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Weihnachten und andere "Familienfeierlichkeiten"
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Svetlana





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 31.07.2012
Beiträge: 440
BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2014 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Weihnachten bin ich immer so verwirrt. Das größte, das wichtigste Fest des Jahres, mehrere Monate Vorbereitung, 2 Tage frei... Ich bekomme auch frei. Aber ich weiß nicht, was ich mit diesen Tagen eigentlich anstellen soll. Was genau wird denn da gefeiert? Und wie ich dabei mitmachen könnte? Ich bin nicht religiös. Christkind spielen, Weihnachtskrippe aufstellen und ähnliches finde ich so ziemlich irre. Wie kann man mit seinem Gott wie mit einer Puppe spielen? Was denken sie sich dabei, die Gläubigen? Ich verstehe das alles nicht.
Ich hätte lieber diese zwei freie Tage zum Neujahrsfest. Weil dieses Fest verstehe ich, und feiere mehr als mein Geburtstag. Jahreswechsel ist ein magischer Moment. Das verstehen Menschen auf dem ganzen Planeten. Und es ist toll gemeinsam mit ihnen allen zu feiern.
Bei uns in Russland gehören auch Tannenbaum und Geschenke dazu und Festessen wie hier am Weihnachten. Und Verwandte aus anderen Städten kommen zu Besuch... Also, das, was hier auf zwei Feste verteilt ist, gibt es bei uns nur einmal im Jahr. Und wer am 31. alleine ist, dem geht es ziemlich beschissen. Wenn ich die Nacht allein verbringen müsste, würde ich versuchen sie zu verschlafen. Und am Tag danach werde ich mich schon irgendwie beschäftigen.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13705
BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2014 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Was genau wird denn da gefeiert?

In unserer Zeit natürlich der Konsum Wink

Aber ursprünglich wurde an an dem Tag die Wintersonnwende gefeiert. Das Christuskind etc. war vermutlich ein Ersatz für heidnische Bräuche und sozusagen christliches Marketing bzw. diente als Ersatzhandlung für die bisherigen Festivitäten zu der Zeit.
Die Wintersonnwende war damals gemäß dem julianischen Kalender noch am 25. mittlerweile ist sie gemäß der notwendigen Korrekturen des gregorianischen Kalenders im allgemeinen am 21.12 oder am 22.12 aber so ca. ab dem 24. werden die Tage eindeutig spürbar wieder länger insofern paßt das noch ganz gut.
Der 31. Dezember ist hingegen soweit ich im Bilde bin dann eher ein willkürlicher Termin für den Jahreswechsel bzw. nur der Kalenderstruktur geschuldet.
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1.Sonne





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 24.02.2012
Beiträge: 278
BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2014 9:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich bekomme auch frei. Aber ich weiß nicht, was ich mit diesen Tagen eigentlich anstellen soll. Was genau wird denn da gefeiert? Und wie ich dabei mitmachen könnte? Ich bin nicht religiös.


Wie wäre es wenn du deine freien Tage um mitzumachen dann dafür nutzen würdest, etwas für z.B. kranke Menschen zu tun, dafür muß man nicht religiös sein.
_________________
Hat durch das Verhalten von manchen hier keinerlei Vertrauen mehr in diesem Forum.
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Maxi




Alter: 36
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 3129
BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2014 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich feier Neujahr am 19.02 ... da beginnt das Jahr der Holz-Ziege. *määäääh*

Ansonsten werde ich schön 2 Tage vorm PC hocken und zocken, wenn alles klappt, sogar schon vor dem Neuen.
_________________
sex doof
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Teetrinkerin





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 06.10.2014
Beiträge: 44
Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2014 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gestern die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft - für mich. Im Buchladen (ja, so etwas gibt es noch) habe ich recht spontan drei mir bislang unbekannte Bücher ausgewählt und einpacken lassen. Die werden die Advents- und Weihnachtszeit bereichern... Aber Wünsche habe ich dieses Jahr genug und ich werde mir selbst eine Freude machen. Man kann es auch positiv sehen - man bekommt nur das, was man sich auch gewünscht hat.
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Svetlana





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 31.07.2012
Beiträge: 440
BeitragVerfasst am: Fr Nov 21, 2014 9:55    Titel: Antworten mit Zitat

@ 1.Sonne

Nein, danke. Ich habe eine andere Vorstellung vom Feiern. Very Happy
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Bernard





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 28.09.2011
Beiträge: 61
Wohnort: DL - NRW
BeitragVerfasst am: Di Nov 25, 2014 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Zitat:

Was genau wird denn da gefeiert?

