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Asexualität und Religion/ Kirche
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Soleil Riddleton




Alter: 22
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 20.04.2015
Beiträge: 18
BeitragVerfasst am: Di Apr 21, 2015 21:45    Titel: Asexualität und Religion/ Kirche Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

ich frage mich jetzt schon länger... weiß Jemand wie genau die Katholiken, also die Kirche oder andere Religionen zur Asexualtität stehen?

Kann mir nicht vorstellen, dass sie was dagegen haben... will jetzt aber auch nicht unbedingt meinen Priester fragen... und finde im Netz nicht wirklich was...

Viele Grüße Laura
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If I loved you less, I might be able to talk about it more. - Jane Austen
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Drachenkind




Alter: 25
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 19.04.2015
Beiträge: 12
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Di Apr 21, 2015 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich haben sie dazu erstmal geschlossen gar keine Meinung Very Happy Aber generell dürften sie - rein von Ihrem Dogma her - nichts dagegen haben, in der Bibel steht nichts dagegen (soweit ich weiß), eher noch gut, von wegen Enthaltsamkeit und Sündenfreiheit und so ein Zeug.
Ob das dann in der Realität von jedem Einzelnen so umgesetzt wird, wage ich zu bezweifeln. Vermutlich bekommst du von einem konservativen Katholiken eine ähnliche Reaktion wie von einem engstirnigen Atheisten - einfach weil die Religion nicht wirklich viel dazu sagt. (Von daher stehen viele dem "Fremden" wahrscheinlich erstmal skeptisch gegenüber.
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"Da erkannte er, dass die schönen Gedanken scheu und empfindlich sind, und dass Hass und Unfriede sie immer verjagen."
Selma Lagerlöf, Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen
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maren





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 14.02.2015
Beiträge: 19
BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2015 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Finde ich klasse, daß Du Dir darüber Gedanken machst.
In der heutigen Zeit interessieren sich nicht mehr viele Menschen dafür,
was Gott annehmbar ist und was nicht.
Aus biblischer Sicht ist gegen Asexualität nichts einzuwenden.
Da Sex ausschließlich Ehepaaren (Mann und Frau) vorbehalten sein soll.
Verheiratete sollten hingegen nur im gegenseitigem Einvernehmen
Sex haben, dürfen also durchaus auch darauf verzichten (1.Korinther 7:5
Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine Zeit lang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt; und dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt.)
Schwieriger wird es, wenn nur einer der Partner asexuell ist, dann
sollte bereits vor der Eheschließung unter Gebet darüber gesprochen werden.
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Inertia





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 1087
BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2015 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Aber ist es nicht laut Bibel die oberste Aufgabe des Menschen, Kinder zu kriegen? Ich kann mir schon vorstellen, dass so manch Kirchenmensch Asexuelle (die sich nicht für eine Adoption oder dergleichen entscheiden) deshalb als egoistisch oder "nutzlos" einstufen könnte. Ausserdem werden Liebesbeziehungen ohne Sex bestimmt nicht als solche anerkannt. Früher wurde ja erst durch den ersten Sex die Ehe offiziell geschlossen und war vorher nicht gültig. Das ist zwar heute nicht mehr so, aber wie ich die Kirche kenne, halten bestimmt noch einige Kirchenmänner an diesen alten Idealen fest.

Ich glaube schon, dass die Kirche (oder Teile davon) was dagegen haben könnte. Immerhin haben die es ja nicht so besonders mit "ungewöhnlichen" sexuellen Orientierungen und Lebensmodellen. Wink

Es wäre interessant zu erfahren, ob sich speziell zur Asexualität schon mal jemand von der Kirche geäußert hat. Aber da ist das Thema wohl noch zu wenig verbreitet.
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14294
BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2015 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich vermute das kann man im biblischen Kontext nicht von der Frage des "Zölibats" trennen.
Hier wird es ganz anschaulich beschrieben: http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/religion/christentum/zoelibat.jsp


Zitat:

"Jesus hat es so vorgelebt", sagen Verfechter des Zölibats. Tatsächlich steht in der Bibel, dass Jesus unverheiratet blieb.
Als Schlüsselstelle für Gläubige gilt sein im Evangelium von Matthäus zitierter Satz: "Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht um des Himmelreiches willen."


