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Indikatoren für Aromantik
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Siku
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Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.07.2014
Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 12:55    Titel: Indikatoren für Aromantik Antworten mit Zitat

Ich frage mich manchmal, wie andere herausgefunden haben, dass sie mit dem ganzen 'Beziehungskram' inklusive Romantik nichts anfangen können.
Gab es bei euch vielleicht irgendein Schlüsselerlebnis, bei dem ihr euch darüber bewusst geworden seid, dass ihr von der 'romantischen Norm' abweicht? Oder war das eher ein langsamer Erkenntnisprozess, der sich über die Jahre entwickelt hat?

Bei mir war es so, dass sich schon mehrmals jemand in mich verliebt hatte und ich das nie erwidert habe. Auch bei romantischen Szenen in Filmen, TV-Serien oder Büchern war ich meistens nur genervt oder habe mich gefragt, warum diese Szene jetzt schon wieder kommt, weil die beiden bis vor kurzem noch Freunde waren und dann auf einmal zum romantischen Pärchen wurden. Aus meiner Sicht hatten sie damit nichts dazugewonnen, sondern nur ihre Freundschaft zerstört.
Außerdem konnte ich bei Gesprächen über Beziehungsanbahnung und romantische Geschenke/Aktionen nie mitreden, weil mir der Sinn für so etwas fehlt und ich mich immer wundere, wie andere damit ihre Freizeit füllen können bzw. warum es vorwiegend von Paaren immer so dargestellt wird, als ob jeder, der noch nicht im Paradies der Zweisamkeit schwebt, als eine Art Mängelwesen bedauert werden muss.

Ich würde also rückblickend sagen, dass es bei mir mehrere Indikatoren gab, die auf Aromantik hingewiesen haben und kein richtiges Schlüsselerlebnis.


Zuletzt bearbeitet von Siku am Fr Feb 27, 2015 8:30, insgesamt einmal bearbeitet
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Prinzess
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir zeigt es sich, indem ich dieses Prickeln, das wohl aus irgendeiner Art von Anziehung herrührt, durchaus kenne und zu schätzen weiß. Sobald es aber ausgesprochen und irgendwie klar ist, dass beide diese Art von Sympathie für einander empfinden, ist das Prickeln aber auch wieder völlig weg. Die Sympathie bleibt und ist eine gute Basis für eine gute Freundschaft. Dieses Prickeln vorher ist bisher jedesmal durch gewisse intellektuelle Gespräche ausgelöst worden, ja völlig entstellt dürfte die Person auch nicht daherkommen, ist aber nach Gespräch und Stimme auf jeden Fall drittrangig. Vielleicht handelt es sich um eine Art Jagdverhalten und wenn die Ungewissheit über die Gefühle des Gegenübers vorbei ist, ist die Beute erlegt und verursacht kein Prickeln mehr. Es war aber noch nie so, dass mir nach Ende des Prickelns die Person gleichgültig oder unangenehm geworden wäre. Es handelt sich dabei immer um mir auch weiterhin angenehme Zeitgenossen.
Das hat sich nicht entwickelt, sondern war von Anfang an so.

Romantische Szenen irgendwo mag ich eigentlich. Die müssen allerdings abwechslungsreich erzählt sein. Im ,,Haaaaaach!" der Rollen da mitzuverharren ödet mich natürlich an. Ansonsten nehme ich die Rolle an als das, was sie ist und das ist/bin eben nicht ich. Ich lerne die Rolle ja kennen und erfahre, worin sie sich von mir unterscheidet. Und wo ich das weiß, wie sie ist, sehe ich deren Erlebnisse nicht mehr mit meinen Augen, sondern mit meiner Version von deren Augen. Insofern kann ich da romantische Gefühle auch mitgenießen. Das klappt aber alles nur, falls ich in der Person insgesamt genügend finde, was ich mag. In mir völlig unsympathische Charaktere würde ich mich nicht hineinversetzen wollen.

Freundschaft werte ich immer sehr hoch und kann nicht verstehen, wie sich Leute, wenn sie sich schon verlieben müssen, das dann teilweise auch in Leute tun, die denen ohne diese Gefühle völlig unsympathisch wären.
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Siku
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Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.07.2014
Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Also, bei mir ist jedes Identifikationspotenzial sofort erloschen, wenn sich der Charakter verliebt. Eventuelle andere Gemeinsamkeiten reichen dann auch nicht, um das irgendwie aufzuwiegen. Ich kann einen Beziehungswunsch einfach nicht nachvollziehen, weder einen fiktiven noch einen realen. Deswegen stört es mich auch, wenn jemand wiederholt seinen Singlestatus beklagt und extrem herausstellt, wie unvollständig er sich ohne einen Partner fühlt. Das hat für mich immer den Beigeschmack von einer pseudoreligiösen Erlösungsfantasie, die dann in Gestalt vom Partner vom Himmel herabsteigt und das Leben schlagartig um 100% besser machen soll.
Aber ob das nur aromantisches Empfinden ist, weiß ich nicht. Es gibt sicher auch Romantiker, die von pausenlos rumjammernden Singles genervt sind.

