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Warum führt ihr Beziehungen mit a/sexuellen Menschen?
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Arbra




Alter: 33
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 35
BeitragVerfasst am: So Jan 31, 2016 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hah, für so Kompromisse wäre sogar ich zu haben Laughing - bin sonst nicht so der Kompromiss-Fan und deswegen auch nicht an Beziehungen interessiert, die funktionieren einfach schlecht ohne Kompromisse.

Was ich aber niemals tun würde, ist jemandem zu sagen 'wann du mich wirklich liebst, dann tust/lässt du dies und das'. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die so denken, aber ich finde das, egal von wem, einfach nur unsinnig, das ist irgendwie wie Erpressung und wird im Endeffekt immer sowas von nach hinten los gehen.
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Hummelchen




Alter: 22
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.07.2015
Beiträge: 321
Wohnort: nahe Berlin
BeitragVerfasst am: So Jan 31, 2016 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Warum ich eine Beziehung mit einem Sexuellen führe? Äh... weil ich ihn liebe vielleicht?
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Arbra




Alter: 33
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 35
BeitragVerfasst am: So Jan 31, 2016 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube nicht, dass das ein Grund für mich wäre eine Beziehung zu führen. Egal wie gern ich jemanden habe, es gibt Dinge, die ich nicht tun oder nicht lassen könnte - und andererseits würde ich auch nicht wollen, das mein/e Partner/in mir zuliebe Kompromisse eingeht und aller Wahrscheinlichkeit nach damit auf Dauer nicht glücklich würde.

Aber meine Meinung zählt in der Hinsicht eh nicht viel, weil ich wie schon gesagt sowieso nicht an Beziehungen interessiert bin.
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DasGnu




Alter: 34
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 22.05.2014
Beiträge: 36
BeitragVerfasst am: Mo Feb 01, 2016 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich glaube nicht, dass das ein Grund für mich wäre eine Beziehung zu führen.


Versuch macht klug. Es sei denn Du bist Dir 100% sicher, dass eine Beziehung für Dich nicht in Frage kommt.
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Nachbarin





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 03.01.2016
Beiträge: 53
BeitragVerfasst am: Mo Feb 22, 2016 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hummelchen hat folgendes geschrieben:
Warum ich eine Beziehung mit einem Sexuellen führe? Äh... weil ich ihn liebe vielleicht?


Liebst du deinen Freund in ganzer Person? Also auch sein sexuelles Begehren, seine Erregung, seine Gier und seinen Wunsch ebenso erregt begehrt zu werden? Wird's dir z.B. warm ums Herz, wenn du an diesen Aspekt seiner Person denkst?
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1546
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Mo Feb 22, 2016 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Liebst du deinen Freund in ganzer Person? Also auch sein sexuelles Begehren, seine Erregung, seine Gier und seinen Wunsch ebenso erregt begehrt zu werden? Wird's dir z.B. warm ums Herz, wenn du an diesen Aspekt seiner Person denkst?


Also ich kann sagen:
Ja, ich freue mich darüber, dass mein Partner ein sexuelles Bedürfnis hat und ich verspüre den Wunsch, dass er dieses erfüllt leben kann.
Nicht mit mir, nein.

Aber dieser Teil macht ihn mit genauso aus, wie mich die Asexualität.
Und ja, auch den liebe ich an ihm, wenn ich damit auch nichts anfangen kann. Wink
Ich freue mich auch darüber, dass er gerne Fahrrad fährt, obwohl ich das blöde finde. Razz
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Mo Feb 22, 2016 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

mein mann und ich haben uns auf ganz anderer basis als auf sexueller miteinander kennen und lieben gelernt.
er sagte es mir von anfang an und mir war es recht.

erst 14 jahre später realisierten wir dann, dass er a-sexuell ist und ich demi-sexuell bin.
dass nun wirklich gar nix mehr stattfindet.............nuja, was solls, es gibt schlimmeres ;-)
aber ich war von anfang an froh, dass unsere beziehung nicht auf sex basierte.
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Atlas




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 07.06.2015
Beiträge: 59
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Arbra hat folgendes geschrieben:

Was ich aber niemals tun würde, ist jemandem zu sagen 'wann du mich wirklich liebst, dann tust/lässt du dies und das'. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die so denken, aber ich finde das, egal von wem, einfach nur unsinnig, das ist irgendwie wie Erpressung und wird im Endeffekt immer sowas von nach hinten los gehen.


