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Als Aromantiker von Freunden akzeptiert werden
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 12:24    Titel: Als Aromantiker von Freunden akzeptiert werden Antworten mit Zitat

Aufgrund meines sehr untypischen Verhaltens während meiner Pubertät habe ich zu dem Zeitpunkt fast alle meine Freunde verloren.
Ich fand es damals schade, aber es ließ sich nichts mehr machen.

Wie habt ihr es erlebt, als sich damals eure Freunde von euch abgewendet haben ?

Wart ihr traurig ?


Und könnt ihr heute, im Erwachsenenalter, wieder Freundschaften schließen, oder werdet ihr immer noch als Außenseiter angesehen, weil ihr keinen Partner habt und auch keinen wollt ?


Wie macht ihr das, wenn ihr mit Freunden weggeht ?
Fallt ihr dabei unangenehm auf, weil ihr immer diejenigen seid, die Dauersingle sind ?
Lügt ihr manchmal aus Selbstschutz ?

Werden euch von euren Freunden Dinge unterstellt, wie z.B. dass ihr nur zu schüchtern seid ?


Werdet ihr allgemein akzeptiert, auch wenn neue Personen in den Freundschaftskreis kommen ?
Und werdet ihr von Menschen, die ebenfalls eine andere sexuelle Orientierung als heterosexuell haben, besser akzeptiert ?


Das alles interessiert mich sehr.
Ich weiß nicht, ob die Menschen wirklich toleranter werden, oder ob sie einfach nur so tun, weil sie nicht mehr so cool sein wollen wie in der Pubertät.



Würde mich über Antworten von euch freuen.
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Individualismus anerkennen und respektieren !
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Prinzess
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir war es ein gegenseitiges Abwenden. Aber natürlich war ich traurig. Das Ganze hatte aber weniger mit Aromantik zu tun, als damit, dass ich halt keine Pubertät hatte. Es ist in mir kein Interesse am anderen Geschlecht erwacht wie bei den anderen, aber auch die ganzen anderen trendy Interessen, -wie alles was sich um Stars und Konservenmusik und Modekonventionen drehte-, die für die anderen plötzlich wichtig waren, interessierten mich so etwas von überhaupt nicht. Ich hatte quasi über Nacht mit meinen Schulfreunden keine Gesprächsgrundlade mehr, mit den Jungs noch etwas länger, weil die sich ja später entwickeln. Irgendwann hatte ich mich halt damit abgefunden, dass die Mädchen kollektiv spinnen und mich an die Jungs gehalten. Als es bei denen auch losging, brach für mich die Welt zusammen. Meine beste Freundin, die auch nicht pubertiert hat oder jedenfalls später, mit der ich mich während der Phase etwas abgeschottet hatte und gar nicht so genau mitbekommen hatte, was da mit den anderen genau passierte, also die ist zu dem Zeitpunkt weggezogen und ich stand völlig allein in dem Scherbenhaufen der sozialen Kontakte.
Meine Klassenlehrerin hatte Mitleid mit mir und hat mich gebeten, ihr in der Schulbibliothek zu helfen. Ich habe halbherzig zugestimmt, denn Literatur mag ich, aber Arbeit ganz und gar nicht. Lange hatte ich es auch nicht durchgehalten, denn ich wollte lieber meinen eigenen Kram machen. Aber diese Lehrerin war sehr verständnisvoll, und wollte mit mir über das Problem reden. Ich hingegen wusste gar nicht, wo ich ansetzen sollte, was ich sagen sollte. Ich hatte ja keinen Plan von dem, was da in den anderen vorsichging. Aus meiner Warte waren das alles üble Verräter - an mir, aber mehr noch an deren eigenen gestrigen Ichs. Die waren ja von heute auf morgen jemand anders geworden mit anderer Meinung, anderem Geschmack und anderen Hobbies. Ich habe die dafür gehörig verachtet. Und der besorgten Lehrerin trotzig erwidert, dass ich auch dieser Schule keine Freundschaften mehr wünschte. Was da mit denen passiert war, habe ich nach dem Abi erst ansatzweise verstanden. In der Schule bin ich alleine geblieben, auch wenn die anderen mir mehrmals eine Brücke bauen wollten. Aber das waren für mich Aliens. Oder eher ich war das Alien mit kruden Ansichten aus einer Zeit der Kindheit, die für die anderen als nie gewesen abgetan worden war.

