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Wozu ein "coming out"?
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luna & titus
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2015 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

AH-Fan hat folgendes geschrieben:
Ich will nicht normal sein, ich möchte eigentlich nur meine Ruhe haben. Wink Ich hasse es, wenn mich Leute verkuppeln wollen! Rolling Eyes


Dann bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als Deinem Bruder aus dem Weg zu gehen. Confused

NoEvol hat folgendes geschrieben:
Inertia hat folgendes geschrieben:
luna & titus hat folgendes geschrieben:
ich weiß es, seitdem ich 14 bin. Nur leider wurde es nicht ernst genommen.



Ich wusste das schon mit 13. Das ist auch mein wahres Alter ^^


Echt jetzt ? Oder ist das nur Dein gefühltes Alter ? In manchen Bereichen fühle ich mich auch noch wie ein Kind / Jugendliche und benehme mich dann leider auch so.
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Katarina




Alter: 60
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 28.09.2015
Beiträge: 11
Wohnort: Heidelberg
BeitragVerfasst am: Do Okt 08, 2015 0:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist eine sehr persönliche Sache und ich finde auch, wozu sollte man dies tun? Wenn man das Bedürfnis hat, sich zu outen - dann natürlich! Es kann eine große Erleichterung sein, die Sache beim Namen zu nennen und mit vertrauten Menschen darüber zu sprechen.
Ich habe es nicht getan und sehe auch keinen Grund dazu. Bevor ich überhaupt wußte, daß meine Orientierung einen Namen hat, war ich eben jemand, der keine Lust auf Sex hatte. Auch in Beziehungen habe ich es immer irgendwie hehändelt und nicht gesagt "hör mal, ich muß da mal was loswerden..."
Dadurch, daß man seiner Neigung (bzw.Abneigung) einen Namen gibt, finde ich, bekommt es eine Gewichtigkeit, die ich so nie Anderen (auch Freunden oder Familie oder Partnern...) auf die Nase binden würde.
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Do Okt 08, 2015 5:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, so persönlich und geheim muss das für uns doch gar nicht sein. Da wir Sex und so nicht mögen, ist das für uns doch nur irgendsolch eine Tatsache wie nicht gerne Billard zu spielen oder nicht gerne Scharfes zu essen. Sachen, die man nicht mag, mit denen sollte man sich nicht näher befassen, schon gar nicht indem man die geheim hält, das gaukelt uns nur eine Brisanz vor, die das Thema für uns ja gar nicht hat. Die anderen machen doch schon genug Drama um Sexkram. Wenn sich das Thema ergibt, wieso also nicht offen damit sein?
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Salz




Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.06.2014
Beiträge: 23
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Fr Okt 09, 2015 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Also, von mir selbst aus habe ich mich nicht wirklich "geoutet" - nur, wenn das Thema auf den Tisch kam, und somit wissen beide meine Schwestern, dass ich asexuell bin.

Der Rest meiner Familia oder meinen Freundeskreis... nun ja. Nein. Letztes Jahr wurde ich gefragt, und da ich zu der Zeit selbst mit mir und meiner Sexualität gehadert habe, habe ich einfach genickt zur Frage, ob ich jetzt "bisexuell" sei, weil das doch einfacher zu verstehen ist als "also, eigentlich ja asexuell, aber ich fühle mich auf eine 'romantische' Art angezogen von beiden Geschlechtern".

Aber ich stimme Prinzess zu - wenn das Thema aufkommt, und da ich mittlerweile doch eher im Reinen bin mit mir selbst, warum nicht einfach raus damit? Auf eine Art scheue ich mich immer noch etwas davor, mich selbst als "asexuell" zu bezeichnen aufgrund der (befürchteten) Reaktionen / dem Unverständnis meines Umfelds, deshalb werde ich in der Beziehung in der nahen Zukunft kein offizielles "coming out" machen, aber wenn das Thema sich wieder mal ergibt, dann habe ich fest vor, auch über meinen Schatten zu springen und offen zu sein damit.
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Risa




