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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich ist das höchste aller Gefühle die Ruhe. Und Freundschaft hat etwas mit gemeinsamer Freude und gegenseitiger Unterstützung und mit der Bereitschaft für den Freund zurückzustecken zu tun.
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Dinerell




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 397
Wohnort: Fulda
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Dann hast du ein sehr anderes Verständnis von Freundschaft als ich, denn Freundschaft ist für mich das höchste der Gefühle und hat mit Zweck so rein gar nix zu tun.


Ganz einfach, wenn dein Freund einen Menschen umbringen würde, würde er dein Freund bleiben? Wenn nein, dann ist es auf seine Eigenschaften aufgebaute Zweckgemeinschaft, weil genau dann dein Bild von ihm verändert wird.

Solch eine Frage stell ich mir immer, wenn ich nicht bereit bin jeden Fehler zu akzeptieren, ist es eine Zweckgemeinschaft (man kann auch anderen Gutes tun um deren Zuneigung zu gewinnen/erhalten, damit man von ihnen jeweils erwünschte Vorteile beziehen kann).
_________________
Unsere Zukunft beschreibt sich in allen Handlungen der Vergangenheit und Gegenwart. Wir leben also in einem fortwährendem System, dem wir unentwegt folgen, egal wie sehr wir glauben, selbst entschieden zu haben!
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Siku
abgemeldet



Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.07.2014
Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Einigen wir uns doch einfach auf Folgendes: Lassen wir romantisch orientierten Menschen ihre 'Liebe' und Aromantikern ihre 'Freundschaft'.

Meiner Erfahrung nach sollte man es als Romantiker tunlichst vermeiden, Freundschaft allgeimeingültig auch für aromantisch orientierte Menschen mitdefinieren zu wollen, es wird nicht klappen. Denn diese Erst-Liebe-dann-Freundschaft-Hierarchie, die sich scheinbar in den allermeisten Köpfen festgesetzt hat, gilt nicht für Aromantiker und die fühlen sich verständlicherweise beleidigt, wenn man ihnen nur die Fähigkeit zur Zweckgemeinschaftsbildung unterstellt.

Weil mir die landläufige Abwertung der Freundschaft tierisch auf die Nerven geht, habe ich mich auch schon in einem Blogartikel (Plädoyer für die Freundschaft) damit befasst, der erklärt meine (aromantische) Sicht auf Freundschaft ganz gut (http://www.aromantik.de/2015/12/11/pl%C3%A4doyer-f%C3%BCr-die-freundschaft/).
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Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3632
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ganz einfach, wenn dein Freund einen Menschen umbringen würde, würde er dein Freund bleiben?


rofl XD
Sorry, da kannst du jetzt gar nix für weil du das nicht wissen kannst, aber ich hab verurteilte und inhaftierte Mörder als Brieffreunde.
Von daher... der Ball ging daneben.

Im Übrigen "jeden Fehler akzeptieren" - das tut man bei niemandem, auch nicht in einer Beziehung. Jemanden umbringen ist da ein schönes Beispiel. Tötet derjenige jemanden aus Notwehr, wird das akzeptiert. Tötet derjenige aus Spaß, dann akzeptierst du das sicher auch nicht mehr Wink
Von daher - Bedigungslosigkeit gibt es nicht. Nie. Nirgendwo. Auch nicht (oder schon gar nicht) in Partnerschaften. Und die Schmerzgrenze ist bei jedem anders gelagert. Von daher sind gemäß deiner Definition jedwede zwischenmenschlichen Beziehungen Zweckgemeinschaften - die partnerschaftliche eingeschlossen.
_________________
Didn't your mother never teach you no manners?
-I ain't never had no mother - we was too poor!
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SchuffiPupsi




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1583
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich ist die emotionale Basis und Tiefe zu meinem Partner und den Menschen, die ich als "Freunde" bezeichne (entsprechend wenige sind es auch) gleich.

Der Unterschied liegt für mich nur darin, dass ich mit meinem Partner zusammenlebe, evt. eine Familie gründe, gemeinsam Tiere halte und wir unsere Zukunft gemeinsam planen.
Was nicht bedeutet, dass man in einer Beziehung keine eigenen Leben und Ichs mehr hat, allerdings ist es da so, weil es richtig ist und passt,
dass die Leben sich einander erfüllen und so verschmilzen.
Keiner schränkt den anderen ein, niemand gibt sich auf und trotzdem ist es eins.


Meine Freunde hingegen führen neben dem Leben, das man miteinander teilt noch "ihr Eigenes".
Jeder von ihnen führt sein eigenes Lebens (eigener Partner, Wohnort-manchmal auch weit weg,eigene Zukunftsplanung usw.) neben der Freundschaft und dem, was darin verbindet.
Von der emotionalen Verbundenheit her gibt es aber tatsächlich keinen Unterschied (und ich würde mich nicht als Aromantiker bezeichnen).
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Dinerell




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 397
Wohnort: Fulda
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:

Tötet derjenige aus Spaß, dann akzeptierst du das sicher auch nicht mehr Wink
Von daher - Bedigungslosigkeit gibt es nicht. Nie. Nirgendwo. Auch nicht (oder schon gar nicht) in Partnerschaften. Und die Schmerzgrenze ist bei jedem anders gelagert. Von daher sind gemäß deiner Definition jedwede zwischenmenschlichen Beziehungen Zweckgemeinschaften - die partnerschaftliche eingeschlossen.