Ich hatte ja aber noch meine Pfadfinder und andere Gruppierungen auf Hobbybasis. Da waren unterschiedliche Altersstufen zusammen und die gemeinsamen Interessen blieben bestehen. Auch da ist als seltsam aufgefallen, dass ich nie bei Annäherungsspielchen oder -streichen mitgemacht habe und panische Angst vorm Tanzen hatte, überhaupt vor körperlicher Nähe. Da habe ich mich nun aber auch zurückgezogen.

Mit neuen Freundschaften tue ich mich immer noch schwer, weil ich durch das eigenbrödlerische Leben ziemlich kauzig geworden bin. Ich habe gute Freunde, alles Jungs, die sich in mich verliebt hatten, aber ich ziehe mich doch mehr zurück und bin froh, wenn ich allein bin. Ich habe das Gefühl, nur dann auf keine für mich unangenehmen Kompromisse, die von mir einzugehen erwartet werden, zu stoßen und völlig ich und in mehererlei Hinsicht kindlich sein zu können. Obwohl meine besten Freunde wirklich sehr, sehr tolerant sind und mich wirklich so mögen wie ich bin, mit allen Macken und Eigenarten, aller Kindlichkeit und trotz meiner Aromantik und Asexualität.

Ab und zu habe ich versucht noch mal einen Schritt in die Welt zu wagen. Aber kaum war der Zeh im kalten Wasser, bin ich auch schon wieder weggelaufen. Seit gut anderthalb Jahren habe ich es aufgegeben und lebe quasi als Eremit, was persönliche Kontakte angeht, halte nur zu einem Freund regen Kontakt, zu anderen sehr sporadisch, hatte letzte Woche Besuch, aber das war der erste über Kurztelefonate hinausgehende Kontakt seit ich über das letzte Silvester Freunde besucht hatte, abgesehen von dem Kontakt zu eben jenem Freund, der in meiner Stadt wohnt, und zu meinen Eltern. Ich gehe oft auf Veranstaltungen, komme dort auch mit anderen ins Gespräch, in der Uni natürlich auch, aber dass sich näherer Kontakt ergeben könnte, lasse ich nicht zu.
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

früher als kind war das schwer, ich habe sogar meine puppen und co verschenkt, um von irgend jemand gemocht zu werden.
mit mädels konnte ich nie so richtig, lieber mit jungs baumhäusl bauen und später dann an mopeds schrauben. in der schule immer einzelgänger.

später dann habe ich sex und liebe verwechselt.

heute bin ich froh, ich zu sein, mit meinem mann und den tieren zusammen zu sein. dann habe ich 2 freunde, die aber meine interessen (katzen) teilen, ansonsten bin ich insgesamt sehr gerne alleine. und es juckt mich auch nicht mehr, was andere von mir/uns denken.

weihnachten sind wir froh, wenn wir heilig abend hinter uns gebracht haben und silvester bleiben wir prinzipiell daheim bei einem guten schlückchen und fondue und unseren tieren zu liebe, weil die ja angst haben bei dem geknalle.
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3235
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuch's mal,obwohl bei mir vom Aromantikerdasein außer den hier Mitlesenden an sich keiner weiß, den ich etwas kenne, denn das ist da für Niemand irgendwie von Interesse.

Das Abwenden von Menschen, die vielleicht mal Bekannte geworden wären, wenn sie mich länger zu kennen ausgesucht hätten, kann ich wohl auch an Stelle von „Freunde“ einfügen, denn so richtige Freunde gab es eigentlich nie. Also Leute, mit denen man Jahre irgendwie bekannt war, meistens über Briefe oder Emails, das schon. Aber nicht so das Typische, was mit Freunde eigentlich gemeint ist.