Wenn man diese Passage auf das Sexualleben als solches bezieht und nicht nur auf die Ehelosigkeit (zu früheren Zeiten war das ja bekannter Maßen wesentlich stärker voneinander abhängig, da jedes mal Kinder dabei herauskamen und Kinder ohne Ehe weder kulturell akzeptiert noch sozial/materiell versorgt waren) ist/wäre der Standpunkt eigentlich klar:

1. Es gibt Leute, die mit sexuellen Beziehungen / Dingen einfach nichts anfangen können (z.B. Asexuelle?).
2. Es gibt Leute, die aufgrund schlechter Erfahrungen nicht (mehr) können.
3. Es gibt Leute, die aus einem höheren Zweck heraus verzichten.

wird somit alles erlaubt Wink
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Drachenkind




Alter: 25
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 19.04.2015
Beiträge: 12
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2015 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Maz, schön, dass du mir das bestätigst, was ich mir ohnehin gedacht habe. Aber nur, weil das in der Bibel so steht, heißt das ja noch lange nicht, dass sich auch wirklich alle Menschen christlichen Glaubens auch daran halten - viel wird gerne auch uminterpretiert oder fehlinterpretiert und gerade in der katholischen Kirche steht man sexuellen Minderheiten oft wirklich nicht gerade positiv gegenüber.
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
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BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Die Zeugung von Nachwuchs geht in der Ehe bei den Strenggläubigen angeblich nur über eine Art "Flotten Dreier " wirklich gut. Also Ehemann, Ehefrau und Heiliger Geist. One den Einfluss des Heiligen Geistes soll nämlich gar kein Kind entstehen. Wink

Retortenkinder bzw. nicht unter dem Wohlwollen der Ehe und des Heiligen Geistes gezeugte Kinder gelten deshalb als seelenlos.

Zeugungsunfähige oder gewählt Kinderlose werden anscheinend als durch Gott so gewollt Lebende akzeptiert.

Alles, was sich freiwillig enthält und keusch lebt, also ohne irgendwelche sexuellen oder amourösen Beziehungen, müsste unbescholten bleiben können. Das gilt allerdings nur im Sinne von keusch, enthaltsam, zölibatär, und die weitere Ausrichtung der Menschen ist eine Bedingung.

Also werden wohl nur in der Persönlichkeit eindeutig als 'Hetero' definierbare Asexuelle problemlos akzeptiert sein.

Manche jüngeren Auslegungen wollen sogar den gleichgeschlechtlich Interessierten entgegen kommen, wenn diese absolut keusch leben und sich auch nie verlieben. Aber das ist wohl eher der Dehnbarkeit von Interpretierungen geschuldet

Wirklich schlimm werden neben den "Verkehrtsexuellen" und Lehren-Abweglern wohl nur Transgender, Intersexuelle und Supermaskuline, bzw. Abweichungen der typischen menschlichen Chromosomen-Norm behandelt. Die gelten alle gar nicht als richtige Menschen.

Also müssten sich auch für Grey-Asexuelle bestimmte Konflikte ergeben. Auch für Nur-Masturbanten und was es da noch so alles gibt.
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Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14294
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Manche jüngeren Auslegungen wollen sogar den gleichgeschlechtlich Interessierten entgegen kommen, wenn diese absolut keusch leben und sich auch nie verlieben.


Homosexuelle Männer können zumindest in der katholischen Kirche aber gut Karriere machen solange es mehr oder weniger inoffiziell bleibt. Das mit dem keusch wird wohl nicht so eng gesehen. Frauen sind in der aktuellen Zölibatsauslegung wohl das größere Übel. Rolling Eyes
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3235
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Darüber gibt es auch wenigstens eine Doku, worin wohl auch von den männlichen Prostituierten berichtet wird, zu denen die Klientele aus dem Vatikanstaat nach Italien rüber kommt.

Auch Pädophile werden, wie wir wissen, in nicht allzu geringer Zahl in der Institution geduldet bzw. sogar beschützt, auch vor strafrechtlichen Ermittlungen.

Das sind halt die Unterschiede zwischen der Lehre und der Anmahnung an die Gläubigen, nur tunlichst Gottes Gesetze einzuhalten, und der Wirklichkeit. Da gilt dann vermutlich der Satz drüber : 'Gottes Wege sind unergründlich.'
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14294
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Sogar Banken sind im Vatikan heilig und unterstehen dort auch nur den göttlichen Gesetzen Wink
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mario




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Sexualität: Asexuell
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Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

@Maz Windsurfhippie Na, liebe Antichristen, habt ihr euch mal wieder eingeschossen auf den christlichen Glauben? Wink

Macht Spaß, oder? Das es zu den Mißbräuchen, korrupten Machtausübungen und sonstigen Skandalen auch eine andere Seite gibt, ist euch keine große Betrachtung wert. Wozu auch, ich liebe mein Feindbild und will es pflegen.