@Prinzess: Abwechslungsreich erzählte Romantikszenen kenne ich gar nicht. Ich nehme das alles als Variationen des ewig gleichen Einheitsbreis wahr.
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Prinzess
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, genau. Ich kann den Wunsch doch endlich einen Partner zu haben in keinster Weise nachvollziehen. Zumal eine Partnerschaft doch so viele Kompromisse erfordert. Hingegen gut verstehen kann ich es, wenn jemand die Anwesenheit von jemand anders so sehr genießt, dass das bitte nicht enden soll. Und dass sich darum dann noch weitere Gefühle weben.
Aber ich denke, selbst wenn ich generell amorös orientiert wäre, würde ich die Liebe einer Person, von der ich weiß, dass sie sich sehr nach einer Partnerschaft sehnt, niemals schätzen können, weil ich die Vermutung niemals ausblenden könnte, dass ich nur Lückenbüßer für die Lücke wäre, die da wohl von fast jedem irgendwie ins Beuteschema passenden Menschen ausgefüllt werden könnte. Das genau ist es auch, was ich an Leuten, die auf Partnerschaftsgesuche antworten, so lächerlich und so selbstmissachtend finde. Noch lächerlicher als diejenigen, die solch ein Partnerschaftsgesuch aufgeben.

zu dem abwechslungsreich Erzählten:
Mir reichen da noch weitere Handlungsstränge drumherum. Das habe ich durchaus schon oft vorgefunden.
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Siku
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Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.07.2014
Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Prinzess hat folgendes geschrieben:
Ja, genau. Ich kann den Wunsch doch endlich einen Partner zu haben in keinster Weise nachvollziehen.
Das ist wohl ein aromantischer 'Schlüsselgedanke'. Wink Und dieses 'endlich' spielt ja auch auf ein beliebtes Vorurteil an, dass es nämlich irgendwann bei jedem so weit sein wird, dass er den unschätzbaren Wert einer partnerschaftlichen Bindung anerkennt und unweigerlich danach strebt, selbst eine solche einzugehen...ich denke, genau da wird einem die eigene Aromantik bewusst. Man erkennt hinter den gut gemeinten und manchmal auch gedankenlos geäußerten Sätzen anderer die hohlen Phrasen und weiß instinktiv, dass sich bei einem auch mit der Zeit nichts ändern wird.
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Darth_Angel




Alter: 21
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 12.11.2014
Beiträge: 64
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich würde da nicht von schlüsselerlebnissen sprechen.
Ich hatte irgendwie schon immer nen eher nüchternen blick auf solche themen.
Bin ich aromantisch? Gut möglich, ich habe mich bisher nie verliebt. Aber ich lehne nicht die idee ab irgendwann mal ne beziehung zu haben, falls ich mal eine will oder mich verliebe. Das ist anders als bei sex und kindern wo ich halt sage, will ich nicht.
In meiner derzeitigen zukunftsplanung ist eine beziehung nicht eingeplant.
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Siku
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Alter: 26
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.07.2014
Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

@Darth_Angel: Ich selbst hatte auch kein Schlüsselerlebnis. Ich meinte das eher an diejenigen gerichtet, die eventuell einer gewissen Vorstellung hinterhergejagt sind, z.B. das Küssen schön sei, das dann ausprobiert haben und danach wussten, dass sie das nicht mehr haben müssen. Bei mir hat allein der Brechreiz verursachende Gedanke daran schon ausgereicht, um zu wissen, dass ich das niemals ausprobieren muss.
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Sandkastenzorro
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BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe, Partnerschaft und son Gedöns ist nur fiktiv mit fiktiven Leuten denkbar. Wenn ich mir das real vorstelle, wird mir schlecht.
Wenn einem vom Gedanken schon schlecht wird, weiss man eigentlich alles.
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Beiträge: 392
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Liebe, Partnerschaft und son Gedöns ist nur fiktiv mit fiktiven Leuten denkbar. Wenn ich mir das real vorstelle, wird mir schlecht.
Wenn einem vom Gedanken schon schlecht wird, weiss man eigentlich alles.


Ja, genauso sieht es bei mir aus.
Ich konnte noch nie etwas mit "verliebtheit" anfangen und mag "verliebte" Menschen auch nicht...erst recht wenn sie sich in mich verliebt haben und mich das auch noch wissen lassen...
Verliebte Menschen (vorallem Männer) tun oft sachen, die einem extrem weh tun und die vorallem dafür sorgen, dass man anderen (auch nicht-verliebten) keine wirkliche chance mehr geben will.