In unserer Zeit natürlich der Konsum ...

Aber ursprünglich wurde an an dem Tag die Wintersonnwende gefeiert....


Ergänzung aus diversen Quellen im Netz:

Im Laufe der Zeit fanden die prominenten griechischen Götter ihren Weg in das römische Pantheon, allerdings unter anderem Namen.
Die Römer übernahmen außerdem noch von anderen Ländern Gottheiten, darunter den persischen Gott Mithra (Mithras), dessen Geburtstag man am 25. Dezember feierte, sowie die phrygische Fruchtbarkeitsgöttin Kybele und die ägyptische Gottheit Isis, die man beide mit der babylonischen Göttin Istar identifiziert hat.
Und schließlich wurden ja die römischen Kaiser als Götter verehrt.

Den Saturnus betete man an, weil er Rom angeblich ein goldenes Zeitalter beschert hatte. Die Saturnalien, ursprünglich ein eintägiges Fest zu Ehren dieses Gottes, entwickelten sich später zu einer siebentägigen Feier in der zweiten Dezemberhälfte. Das Ereignis selbst stand im Zeichen ausgelassenen Jubels. Man tauschte Geschenke aus, wie zum Beispiel Wachsfrüchte und -kerzen; den Kindern schenkte man Tonpuppen.
Während des Festes durfte niemand bestraft werden. Schulen und Gerichte hatten Ferien, und ...............
sogar Kampfhandlungen wurden eingestellt.
Sklaven tauschten die Plätze mit ihrem Herrn und durften ihrer Zunge freien Lauf lassen, ohne befürchten zu müssen, bestraft zu werden.

Sol (lateinisch sol „Sonne“) ist der Sonnengott der antiken römischen Mythologie. Bekannt ist er vor allem in seiner seit dem 2. Jh. n. Chr. gebräuchlichen Erscheinungsform als
Sol invictus (lat.; „unbesiegter Sonnengott“,
oft weniger treffend übersetzt als „unbesiegbarer Sonnengott“).

Sol entspricht zwar dem griechischen Helios, mit dem er auch ikonographisch Übereinstimmungen zeigt, aber er wurde nicht aus der griechischen Religion übernommen, sondern ist einheimischen Ursprungs.

Die "ersten Christen" weigerten sich, an der römischen Anbetung, besonders der des Kaisers, teilzunehmen, weshalb sie das Ziel heftiger Verfolgung wurden. . . . .
. . . . Tertullian erwähnte Menschen, „die beim Kampfspiel in der Arena das Blut der getöteten Verbrecher . . . mit gierigen Zügen einschlürfen, um damit die Fallsucht zu heilen“.
Nichtjuden tranken also Blut;
von den Christen sagte Tertullian dagegen, dass sie „nicht einmal Tierblut unter die zum Genuss erlaubten Speisen rechnen . . .
Deshalb legt ihr ja, wenn ihr die Christen auf die Probe stellen wollt, ihnen auch Würste vor, die mit Tierblut gefüllt sind — offenbar in der festen Gewissheit, dass deren Genuss bei ihnen verboten ist.“
Selbst unter Todesdrohung kam für Christen der Blutgenuss nicht infrage. So wichtig war ihnen Gottes Richtlinie.

Nach Nimrods Tod dürften die Babylonier aus verständlichen Gründen sein Andenken hoch in Ehren gehalten haben, denn er war ja der Gründer und Erbauer ihrer Stadt und ihr erster König sowie der Begründer des ursprünglichen Babylonischen Reiches.
Nach der Überlieferung starb Nimrod eines gewaltsamen Todes. Da der Gott Marduk (Merodach) als der Gründer Babylons galt, haben einige vermutet, Marduk stelle den vergöttlichten Nimrod dar. Doch die Ansichten der Gelehrten über die Identifizierung von Gottheiten mit bestimmten Menschen weichen stark voneinander ab.

