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Gefühle gegenüber dem Feminismus
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Gefühle / Assoziationen zum Feminismus
Ich bin weiblich und der Begriff weckt positive Gefühle/Assoziationen
30%
 30%  [ 28 ]
Ich bin weiblich und der Begriff weckt gemischte Gefühle/Assoziationen
17%
 17%  [ 16 ]
Ich bin weiblich und der Begriff weckt gar keine (oder neutrale) Gefühle/Assoziationen
3%
 3%  [ 3 ]
Ich bin weiblich und der Begriff weckt negative Gefühle/Assoziationen
14%
 14%  [ 13 ]
Ich bin männlich und der Begriff weckt positive Gefühle/Assoziationen
10%
 10%  [ 9 ]
Ich bin männlich und der Begriff weckt gemischte Gefühle/Assoziationen
11%
 11%  [ 10 ]
Ich bin männlich und der Begriff weckt gar keine (oder neutrale) Gefühle/Assoziationen
0%
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Ich bin männlich und der Begriff weckt negative Gefühle/Assoziationen
15%
 15%  [ 14 ]
Stimmen insgesamt : 93

Autor Nachricht
Rena5




Alter: 50
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 20.05.2015
Beiträge: 94
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Di Jul 21, 2015 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Flatterina hat folgendes geschrieben:
Für mich ist der Feminismus, wie wir ihn jetzt haben, ganz klar negativ. Die Gleichberechtigung an sich ist nicht schlecht, aber das stupide Runterreden von Männern, wie wir es jetzt haben, hat damit nichts mehr zu tun.

Also vom Runterreden von Männern im allgemeinen bemerke ich nichts.
Zitat:
Frauenquote hier, Frauenquote da... Immer in den Führungspositionen, ...

Die Quote ist sicher ein Instrument, dass nur mit grossem Bedacht und nur temporär eingesetzt werden sollte. Im Moment besteht der positive Effekt ja hauptsächlich darin, dass mal darüber geredet wird, warum es so wenig Frauen z. B. in den Aufsichtsrat schaffen.
Zitat:
...aber nie zum Beispiel auf der Baustelle oder unten in der Kanalisation.

Frauen auf der Baustelle haben mit besonders grossen Vorurteilen zu kämpfen, aber die gibt es auf jeden Fall. Kanalisation weiss ich nicht, kann ich mir aber schwer vorstellen, dass es da keine einzige geben soll.
Zitat:
Es ist nun einmal so, dass Frauen als Chefs großer Unternehmen nicht so gut geeignet sind, da es bei ihnen passieren kann, dass sie für ein, zwei Jahre kindesbedingt aussteigen müssen.

Hier beisst sich die Katze aber in den Schwanz! Warum müssen denn die Männer nicht aussteigen? Weil das eine Frau für sie macht.
Zitat:
Jeder von euch kennt bestimmt das Vorurteil, jemand habe sich hochgeschlafen.

Das wird auf ein paar wenige zutreffen, genauso wie es ein paar Männer gibt, die sich hochgeschleimt haben.
Zitat:
Damals gab es Homo, Hetero, Bi und Asexuelle, jetzt Metro, Cis, mit Unterstrich und ohne, Sternchen hier, Unterdrückung da, da kommt doch niemand mehr mit.

Da kenne ich mich überhaupt nicht aus. Zu meiner Jugendzeit gab es nur Hetero, Homo und Freddy Mercury. Wink
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Rena5




Alter: 50
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 20.05.2015
Beiträge: 94
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Di Jul 21, 2015 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe nochmal woanders geschaut. Folgendes stammt von der Seite glossare.wordpress.com:
Zitat:

Feministische Theorien in Wissenschaft und Forschung (vor allem in den Gesellschaftswissenschaften) verfolgen die Aufgabe, die Rolle und die Leistungen weiblicher ProtagonistInnen von ihrer bisherigen Ausblendung zu befreien. Der Feminismus hat sich im Laufe der Zeit in unterschiedlichste Strömungen und Paradigmen aufgegliedert wie Radikalfeminismus (Gleichheitsfeminismus), Dekonstruktivistischer Feminismus / Postfeminismus, Psychoanalytisch orientierter Feminismus, Marxistischer Feminismus und Freudomarxistischer Feminismus, Materialistischer Feminismus, Autonome Feministinnen, Anarchistischer Feminismus, Differenzfeminismus (wieder gesplittet in Gynozentrischer Feminismus, Kultureller Feminismus, Magischer (esoterischer) Feminismus), Individualfeminismus, Militanter Feminismus.