Du hast mich missverstanden! Man soll nicht nachtragend sein, sondern die Fehler zukünftig verhindern (Man kann Spaß beim Töten haben, aber man kann nicht ohne sein Gewissen töten).

Was ist daran schlimm eine Zweckgemeinschaft zu haben? Unsere Gefühle dienen uns doch als Indikatoren für Gutes und Schlechtes. Natürlich können wir daran auch einfach herummanipulieren!

Beziehungen sind natürlich auch Freundschaft, das Wort sagt doch einfach nur, dass zwei Menschen eine Verbindung miteinander haben, das kann schlichtweg auch nur eine Verwandschaft haben ("In welcher Beziehung stehst du mit ihm/ihr?").

Aromantik, heißt doch, dass man keine "unnötigen" Gefühle hat. Derjenige ist realistisch und lässt sich nur schwer täuschen. Wenn man dann als Aromatiker aufeinmal Freundschaft als etwas Romantisches bezeichnet ("Freundschaft ist mehr als eine Zweckgemeinschaft"), betrügt man sich doch nur selbst. Finde dann das Wort in diesem Fall eher unpassend.
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SchuffiPupsi




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1583
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aromantik, heißt doch, dass man keine "unnötigen" Gefühle hat. Derjenige ist realistisch und lässt sich nur schwer täuschen.

Dann bin ich wohl doch auch Aromantiker. *grübel*
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Siku
abgemeldet



Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.07.2014
Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Seraph hat folgendes geschrieben:

Aromantik, heißt doch, dass man keine "unnötigen" Gefühle hat. Derjenige ist realistisch und lässt sich nur schwer täuschen. Wenn man dann als Aromatiker aufeinmal Freundschaft als etwas Romantisches bezeichnet ("Freundschaft ist mehr als eine Zweckgemeinschaft"), betrügt man sich doch nur selbst. Finde dann das Wort in diesem Fall eher unpassend.

Aromantik ist eine romantische Orientierung und besagt lediglich, dass man keine romantische Anziehung gegenüber anderen Menschen verspürt (und als Resultat dessen dann auch einen mangelnden Antrieb zum Initiieren romantischer Beziehungen hat).

By the way: Es gibt meines Erachtens nach keine unnötigen Gefühle. Gefühle sind individuell, die kann man nicht definieren.

Ich wüsste auch nicht, warum jetzt alles, was über eine Zweckgemeinschaft hinausgeht, sofort romantisch sein sollte. Das sehe ich anders.
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3234
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin jetzt wieder durcheinander, weil ich dachte. zwischen Freundschaft und Romantik gibt es noch mal einen bedeutenden Unterschied, und dass Romantik Ansätze an die Partnerebene hätte. Aber wenn Freundschaften auch Romantik verkörpern, bin ich wohl nur teilweise A-romantisch oder unterhalte nur gute und wenig flüchtige Bekanntschaften, a-romantische Freundschaften, bzw. werden diese zu mir unterhalten. Auch von Leuten, die ihre eigenen Leben samt Partner leben, meist eine Familie haben.

Wodurch unterscheiden sich denn Romantik und platonische Partnerschaft? Ist das eine eine lose Übereinstimmmung und das andere eine Art Abmachung?

Aber Zweckbekanntschaft passt an sich sehr gut, auch wenn mich oft wundert, wie der Zweck für die anderen besetzt ist.
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Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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SchuffiPupsi




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1583
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Na, ich hätte jetzt gedacht, dass der Unterschied eben der ist, wie von mir beschrieben:

Die Emotionstiefe ist eigentlich schon die gleiche, es fehlt aber das Verlangen -selbst bei dem Glück jemand passenden zu finden- gemeinsam ein Leben aufzubauen (Familie, Zusammenleben, gemeinsame Zukunftsplanung usw.).

Denn ich würde behaupten, dass ich nicht aromantisch bin, da ich einen (Lebens-)Partner habe, mit ihm mein Leben teile, er mich erfüllt und eine Bereicherung für mich und mein Leben ist und ihm ehrlich sagen kann, dass ich ihn gerne habe.
(und das durch Glück noch auf Gegenseitigkeit beruht)


Ging es darum, dass aromantische Menschen keine unnötigen rosa-rot-Gefühle haben, dann bin ich auch aromantisch.
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Siku
abgemeldet



Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.07.2014
Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:
Ich bin jetzt wieder durcheinander, weil ich dachte. zwischen Freundschaft und Romantik gibt es noch mal einen bedeutenden Unterschied, und dass Romantik Ansätze an die Partnerebene hätte.