Alles hat eben seine 2 Seiten, Gut und Böse. Das ist sowohl in jedem Menschen vorhanden als auch in dem was er schafft. Das ist ja eine
der zentralen Botschaften der Bibel. "Wer unter euch ohne Sünde ist,
der werfe den ersten Stein!"
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"mir kommt manchmal nichts beschwerlicher vor, als ich selbst sein zu dürfen"
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14294
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Nun hab ich mal einen positiven Aspekt zitiert und es gefällt wieder nicht Wink
Ich dachte es wäre auch klar wo ich auf die Kirche und wo auf die Religion Bezug genommen habe. An der Christlichen Religion als solche kritisiere ich primär den latenten "Personenkult" und die Jenseitsvorstellungen (im AT kommt noch die latente Aggression dazu). Der Rest ist zumindest was die moralischen und zwischenmenschlichen Lehren angeht größtenteils ganz vernünftig. Die Katholische Kirche ist dann wiederum bei uns halt (leider) die wichtigste Auslegungsinstanz und ich denke diese Kirche betrachtet hier doch fast jeder zumindest mit eher gemischten Gefühlen.
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mario




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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 545
Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Maz, Du hast die Antwort schon in Deinen Worten beschrieben: gemischte Gefühle. Genau das ist es, es gibt Licht und Schatten. Die Mißbrauchsgeschichten, Finanz- und Machtstrukturen der institutionelle Kirche sehe ich genau so! Auch mit der Ökumene tut sich die katholische Kirche immer noch schwer, die Oldenburgische Landeskirche hat Gelder an der Börse verzockt. Muß man so sehen wie es ist.

Und dennoch, beispielsweise das Prinzip der Beichte halte ich für eine große kulturelle und mitmenschliche Leistung. Die Vergebung der Schuld und psychologische Begleitung durch einen Therapeuten, den Pfarrer, und ganz bestimmt waren nicht alle pädophil. Es gab auch viele, auch Mönche und Nonnen, die in der Medizin, der geschichtlichen Überlieferung, Wissenschaft und Forschung großes geleistet haben.
Und ich denke mal, vielen war das Zölibat keine Last, sondern sogar eine willkommene Leitregel, sich ihrer Berufung ganz zu widmen. Denke mal spontan an Hildegard von Bingen oder Pfarrer Kneipp.

Was Du mit Personenkult meinst, kann ich jetzt nicht so nachvollziehen, aber es geht um einen monothoistischen Gottesglauben, der mit Jesus benannt ist bzw. Vater, Sohn und heiliger Geist als eine Einheit. Die Jenseitsvorstellungen beinhalten den Glauben und die Verheißung an die Unsterblichkeit der Seele und an dem Ort, an dem die göttliche Liebe wohnt, zu Hause zu sein.

Und was das AT betrifft, es ist nicht grausam! Es beinhaltet die Geschichte der Menschen speziell des Volkes Israel von Anbeginn der Schöpfung an dokumentiert. Und was da als grausam bezeichnet wird, beschreibt nichts anderes als das Leben der Menschen, die sich ohne Gott durchschlagen müssen. Da kommt es nämlich zu Mord und Totschlag,
Intrigen und Betrug. Im Grunde ist es die Zeitung der damaligen Zeit, im roten Faden aber immer den Weg der Hoffnung zur Rückkehr und die Sehnsucht zur Vergebung der Schuld, die mit der Geburt Jesus, seinen Weg ans Kreuz und der Widerauferstehung vollzogen wird.
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Margarita_02




Alter: 37
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 14.07.2014
Beiträge: 633
Wohnort: Berlin & Ruhrpott
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

@ Mario: Hat "Antichrist" nicht eine etwas andere Bedeutung? Wink

Ich mag Religionsbashing aber auch nicht, obwohl ich Atheistin bin. Es ist so wohlfeil und weit verbreitet derzeit. Kulturgeschichtlich haben Religionen eine wichtige Rolle gespielt und auch vieles, was heute säkular scheint, mit geprägt. Dass man manches kritisch sehen muss - keine Frage. Aber ansonsten überwiegt da bei mir auch Neugier, ich unterhalte mich eigentlich ganz gerne mit Leuten, die gläubig sind.
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14294
BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2015 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die Bibel konsequent als historisches Werk betrachtet wird und nicht auch als eine Quelle der Wahrheit ausgelegt werden würde wäre ja alles bestens.
Die Motivation das AT zu lesen ist mir zugegebener Maßen aber schon auf den ersten Seiten bei der eindeutig sexistischen Geschichte vom Paradies vergangen. Vielleicht versuche ich irgendwann mal die Bibel komplett durchzulesen aber aktuell lese ich erst mal das Majjhima Nikaya. Das ist deutlich erfrischender und die Geschichten konzentrieren sich aufs wesentliche.
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