Alter: 24
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 06.10.2015
Beiträge: 18
BeitragVerfasst am: Mo Okt 12, 2015 0:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe festgestellt dass der 11. wohl der offizielle coming out day ist... Und eigentlich hatte ich das ganze nicht vor. Ich seh das auch nicht als so wichtig an, für mich persönlich. Ich ändere mich dadurch ja nicht und im Moment gibt es niemandem dem ich auf irgendeine Weise eine Erklärung schuldig wäre.
ABER: meine Freundin hat sich geoutet sehr subtil hat sie's versucht aber so subtil endete es dann nicht Wink aber ich bin froh dass sie es gewagt hat. Und nachdem wir sowieso die Diskussion hatten ob Sex besser sei als Videospiele hatte ich das Gefühl dass ich wohl sowieso schon genug gesagt hatte. Und irgendwie war dann auch nichts mehr dabei Smile. Wir sind jetzt eine kleine regenbogenfreundesgruppe Very Happy
Aber trotzdem denke ich, dass der Rest der Welt erst mal nichts erfährt. Das hat noch Zeit...
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asba




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 15.08.2014
Beiträge: 762
Wohnort: Österreich
BeitragVerfasst am: Mo Okt 12, 2015 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Schön, dass es sich bei dir so zufällig ergeben hat, Risa. Das ist gleich viel unverkrampfter, als wenn man sich vor die Runde stellt und, weil 11. Oktober ist, vorträgt, welche Sexualität man hat.

Mir kam die Info mit dem National Coming-Out-Day ein bissl kurzfristig, zudem hat mir der Sonntag nicht ganz reingepasst. Ich hab geplant, die Ace-Awareness-Week (findet übrigens nächste Woche statt) mit zwei Outings zu verbinden. Wie kann man besser darauf aufmerksam machen, als sich selbst zu outen Wink

Es macht auch keinen Sinn, der ganzen Welt zu erzählen, dass man asexuell ist. Von gewissen Leuten kann man keine Toleranz erwarten, die haben es gar nicht verdient, eingeweiht zu werden.
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Di Okt 13, 2015 7:33    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, ein wirkliches Outing im Stile von ,,so, jetzt hört mal zu, ich bin übrigens asexuell!" finde ich schon sehr seltsam und in den allermeisten Fällen unangebracht und schräg.

Bei mir kommt es immer einfach nebenbei. Wenn es auf ,,den (irgendwie obligatorischen) Freund" zusprechen kommt, sage ich, dass ich keinen Freund habe, nie einen habe und keinen will. Dann kommt meist entweder ,,ah, Du bist lesbisch!", ,,oh, gar kein Kerl?" oder mit anzüglichem Lächeln ,,ja, ohne Partner lebt es sich ungenierter" oder so etwas. Das weitere Gespräch wird dann entweder sehr interessant gefunden und vertieft, entweder als Interview oder beidseitig oder als zu abstrus dann abrupt abgebrochen. Abgebrochen meistens von meiner Einschätzung nach minderintelligenten, die nicht über den eigenen Tellerrand hinausschauen können und wollen. Und von welchen, die sowieso nur auf irgendeine Art bei mir landen wollten.
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Brigitte1963





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 22.09.2015
Beiträge: 10
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Di Okt 13, 2015 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde ein Outing ist nur gegenüber einem möglichen Beziehungs- oder Lebenspartner nötig. Der darf schon wissen, auf was er sich einlässt.

Den Rest der Welt geht es doch nichts an. Der Alltag, oder das Berufsleben sind ja durch Asexualität kaum betroffen.

Ich bin jetzt schon bald 20 Jahre Single. Da ich mir die ganzen Jahre eigentlich nicht bewusst war, dass meine "Beziehungsunfähigkeit" viel mit meinen geringen sexuellen Bedürfnissen zu tun hatte, habe ich das auch nie thematisiert. Ich auch immer mal wieder mit Fragen konfrontiert, wieso ich denn keinen Partner habe. Ich habe dann jeweils erklärt, dass ich "keinen brauche", da ich mein Leben gut allein meistere und auch keinen Kinderwunsch habe. Für viele schwer verständlich, aber eigentlich wurde es akzeptiert. Vor allem, als ich dann mal aus dem fruchtbaren Alter einigermassen raus war...
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Kjeld