Zitat:
Feministische Theorie ist keine einheitliche Theorie, in ihr finden sich vielmehr eine ganze Bandbreite politischer Richtungen und Ziele wieder.

Eine kurze Annäherung an die drei bekanntesten Strömungen:

Gleichheitsparadigma
Das Gleichheitsparadigma ist die erste und somit älteste Strömung innerhalb des Feminismus. Grundannahme ist, dass beide Geschlechter dieselben Rechte und Zugangschancen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens haben sollen. Zentral ist die These, dass wir nicht als Frauen geboren werden sondern durch die Gesellschaft dazu gemacht werden.
Kritik: starke Orientierung am männlichen Wertekatalog
...


Was ich persönlich darunter verstehe, ist eben:
dass beide Geschlechter dieselben Rechte und Zugangschancen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens haben sollen.
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14116
BeitragVerfasst am: Sa Jul 25, 2015 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch ein interessanter Überblicksartikel zur Problematik der Gender-Studies in Deutschland und deren Verankerung im Feminismus: http://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/gender-studies-feministinnen-erforschen-sich-selbst/2863394.html
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noli me tangere




Alter: 57
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 01.03.2013
Beiträge: 136
BeitragVerfasst am: Fr Aug 07, 2015 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Die Realitätswahrnehmung der von dieser Ideologie infizierten ist immer wieder erschreckend, siehe hier.
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Here come greetings from the fires of dusk, from all the thoughts you never dare to think, from all the choices you never dare to make - just a postcard from ground level and below.
(Thomas Feiner)
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14116
BeitragVerfasst am: Fr Aug 07, 2015 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Der Frauenanteil bei den Prüfungskandidaten betrug 59 Prozent und bei den Aufgenommenen 52 Prozent.


Oje ganze 7% höhere Verlustquote auf dem Weg zwischen Prüfung und Studienplatz (ich geh jede Wette ein, daß selbst das nur daran lag, daß mehr Frauen den Zettel ohne zu bearbeiten abgegeben haben) und 2% mehr Frauen am Ende trotz keine Quote. Das muß einfach ein Fall von Diskriminierung sein Wink
Andere Lesart: Gleichberechtigung ist Mist wenn man auch Weltherrschaft haben könnte. Der Feminist*_innen und nicht der Frauen versteht sich, denn die interessiert dieser Schwachsinn zum Glück nicht die Bohne.
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14116
BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2016 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Wie zu erwarten zeigt die Umfrage eine positivere Einstellung zum Feminismus bei den Frauen. Für ca. 20% überwiegen dennoch die negativen Gefühle und nur ca. 55% assoziieren ihn ausschließlich positiv. Bei den Männern ist die Quote der negativen Assoziation bei 40% und der positiven ebenfalls bei 40%. Ich denke es wird eindrücklich deutlich, daß das Selbstbild des Feminismus nicht zur Wahrnehmung in der Bevölkerung paßt (zumindest nicht der Forenbevölkerung). Selbst unter den Frauen ist die Quote derjenigen, die keine eindeutig positiven Empfindungen haben bei fast 50%. Und einige darunter empfinden dabei sogar rein garnichts Wink
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Rocky