Im Laufe der Zeit vervielfachten sich die Götter des ersten Babylonischen Reiches. Das Pantheon zählte schließlich eine ganze Anzahl von Göttertriaden. Eine dieser Triaden bestand aus Anu (dem Himmelsgott), Enlil (dem Gott der Erde, der Luft und des Sturmes) und Ea (dem Herrn über die Gewässer). Eine weitere Triade bildeten der Mondgott Sin, der Sonnengott Schamasch und die Fruchtbarkeitsgöttin Istar (Ischtar), die Geliebte oder Gemahlin des Tammuz [dem vergötterten Nimrod]
In seinem Buch The Two Babylons deutete Alexander Hislop folgendes:
Er setzt Tammuz mit Nimrod gleich, dem Gründer der Stadt Babylon, der etwa 180 Jahre nach der Flut der Tage Noahs lebte.
Die Bibel bezeichnet König Nimrod als Widersacher gegen den Gott Noahs, dessen Urenkel Nimrod war. (Genesis 10:1, 6, 8–12)
Die religiöse Überlieferung besagt, daß Nimrod wegen seines rebellischen Widerstandes gegen den Gott Noahs (Jehova oder Jahwe), hingerichtet worden sei.
Nimrods Anhänger betrachteten seinen gewaltsamen Tod als ein Unglück und machten ihn zu einem Gott. Jedes Jahr feierte man die Erinnerung an seinen Tod am ersten oder zweiten Tag des Mondmonats Tammuz ( Juni-Juli ), an dem sein Götzenbild beweint wurde.

So einen langen Bart hat also die Wintersonnenwendfeier . . .

Letztendlich wird ein Feind des Gottes der Bibel gefeiert! ....
... an einem Tag wo J.Chr. auf keinen Fall geboren wurde!

Seine Geburt ist Überliefert :
mit etwa Sept.-Okt.,
es waren Hirten auf dem Feld... am 24.12 sind die Schafe in Ställen einquartiert,
Eine ZwangsReise für viele Juden zwecks Einschreibung hätte im Winter möglicherweise eine Revolte verursacht.
Aus östlichen Gegenden (Babylon) kamen "Magier" (Astrologen; ??? Könige???) ohne Nennung der Anzahl
und der Stern führte sie nicht zum Stall, sonder zuerst nach Jerusalem, um Herodes den Kindesmörder scharf zu machen, danach erst zu dem !!! Haus !!! wahrscheinlich in Nazareth
"Netter Stern" nicht war? .......

Wenn jemand beim Bundespräsidenten zur Geburtstagsfete eingeladen ist,
und kommt aber 3 Monate später, wie empfindet da der Herr Präsident?

Wie muss sich dann erst der König über die Könige der Erde fühlen?!
Hat Er doch NUR geboten, seines Todes zu gedenken.
Denn wichtiger als der Tag der Geburt ist der Tag des Todes.
Mit dem Tod steht absolut fest, was er in seinem Leben geleistet oder unterlassen hat.
Daran kann niemand mehr rütteln! —
_________________
Aus Wikipedia: bezüglich Wissen
„ergibt sich nahezu zwangsläufig die Frage,
wer für die Produktion bestimmter Wissensformen verantwortlich zeichnet.“
Es zeigt sich, dass sich die Macht des Wissens nicht trennen lässt vom Wissen der Macht.
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Di Nov 25, 2014 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gottheiten sind von Menschen erschaffene Batterien. Man kann sich damit natürlich das Leben strukturieren, wenn man das möchte. Aber ob und wie andere das machen, sollte jedem gleichgültig sein, solange keiner davon anderen die Freiheit nimmt.
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1.Sonne





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 24.02.2012
Beiträge: 278
BeitragVerfasst am: Do Nov 27, 2014 7:13    Titel: Antworten mit Zitat

Svetlana hat folgendes geschrieben:
@ 1.Sonne

Nein, danke. Ich habe eine andere Vorstellung vom Feiern. Very Happy


@ Svetlana

Mehr muß man dazu nicht sagen. Spricht schon Bände. Rolling Eyes
_________________
Hat durch das Verhalten von manchen hier keinerlei Vertrauen mehr in diesem Forum.
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Mar57




Alter: 62
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 03.04.2014
Beiträge: 164
Wohnort: südl. Stuttgart
BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2014 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

@Svetlana : Welche Vorstellung hast Du denn vom Feiern ? Smile
_________________
1957, NR, 186, hetero-romantisch UND aromatisch, Raum südl. Stuttgart
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Wauwau




Alter: 43
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 2492
Wohnort: Wien
BeitragVerfasst am: So Dez 07, 2014 7:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich feiere die Wintersonnenwende, ich alleine und nur für mich.

Ich gehe in den Wald hinaus und bringe den Tieren dort ein paar Kastanien, einige Bund Hirse und ein paar Fleischreste.

Am Abend gehe ich entweder zu einem Sonnwendfeuer oder mache selber eines.
Kartoffeln und Würstel werden gegrillt.

Sollte ich zu verkühlt sein, dann stelle ich drinnen viele Teelichter auf.

