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Queerplatonische Beziehung?
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Alohamora





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.04.2016
Beiträge: 33
Wohnort: NRW, Alter: 32
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 21:00    Titel: Queerplatonische Beziehung? Antworten mit Zitat

Hallöchen in die Runde,

ich frag mich seit einiger Zeit, ob ich eigentlich überhaupt jemals eine Bezieung will oder nicht, und tendiere eher zu nein. Allerdings möchte ich eigentlich auch nicht unbedingt immer allein leben und alles allein machen, ich würde schon gerne zumindest große Teile meines Lebens mit jemandem teilen. Eine romantische Beziehung kann ich mir aber eigentlich nicht wirklich vorstellen.

Ich bin im englischsprachigen Raum auf den Begriff 'queerplatonic relationship' (oder quasiplatonic, falls hetero) gestoßen, also eine Beziehung, die über das Platonische hinausgeht, aber auch nicht romantisch ist. Hört sich für mich ziemlich perfekt an! Z. B. könnte man zusammen leben, zusammen einen Hund haben, zusammen Dinge unternehmen, in Urlaub fahren usw. Im Prinzip würde es nach außen wahrscheinlich fast nach 'normaler' (oh wie ich das Wort hasse) Beziehung aussehen. Nur, dass man eben nicht so lovey-dovey ist.

Jetzt meine Frage an euch: Haltet ihr das für realistisch? Kennt ihr jemanden, der in einer solchen Beziehung lebt oder tut ihr es vielleicht selbst?

Irgendwie erscheint es mir unwahrscheinlich, jemanden zu finden, der da genauso tickt, aber vielleicht bin ich auch noch nicht lange genug in der Ace Community unterwegs und kenne einfach niemanden, der so lebt? Würde mich über eure Gedanken dazu freuen!
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Sandkastenzorro
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Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Platonische Beziehung = Intensive Freundschaft.
Da es heutzutage aber nichts mehr zwischen "Große Liebe" und "Nichtexistenter Niemand" gibt, ist es wohl eher unwahrscheinlich, jemanden zu treffen, der das auch will.
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Alohamora





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.04.2016
Beiträge: 33
Wohnort: NRW, Alter: 32
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Na, du machst mir ja echt Hoffnung! Wink

Aber mal im Ernst, ich empfinde es teils ähnlich. Auch da gibt's ein schönes Wort für, wie ich neulich herausgefunden habe: Amatonormativität. Unsere Gesellschaft geht einfach davon aus, dass eine romantische Partnerschaft für jeden das ultimative Ziel ist.

Naja, dann entspricht's halt nicht der Norm, trotzdem finde ich den Gedanken an diese Art von Beziehung (queerplatonische B.) sehr schön und kann mir nicht vorstellen, dass ich die einzige bin, die sich so ein Leben vorstellen könnte?
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13646
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

eine Beziehung, die über das Platonische hinausgeht, aber auch nicht romantisch ist.


Was soll das sein? Und wo ist ein Widerspruch zwischen romantisch und platonisch? Platonisch heißt doch eigentlich nur nicht-sexuell.
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Sandkastenzorro
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Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, bist du nicht. Ich bin auch jemand, der platonisch gerne einen Lieblingsmenschen hat, der alles mit einem teilt. Aber das Konzept stößt da draussen nicht auf Gegenliebe. Die einen belächeln es als "kindisch", die anderen verstehen gleich gar nicht, was man damit meint.

Intensive platonische Beziehungen gibt es immer nur arg zeitlich begrenzt - wenn überhaupt. Und sie endet immer damit, dass sich der intensive Freund in irgendwen verliebt und dann hat er einen neuen Lieblingsmenschen und braucht dich nicht mehr. Ja, Freunde sind überflüssig, wenn es einen Partner gibt. Die werden im Regelfall nur noch dann kontaktiert, wenn man nen Lückenentertainer braucht, falls der Partner mal keine Zeit hat.

Und während der andere dich nahtlos ersetzt, bleibst du auf den Trümmern der Freundschaft sitzen. Ist immer so.
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 960
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Also bei diesen ganzen völlig sinnlosen Fachbegriffen rollen sich mir die Zehennägel auf. Da denkt sich irgendeine Internet-Schneeflocke ein paar schöne neue Wörter aus, und die Leute fressen das tatsächlich...

Zum Thema: Ich wüsste jetzt auch nicht, wieso man das dann nicht einfach als (gute) Freunschaft bezeichnen sollte. Gibt ja genug Leute, die auch mit Freunden zusammenleben, in einer WG. Dann kann man natürlich auch einen Hund haben. Und in den Urlaub fahren kann man mit Freunden bekanntlich auch. Wieso braucht man dafür schon wieder einen von diesen Drecksbeschissenen neumodernen Fachbegriffen?