Es besteht ein Unterschied zwischen Romantik und Freundschaft: romantische Anziehung (fällt bei Freundschaft weg). Seraph argumentiert allerdings damit, dass alles, was über eine Zweckgemeinschaft hinausgeht, romantisch ist. Ich denke aber, dass Freundschaften sehr wohl mehr als Zweckgemeinschaften sein können, OHNE dass sie das gleich zu romantischen Verbindungen macht.
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Hummelchen




Alter: 23
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.07.2015
Beiträge: 321
Wohnort: nahe Berlin
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde schon den Ansatz falsch, mit dem hier begonnen wurde:
Warum muss es einen bestimmten Zweck haben, eine Beziehung zu führen? Über diese Vorstellung sollten wir heutzutage doch eigentlich schon hinweg sein.
Aber die Antwort ist trotzdem ganz einfach:
Ich führe eine Beziehung, weil ich denjenigen, mit dem ich zusammen bin, liebe. Und das ist ein ganz anderes Gefühl als Freundschaft. Oder würde ich meine beste Freundin mit Zunge küssen oder sie streicheln? Ich glaube nicht.
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Dinerell




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 397
Wohnort: Fulda
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Siku hat folgendes geschrieben:
By the way: Es gibt meines Erachtens nach keine unnötigen Gefühle. Gefühle sind individuell, die kann man nicht definieren.


Ich meine soetwas wie überzogene Angst, zwar ist das Gefühl eine Notwendigkeit, aber wenn man vor einer Maus enorme Angst hat, ist das unsinnig.

Romantisch bedeutet doch gefühlvoll, was heißt, dass man über dieses Gefühl hinaus etwas empfindet. Wenn man also theoretisch jeder Eigenschaft eine bestimmte Menge an Gefühlen zurechnet, dann ist romantisch, wenn man mehr als das empfindet. Natürlich ist die Stärke der Gefühle dementsprechend, wie notwendig eine Eigenschaft für einen ist. Außerdem müsste romantisch auch bedeuten, dass man irrationale Gefühle mitbringt, welche man in der jeweiligen Stärke nicht in einer Situation empfinden sollte (man wird angerempelt und verspürt extreme Wut und verprügelt jemanden). Zum Beispiel steigt die Emotionstiefe bei Romatikern, wenn sie ein Gefühl öfters haben, da die Gefühle kumulieren. Bei einem Aromatiker dürfte es demnach kein gesteigertes Gefühl geben, sprich die Gefühle sind nicht ausschlaggebend für das Handeln, sondern unterstützen es nur, also gibt es auch nur logisches und kein emotionsgesteuertes Handeln.

Hummelchen hat folgendes geschrieben:
Oder würde ich meine beste Freundin mit Zunge küssen oder sie streicheln? Ich glaube nicht.


Wenn du es in dieser Art und Weise normal tun würdest, weil deine Handlungen nun diese sind. Aber trotzdem macht es einen Unterschied, ob es Freundschaft ist oder Liebe. Im Prinzip ist Liebe sich selbst treu, während Freundschaft Handlungen braucht.
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Unsere Zukunft beschreibt sich in allen Handlungen der Vergangenheit und Gegenwart. Wir leben also in einem fortwährendem System, dem wir unentwegt folgen, egal wie sehr wir glauben, selbst entschieden zu haben!
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SchuffiPupsi




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1583
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei einem Aromatiker dürfte es demnach kein gesteigertes Gefühl geben, sprich die Gefühle sind nicht ausschlaggebend für das Handeln, sondern unterstützen es nur, also gibt es auch nur logisches und kein emotionsgesteuertes Handeln.

....dem kann ich nicht zustimmen.
Denn bei mir ist das genau so. Ich führe aber eine Partnerbeziehung und das sogar gerne.
Habe ich nun also "nur" eine Zweckbeziehung?

Hat das nicht aber auch jeder romantische Mensch? Letztendes liebt er Menschen, um zurückgeliebt zu werden, um Vertrauen zu fassen, nicht allein zu sein, um sich vollständig zu fühlen, Körperkontakt zu erhaschen usw usw.
Damit wäre dann ja auch jeder Romantiker aromantisch?
(es ist vielleicht nur nicht jedem in dieser Tiefe bewusst)
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2015 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, eine Partnerschaft kann meines Erachtens eher eine Zweckgemeinschaft sein als eine Freundschaft. Steckt hinter der Definition einer Partnerschaft nicht immer ein Zweck? Familiengründung, Gütergemeinschaft, Absicherung, Möglichkeiten, Status...? Bei meinen Freunden erlebe ich es eher so, dass wir gar nicht anders können als befreundet zu sein. Der Freund ist total anders, aber doch sooo seelenverwandt. Man toleriert das so-Sein der Freunde, während ein Partner meistens einem eigenen Ideal entsprechen muss. Freunde können sich im Alltag aus den Augen verlieren. Bei Begegnungen ist das Band sofort voll da oder wenn ein Freund in eine Notlage gerät. Eine romantische Partnerschaft ist ein Aneinanderhalten der Handflächen voll Gefühl. Bei einer Freundschaft halten die Hände beider einander am Handgelenk und bieten Sicherheit und Stabilität und spüren den Puls des Freundes.
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