Zitat:
Hat Er doch NUR geboten, seines Todes zu gedenken.
Denn wichtiger als der Tag der Geburt ist der Tag des Todes.
Mit dem Tod steht absolut fest, was er in seinem Leben geleistet oder unterlassen hat.


Na ja, wenn man sonst nichts hat im Leben, dann hat man eine Religion.
Rolling Eyes

Grundsätzlich sind Weihnachten und die Wintersonnenwende dasselbe Fest. Man feiert, vermutlich seit Zeiten der Neandertaler, das wiederkehrende Licht, den sicheren "Sieg" der Sonne über die lebensbedrohenden Wintermonate.

Zwar gehts nach Weihnachten erst richtig los mit dem Winter, mit den Rauhnächten und der "Wilden Jagd", aber wenige Tage nach dem 21. Dezember kann man in der Natur sichere Frühlingszeichen beobachten.

Traditionell topfe ich am 21. alle Orchideen um, bevor sie neue Blühtriebe schieben.
Mit den Rosen muss ich vor Silvester fertig sein, denn ein Föhn und etwas mehr Licht reicht schon, damit denen im Jänner die Knospen schwellen.
Die Narzissen gucken zu Weihnachten aus dem Boden.

Weihnachten feiere ich mit der Familie, wie man halt tut. Und am 26. feiere ich mit Freunden.
_________________
Then let us pray that come it may /As come it will for a´that/ That Man to Man the world o´er/ Shall brothers be for a´that. (Robert Burns)
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sea123





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 08.10.2014
Beiträge: 9
BeitragVerfasst am: Mo Dez 08, 2014 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Diese freien Tage über Weihnachten gehören mir ganz alleine.
Alles kann, nichts muss.

Freunde treffen und bewusst Zusammensein und sich an der Gesellschaft des anderen erfreuen, über vergangene Erlebnisse lachen und philosophieren. Sich die bevorstehenden Pläne ausmahlen und darauf freuen.

Und ganz einfach im hier und jetzt die Minuten und Sekunden geniessen.

Bin ich in Gesellschaft freue ich mich mit diesem Menschen meine Zeit zu verbringen, bin ich alleine gehe ich auf einen Spaziergang und lasse mir die Haare im Wind verwehen und freue mich zufrieden und glücklich, dass ich diese Tage in Ruhe und Frieden verbringen kann.

Denn dafür sind diese Tage für mich da, an Menschen zu denken, die mich das Jahr über begleitet haben und für diese Zeit zu danken.
Sich auf das zu besinnen, was das Leben ausmacht....

Das sind ganz sicher nicht Konsum und Geschenke, Streit mit der Familie oder sowas ....

An diesen Tagen möchte ich Frieden im Herzen tragen und sonst gar nichts!
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Mo Dez 08, 2014 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

1.Sonne hat folgendes geschrieben:
Svetlana hat folgendes geschrieben:
@ 1.Sonne

Nein, danke. Ich habe eine andere Vorstellung vom Feiern. Very Happy


@ Svetlana

Mehr muß man dazu nicht sagen. Spricht schon Bände. Rolling Eyes


In den verschienenden Ländern und Kulturen wird Weihnachten nun einmal unterschiedlich begangen. In England ist es ja eher eine fröhliche Party. Naturreligiöse feiern das Lichtfest. Christlich beeinflusste gedenken mit ihren Geschenken und Aktionen für Benachteiligte der Nächstenliebe (oder verfallen dem Stress und Konsumwahn).

So weit sollte man über den Tellerrand in der heutigen Zeit schon geblickt haben, dass man nicht höhnisch auf andere herabsieht, weil sie das selbst gepflegte Brauchtum nicht auch verinnerlicht haben.

Zumal Svetlana Russin ist. Vielleicht interpretiert das orthodoxe Christentum ja ausschließlich familienbezogen.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13705
BeitragVerfasst am: Mo Dez 08, 2014 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Es ging wohl eher darum, daß sie die 2-3 Tage, die sie dann frei hat nicht auch noch damit verbringen will kranken Menschen zu helfen. Besonders zynisch wirkt so eine Empfehlung natürlich für Leute, die sowieso in der Pflege arbeiten, die haben das nämlich an all den restlichen Tagen als Pflichtprogramm...
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Mo Dez 08, 2014 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das würde ich auch nicht wollen. Wenn ich schon mal die Gelegenheit hätte über einen etwas längeren Zeitraum mal alleine zu sein, dann würde ich das ohne Sinn und Verstand einfach mal aus dem Bauch heraus nutzen. Alle wohl so, wie sie es ihnen ihr eingeschlagener Weg ansonsten für gewöhnlich verwehrt.
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