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Marc77





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 28.10.2006
Beiträge: 3
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Sa Okt 28, 2006 9:21    Titel: Meine Geschichte Antworten mit Zitat

Hallo,

ich möchte mich erstmal kurz vorstellen. Ich heiße Marc, bin 29 und seit etwa 8 Jahren in einer Beziehung.
Seit ich mit meiner Partnerin zusammen bin habe ich gemerkt, dass unser Sex nicht so wie der mit anderen Frauen vorher ist. Der reine Akt war gleich aber ich hatte immer das Gefühl, dass sie nicht bei der Sache ist und mir irgendwie was vormacht. Wenn wir miteinander geschlafen haben ging es auch immer von mir aus. Ich habe oft versucht mit ihr darüber zu reden aber nie eine richtige Antwort bekommen. Vor 2 Jahren etwa war meine Partnerin wg. Prüfungsangst bei einem Psychologen. Sie musste für die Behandlung ein Schreiben für die Krankenkasse anfertigen, das ich heimlich gelesen habe. Ich weiß das gehört sich nicht. Na ja jedenfalls habe ich dann gelesen, dass sie keinerlei Lustempfinden hat und auch beim SEx nichts empfindet. Das war natürlich absolut niederschmetternd für mich. Habe mir Vorwürfe gemacht, an mir selbst die Fehler gesucht und auch an ihr. Einfach total überfordert mit der Situation gewesen.
Weil ich sie über alles liebe habe ich es einfach hingenommen. Wollte auch nicht mehr mit ihr schlafen, weil ich mich dabei auch nicht mehr entspannen kann. Aus Egoismus oder einfach nur aus Trieb habe ich dann später wieder mit ihr geschlafen. Es ging aber immer von ihr aus und ich habe gedacht das Problem wär weg. Ziemlich naiv von mir. Der Sex war aber auch nicht besser.
Vor 1 Woche kam es dann zum Supergau. Alles was sich in mir an Frustration angestaut hat musste ich loswerden und wir haben nach den ganzen Jahren das erste mal offen darüber gesprochen. Da fiel dann auch zum ersten mal der Befriff "Asexualität". Ich weiss jetzt, dass sie mich zwar liebt und braucht, sich aber nicht sexuell zu mir hingezogen fühlt, das Gefühl was man plump als "Geilheit" bezeichnen kann nicht kennt und beim SEx einfach nichts empfindet. Alles nur für mich getan hat. Das was für mich "normal " ist kennt sie nicht. Jetzt zweifle ich ob wir damit klar kommen. Meine Vernunft sagt mir "Nein". Sie hat mir zwar angeboten mir das was ich brauche woanders zu holen aber ich liebe sie so sehr, dass das nicht für mich in Frage kommt. Irgendwie habe ich die Hoffnung das ihr Problem, was ja eigentlich für sie keins ist, psychische Ursachen hat. Sie vermisst es nicht aber fühlt sich schon nicht komplett als FRau und auch irgendwie vom Schicksal benachteiligt. Daran klammere ich mich z.Zt. obwohl ich weiß, dass das immer so sein wird. Liebe kann echt blind machen. Wenn wir zusammen sind, weiß ich dass ich sie nicht ganz habe so wie es für mich "normal" ist, wenn ich mich trenne kann ich auch nicht damit leben.
Ja das war meine Geschichte.
Marc
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kattinka
abgemeldet




Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 193
BeitragVerfasst am: Sa Okt 28, 2006 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marc!
Erst einmal natürlich herzlich Willkommen im Forum!
Nur kurz zu dem von dir Geschriebenen
Marc77 hat folgendes geschrieben:
Wenn wir zusammen sind, weiß ich dass ich sie nicht ganz habe so wie es für mich "normal" ist,

Doch, du "hast" sie ganz! Idea
Sie gibt dir alles, was sie zu geben hat!