Manchmal kommt es mir so vor, als wären gewisse Dinge erst dann "erlaubt", wenn man einen passenden Begriff dafür gefunden hat. Mit einem Freund zusammenziehen - niemals! Aber dann nenne ich mich irgendwasplatonic, suche mir einen anderen irgendwasplatoniker und schon gehts. Kapier ich nicht, werde ich hoffentlich auch nie.

Entschuldige, aber ich hasse diese moderne Krankheit, für jeden Furz einen neuen Fachbegriff zu brauchen einfach. Evil or Very Mad

Was mir aber noch zum Thema einfällt: Viele hier (Aromantiker) sehen gar keinen Unterschied zwischen einer Liebesbeziehung und einer guten Freunschaft. Ich könnte jetzt auch nicht sagen wo der sein soll, abgesehen vom Sex und ähnlichen Körperlichkeiten. Und andere werden sofort sauer, wenn man das so sagt. Meines Erachtens gibt es da keinen Unterschied, die Leute sehen es nur anders. Sie bilden sich ein, dass sich irgendwas ändert, sobald man davon spricht "zusammen" zu sein. Denn nur wenn man es so nennt, ist es gesellschaftlich akzeptiert zu vögeln. Siehe oben.
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Alohamora





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.04.2016
Beiträge: 33
Wohnort: NRW, Alter: 32
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Zitat:

eine Beziehung, die über das Platonische hinausgeht, aber auch nicht romantisch ist.


Was soll das sein? Und wo ist ein Widerspruch zwischen romantisch und platonisch? Platonisch heißt doch eigentlich nur nicht-sexuell.


Na, eine partnerschaftliche Beziehung, bei der man den Alltag und den Großteil seines Lebens teilt und jeweils - wie Sandkastenzorro es schön formuliert hat - des anderen Lieblingsmensch ist, aber eben ohne Sex, Küssen und sonstige sexuelle oder romantische Aspekte. In einer normalen platonischen Freundschaft würde man so eng aber nie zusammenleben.

@ Sandkastenzorro: Lalalala ich hör dich nicht. pfeifen Ich geb die Hoffnung noch nicht auf!
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13646
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Also im Endeffekt eine ganz normale Beziehung ohne intime Körperkontakte. Wobei z.B. (leichtes) Küssen genau wie sich die Hand zu geben zumindest mit der Zeit innerhalb einer Beziehung weder zwingend "romantisch" noch "erotisch/sexuell" erlebt werden muß.
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Alohamora





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.04.2016
Beiträge: 33
Wohnort: NRW, Alter: 32
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Inertia hat folgendes geschrieben:

Zum Thema: Ich wüsste jetzt auch nicht, wieso man das dann nicht einfach als (gute) Freunschaft bezeichnen sollte. Gibt ja genug Leute, die auch mit Freunden zusammenleben, in einer WG. Dann kann man natürlich auch einen Hund haben. Und in den Urlaub fahren kann man mit Freunden bekanntlich auch. Wieso braucht man dafür schon wieder einen von diesen Drecksbeschissenen neumodernen Fachbegriffen?


Mal davon abgesehen, dass ich den Ton deines Beitrags nicht so angenehm finde, möchte ich kurz - nochmal - verdeutlichen, wo für mich der Unterschied liegt: Ich habe lange in WGs gewohnt. Es ist eine völlig andere Art der Beziehung, als ich mir das wünsche. Ich wünsche mir mehr emotionale Nähe, mehr Partnerschaftlichkeit, nur eben ohne Romantik.

Vielleicht möchtest du zum Thema Überflüssigkeit von Begrifflichkeiten ja einen eigenen Thread eröffnen, in dem du dich mit Gleichgesinnten über deren Unsinn auslassen kannst?
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Sandkastenzorro
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Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, doch, es gibt den Unterschied.

Beziehung = romantische Liebe inklusive Sexualität.

Asexuelle Beziehung = romantische Liebe ohne Sexualität.

Freundschaft = (wie sie die Welt versteht) "Ah, ich will nich alleine ins Kino, ich geh mal meine Telefonliste durch und ruf irgendwen an, der mitkommt" / "Ich brauch jemanden, der auf mein Blag aufpasst, also ruf ich XYZ an - dafür leih ich ihm das nächste mal meine Bohrmaschine aus"

Platonische Beziehung (wie hier gemeint) = Bestestestester Freund, mit dem man alles teilt, den man aber weder romantisch liebt, noch Sexualität mit ihm auslebt. Man liebt ihn wie ein Geschwister.. Geschwist... Geschverfickte Scheisse, was ist der Singular von Geschwister? Beständig und innig - aber nicht romantisch.
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 960
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Platonische Beziehung (wie hier gemeint) = Bestestestester Freund, mit dem man alles teilt, den man aber weder romantisch liebt, noch Sexualität mit ihm auslebt.


