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Kinderwunsch und Homo/BI-asexualität
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Inertia
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Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 956
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

War sie schon immer.
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Sandkastenzorro
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Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3460
Wohnort: Bates Motel, 4019 Fairvale
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

War sie nicht, als es den Homo Sapiens noch nicht gab. So hätte sie bleiben sollen.
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Didn't your mother teach you no manners?
- I ain't never had no mother! We was too poor!
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Herr Kaputtke
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Alter: 37
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 28.06.2015
Beiträge: 34
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Naja ein Kind in die Welt werfen dürfte für manche Leute eben sowas sein wie essen oder trinken. Ach wenn's mir selber gut ginge würde ich sowas vermutlich auch nicht schreiben.
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Herr Kaputtke
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Alter: 37
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 28.06.2015
Beiträge: 34
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

weil ich ja auch "geworfen" wurde.
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Sandkastenzorro
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Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3460
Wohnort: Bates Motel, 4019 Fairvale
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Was hat das selber geworfen sein damit zu tun?
Ich für meinen Teil hab mir nicht ausgesucht, geworfen zu werden, was soll ich mir da den Bullshit, den meine Eltern fabriziert haben, anziehen? Ich hab ein Gehirn zum selber denken und muss diese gutmenschliche Kacke und dieses "nach mir die Sintflut" nicht adaptieren, nur weil mich jemand in die Welt gekotzt hat.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13534
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Ich für meinen Teil hab mir nicht ausgesucht, geworfen zu werden


Der Buddhismus meint doch Wink
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Herr Kaputtke
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Alter: 37
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 28.06.2015
Beiträge: 34
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meine damit, wenn das eigene Leben "toll" wäre , dann wäre man vermutlich irgendwie dankbar, dass man geworfen wurde.

Deshalb fühlen sich wahrscheinlich so viele Leute gegenüber ihren Eltern verpflichtet, selbst wenn diese die letzten Penner waren. Sie haben eben dafür gesorgt, dass sie leben können. Und wenn man sein eigenes Leben nicht sonderlich gut findet...dann passiert es halt, dass man auch hin und wieder mal sauer auf diesen "Akt" ist. Auch wenn ich persönlich nicht wo wirklich mich beschweren kann, was meine Eltern angeht. Also sie "meinen" es jedenfalls gut..aber gut meinen ist ja auch so eine Sache Wink
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Sandkastenzorro
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Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3460
Wohnort: Bates Motel, 4019 Fairvale
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Das werd ich dann ja erfahren, ob der Buddhismus Recht hatte.
Wenn ich mir vor meiner Geburt ausgesucht hab, dieses Leben zu führen - was ist mein Über-Ich denn dann bitte fürne masochistische Drecksau? Ich glaub, mit dem werd ich dann mal drei Takte reden, seinen Kopf in die Kloschüssel stecken und abziehen.
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Lesley




Alter: 36
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 557
Wohnort: LM
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Zitat:

Ich für meinen Teil hab mir nicht ausgesucht, geworfen zu werden


Der Buddhismus meint doch Wink

? Noch nie davon gehört! Erzähl uns mehr!



Könnte mir persönlich nur ein Gebrauchtkind vorstellen, analog zu meinen Gebrauchttieren! Wer weiß, vielleicht ergibt sich irgendwann mal was!
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"I'll be merry and free,
I'll be sad for naebody,
Naebody cares for me,
I care for naebody."
- Robert Burns
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Maz
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Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13534
BeitragVerfasst am: So Jun 28, 2015 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das Aussuchen ist kein aktiver Vorgang im eigentlichen Sinne aber der Grund für Geburt ist ja generell Anhaften an der Existenz also letztlich der noch bestehende (auf Unwissenheit basierende) Wunsch zur (Wieder)Geburt. Im Buddhismus steht außerdem der Geist am Anfang d.h. insbesondere, daß der Geist nicht durch das körperliche geschaffen wird sondern nur damit "interagiert". Vielleicht in etwa wie Wasser welches durch Rillen fließt auch eine bestimmte Form annehmen würde. Die Existenzebene auf der man "erscheint" und auch die konkrete körperliche Erscheinung ergibt sich damit auf der Grundlage der Geisteshaltungen/karmischen Bedingungen und die Eltern sind letztlich nur das dazu passende Umfeld und somit eine wichtige Lernsituation, da sie besonderen Einblick in die individuellen Wünsche und Ablehnungen bringen können, die einen noch an die "Welt" bzw. den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen binden.
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Lichterflug