Dass das nicht mit dem übereinstimmt, was du (und die Gesellschaft) als "normal" kennst und erwartest ist ja 'ne ganz andere Geschichte!
Und wenn sie so, wie sie nunmal ist, eigentlich (mal von den eingeredeten Minderwertigkeitskomplexen abgesehen) glücklich und zufrieden ist, in ihrer Mitte, dann bitte wünsche ihr keine "psychischen Probleme" an den Hals, nur damit sie sich in der gesellschaftlichen Mitte der Normalität einfindet... Confused

Ich weiss, dass sich das jetzt nicht sehr einfühlsam anhört. Egoistisch, kalt und unsensibel. Twisted Evil Wink Dass dir das in deiner Situation wohl nicht wirklich weiterhilft. Musste es trotzdem kurz sagen. Werden sich wahrscheinlich ja noch andere Leute zu Wort melden und andere Perspektiven (deine z.B. Wink ) ausleuchten...

Ich wünsche euch, dass ihr einen geeigneten Rahmen für eure große Liebe findet!
Gibt's ja nicht wirklich oft sowas, -das sollte man m.M. nach nicht so "leichtfertig" (jaja, ich weiss... 8) ) wegschmeißen...

Kattinka
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Marc77





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 28.10.2006
Beiträge: 3
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: Sa Okt 28, 2006 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
erstmal Danke für Deine Antwort.
Zitat:
Und wenn sie so, wie sie nunmal ist, eigentlich (mal von den eingeredeten Minderwertigkeitskomplexen abgesehen) glücklich und zufrieden ist, in ihrer Mitte, dann bitte wünsche ihr keine "psychischen Probleme" an den Hals, nur damit sie sich in der gesellschaftlichen Mitte der Normalität einfindet... Confused

Die psychischen Probleme wünsche ich ihr nicht an den Hals oder stempel sie als verrückt ab. Es war nur ein Hoffnungsschimmer, dass es vielleicht daran liegt. Ist mir schon bewußt, dass die Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist.Ich denke jeder Sexuelle Partner kann das verstehen. Verzweiflung, Hoffnung..das wechselt sich ab. Man klammert sich als Partner an jeden Strohhalm. Im Grunde genommen habe ich ein Problem, dass ich es nicht verstehen und akzeptieren kann. Das ist mir schon bewußt. Das mein Selbstwertgefühl angekratzt ist weil sie kein Verlangen nach mir hat und dass ich alles ändern möchte obwohl sie, außer meinen Wünschen, kein Problem sieht. Ich bin ein Mensch der 'Probleme angeht und immer schnell lösen will. Nur dieses Problem läßt sich nicht lösen. Meinen Trieb unterdrücken geht nicht, vielleicht eine zeitlang aber nicht langfristig. Trotzdem mit ihr schlafen? Nein Danke, dabei fühlt sie sich nicht gut und ich mich wie ein Vergewaltiger.

Zitat:
Dass das nicht mit dem übereinstimmt, was du (und die Gesellschaft) als "normal" kennst und erwartest ist ja 'ne ganz andere Geschichte

Ich hatte normal bewußt in " " geschrieben. Klar, habe ich für mich meine eigene Definition von normal. Wenn man seit der Pubertät, abgesehen von der Beziehung, ein recht beschwingtes Sexleben geführt hat, dann kommt einem Asexualität schon sehr befremdlich vor. Das hat aber nichts mit Bewertung von gut oder schlecht zu tun
Zitat:
Gibt's ja nicht wirklich oft sowas, -das sollte man m.M. nach nicht so "leichtfertig" (jaja, ich weiss... Cool ) wegschmeißen...

Kommt darauf an wieviel man bereit ist zu opfern oder ( klingt sicher absolut Sch...gesteuert) wieviel Lebensqualität man aufgeben will. Wie bereits geschrieben, ich möchte mir den Sex nicht woanders holen.