Die Abwendung war eigentlich das normale Erlebnis, früher oder später merkten auch die Seltsamen, dass ich zu anders seltsam bin als sie. Gemieden werden, außer es suchte Jemand einen zum Hänseln, zum Anspucken, zum Verhauen, zum Auslachen und zum Verarschen, so kenne ich die meisten üblichen Menschen. Bekannte unterschied ich dann dadurch, dass die solche Art Umgang unterließen, und eher neutral oder freundlich mit mir umgingen. Aber ich schätze, zuerst, weil ich niemandem vertraute und später, weil diese Asperger-Dinge dazwischen kamen, kam es erst gar nie zu freundschaftsmäßigen Kontakten in dem Sinne.

War ich deswegen traurig? Ich kann es nicht darauf allein beziehen, ich war als Kind, Jugendlicher, Jungerwachsener aus sehr vielen ineinander verdrahteten Gründen traurig und depressiv, verzagt bis aus eigenem Antrieb heraus Menschen meidend. Aufgrund vieler schlechter Erfahrungen. Als kleineres Kind soll ich vor Allem mit Leuten im Rentneralter bis Hochbetagten geredet haben, und so ab Schulalter zog ich mich immer mehr zurück, umso mehr Miserfolge ibeim Kontakteknüpfen ch einfuhr.
So denke ich heute, dass die Erfahrung einerseits, und die wegen dem Asperger Phänotyp (oder mildem Syndrom) auftretenden Schwierigkeiten Freundschaften im Großen und Ganzen unmöglich machten. Mit meinem zeitweisen Wunsch nach Kontakten konnte ich das jedoch nie erreichen oder gut nachahmen, was anderen wie aus Selbstverständnis gelang.

Daher blieb ich immer Außenseiter. Zuerst hasste ich es, einer zu sein. Mit dem Erwachsenwerden trat eine Gewöhnung ein und heute finde ich es hin und wieder sogar besser so, Außenseiter zu sein, und alleine zu sein, die meiste Zeit. Ich glaube, sogar nähere Bekanntschaften wären mir zu anstrengend, würden mich überfordern, ich könnte die Erwartungen nicht erfüllen, die da an mich geastellt werden könnten.
Die wenigen Kontaktpersonen, die mich dulden, bzw. unter ihrem Bekanntenkreis sein lassen, halten zwar den Kontakt lose aufrecht, scheinen mich aber auch eher als Seltsamchen oder Außenseiter zu verstehen. Es gibt Grenzen in den Bekanntschaften, die nicht für andere im selben Kreis gelten. Zum Beispiel durfte ich mich nicht von Jemand persönlich verabschieden, die an Krebs starb, weil man glaubte, ich sei zu empfindsam oder sowas. Es gibt eine merkwürdige Umsetzung von Sondeerbehandlung, die vermutlich als wohlmeinend verstanden wird, aber ausgrenzend wirkt. Vermutlich liegt das aber daran, dass ich einfach qualitativ nicht diesen Bekanntschaftsstatus erfüllen kann, wie er richtigen Menschen oder Freunden automatisch zufällt. Das ist, wie wenn Leute von einer Behinderung erfahren, und deswegen anders mit einem umgehen als zu der Zeit, wo sie das noch nicht wussten.
Es gibt auch Treffen oder Gemeinschaftsunternehmungen, zu denen in der Clique außer mir alle hingehen können, auch die, welche noch nicht halb so lange dabei sind, wie ich. Ich verstehe nicht immer, warum diese Grenzen bestehen, oder warum ich dann ausgeschlossen bleibe, aber ich frage auch nicht nach.
Ich nehme es mit stiller Dankbarkeit an, dass die mich überhaupt manchmal dabei sein lassen, in der Regel ja besonders auf dem Wasser, beim Surfen.