Alter: 28
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.08.2010
Beiträge: 46
BeitragVerfasst am: Do Jul 09, 2015 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke wenn du eine ehrliche und liebevolle Beziehung mit einer Frau eingehst, dann finden sich Mittel und Wege um ein Kind zu bekommen. Egal ob beide asexuelle sind oder nicht.
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wunderling




Alter: 34
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 10.04.2016
Beiträge: 7
Wohnort: Dresden
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

endlich mal ein fernünftiger kommentar... der dem themenerstellet hilfreich ist. die kommentare davor waren schon krass!
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Ich bin ich. Das war schon immer so.
Auch wenn ich gefragt wurde was ich will und ins grübeln kam
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Büchersommer





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 02.07.2016
Beiträge: 3
Wohnort: Aachen
BeitragVerfasst am: Mo Okt 03, 2016 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Womöglich wäre das Konzept des Co-Parenting eine Option für dich. Dabei wird offen und ehrlich kommuniziert, dass bei der Partnersuche nicht ein romantisches Interesse sondern der Wunsch nach familiärer Bindung und Kindern im Vordergrund steht. Die romantische oder sexuelle Orientierung ist dabei dann nebensächlich. Gesucht wird im Grunde jemand für lebenslange Partnerschaft, mit dem man auf Basis von gegenseitiger Sympathie und Respekt – und natürlich ähnlichen Erziehungsidealen – eine Familie gründet. Es gibt Modelle mit einem Mann und einer Frau, zwei (lesbischen) Frauen und einem Mann, zwei (schwulen) Männern und einer Frau oder mit zwei (lesbischen) Frauen und zwei (schwulen) Männern, also vier Elternteilen. Anders als bei klassischen Patchwork-Familien muss es sich aber von Anfang an um das absolute Wunschkind aller Beteiligten handeln.
Zu dem Konzept existieren meines Wissens noch keine breit angelegten Studien. Neu ist es allerdings nicht – vor ein paar Generationen war es üblich eine Partnerschaft einzugehen, weil man eine Familie gründen wollte (oder sollte), nicht weil man einen Partner oder eine Partnerin suchte, mit dem oder der man sich bis ans Lebensende blendend unterhalten konnte.
Natürlich sind bei diesem Konzept eine gut ausgebildete Kommunikationsfähigkeit und einiges an Kompromissbereitschaft (z.B. ein Wohnortwechsel, um gemeinsam in ein großes Haus zu ziehen) vonnöten, allerdings braucht man diese Kompetenzen ja ohnehin, wenn man ein Kind großzieht.

Du kannst ja mal danach googlen.
Alles Gute für deinen weiteren Weg!
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Windsurfhippie




Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3174
Wohnort: Schönberger Strand / Brasilien
BeitragVerfasst am: Di Okt 04, 2016 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Die Idee, die Büchersommer beschreibt, kam mir hier auch in etwa in den Sinn. Über solche Beziehungen und auch Familien, die so entstehen, habe ich öfter schon gelesen, und in Kiel weiß ich auch von wenigstens einer Solchen, die zwei schwule Männer mit einer lesbischen oder bisexuellen Frau (genau weiß ich's halt doch nicht ) und Kindern führen.

Die scheint's zu geben, bestimmt auch etliche Konstellationen zwischen Alleinerziehenden, die wieder PartnerInnen finden, schon öfter Geschiedenen oder wo PartnerIn weg gestorben ist, Pflegekinder und Adoptiveltern und als Onkel und Tante für Leute, die hochbeschäftigt arbeiten und so weiter.

Der TE dürfte ja inzwischen auch ein Jahr weiter in seiner Ausbildung stecken und hat sich wahrscheinlich tiefreichend umgesehen und informiert, was da alles gehen könnte.