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 01.08.2015
Beiträge: 28
BeitragVerfasst am: Do Okt 15, 2015 1:00    Titel: Antworten mit Zitat

Persönlich finde ich ein Outing schon wichtig. Als ich eingesehen habe, dass ich asexuell bin, fiel eine riesengroße Last von mir ab. Ewig lange - die gesamte Pubertät über bis ins Erwachsenenalter hinein - glaubte ich, irgendetwas laufe schief mit mir, worunter ich psychisch sehr stark litt. Aufgrund meines fehlenden sexuellen Verlangens und meiner geminderten Libido sah ich mich selbst als unnormal und krank. Zwischen meinen Altersgenossen, die ständig über das Eine quatschten, fühlte ich mich wie von einem anderen Stern. Dies hat mein Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt und sich auch in meinem Verhalten gegenüber meinen Mitmenschen wiedergespiegelt. Als ich dann von Asexualität erfahren habe, war das eine regelrechte Befreiung für mich. Ich kann mein Empfinden endlich beschreiben. Ich bin endlich fähig, in Worte zu fassen, was Sex bzw. Sexualität für mich bedeutet und warum es mir jahrelang so schlecht ging.
Ein öffentliches/gesellschaftliches Outing meinerseits betrachte ich allerdings nicht nur für mich selbst als sehr hilfreich. Auch anderen Asexuellen, die unter der selben oder einer ähnlichen Ungewissheit leiden, kann ich durch mein Outing den Druck, die Angst und die Zweifel an sich selbst nehmen. Denn sie haben dadurch eine Möglichkeit, sich identifizieren zu können. Sie bekommen vor Augen geführt, nicht krank oder unnormal zu sein, weil sie mit ihren Empfindungen nicht alleine dastehen und es noch weitere Menschen gibt, die dem Sex abgeneigt sind. Ich denke, dass andere Asexuelle davon ermutigt werden, mit ihren Neigungen... oder besser Abneigungen umzugehen und sie als das zu nehmen, was sie sind: Eine sexuelle Orientierung.
Denn das ist die Gewissheit, sich sexuell zu keinen anderen Menschen hingezogen zu fühlen bzw. kein Verlangen nach Sex zu haben. Einfach eine simple sexuelle Orientierung - genau wie zum Beispiel Hetero- oder Homosexualität auch.
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Count Drugula





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 26.10.2015
Beiträge: 39
Wohnort: Ruhrpott
BeitragVerfasst am: Mo Nov 23, 2015 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Prinzess hat folgendes geschrieben:
Ich sehe die Tatsache, dass ich Sex nicht mag, nicht als intim an, weil Sex mir ja nichts bedeutet. Warum sollte ich etwas, das mir egal ist und erst unangenehm würde, wenn ich es machen würde, auf einen Sockel stellen, indem ich Heimlichkeiten drum mache?
Indem man seine Asexualität bekannt macht, stellst man es aber ebenfalls auf einen Sockel. Wenn die sexuelle Identität eines Menschen keine Rolle spielt, dann braucht man auch nicht darüber reden.

Vielleicht hab ich dich aber auch falsch verstanden und du sagst mehr oder weniger nichts dazu.
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Di Nov 24, 2015 1:40    Titel: Antworten mit Zitat

Count Drugula hat folgendes geschrieben:
Prinzess hat folgendes geschrieben:
Ich sehe die Tatsache, dass ich Sex nicht mag, nicht als intim an, weil Sex mir ja nichts bedeutet. Warum sollte ich etwas, das mir egal ist und erst unangenehm würde, wenn ich es machen würde, auf einen Sockel stellen, indem ich Heimlichkeiten drum mache?
Indem man seine Asexualität bekannt macht, stellst man es aber ebenfalls auf einen Sockel. Wenn die sexuelle Identität eines Menschen keine Rolle spielt, dann braucht man auch nicht darüber reden.

Vielleicht hab ich dich aber auch falsch verstanden und du sagst mehr oder weniger nichts dazu.


