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Ist eine Kindheitsprägung vielleicht ?
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Seelensplitter





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 31.08.2014
Beiträge: 10
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: So Aug 31, 2014 12:14    Titel: Ist eine Kindheitsprägung vielleicht ? Antworten mit Zitat

Es kommt immer wider in meine Gedanken wenn es um Sex geht, dass mein Großeltern immer sagten...so ne Sauerei, dass die sich nicht schämen und das wo man sich nur im Film geküsst hatte. Alles was nahe zu mit Erotik oder Liebe zu tun hatte wurde so von ihnen abwertend/ bezeichnend sich geäußert.
Irgendwie haben mich diese Äußerungen von meiner Großeltern geprägt aber nicht beeinflusst. Vielleicht liegt die Lustlosigkeit in den Genen ?
Ich interessiere mich schon für Erotik und Sex, habe aber keine Lust darauf. Wenn, passiert es mir 2 mal im Jahr das die Hormone Wellen schlagen. Nur auf Zärtlichkeit, da kann ich nicht drauf verzichten. Denn sich mal in den Arm zu nehmen fehlt mir doch sehr.
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Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder hat eine Zukunft.
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Draumstafir




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 21.08.2014
Beiträge: 24
BeitragVerfasst am: Mo Sep 01, 2014 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Seelensplitter,

Ich glaube nicht, dass die Lustlosigkeit in den Genen liegt - Zumindest nicht physiologisch gesehen Wink Wahrscheinlich wird es so sein, dass du von ihrer Ablehnung von Liebe, Sex und Zärtlichkeit geprägt wurdest.

Hast du vielleicht irgendwelche Hemmungen gegenüber Sex? Ekel? Oder ist es tatsächlich nur die pure Unlust?
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"Das fortwährende Dasein des Menschengeschlechts ist bloß ein Beweis der Geilheit desselben."
Arthur Schopenhauer
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Seelensplitter





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 31.08.2014
Beiträge: 10
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Mo Sep 01, 2014 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist die pure Unlust, es lässt mich irgendwie kalt. Liebe und Zuneigung habe ich eigentlich immer bekommen von meinen Großeltern, mir kommt heute nur ab und an der Satz immer wider mal hoch.
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Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder hat eine Zukunft.
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henry




Alter: 56
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 108
Wohnort: Limburg-Weilburg/Lahn
BeitragVerfasst am: Mi Sep 03, 2014 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke es liegt auch an unserer Gesellschaft, schau Dir nur mal die sexuell geprägt Werbung an, es ist oftmals alles nur billig und primitiv.
Es geht nur um die schnelle Nummer, aber wahre Liebe hat nichts mit Sex zu tun. Die wahren Werte liegen wo anders, aber das passt nicht in unsere Konsumgesellschaft klatsch
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Jeder lebendige Gedanke ist eine Welt im Werden, jede wirkliche Tat ein sich offenbarender Gedanke.
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Seelensplitter





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 31.08.2014
Beiträge: 10
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Mi Sep 03, 2014 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Da gebe ich Dir Recht ! Was aber auch ein ausschlagender Punkt ist, ist das verhallten der Männer den Frauen gegenüber. Männer sprechen oft sehr abwertend über die Sexualität die sie mit der Frau haben wie z.B. -der habe ich es mal so richtig besorgt-. Oder wenn ich auf einem T-Shirt lese -Anlauf statt Gleitgel- Solche Sprüche turnen mich ab. Im www hagelt es an dumme und zum Teil respektlose Anmache. Es sind nicht alle Männer so, aber sehr viele Frauen gehen dadurch auf Abstand.

Es gibt viele Punkte die man hier aufzeigen kann und ein Jeder von uns kennt seinen Punkt warum er asexuell ist. Zumindest weiß ich von mir warum ich keine Lust auf die Lust habe.
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Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder hat eine Zukunft.
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Maxi




Alter: 36
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 3129
BeitragVerfasst am: Mi Sep 03, 2014 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Seelensplitter hat folgendes geschrieben:
ein Jeder von uns kennt seinen Punkt warum er asexuell ist
Ja? Gut, sollte für alle gleich sein: Man ist eben so auf die Welt gekommen. Ich vermute, Du meinst aber etwas anderes.