Alter: 38
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 17.09.2012
Beiträge: 203
Wohnort: Hamburg
BeitragVerfasst am: Do Aug 04, 2016 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Für jemanden der Star Trek seit jeher konsumiert hat, ist dieses Thema mit gemischten Ansichten verbunden. Denn am Ende sind wir alle Gleich/Menschen, egal ob Mann oder Frau und sollten somit natürlich dieselben Rechte haben. Aber diese zu "erzwingen" durch etwas wie die Frauenquote.. Na ja bin da nicht so der Fan von. Gruß
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"Besiege deine Vorurteile, sonst besiegen sie dich" Veilik/Star Trek
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14116
BeitragVerfasst am: Do Aug 04, 2016 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Passend dazu diese Star Trek Folge, die sich damit beschäftigt was passiert wenn das Geschlecht erfolgreich transzendiert wurde (was ja so ein hypothetisches Ziel des Queer-Feminismus ist) und jemand davon abweicht: http://www.tele5.de/a-z/star-trek-das-naechste-jahrhundert/ganze-folgen/video/staffel-5-verbotene-liebe.html

(Ist dort nur noch ein paar Tage abrufbar).
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3235
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Mo Aug 08, 2016 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte ziemlich lange Jahre an sich ausschließlich positive Gefühle zum Feminismus, weil ich darunter auch eher das aus Rena5's zitiertem Text verstand:
Zitat:
Grundannahme ist, dass beide Geschlechter dieselben Rechte und Zugangschancen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens haben sollen.


Und mir das wie selbstverständlich berechtigt erschien. Erst über die verschiedensten Deutungen rund um Feminismus und was er noch möglicherweise mit einschließen könnte, oder was heute evtl. darunter vereint wird, sind gemischte Gefühle entstanden.
Anscheinend gibt es ja auch eine Art Radikal-Feminismus, der dann so weit äugt, dass sich in der Ausführung praktisch der bisher bestimmende Geschlechtsdimorphismus verkehren soll, und wir eine matriarchalische Gesellschaft anstreben sollen, in der dann eben die Männer hinterm Herd darben sollen, grob gesagt.
Das würde den Begriff von gleichen Rechten und Chancen über den Zenith der Waage drängen, und eine entgegengesetzte Ungleichheit hervor bringen.

Wir sind zwar immer noch auf der anderen Seite, also der von der gewohnten Ungleichheit, wie ersichtlich gerade an der Entlohnung von Arbeit nach Geschlecht und Ähnlichem.
Aber in einer verdrehten Lage könnte man von gleichen Chancen wieder nicht sprechen.

Einige Flughöhen in der Gendertheorie rund um das 'konstruierte' Geschlecht sehe ich auch eher skeptisch, und frage mich, was einige da eigentlich für ein Zeugs geraucht haben. Rolling Eyes
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Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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Indiga





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.03.2016
Beiträge: 69
BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nur, das selbst der Feminismus nicht ausreicht, damit ich mich willkommen fühlen könnte
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Wuslchen




Alter: 37
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 29.06.2014
Beiträge: 158
Wohnort: Bayern
BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Gemischte Gefühle weckt dieses Wort bei mir.
Einerseits bin ich absolut dafür, dass alle Geschlechter gleich behandelt werden. Weshalb Frauen immer noch im Durchschnitt weniger verdienen in denselben Berufen ist mir schleierhaft. Das begreife ich in unserer Welt einfach nicht. Ich krieg und krieg es nicht in meinen Kopf geprügelt wie so etwas überhaupt rechtens sein kann. keine Ahnung

Andererseits gibt es auch die radikalen Feministinnen. Die hier und da ihre Rechte erkämpfen wollen. Und bei mir leider damit nur erreichen, dass ich dadurch eine Diskriminierung der Männer empfinde.
Bestes Beispiel war damals das "Recht" für die Frauen zum Bund zu gehen. Für die Männer gab es immer noch die Wehrpflicht. Ich habe das nie verstanden. Wenn schon beide, dann aber doch bitte auch für beide gleich. Entweder es gibt die Wehrpflicht für beide oder für keinen mehr. Aber so wurde ein Recht der Frauen zu einer ganz klaren Diskriminierung der Männer. Inzwischen ist die Wehrpflicht abgeschafft. Finde ich gut. Nicht nur der Gleichheit wegen. Wink

Aber es bleibt dabei: unter dem Deckmantel des Feminismus wird sehr viel Blödsinn verzapft. Ist bei allem die Gefahr. Daher weckt der Begriff bei mir aber eben auch nur gemischte Gefühle und keine rein positiven.
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Be good, be bad, just be!
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14116
BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Weshalb Frauen immer noch im Durchschnitt weniger verdienen in denselben Berufen ist mir schleierhaft.