Mit dem, weil ich keinen Partner habe, hat das aber sicher herzlich wenig zu schaffen, denn die haben ja keine Ahnung davon, was bei mir alles genau anders ist. Ich schätze, das hängt an meiner allgemeinen Minusprozentigkeit im Menschlichen. Sicher, als ich jünger war, gab es vereinzelt so Fragen, von den Kindern von ihnen, ob ich auch Kinder hätte, oder wo meine Frau so sei. Aber das war, glaube ich, 2 Mal in den vergangenen 25 Jahren, dass sowas gefragt wurde. Ich glaube, die wissen nur, das ist der Typ, und den gibt es nur als Einzelstück. Wenn die über „Singles“ reden, oder die Singles unter ihnen über partner-relevante Themen, geh ich eh meist weg, weil ich nix beitragen könnte, und mich das langweilt. Ich werde da auch nie eingebunden, Hm js, es gab mal ein komisches Gespräch darüber, dass ich keine Liebesromane mag, als mir einer Bücher schenken wollte. Dass mich diese Themen nicht interessieren, sagte ich dazu. Dann kam irgendwie die Frage „Warst du mal bei ner Nutte?“ und ich bin ganz erschrocken und wusste gar nicht, warum der sowas fragt. Dann gab es halt eine längere Pause und dann wollte eine andere was von dem Typ wegen dem Segeltrimm wissen, und ich wurde „erlöst“ sozusagen.

Lügen zum Selbstschutz, das ist lange her. In den Zeiten, wo ich richtig schlank war, fragten manche nach Freundin oder was für Frauen ich gut fände. Ob ich nicht die und die mal kennenlernen wolle, sagten einige Typen, oder hatten mal vor, mich mit wem zusammen zu bringen, dass ich auch mal ausgehe oder sowas. Aber Himmel, ich hab dann einfach dieselbe Geschichte immer neu erzählt, dass ich eine Freundin in den USA hätte. Ich hatte ja auch eine Bekannte da, die lesbisch ist, und mit der ich viel zur Jagd und zum Angeln bzw. zu Schießübungen war, weil die so eine kleine Ramboline ist, bei der Army war und so. Und so war das noch nicht mal voll gelogen. Was andere sich da draus raushörten, war eh nicht in meiner Regie. Aber da war ich jung. Heute fragt niemand, warum ich single lebe, oder ob ich Partnerinteressen hätte. Ich schätze, die merken das irgendwie, dass ich dafür nie in Frage kommen könnte. Und damit ist das für die beantwortet. Ist mir auch lieber so, ehrlich gesagt. Was soll ich auch erfinden, falls sie fragen würden?

Ob ich akzeptiert werde? Na ja, zu einem der Surfer sagte ich mal, ich bin sowieso asexuell. Der brauchte eine gewisse Zeit, bis er sich informiert hatte, dann meinte er, er hätte damit kein Problem, solange ich nicht seine Segel klauen würde. Der Coolste von der ganzen Gang eben. Vom immer weniger bedeutenden 'homo' als Zusatz zu asdexuell wissen die alle nicht. Ich würde sie verlieren, wenn sie das erfahren, so viel ist mir klar. Trotzdem habe ich bei den Heteros die unkomplizierteste Art von Duldung erfahren. Was keiner weiß, macht keine Probleme, und beim Sport ist die Privatsphäre nicht relevant. Ich werde nie einen Partner haben, wozu sollen andere wissen müssen, dass ich aromantisch asexuell homo-vertrocknet bin? Bessere konditionen beim Segelmacher oder Rabatt beim Surfbretterkauf bringt das nicht.

Und ich denke, wenn die mich als Bekanntschaft warum-auch-immer-single unter sich dulden, habe ich schon mehr erreicht, als die meisten mit der Asperger-Delle überhaupt je hinkriegen können. Wink
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Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Prinzess hat folgendes geschrieben:
Das Ganze hatte aber weniger mit Aromantik zu tun, als damit, dass ich halt keine Pubertät hatte.


Damit meinst du aber bestimmt nur die geistige und psychische Pubertät, oder ?
So war es bei mir nämlich auch.
Meine Mutter machte mir sogar Vorwürfe deswegen.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
... aber auch die ganzen anderen trendy Interessen, -wie alles was sich um Stars und Konservenmusik und Modekonventionen drehte-, die für die anderen plötzlich wichtig waren, interessierten mich so etwas von überhaupt nicht.