Seelensplitter hat folgendes geschrieben:
Es sind nicht alle Männer so, aber sehr viele Frauen gehen dadurch auf Abstand.
Richtig, das Problem ist, dass man diese kaum von anderen als männlich und heterosexuell gelesenen Personen unterscheiden kann. Einer männlich und homosexuell gelesenen Person, würde man diese Eigenschaften vermutlich nicht zuschreiben.
Das dürfte auch ein Grund für die Verallgemeinerungen sein, denen Du ja selbst unterliegst:
Seelensplitter hat folgendes geschrieben:
Männer sprechen (...) nicht alle Männer

Reagiert man ähnlich auf andere Situationen, z.B. Rückzug von Bürgern mit Migrationshintergrund aufgrund einiger krimineller Mitbrüger mit Migrationshintergrund, so ist man gleich rassisisch.
Wenn Frauen dann entsprechend aufgrund eines Geschlchtes reagieren, weil es dort ein paar Vollidioten gibt, dann ist das sexistisch.
Vorwerfen würde ich es in beiden Beispielen aber niemandem, der Mensch lernt nunmal aus Erfahrungen und muss diese in generelle Anwendungen umsetzen, sonst würde man nur für die exakt gleiche Situation etwas lernen.
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sex doof
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mema





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 20.08.2015
Beiträge: 1
Wohnort: Hessen
BeitragVerfasst am: Do Aug 20, 2015 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

henry hat folgendes geschrieben:
Ich denke es liegt auch an unserer Gesellschaft, schau Dir nur mal die sexuell geprägt Werbung an, es ist oftmals alles nur billig und primitiv.
Es geht nur um die schnelle Nummer, aber wahre Liebe hat nichts mit Sex zu tun. Die wahren Werte liegen wo anders, aber das passt nicht in unsere Konsumgesellschaft klatsch


...wie wahr! Den meisten Männern ist das allerdings unbegreiflich, deshalb dachte ich auch immer, ich wäre nicht normal;) Erst vor kurzem, habe ich wieder mal so eine Erfahrung gemacht. Ein ehem. Nachbar hat mir beim Umzug geholfen, nach 2 Tagen fing er mit plumpen Annäherungsversuchen an. Nachdem ich ihm sagte, ich hätte kein Interesse, beschimpfte er mich als frigide Kuh Shocked
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Windsurfhippie





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3235
Wohnort: NZ
BeitragVerfasst am: Sa Aug 22, 2015 3:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, zuhause wurde das Thema auch als Tabu behandelt, auch Zärtlichkeiten haben die Eltern und Verwandte stark minimiert oder im Privaten behalten. Bei den Eltern habe ich 2 oder 3 Mal mitgekriegt,dass die einander zur Begrüßung kurz küssten oder in die Arme schlossen.
Es durfte nicht über "Unanständiges" gesprochen werden,und man bekam eine Ohrfeige,wenn sich Fragen bildeten.

Den erwähnten Spruch bzw. "Dass die sich nicht schämen!", kenne ich auch sehr gut. Zu schämen hatte man sich für eine unbemerkt offene Hosentür oder Bemerkungen über die Brüste von wem. Man durfte etwa nicht "Busen" sagen. Meine Eltern nannten das "Ihr Herz"

Allerdings denke ich trotzdem,dass die Asexualität nicht geprägt wurde,denn die ganze Verwandtschaft sind ja fast alle verheiratet und haben Kinder,sie haben also auch ohne drüber offen zu reden irgendwann rausgefunden,sexuell zu sein. Wink
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Wer später stirbt, erlebt den Tod derer, die früher sterben, und hat deshalb länger was zu lachen.
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Prinzess
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.12.2013
Beiträge: 1477
BeitragVerfasst am: Mo Aug 24, 2015 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Urgroßeltern hatten auch ein Problem mit Zungenküssen im Fernsehen. Ich denke, das ist so eine Generationssache, eine Mischung aus unerhört finden und für diejenigen fremdschämen.