Bei Anstellung nach Tariflohn ist das auch nicht der Fall. Der (relativ kleine) Effekt von bereinigt ca. 7% beim Vergleich von Personen gleicher Qualifikation (mit Vollzeitbeschäftigung) ergibt sich so weit ich weiß zumindest teilweise aus Berufsunterbrechungen wegen Kindern und ggf. auch aus Anstellungen auf einem niedrigeren Niveau trotz gleicher Tätigkeit.
In der "freien Wirtschaft" hängt aber natürlich viel davon ab bestimmte Gehaltsvorstellungen durchsetzen zu können und dabei schneiden Frauen sicher schlechter ab. Ob das unter Diskriminierung fällt ist dann wieder eine andere Frage.
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Indiga





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.03.2016
Beiträge: 69
BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht ist es einfacher, ein Mensch kämpft nur für seine eigenen Rechte.
Sieht man hier in der Gesellschaft doch sehr deutlich. Dabei ist sich Mensch selten mal für was zu schade.

Wer schätzt denn noch Organisationen, die für Rechte Anderer kämpfen.
Wir haben es doch alle so perfekt, wieso noch dafür kämpfen das wir nicht auf Grund von unseren Genen von vorn herein kategorisiert werden, egal ob im Alltag, oder in der Berufswelt, im World Wide Web oder für Versicherung und co.

Naja, bald können wir die Menschen sicher ganz vorhersehbar heranzüchten, dann ist das Vorgehen nicht nur pragmatisch, sondern es gibt auch nichts mehr dran auszusetzen.

Wer braucht dann überhaupt noch Organisationen, die für Gleichberechtigung kämpfen? Smile
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Alice93




Alter: 27
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 25.08.2015
Beiträge: 331
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Das klingt ja missmutig. Es macht Sinn sich für Rechte einzusetzen die einen persönlich betreffen. Immerhin ist man dann auch in der Materie. Man soll sich ja auch nicht ungefragt zum Stellvertreter fremder Anliegen machen (wer weiß, ob das den Betroffenen überhaupt recht ist?). Bei Themen wie Umwelt und Tierschutz ist natürlich auch "das Gutmenschentum" notwendig. Schließlich dient nicht jeder Umweltschutz direkt der Verbesserung menschlicher Lebenumstände oder sie sind einfach zeitliche Fernziele, die kein jetzt lebender Mensch mehr mitbekommen wird.

Ich denke das Problem ist, dass unter Feminismus alles und nichts verstanden werden kann. Viele - teils widersprüchliche - Anliegen werden unter dem Namen des Feminismus verfochten. Die einen finden ein Nicki Minaj Video emanzipiert, weil die Frau offen sexuell ist (was angeblich unterdrück wird), andere finden es sexistisch, weil es Frauen zum Sexobjekt machen würde (was angeblich ständig und überall geschehen würde). Die einen meinen ein Weltbild nach konservativer Religion würdige den natürlichen Geschlechterunterschied und wäre somit Geschlechtergerecht, andere finden genau das sexistisch. Meist hängt es dann von eigenen Erfahrungen ab, welcher Meinung man anhängt.

Ich würde mich im Gespräch nicht Feminist nennen, einfach weil es missverständlich ist und ohnehin keiner genau wüsste was für ein Weltbild genau dahinter steckt. Wenn man sagt, man ist für Gleichberechtigung würde ich auch immer Fragen was man darunter versteht. Der Tenor "Gleiches gleich, ungleiches ungleich" zu behandeln klingt immer gut. Im Detail muss man dann aber im konkreten sehen, ab wann eine Ungleichheit Ungleichbehandlung notwendig macht.
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_Lynx_
gesperrt wegen Mehrfachaccount
<b>gesperrt wegen Mehrfachaccount</b>




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 19.06.2016
Beiträge: 283
Wohnort: dichte Wälder mit offenen Landschaften
BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fühle bei dem Begriff nichts bestimmtes.
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