Das war bei mir genauso.
Ich hatte nie Poster von Stars in meinem Zimmer, sondern nur Unmengen von Tierpostern und -fotos und Sachen, die eher für Kinder gedacht sind.
Als ich mit 18 Jahren mithilfe meiner Eltern mein Zimmer gestrichen habe, sagten sie, dass ich danach statt den Tierpostern lieber mal Postern von Stars und hübschen jungen Männer (Promis) aufhängen soll.
Das tat ich jedoch nicht.
Stattdessen blieb mein Zimmer danach relativ kahl.
Selbst heute schäme ich mich immer noch, meinen Wohnraum nach meinem Geschmack zu gestalten.

Ich kannte mal einen jungen Mann, der auch so war.
Er hingegen hat sich nicht dafür geschämt, dass sein Zimmer aussah, wie das eines 10-jährigen.
Als ich das erste mal sein Zimmer sah, habe ich mich etwas erschrocken, aber mittlerweile ist er diesbezüglich mein Vorbild.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
Ich hatte quasi über Nacht mit meinen Schulfreunden keine Gesprächsgrundlade mehr, mit den Jungs noch etwas länger, weil die sich ja später entwickeln. Irgendwann hatte ich mich halt damit abgefunden, dass die Mädchen kollektiv spinnen und mich an die Jungs gehalten. Als es bei denen auch losging, brach für mich die Welt zusammen. Meine beste Freundin, die auch nicht pubertiert hat oder jedenfalls später, mit der ich mich während der Phase etwas abgeschottet hatte und gar nicht so genau mitbekommen hatte, was da mit den anderen genau passierte, also die ist zu dem Zeitpunkt weggezogen und ich stand völlig allein in dem Scherbenhaufen der sozialen Kontakte.


So war es bei mir auch, nur dass mich die Jungs nie abkonnten.
Warum weiß ich nicht, aber sie machten sich sehr oft über meine Lernschwäche und körperliche Schwäche lustig.
Ich kam nur mit Jungs zurecht, die irgendwie „anders“ waren.
Die „Normalen“ waren extrem arrogant zu mir und wollten mit „sowas dummen und hässlichem wie mir“ nichts zu tun haben.
Das war schon vor der Pubertät so.
Ich hatte also nur Mädchen als richtige Freunde. Zu den Jungen hatte ich nur oberflächliche Kontakte.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
Meine Lehrerin war sehr verständnisvoll, und wollte mit mir über das Problem reden.


Meine Lehrein hat vor der Klasse gesagt, dass sie ein Burnout hat und die ganze Klasse, AUßER MIR (weil ich eben nicht pubertär war), daran schuld wäre.
Das war nicht schlau von ihr, denn dadurch hat sie mich noch mehr zum Außenseiter gemacht.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
Ich hingegen wusste gar nicht, wo ich ansetzen sollte, was ich sagen sollte. Ich hatte ja keinen Plan von dem, was da in den anderen vorsichging. Aus meiner Warte waren das alles üble Verräter - an mir, aber mehr noch an deren eigenen gestrigen Ichs. Die waren ja von heute auf morgen jemand anders geworden mit anderer Meinung, anderem Geschmack und anderen Hobbies. Ich habe die dafür gehörig verachtet. Und der besorgten Lehrerin trotzig erwidert, dass ich auch dieser Schule keine Freundschaften mehr wünschte.


Das kenne ich.
Ich habe ihnen auch die Schuld dafür gegeben. Gerne würde ich ihnen verzeihen, aber ich weiß nicht wie, weil ich mich da leider wirklich nicht hineinversetzen kann.
Ich glaube, ein Mindestmaß an hineinversetzen ist nötig, damit man verzeihen kann.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
In der Schule bin ich alleine geblieben, auch wenn die anderen mir mehrmals eine Brücke bauen wollten. Aber das waren für mich Aliens. Oder eher ich war das Alien mit kruden Ansichten aus einer Zeit der Kindheit, die für die anderen als nie gewesen abgetan worden war.


Ja, das mit dem „Brücken bauen“ kenne ich. Ich habe es nie angenommen, weil ich genau wusste, dass das nichts bringen wird, weil wir einfach zu verschieden waren.
Das tat mir schon echt leid.
Es gab nämlich welche, die es wirklich gut mit mir meinten.
Aber sie waren für mich alle so langweilig und gleich.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
Ich hatte ja aber noch meine Pfadfinder und andere Gruppierungen auf Hobbybasis. Da waren unterschiedliche Altersstufen zusammen und die gemeinsamen Interessen blieben bestehen.