Das mit dem Kinderwunsch sehe ich zum einen Teil auch als Inhalt des "Bioplans" der Spezies, da geht es um Arterhaltung -erst man stumpf dem Antrieb geschuldet, die Anzahl Menschen auf der Erde tun dem nix ab. ( Wobei ich mich frage, wie der Buhuddismus bzw. andere Vorlebens-Lehren die vielen "neuen" Weltbürger erklären würden ... mein Tipp : Ausgerottete und aussterbende Tierarten haben sich karma-mäßig höher entwickelt und kommen neuerdings vermehrt als Menschen wieder (?) Mögliche Logik dahinter ) Rolling Eyes

Jemand schrieb da was ganz Sinnbringendes darüber, dass uns dieses Bioprogramm zwar allen eingegeben sein könnte, wir aber aufgrund unseres Bewussten und der Wahl des Handelns nicht danach gehen müssen, also in der Tat einen Rahmen frei auszusuchender Lebenspläne haben können. Wir sind also nicht durch die Natur dazu getrieben oder gezwungen, Nachwuchs zu produzieren, oder müssen uns dem nicht zyklisch hingeben, wie Vögel oder Karnickel oder auch Kröten und Apfelbäume.
Dass dieser Wunsch in manchen hoch keimt, die nicht zu der zeitgemäß präferierten Konstellation der Versorger passen, also zur heterosexuellen Ehe, ist also auch nur natürlich.
Man kann auch an sämtlichen Normvarianten in der Natur diesen "Antrieb" beobachten, also schwule oder lesbische Pinguinpaare, zusammen ein Nest bauende Ganter, offenbar homosexuelle Steinadler usw. ( ich habe nur eigene Beobachtungen an scheinbar lesbischen und *Transgender*-Hühnern gemacht, sowie einem Omega-Status-Hahn, der sich verwaisten Küken annahm und sie begluckte und führte )
Unter anderen Spezies spielen aber noch weit mehr Versorger-Systeme eine Rolle, als direkte Eltern + Kinder-Modelle. Bei Elefanten etwa mischen sämtliche Tanten und Cousinen mit. Und Elefanten sind nun auch nicht gerade dämlich.

Dass der Schubs zum Kinderwunsch von der Umgebung angestoßen und immer wieder befeuert wird, kann man auch erkennen. Es wird ja doch als erstrebenswertes Modell vorgegeben und bewundert, Familie und Kinder zu haben. Es bringt eine Menge Bewunderung von denen ein, die es nicht bis dahin schaffen, aber gern gewollt hätten.
Die Stimmen der Kritiker werden üblicherweise weggedrängt oder runter relativiert, oder auch auf eine Art Neid umgemünzt.
Gerade jetzt in unserer Epoche werden dann sogar noch irrsinnige Gerüchte unter die Leute gebracht, die davon handeln, warum einzig das Modell Heterosexuelle als Eltern und das Vater-Mutter-Kinder-Direktmodell gut und statthaft sein soll - angeblich auch, weil's seit Jahrtausenden so gewesen sein soll. Üblicherweise von Menschen, die das Ausmaß des Möglichen in der Natur weder beobachtet haben, noch im Geringfügigen kennen, sich aber ganz gerne auf feste oder religiös begründete Traditionen und Ideen berufen.

Es gab einzelne Momente im Leben, da habe ich mir mal juxhalber vorgestellt, wie das wohl wäre, wenn ich den Wunsch meiner Eltern nach Enkelkindern hätte umsetzen müssen.
Ich schätze, in einer Gesellschaft, wo Homo-Asexuelle nur diese Möglichkeit haben, unerkannt zu leben, wäre ich ein todunglücklicher Mensch geworden. Vielleicht hätten die irgend eine Frau mit mir zwangsverehelicht, die da selbst kein Interesse daran hätte, und weil keine Kinder kommen, hätte man uns allen möglichen schwachsinnigen Zauberritualen unterzogen, die jene Kultur sich aus den Fingern hätte ziehen mögen. Damit das endlich mal hinhauen soll.
Ein mögliches Horrorszenario.