Das finde ich total schlimm. Das hat doch nichts mit Liebe zu tun! Überhaupt finde ich, dass man den anderen entweder so nehmen kann, wie er ist oder dann muss man eben keine Beziehung eingehen. Sobald einer sich verstellen muss, ist es für mich nicht erstrebenswert.

Wenn man aber Kompromisse eingehen will, verstehe ich das schon. Es ist ja nicht ganz einfach, jemanden zu finden, der ebenfalls asexuell ist und der Rest dann auch noch stimmt. Ich vergleiche das gerne mit Ferien. Ich bin absolut kein Fan von südlichen Ländern, Sonne, Strand etc. Mich reizt eher der Norden. Wenn ich aber nun jemanden kennenlernen würde, der lieber Strandferien hat und sonst einfach alles stimmt, würde ich sagen, gut, wir gehen im einen Jahr in den Norden und im nächsten in den Süden. Aber weil ich es will, weil mein Schatz mir so wichtig ist, dass ich ihm den Gefallen tun möchte und nicht, weil er es erwartet oder gar verlangt. Gilt natürlich gegenseitig.

Müsste ich nur noch den passenden Menschen für mich finden, der das auch so sieht, aber das ist schon wieder ein anderes Thema. Smile
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Blaublumig





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.03.2016
Beiträge: 4
BeitragVerfasst am: Fr März 18, 2016 6:05    Titel: Re: Warum führt ihr Beziehungen mit a/sexuellen Menschen? Antworten mit Zitat

Nachbarin hat folgendes geschrieben:
Liebe Asexuellen, warum führt ihr Beziehungen mit Sexuellen? [...]
Warum tut ihr das? Warum habt ihr euch darauf eingelassen?


Ich habe zum Zeitpunkt meiner Heirat nicht gewusst, dass ueberhaupt die Moeglichkeit besteht, dass mein Desinteresse an GV eine daseinsberechtigte Form der Sexualitaet ist. Mein Mann und ich fuehren in jeder Hinsicht eine wundervolle Ehe und er hat in all den Jahren, in denen wir gelernt haben, mit meinem nicht vorhandenen Sexbeduerfnis umzugehen, gezeigt, dass er auf vieles verzichten kann. Nach einem langen Leidensweg, gepflastert mit vielen Besuchen bei Aerzten und Therapeuten, bei denen er mir aber niemals (im Gegensatz zu ich mir selbst) irgendwelche Vorwuerfe gemacht hat, haben wir unabhaengig von all den involvierten Menschen eine fuer uns einvernehmliche Loesung gefunden. Es gibt etwa einmal pro Woche GV und nur dann, wenn es zeitlich passt und mich wohlfuehle. Da ich mich nicht davor ekle, sondern es eher als eine weitere neutrale Taetigkeit wie Kochen und Buegeln ansehe, die ich nicht sonderlich spannend empfinde, aber weiss, dass mein Mann sich freut, wenn Essen auf dem Tisch steht oder die Hemden ordentlich aussehen, klappt diese Regelung fuer uns sehr gut. Auf der anderen Seite weiss ich, dass ich nach einem anstrengenden Tag abends in seine Arme fallen darf, ohne dass er hofft, dass gleich mehr draus wird.

Den Begriff Asexualitaet hat uns allerdings nie jemand genannt, ich bin vor kurzem zufaellig drauf gestossen und wie so viele andere hier habe ich mich direkt wiedererkannt und bin erleichtert, dass ich nicht alleine und schon gar nicht unnormal bin.