Ich hatte auch alterübergreifende Hobbys.
Aber auch dort Schwierigkeiten.
Je älter die Jüngeren wurden, desto weniger ernst wurde ich von ihnen genommen.
Von den Erwachsenen haben mich manche wie ein Kind und manche wie ein Außenseiter behandelt.
Es gab eine Gleichaltrige, die mich gleichwertig und gleichaltrig behandelt hat.
Aber ich hatte angst mich mit ihr anzufreunden, weil ich nicht wollte, dass sie mich näher kennenlernt und dadurch dann alles kaputtgeht.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
Ich habe gute Freunde, alles Jungs, die sich in mich verliebt hatten ...


Das wundert mich, weil man doch normalerweise nicht mehr mit jemandem befreundet sein will, wenn man zuvor unglücklich in ihn,verliebt war.
Da hast du aber wirklich gute Freunde.
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

miezi2410 hat folgendes geschrieben:
früher als kind war das schwer, ich habe sogar meine puppen und co verschenkt, um von irgend jemand gemocht zu werden.
mit mädels konnte ich nie so richtig, lieber mit jungs baumhäusl bauen und später dann an mopeds schrauben. in der schule immer einzelgänger.


Mit Jungs kam ich gar nicht zurecht, sie haben mich fast immer als Opfer wahrgenommen.
Mit den Mädchen wurde es schwierig, als sie in die Pubertät kamen.
Ich habe sogar erst gedacht, dass sie mir ihre Pubertät nur vorgespielt haben.


miezie2410 hat folgendes geschrieben:
...später dann habe ich sex und liebe verwechselt.


Das konnte mir gar nicht passieren, da ich damals an muskulär bedingtem Vaginismus litt und potenziell sexuelle Situationen konsequent gemieden habe.


miezi2410 hat folgendes geschrieben:
heute bin ich froh, ich zu sein ...


Darüber bin ich jetzt, in meinem Alter schon froh !
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

weil du gerade vaginismus sagst.....meinen erster freund habe ich von 16-18 schmoren lassen, weil es einfach nicht ging und zu machte, und als er deswegen schluss machen wollte, habe ich mich gnadenlos betrunken und "es" über mich ergehen lassen.
wie ich heute weiss, gehörte er u.a. den "gut bestückten" exemplaren mann, das kam erschwerend noch dazu, dass ich es umso mehr hasste.

grundsätzlich dachte ich aber, man müsse sex geben um geliebt zu werden.
so in etwa hat man mir das auch vorgelebt ;-(
heut bin ich froh, den sch.... hinter mir zu haben.
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:
Die Abwendung war eigentlich das normale Erlebnis, früher oder später merkten auch die Seltsamen, dass ich zu anders seltsam bin als sie.


Krass, genau das habe ich auch so erlebt.
Da dachte man schon „Oh, endlich mal jemand, der auch etwas anders als der Mainstream ist“ und nach ein paar Monaten stellte sich dann heraus, dass ich demjenigen nicht normal genug war.
Oder aber, jemand war unnormal, aber auf eine andere Art und Weise, zum Beispiel schwererziehbar und kriminell.
Diejenigen haben mich zwar manchmal akzeptiert, aber es war nicht ganz ungefährlich mit ihnen zu tun zu haben.


Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:
Als kleineres Kind soll ich vor Allem mit Leuten im Rentneralter bis Hochbetagten geredet haben ...


Ich habe als Jugendliche viel mit meinen älteren Verwandten geredet, aber das ging total nach hinten los.
Sie gaben mir oft Tipps, wie man sich dem anderen Geschlecht nähert und sagten solche Sachen wie „Werde bloß nicht lesbisch, das macht einen nur unglücklich !“
Und sie haben versucht, mir einzureden, wie unglücklich ich doch so sein müsste.


Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, sogar nähere Bekanntschaften wären mir zu anstrengend, würden mich überfordern ...


Das ist bei mir auch so.


Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:
Hm js, es gab mal ein komisches Gespräch darüber, dass ich keine Liebesromane mag, als mir einer Bücher schenken wollte. Dass mich diese Themen nicht interessieren, sagte ich dazu. Dann kam irgendwie die Frage „Warst du mal bei ner Nutte?“ und ich bin ganz erschrocken und wusste gar nicht, warum der sowas fragt. Dann gab es halt eine längere Pause und dann wollte eine andere was von dem Typ wegen dem Segeltrimm wissen, und ich wurde „erlöst“ sozusagen.


Dieses „Erlöstwerden“ kenne ich auch sehr gut.


Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:
Aber Himmel, ich hab dann einfach dieselbe Geschichte immer neu erzählt, dass ich eine Freundin in den USA hätte. Ich hatte ja auch eine Bekannte da, die lesbisch ist, und mit der ich viel zur Jagd und zum Angeln bzw. zu Schießübungen war, weil die so eine kleine Ramboline ist, bei der Army war und so. Und so war das noch nicht mal voll gelogen. Was andere sich da draus raushörten, war eh nicht in meiner Regie.


Solche Lügen wende ich auch bei Personen an, die die betreffende Person nicht kennen.
Aber auf gar keinen Fall, wenn sie sie kennen, denn dann würde ich ja denjenigen mit reinreißen.
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

miezi2410 hat folgendes geschrieben:
weil du gerade vaginismus sagst.....meinen erster freund habe ich von 16-18 schmoren lassen, weil es einfach nicht ging und zu machte, und als er deswegen schluss machen wollte, habe ich mich gnadenlos betrunken und "es" über mich ergehen lassen.
wie ich heute weiss, gehörte er u.a. den "gut bestückten" exemplaren mann, das kam erschwerend noch dazu, dass ich es umso mehr hasste.


Das hätte ich nicht mit mir machen lassen.
Ich habe mir damals vorgenommen, falls ich doch mal Sex mit einem eventuellen Freund haben sollte, werde ich ihm sagen, dass ich nur Oralverkehr wünsche und wenn er das nicht will, dann würde ich Schluss machen.
Etwas später stellte ich jedoch fest, dass ich auch unter den besten Bedingungen keinen Sex und keine Beziehung haben will.


Wie habt ihr das eigentlich empfunden, wenn sich eure gleichaltrigen Freunde und Bekannte sowie Geschwister angefangen haben zu stylen und zu schminken.
Habt ihr sie auch als hässlich wahrgenommen und wolltet ihnen das ausreden ?
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

du, das war 1978-1980, da gabs noch kein internet und frauen galten höchstens als frigide, wo ich sowieso immer aussen vor war, wollte ich ja wenigstens zu irgendwem gehören.
keine rede von asexualität oder asperger autismus zu diesen zeiten.

ich fand das zurecht machen von "weibern" immer furchtbar, stunden vorm schrank oder in bad zubringen. igitt.
bei mir war das duschen, haare flechten oder ne spange rein machen, ne nette jeans an und n shirt oder karohemd dazu, aus die maus.
klar, so war ich bei jungs nicht beliebt. es gab aber trotzdem jungs, die mich so mochten,mit denen bin ich dann mim mopedl herungeröstet.

auch wenns pauschal und blöd klingt, schminke fand ich schon damals "nuttig".
wie kann mann das nur, um sich dann von jungs unten und an den brüsten anfassen lassen brrrrrrrrrr.
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

miezi2410 hat folgendes geschrieben:
du, das war 1978-1980, da gabs noch kein internet und frauen galten höchstens als frigide, wo ich sowieso immer aussen vor war, wollte ich ja wenigstens zu irgendwem gehören.
keine rede von asexualität oder asperger autismus zu diesen zeiten.


Stimmt, das war da noch anders.


miezi2410 hat folgendes geschrieben:
auch wenns pauschal und blöd klingt, schminke fand ich schon damals "nuttig".


Das finde ich auch.
Und ich kann überhaupt nicht verstehen, warum sehr viele Jungs und Männer das attraktiv finden.
Selbst wenn ich sexuell wäre und auf Frauen stehen würde, will ich so eine Frau nicht als Partnerin haben.
Aber ich finde auch Tattos und Piercings an Menschen hässlich.
Wandtattos hingegen finde ich schön.