Eigenen Nachwuchs habe ich mit spätestens 12 Jahren Alter ausgeschlossen, weil mir - seitens der fehlenden praktischen Interessen an allem, das mit der natürlichen Zeugung einher gehen mochte - einfach klar geworden ist, einem Kind dieselben Gendefekte nie zumuten zu können, die in der Familie herum schwirren, bzw. im eigenen Gensatz eine Rolle spielen.
Allein die Vorstellung, dieses Kind könnte eine Neigung zur Fettleibigkeit oder die Anfälligkeit dazu erben, und damit ähnlichen Hänseleien ausgeliefert sein wie ich sie erfuhr ... es wäre verantwortungslos in jeder Hinsicht, ja in einer Weise ignorant und sadistisch. Und so wollte ich nie sein.
Asperger Syndrom oder auch nur der milde Phänotyp, noch so ein Ding. Auch wenn ich das damals nicht beim Namen kannte.
Ich stellte mir das Leben von Kindern mit einem Teil eigener Merkmale ziemlich schlimm vor, und man würde doch den Gensatz der Mutter möglichst hochwertig aussuchen müssen, um solche Merkmale stillzulegen oder genetisch ausbügeln zu können.

Na ja, so kam ich auf die etwaige Bewunderung von Leuten, die Kinder adoptieren, welche sowieso schon da sind, und niemanden haben.
Wink

Alles, was sich um das Kindeswohl dreht, sehe ich auch als wichtigsten Anlass, wenn man sich mit dem Kinderwunsch überhaupt auseinandersetzt. Man muss dazu befähigt sein, das Ego entsprechend zurück zu nehmen, um dem Start ins Leben für dieses Kind / Kinder bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen.
Ich schätze, das bedarf einer Art Persönlichkeit und durchdachter, besonnener Reife, die heute selten geworden ist. Sehen wir uns mal an, wie viele Kinder un suboptimalen oder sogar beschissenen Umständen groß werden müssen, weil's die Eltern nicht gebacken kriegen, sich entweder zurückzunehmen oder die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen.
Sehen wir uns einmal an, was aus Kindern teilweise wird ... bis hin zu den kreiseiernden Individuen, wie sie Wauwau immer mal zum Betreuen kriegt.
Die Fehler und Problemkomplexe, die in einer Elternschaft möglich werden, sind auch ohne ausgewiesene Dummheit oder Bildungsverweigerung bei potenziellen Eltern schon hammermäßig viele.
Das müssen schon ganz besondere Menschen sein, die einander da zusammen finden müssen, um dieses Vorhaben ausgereift angehen zu können. Exclamation

Vielleicht ja einer, der Soziale Arbeit studiert oder Psychotherapeut werden will. Vielleicht findet sich eine asexuelle Frau mit Kinderwunsch, die sowas Ähnliches im Oberstübchen mitführt oder Erzieherin ist.
Vielleicht haut das ja hin und Ihr meldet Euch mal zurück und berichtet.
Möglichkeiten zur Kinderzeugung wird es in nicht allzuferner Zukunft noch einige Ungewöhnliche geben. Das erste Baby aus den DNS-Anteilen von 3 verschiedenen Menschen ist schon da.
Das wird irgendwann auch aus 2 Männern und 2 Frauen oder von mehr als nur 3 Leuten gehen.

Eigentlich müsste man mit der Methode auch ein Elefanten-Mammut hinkriegen können. Laughing
_________________
Normalität im Bezug auf den Menschen wird durch die Erkenntnis über das Individuum ad absurdum geführt.


Zuletzt bearbeitet von Windsurfhippie am Di Okt 04, 2016 12:09, insgesamt einmal bearbeitet
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13534
BeitragVerfasst am: Di Okt 04, 2016 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Der Fehler in der Logik ist, daß diese Paare dann generell keine "romantischen und/oder sexuellen Interessen" an irgendwem haben dürften. Denn wenn das nicht mit dem Kindererziehungs-Partner zusammenfällt endet das ganze schlicht wieder beim Konzept des alleinerziehenden Elternteils mit oder ohne gleichzeitigem Partner-hopping.
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