LG, Blaublumig
_________________
Die groesste Not kommt vom Vergleichen.
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sich_fragend
gesperrt wegen Mehrfachaccount
<b>gesperrt wegen Mehrfachaccount</b>



Alter: 45
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 17
BeitragVerfasst am: Mo Apr 11, 2016 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke weil man zum einen dies kaum kennt und eine gewisse Unlust auf Stress im Job oder so schiebt, es keinem auf der Stirn geschrieben steht udn mein ein Partner wegen anderen Vorzügen wählt außer wie er im Bett ist udn sich auch in den Menschen verliebt nicht in den Sex mit im, dies gehört für viele dazu ist aber nicht das wichtigste in der Beziehung, schwer wird es erst wenn das Thema auf kommt und man evtl. eine unterschiedliche sexuelle Neigung merkt. Sich dann von jetzt auf gleich zu trennen, wenn man so glücklich ist und sich verstanden und geliebt fühlt ist im ersten Moment wohl unvorstellbar.
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Summertime





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 24.04.2016
Beiträge: 6
BeitragVerfasst am: Mi Apr 27, 2016 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist nicht schwer zu beantworten. Weil man es früher nicht gewusst hat und immer gedacht hat, sooo wichtig ist Sex doch nicht. Dann ist man zusammen und es entwickelt sich weiter. Es funktioniert auch über die Zeit. Natürlich ist die Frage WIE es funktioniert. Es wird ja meistens nicht drüber gesprochen. Und man merkt nicht daß man sich in verschiedene Richtungen entwickelt. Irgendwann kommt ein Punkt, meistens ausgelöst durch irgendein Ereignis, und es wird, wie soll ich sagen, sichtbar. Es wird einem klar. Dann muss man überlegen wie man weiter leben möchte. Es ist ja nicht so daß man sich absichtlich jemanden mit einer nicht passenden sexueller Gesinnung sucht. Ich bin jetzt an dem Punkt daß ich überlege ob ich es mir antun möchte. Unter allen Umständen die Beziehung aufrecht erhalten, daran zweifel ich immer mehr. Die das tun und mit Liebe begründen sind aus meiner Sicht in gewisser Weise abhängig. Und das kann nicht gut sein. Aber das ist meine Meinung Liebe ist was tolles und es bestimmt wert einiges dafür zu tun. Aber verliert man nicht seine Selbstachtung wenn man seinen Partner einen weiteren zugesteht?
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Greywolf




Alter: 49
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 26.01.2014
Beiträge: 396
Wohnort: Münsterland
BeitragVerfasst am: Di Mai 03, 2016 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

"Es wird ja meistens nicht darüber gesprochen." Für mich ist das eine sehr zentrale Aussage in einer Beziehung (nicht nur bei dem Thema Sex, aber auch). Bei meiner Frau und mir spielte das Thema Sex auch viele Jahre keine / kaum eine Rolle. Ich wusste nichts von (meiner) Asexualität. Ich war sogar so naiv, dass ich dachte "und irgendwann kommt der tolle Sex auch noch zu unserer wunderbaren Beziehung".

Er kam aber nicht. Bei meiner Frau prägte sich der Wunsch nach Sex dann aber schon aus. Vermutlich tat sie dann genau das Richtige: Drüber sprechen. Vermutlich habe ich dann auch noch richtig reagiert und auch darüber gesprochen. Es kam die Abklärung beim Urologen, die Erkenntnis über Asexualität und deren Auswirkungen. Bei unserem gemeinsamen Weg mit dem Sexfreund war wieder eins entscheidend: Gespräche, Gespräche, Gespräche.

Die Selbstachtung habe ich auf keinen Fall verloren. Viel schwieriger war es vorher für mich meine Asexualität zu akzeptieren. Verstanden hatte ich sie, aber ich musste lernen zu verstehen, was dies letztendlich bedeutet. Für meine Frau und mich hat diese Krise uns gestärkt. Es hat so funktioniert, weil wir immer offen und ehrlich miteinander gesprochen haben.