Heute hingegen ist es persönliche Geschmackssache, ob man das nun nichtssagend, erregend, eklig oder sonstwie findet.

Damals war nicht die Sache selbst verpönt, sondern dass man die Öffentlichkeit daran teilhaben lässt.

Und wirklich unrecht hatte jene Generation damit nicht. Auch darauf bezogen, was man heutzutage Foren oder auch dem Netz überhaupt alles mitteilt.
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Pflaume





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 22.07.2012
Beiträge: 25
BeitragVerfasst am: Di Sep 08, 2015 18:34    Titel: Re: Ist eine Kindheitsprägung vielleicht ? Antworten mit Zitat

Seelensplitter hat folgendes geschrieben:
Es kommt immer wider in meine Gedanken wenn es um Sex geht, dass mein Großeltern immer sagten...so ne Sauerei, dass die sich nicht schämen und das wo man sich nur im Film geküsst hatte. Alles was nahe zu mit Erotik oder Liebe zu tun hatte wurde so von ihnen abwertend/ bezeichnend sich geäußert.


ich glaube schon, dass dies einen Einfluss hatte, vielleicht nicht genetisch verankert, aber zumindest als innere Glaubenshaltung zum Thema Sex kann es Dich geprägt haben.
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Lil




Alter: 49
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 18.02.2013
Beiträge: 31
Wohnort: z. Zt. Ostfriesland
BeitragVerfasst am: So Jan 10, 2016 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, also ich habe mir kürzlich auch Gedanken über "genetische Einflüsse" und Prägung gemacht. Mir war nämlich eingefallen, dass meine Mutter irgendwann einmal zu mir gesagt hat: "Also von mir aus braucht es keinen Sex zu geben."

Habe ich das nun geerbt? (Das Wissen darum würde allerdings nichts ändern.) Von mir aus darf es noch und nöcher Sex geben - für andere. Der springende Punkt ist, dass ich selbstbestimmt mit meinen Grenzen umgehe und diese von (sexuellen wie asexuellen) Menschen respektiert werden.

Da ich selbst noch nicht groß Literatur zum diesem Thema gelesen habe: Hat mal jemand etwas darüber in Erfahrung gebracht, ob Asexualität in den Genen liegt oder eine entsprechende Haltung im familiären Umfeld prägt? Ein Lesetipp wäre interessant.
_________________
Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu. (Ödön von Horváth)
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Mo Jan 11, 2016 0:16    Titel: Antworten mit Zitat

dazu wäre warscheinlich epigenetik interessant..................
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seehündin




Alter: 65
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 19.01.2016
Beiträge: 94
Wohnort: Eutin
BeitragVerfasst am: Di Jan 19, 2016 22:14    Titel: Zur Entwicklung von asexualität Antworten mit Zitat

Hallo bin neu hier habe dieses Forum just gerade entdeckt. Bin 61 und habe erst jetzt entdeckt dass ich nicht abnormale bin...undwünsche, ich hätte früher von asexualität erfahren. Aber besser spät als nie!
Ich werde nun ohne Scham ob der Orientierung endlich angstfrei darüber nachdenken dürfen, warum die letzte mir emotional-romantische Beziehung in die Brüche ging....
Ich halte viel der Überlegung eine Begründung in der Epigenetik zu suchen.. Rein genetisch und rein mit Moralsprüchen der Eltern oder Großeltern kommt Mensch nicht weit, denke ich. Sonst müsste meine ganze Generation komplett und gänzlich unglücklich sein...das sind aber nicht alle.
Freu mich euch gefunden zu haben!
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Di Jan 19, 2016 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

hallöle, auch wenn es nicht der vorstellthread ist,
trotzdem ganz lieb willkommen hier ! Wink
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Frau Sommer




Alter: 52
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 26
Wohnort: Sauerland / Märkischer Kreis NRW
BeitragVerfasst am: Do Jan 28, 2016 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Lil hat folgendes geschrieben:
Hm, also ich habe mir kürzlich auch Gedanken über "genetische Einflüsse" und Prägung gemacht. Mir war nämlich eingefallen, dass meine Mutter irgendwann einmal zu mir gesagt hat: "Also von mir aus braucht es keinen Sex zu geben."