Ich finde, Mensch soll sich nicht so verschandeln.
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Zuletzt bearbeitet von luna & titus am Di Dez 15, 2015 20:24, insgesamt einmal bearbeitet
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Prinzess
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab meiner Freundin auf dem Schulweg den Spiegel gehalten. Ihre Eltern durften nicht wissen, dass sie sich schminkt.
Da ging unsere Freundschaft aber sowieso bald den Bach runter. Sie war auf der Realschule und die waren irgendwie ein bisschen früher dran mit der Pubertät als meine Klassenkameraden auf dem Gymnasium.

In der Klasse war ich in allgemeinen Vorpubertätszeiten ziemlich beliebt. Ich hatte halt immer tolle Sachen und einen eigenen Stil und war selbstbewusst, wenn auch in Sport nie gut, aber wohl recht hübsch. Viele waren mit mir befreundet und ich war voll akzeptiert, trotz meiner Eigenheiten, meines Wissens und meiner unter anderem seltsamen Interessen. Darum war das Loch, in das ich mit Beginn der Pubertät der anderen gefallen war, umso tiefer. Und davon habe ich mich bis jetzt nicht vollends erholt. Immer mal kam, kommt wohl noch, eine starke Sehnsucht nach Cliquenleben in mir hoch. Aber ich flüchte mich dann in entsprechende Bücher, wissend, dass es in der Realität so etwas für mich nicht mehr geben wird. Meine Jungs wollen einander nicht kennenlernen, weil sie die anderen jewils als Konkurrenz um mich sehen, um mich, von deren Asex und Arom sie wissen und das sie angeblich akzeptiert haben.

He, luna&titus, das zweite Zitat in Deinem Beitrag vor dem hier -das mit der Schminke- war nicht von mir. Wink
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Margarita_02




Alter: 35
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 14.07.2014
Beiträge: 633
Wohnort: Berlin & Ruhrpott
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich bin nicht aromantisch, aber ich hatte noch nie eine Beziehung. War lange unglücklich verliebt gewesen, aber eben keine Beziehung. Und wer näher mit mir zu tun hat, kennt mich auch nur partnerlos, nicht flirtwillig (naja - jedenfalls meistens), auch nicht auf der Suche, usw.

Für meine Freunde war das aber nie ein Problem. Klar, einige wundern sich darüber, verstehen es vielleicht auch nicht so ganz oder kommen schon mal mit gutgemeinten Ratschlägen, aber das macht dann nur einen so kleinen Teilbereich des gegenseitigen Unverständnisses aus, dass es die Freundschaft im Ganzen nicht tangiert. Mit Leuten, die so intolerant sind, dass sie Partner(wunsch)losigkeit nicht akzeptieren könnten, hätte ich vermutlich von vornherein keinen gemeinsamen Nenner, da würde sich dann auch keine Freundschaft entwickeln.

Vielleicht ist das Unverständnis aber nochmal größer, wenn man den Leuten sagt, dass man auch keine Verliebtheit kennt. Das könnte ich mir vorstellen. Wobei meine Freunde aber sicher auch offen genug wären, selbst mit etwas so Exotischem klarzukommen. Wink
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Prinzess hat folgendes geschrieben:
Meine Jungs wollen einander nicht kennenlernen, weil sie die anderen jewils als Konkurrenz um mich sehen, um mich, von deren Asex und Arom sie wissen und das sie angeblich akzeptiert haben.


Ach so, ich habe gedacht, dass diese Jungs deine Clique wären.


Prinzess hat folgendes geschrieben:
He, luna&titus, das zweite Zitat in Deinem Beitrag vor dem hier -das mit der Schminke- war nicht von mir. Wink


Entschuldige, das war ein Versehen.
Ich habe es schon korrigiert.
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luna & titus
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Di Dez 15, 2015 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Margarita_02 hat folgendes geschrieben:
Vielleicht ist das Unverständnis aber nochmal größer, wenn man den Leuten sagt, dass man auch keine Verliebtheit kennt.


Genau das ist es !
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Individualismus anerkennen und respektieren !
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