Wenn dies nicht erfolgt und es entwickelt sich etwas in eine andere Richtung, stellt sich für mich die Frage, wie gehe ich dann damit um. Können gemeinsame Gespräche und Aufarbeitungen noch etwas retten? Die Frage ist auch: Welche Alternativen gibt es? Wenn keine gemeinsame Basis mehr da ist, ist es ggf. die Trennung. Aber dies kann jeder nur für sich selbst beantworten.
_________________
Greywolf
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Lillju




Alter: 48
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 04.05.2016
Beiträge: 13
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2016 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo alle miteinander. Ich neu hier, eigentlich seit gerade eben. Und diese Thema passt zu mir. Ich suche nach antworten und vielleicht ein oder andere Ratschlag.
Etwas über mich. Bin ich 44 und gehöre zu Sexuelen. Bin seit 9 Jahren in der 2 Ehe. Erste Ehe hat 14 Jahren angedauert wo ich davon 2 Kinder habe. Am Ende hat sich rausgestellt das mein Mann schwul war (was ich die ganze Jahre vermutet habe) und wir haben uns beschlossen zu trennen das er auch sein Leben aufbauen kann so wie er sich wünscht. Ich natürlich auch. Hab ganz schnell den tollsten Mann der Welt gefunden welche für mich und meine Kinder alles machen würde. Mit der Zeit hab ich bemerkt das mit ihn stimmte was nicht. Er ist A Sexuel. Von sich aus ist es nicht schlimm. Wir führen we Beziehung und am we sind wir immer unterwegs und haben sehr viel Spaß. Aber letzte paar Wochen steigt mir alles zu Kopf. Er hat angefangen sich zu entfernen, anfassen darf ich ihn nicht mehr und alles so kalt und sinnlos erscheint. Ich sollte mit ihn reden, aber wie. Er nennt das wehleidige Thema. Und mir kommt die Frage wieso bin ich da? Wäsche zu waschen und zu putzen? Ich bin erst 44, soll mein Leben vorbei sein. Erwarte ich zu viel? Ich will aber nicht seine Mutter sein, oder Schwester. Ich lieb den Mann, es kommt für mich auch nicht in frage was auf die Seite zu suchen. Aber ich bin doch noch am Leben. Mein Hund bekommt mehr streichel Einheiten. Was kann ich tun? Denke das ihr mir am besten Antworten könnt, weil ihr das am besten nachvollziehen könnt was er fühlt. Danke für den Antwort.
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Lady Parrot
ADMod Team



Alter: 24
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 1262
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2016 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lillju, solche Sachen sind natürlich schwer aus der Ferne zu beurteilen.
Oft kann ein Auslöser für das Verweigern von Zärtlichkeiten sein, dass der Partner das Gefühl hat, dass Sex von ihm erwartet wird, weshalb er gewisse Situationen erst gar nicht entstehen lassen will.
Natürlich wirst du mit ihm reden müssen. Du solltest ihm allerdings keine Vorwürfe machen, für seine sexuelle Orientierung kann er nichts. Vielleicht hilft es ihm auch, wenn du klar machst, dass das Problem nicht am fehlenden Sex liegt (sofern dem so ist, wenn das doch der Fall sein sollte, habt ihr ein größerers Problem) und gemeinsam mit ihm herausfindest, wie weit er gehen kann ohne seine eigenen Grenzen massiv überschreiten zu müssen.
So emotionale Gedankengänge wie "Bin ich nur zum Putzen da?" solltest du vielleicht erst mal aus dem Gespräch raushalten...
_________________
Chi ha paura muore ogni giorno, chi non ha paura muore una volta sola. (Paolo Borsellino)
Wer Angst hat stirbt jeden Tag, wer keine Angst hat stirbt nur einmal.
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Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2016 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Immer wieder ein Hochgenuss.

"Der beste Mann der Welt" und sobald der vermalledeite Sex wegfällt, ist man "nur noch zum putzen da"? XD Manchmal kann ich mich des Gedankens "Ach komm, ihr wollts do so" nicht erwehren.
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