Ich bin froh keine Beziehung (zumindestens zu einem Mann) mehr zu führen und will das jetzt auch in Zukunft so belassen. "Lesbian"-Power Wink
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Sandkastenzorro
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BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaub, du verrennst dich in etwas, wenn du lediglich Männern Arschlochverhalten zusprichst und Frauen für bessere Menschen hältst.
Ich hab bisher noch keinen Kerl getroffen, der so versiert und leidenschaftlich Psychoterror betreibt und sich daran labt wie eine Frau. Davon ab gibts auch notgeile Frauen, die nur an Sex denken.
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Siku
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BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir eine Partnerschaft nicht einmal fiktiv vorstellen, 'Liebe' allerdings schon. Ich benutze aber nicht gerne den Begriff dafür, weil 'Liebe' bei den meisten direkt diese exklusiven partnerschaftlich-romantischen Assoziationen hervorruft.
Ich meine damit aber eine freundschaftliche Liebe, die sich allein über eine emotionale Verbindung äußert und nicht körperlich ausgedrückt wird. Und (im Idealfall) ohne Besitzansprüche auskommt. Übrigens finde ich auch nicht, dass körperliche Gesten ein Indikator für Liebe sind.

Zur Off-Topic-Diskussion: Man sollte in jedem Fall den Menschen bewerten und nicht das Geschlecht.
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Sandkastenzorro
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BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

Deshalb sag ich ja, ich bin Paraphil. Gäbs im Profil ein Auswahlfeld, wo das drinstehen würde, statt "Sexuell/Asexuell/Unentschlossen/keine Angabe", würd ich das lieber nehmen.

Das Ding ist aber: Es gibt in der Praxis überhaupt keinen Unterschied.
Ich verliebe mich nicht in reale Leute, ich empfinde keine romantische Anziehung realen Leuten gegenüber und ich habe kein sexuelles Verlangen realen Leuten gegenüber. Der Unterschied existiert allein in meinem Kopf, er entsteht dort und bleibt dort und ist für jeden Ausstenstehenden irrelevant, denn ich bin genauso wenig zu haben, zu knacken oder sonstwas, wie ein kompletter Aromantiker und Asexueller.
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Siku
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Beiträge: 360
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

@Sandkastenzorro: Ich würde mir auch gar nicht so viele Gedanken um die Labels machen. Im Endeffekt dienen die eh nur der Kommunikation, aber sie können nicht die Vielfalt und die unterschiedlichen Facetten menschlicher Empfindungen perfekt widerspiegeln. Solche Einordnungen sollten nur Anhaltspunkte sein. Im Endeffekt kommt es für mich auch immer auf die Praxis bzw. den Menschen an.

Auf den Thread bezogen meine ich mit Aromantik Empfindungen, die sich von der romantischen Norm unterscheiden (die es in der Form ja eigentlich auch nicht gibt). Dabei gibt es allerdings durchaus einen breiten Spielraum. Zum Beispiel fiktive Orientierungen. Selbst romantische Beziehungen können sich von dem üblichen Bild unterscheiden, wenn man z.B. keine gemeinsame Wohnung anstrebt oder sich nur alle zwei Wochen sehen will.
Nur gibt es irgendwann wohl für jeden einen Punkt, an dem er sich über seine eigene Orientierung klar wird. Und bei Abweichungen vom Normbild geschieht das eben häufig in der Konfrontation. Man registriert die Unterschiede wesentlich leichter, wenn man eine Vergleichsmöglichkeit hat. Deswegen redet man meistens über Romantik, wenn man Aromantik irgendwie näher erläutern will. Ich bin mir über meine Aromantik ja auch erst bewusst geworden, indem ich romantische Interaktion für mich ausschließen konnte.
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Beiträge: 392
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Ich glaub, du verrennst dich in etwas, wenn du lediglich Männern Arschlochverhalten zusprichst und Frauen für bessere Menschen hältst.
Ich hab bisher noch keinen Kerl getroffen, der so versiert und leidenschaftlich Psychoterror betreibt und sich daran labt wie eine Frau. Davon ab gibts auch notgeile Frauen, die nur an Sex denken.


Nein, das tu ich eben nicht Wink
Ich möchte einfach nur nicht mehr mit Männern zusammen sein.
Freundschaften gehen hingegen schon, das aber auch immer nur unter der Ausnahme, dass die Person sich eben nicht verliebt..sobald ich davon etwas mitbekomme, werde ich in Zukufnt sofort den Kontakt abbrechen, weil ich keine Lust mehr auf den Scheiß hab, den ich die letzten Jahre erlebt habe Smile
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Sandkastenzorro
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Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3620
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Do Feb 26, 2015 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es danach geht, benennen zu können, ab wann man "anders" wurde, oder bemerkt hat, anders zu sein - das war bei mir schon in der Kindheit. Als ich lesen konnte, so mit 4, hab ich bereits Bücher über meinen damaligen Helden verschlungen und parallel meine andere paraphile Seite "ausgelebt" (ich bin doppelt paraphil in zwei verschiedene Richtungen). Und das ging immer so fort. Als ich in der Pubertät war, hat man mir bei dem einen noch gesagt, das sei normal und ginge irgendwann vorbei und bei dem anderen hat man von therapeutischer Seite versucht, mich zu "heilen". Dann wurde ich älter und älter und jetzt bin ich 34 und immer noch genauso. Und ich seh keinen Anlass dazu, irgendwas daran ändern zu wollen.
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