Ich gehe nicht auf Leute zu mit ,,übrigens, ich bin asexuell, Euch hatte ich das ja noch gar nicht berichtet..." Aber wenn es auf das Thema Sex oder Partnerschaft kommt, sage ich entschieden, dass beides nichts für mich ist; ebenso wenig wie Fremden, also Stars, beim Sport zuzuschauen oder angeln zu gehen oder Geburtstage zu feiern. Das interessiert mich alles nicht und nichts davon treibe ich als mir vorauseilende Information vor mir her, aber ich sehe auch keinen Grund, zu verheimlichen, dass ich eher andere Interessen habe.
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Hummelchen




Alter: 21
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.07.2015
Beiträge: 321
Wohnort: nahe Berlin
BeitragVerfasst am: Di Nov 24, 2015 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Sehe ich genauso.

Und im Übrigen hätten die Menschen z.B. Homosexualität nie zu verstehen gelernt, wenn niemand je darüber gesprochen hätte. Ich finde es wichtig, dass Menschen den Begriff kennenlernen und verstehen. Oder erfahren, dass es Asexualität nicht nur bei Wikipedia sondern auch im echten Leben gibt.
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Count Drugula





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 26.10.2015
Beiträge: 39
Wohnort: Ruhrpott
BeitragVerfasst am: Di Nov 24, 2015 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hummelchen hat folgendes geschrieben:
Sehe ich genauso.

Und im Übrigen hätten die Menschen z.B. Homosexualität nie zu verstehen gelernt, wenn niemand je darüber gesprochen hätte. Ich finde es wichtig, dass Menschen den Begriff kennenlernen und verstehen. Oder erfahren, dass es Asexualität nicht nur bei Wikipedia sondern auch im echten Leben gibt.
Was Prominente angeht, da gebe ich dir recht. Prominente Homos haben dazu beigetragen, diese sexuelle Ausrichtung zu etablieren.
Dummerweise haben sich keine Prominente der heutigen Zeit zur Asexualität bekannt.

Liegt das vielleicht einfach nur daran, dass sie das besser verbergen können? Shocked
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Di Nov 24, 2015 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, Asexuelle, die auch keine Partnerschaftswünsche haben, haben ja von sich heraus erstmal kein Problem mit der Gesellschaft. Es kann nur dazu kommen, dass wir uns ziemlich genervt fühlen, wenn der Themenbereich um Sex und Partnerschaft ständig an uns herangetragen wird. Damit klarzukommen gibt es verschiedene Wege: sich zurückzuziehen, Kanäle wie dieses Forum zu nutzen, sich den anderen zu erklären und sogar Öffentlichkeitsarbeit zu machen oder die anderen einfach so zu nehmen, wie sie halt sind.

Da Asexualität eine passive Sache ist, ist es auch nicht wie Homosexualität ein Politikum, das Raum für sich einfordert. Wir wollen eigentlich nur, dass man uns, wenn wir sagen, ,,lass mich mal in Ruhe mit dem Kram, ich möchte so etwas nicht machen und mir selbst ist das Thema nicht wichtig", dass man uns das also abnimmt und nicht die ewig wiederkehrenden Sprüche reindrückt, das gäbe es nicht, alle würden Sex mögen, es müsse nur erst jemand Geeignetes auftauchen und all der ganze Kram.
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asba




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 15.08.2014
Beiträge: 762
Wohnort: Österreich
BeitragVerfasst am: Di Nov 24, 2015 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Count Drugula hat folgendes geschrieben:
Liegt das vielleicht einfach nur daran, dass sie das besser verbergen können? Shocked
Natürlich kann man Asexualität leichter verbergen als Homosexualität.
Dazu kommt: Wie viele Promis sind asexuell? Dann rechne mal die weg, die es selbst nicht wissen (z.B. weil romantisch veranlagt). Dass der Rest es nicht in die Welt hinausbrüllt, ist eigentlich auch verständlich. Wer outet sich schon freiwillig als "anders"?

Das einzige "Problem", das wir für die Gesellschaft darstellen, ist, dass wir unsere direkte Umwelt irritieren, weil wir nicht dem Schema "Mann - Haus - Kind - Hund" folgen. Die Leute wollen, dass man glücklich ist (obwohl wir das längst sind). Sie wenden Mühe und Energie für sinnlose Kuppelversuche auf.

Das gilt natürlich nur für die aromantischen Aces, die romantischen fallen der Gesellschaft überhaupt nicht auf.
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