Das ist doch Freundschaft, wie sie sein sollte, oder nicht? Dass es sowas selten gibt ist mir klar. Trotzdem leuchtet mir nicht ein, wieso man einen Fachbegriff dafür braucht.

Ich würde so jemanden eher als besten Freund bezeichnen, als als queerplatonischen Beziehungspartner. Das ist ja Haarspalterei. Man suche sich einen allerbesten Freund, der sich auch vorstellen kann, mit einem zusammenzuziehen. Und fertig.

Aber es wird wahrscheinlich wirklich kaum Leute geben, die das wollen. Weil andere Leute in die Quere kommen, wie Zorro ja schon beschrieben hat.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13646
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Den Begriff Beziehung würde ich im partnerschaftlichen Kontext eher an der gemeinsamen Lebensführung festmachen als an der Romantik oder Sexualität, denn da ist die Bandbreite enorm. Selbst ein komplettes Fehlen davon muß nicht bedeuten, daß man sich deswegen wie Bruder und Schwester fühlt Wink
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Alohamora





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 11.04.2016
Beiträge: 33
Wohnort: NRW, Alter: 32
BeitragVerfasst am: Sa Mai 07, 2016 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Den Begriff Beziehung würde ich im partnerschaftlichen Kontext eher an der gemeinsamen Lebensführung festmachen...


Da stimme ich dir zu! Das ist genau das, was es für mich vom besten Freund oder der besten Freundin unterscheidet. Gemeinsames Leben im Sinne von wir suchen nicht nach 'dem' anderen Lieblingsmenschen. Ich sehe hier fast nur Gespräche darüber, wo Leute zwar keinen Sex wollen, die meisten romantischen Aspekte aber schon. Ich frage mich eben, ob es nicht auch ohne diese geht.

Vor allem würden mich dazu Beiträge von Leuten interessieren, die so etwas schon gelebt haben oder es aus dem Bekanntenkreis kennen.
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Maxi




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Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 3129
BeitragVerfasst am: So Mai 08, 2016 0:01    Titel: Antworten mit Zitat

Gemeinsame Lebensführung? *grusel*
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sex doof
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Sandkastenzorro
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Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: So Mai 08, 2016 0:01    Titel: Antworten mit Zitat

@Inertia

Ja, das ist für mich auch eine (beste) Freundschaft - so wie sie sein soll. Allerdings hab ich auch die Erfahrung gemacht, dass der Rest der Welt unter einer besten Freundschaft nicht das selbe versteht wie ich! Und wenn man diese Erfahrung immerzu macht, dann sucht man wohl nach nem Wort, das das Missverständnis von vornherein umgeht. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass jemand "queerplatonische Partnerschaft" besser versteht als "beste Freundschaft" - das hat dann vielleicht kein Missverständnis zur Folge, sondern gleich GAR KEIN Verständnis, weil der andere nämlich gar nicht weiss, was du von ihm willst.

Von daher seh ich es auch als nicht zielführend, solche Worte zu verwenden.

Allerdings ist das hier wieder noch ein Stück anders gelagert, weil die Wertehierarchie hier bei dieser "platonischen Beziehung" endet. Das heisst - der platonische Beziehungspartner (oder einfach beste Freund) ist bereits das Ende der Fahnenstange und die Nummer 1. Beim Rest der Bevölkerung ist auch eine beste Freundschaft immer nur ne schlappe 2, wenn nicht sogar ne 3, weil an erster Stelle (und meistens auch an zweiter) immer der Partner (wie im Volksmund verstanden) kommt und nicht der beste Freund (wie im Volksmund verstanden). Und somit gibt es immer ein Wertegefälle zwischen Aromantiker und Romantiker in einer Freundschaft - denn während für den Aromantiker über dieser Freundschaft nix mehr kommt, tritt dich der Romantiker in den Arsch, sobald der Partner auffer Bildfläche erscheint.

Im Grunde also würde das "queerplatonische Beziehung" (so wie ich das hier verstehe - das Wort hab ich bis heute nie gehört XD) lediglich den Unterschied betonen "Suche besten Freund, für den ich genauso die Nummer 1 bin wie er für mich, weil es keine Nummer 0 gibt, die da drüber steht".

@Maz

Ich weiss nich, wie du "als Bruder/Schwester" fühlen interpretierst - aber in meinem Ideal wäre das eben genau das hier beschriebene. Dass die eigene Familie einen in der Realität oft nichtmal leiden kann, hab ich dabei nicht berücksichtigt Wink

@Anni

Ja, ich habs gelebt, mehrmals. Alles zerbrochen.
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