Habe ich das nun geerbt? (Das Wissen darum würde allerdings nichts ändern.) Von mir aus darf es noch und nöcher Sex geben - für andere. Der springende Punkt ist, dass ich selbstbestimmt mit meinen Grenzen umgehe und diese von (sexuellen wie asexuellen) Menschen respektiert werden.

Da ich selbst noch nicht groß Literatur zum diesem Thema gelesen habe: Hat mal jemand etwas darüber in Erfahrung gebracht, ob Asexualität in den Genen liegt oder eine entsprechende Haltung im familiären Umfeld prägt? Ein Lesetipp wäre interessant.


Ich bin sogar überzeugt davon ,dass eine entsprechende Haltung der Eltern+fämiliäres Umfeld prägt ,weil ich mich selbst als einen solchen Fall bezeichne.
Ich habe mich von Kind an ständig für meine Eltern und weitere Personen fremdgeschämt.
Mein Vater war Alkoholiker ohne gesunde Grenzen ,da wurden im Streit mit meiner Mutter ständig die "f-Wörter" und andere vulgäre Äußerungen herausgebrüllt vor uns Kindern.
Ich wurde sogar einmal von meinem Vater an den Brustwarzen betatscht ,als ich 11 war und meine erste Periode bekam und er meinte ,da wächst aber noch nix.
Ich bin von diesem Ereignis und der allgemeinen Vulgärität meines Vaters bis heute traumatisiert und hatte daher nie ein gesundes Verhältnis zum Sex aufbauen können.
Meine Mutter hat sich fremgeschämt für ihn bis in den Boden ,aber NIE was zu den Ereignissen gesagt ,weil man darüber ja nicht spricht.
Ich weiß ,dass auch sie immer ein gestörtes Verhältnis zum Sex hatte ,was wiederrum auf ihre Eltern beruht.

Dieses "es ist immer alles peinlich und darüber spricht man nicht und über dieses und jenes auch nicht" hat mich zu einem ziemlich verstörten Menschen gemacht .

Erst in den letzten Jahren konnte ich so ziemlich mit allem abrechnen,dazu gehört auch der komplette Kontaktabbruch zur Familie.

Heute weiß ich ,dass meine früheren Beziehungen unter das Motto fielen:
Es ist nicht normal,KEINE Beziehung und keinen Sex zu haben ,deshalb muß man das Beziehungsgedönse halt mitmachen.
Ich war ja schon dadurch "auffällig" genug ,weil ich keine Kinder habe und auch nie wollte.

Ich lese of hier ,dass viele Leute Nähe und Zärtlichkeiten sehr stark vermissen.

Ich bin mittlerweile soweit ,dass ich rein gar nichts mehr will ,weil schon der Gedanke ,dass da vieles mißverstanden werden kann,den Horror in mir auslöst.
Ich hatte solche Stituationen ja auch schon zu genüge .Da kannste 10x sagen,du da läuft nix und sie wollen dir trotzdem an die Wäsche ,dich küssen oder sonstige Grenzen überschreiten.
Seit dem ich ganz dicht gemacht habe ,kann ich für mich wesentlich entspannter leben.Dazu gehört auch ,dass ich mich irgendwann von allen Partner-Börsen abgemeldet habe ,weil man da halt keine Männer für nur Freundschaft findet.

Bei mir ist da seit Kindheit tatsächlich ein sehr großer Ekel entstanden .
Jede kleinste Annährung löst heutzutage auch schon Ekel aus.
Es heißt übrigens ,dass verbaler sexueller Mißbrauch sich oft genauso auswirken kann wie auf Opfer ,die tatsächlich körperlich mißbraucht wurden.

Ich hab hier irgendwo gelesen ,dass jemand nur in schwarz rumläuft ,um so unauffällig wie möglich zu sein.
Mir gehts da genauso und möglichst auch so figurunbetont wie möglich.
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