arpad4 am Do Nov 30, 2017 20:08, insgesamt einmal bearbeitet
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