Zitat:
ch weiss, dass sich das jetzt nicht sehr einfühlsam anhört. Egoistisch, kalt und unsensibel. Twisted Evil Wink

Ach..es läuft z.Zt. alles irgendwie nicht so, das schockt dann auch nicht mehr.*gg* Außerdem erwarte ich kein Mitleid, sondern ehrliche Antworten aus der Sicht von beiden Seiten.

Danke für die guten Wünsche
Marc
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schlimmdas





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 4
BeitragVerfasst am: Sa Okt 28, 2006 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marc,

ich hatte auch eine Bezeihung zu einer Frau, die sich dann als asexuell herausgestellt hat. Am Anfang schafft man es vielleicht, sich als sexueller Partner mit der Situation zu arrangieren und aus Rücksichtnahme auf den asex. Partner auf Intimität zu verzichten, aber wie du selbst sagtest, irgendwann nimmt die "Geilheit" überhand und man drängt doch darauf.

Man kann als sexueller Part noch soviel Rücksicht nehmen wollen und seine eigenen (legitimen) Triebe zu reduzieren versuchen, auf lange Sicht aber stirbt etwas in Dir bis die Liebe tot ist. Klingt traurig und das ist es auch, besonders wenn man sich in allen anderen Bereichen blendend miteinander versteht. Wenn der Sex da ist, macht er 10% der Beziehung aus, ist er weg sind es 90%. Und diese 90% führen quasi zwangsläufig zum Ende oder in die Klapse.

Meine Offenheit mag für dich schmerzlich sein und kannst meinen Rat annehmen oder nicht, aber ich würde die Beziehung beenden, bevor sie noch mehr zerstört.
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Rincewind




Alter: 46
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 11.06.2005
Beiträge: 314
Wohnort: Süden
BeitragVerfasst am: So Okt 29, 2006 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Marc,
Willkommen Kuchen

Meiner Meinung nach hast du nur 2 Möglichkeiten.
a) Du glaubst, dass das Problem mit dem fehlenden Sex, die Beziehung langfristig scheitern lassen wird: baldige Trennung

b) Du glaubst, dass es die Beziehung wert ist, eine Lösung zu finden, auch wenn es für dich vielleicht heissen wird, dass du kaum noch/gar kein Sex mit deiner Freundin haben wirst:
Stellt eure Beziehung auf den Prüfstand, kommt zur Einsicht, dass ihr BEIDE "normal" seid und redet offen über eure Bedürfnisse. Ich denke mal, deine Freundin zeigt dir häufiger mal Liebesbeweise, die du nur nicht siehst, weil du sie nicht als "sexuell" empfindest.
Du hast nicht gesagt, inweit sie allgemein empfänglich ist für Küssen/Streicheleinheiten. Vielleicht könnt ihr ja eure "Wohlfühlzonen" ergründen, mit denen ihr beiden zufrieden sein und diese vertiefen.
Vielleicht gelingt es dir ja Liebe und Sex zu trennen. Dann wäre eine "offene Beziehung" durchaus eine Option. (Ich weiss jetzt nicht, wie ehrlich es deine Freundin gemeint hat, als sie dir angeboten hat, dir den Sex bei anderen Frauen zu hoeln).
_________________
"..... it was like, bleep bleep bleep bleep bleep ....." (Ellen Feiss)

"Recht hast Du wenn Du sagst, dass mir das Tiefere des eigentlichen Sexuallebens verschlossen ist, das denke ich auch." (F. Kafka in einem Brief an M. Brod)
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Marc77





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 28.10.2006
Beiträge: 3
Wohnort: NRW
BeitragVerfasst am: So Okt 29, 2006 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Wir hatten gestern Abend eine längere und sehr frustrierende Aussprache. Ja..sie hat es mir folgendermaßen erklärt:
Meine Berührungen sind ihr unangenehm und der Gv auch. Sie hat keinerlei Lust auf mich und hat noch nie jmd sexuell attraktiv gefunden. Sie empfindet ihren Körper als tot.
Was mich nur wundert ist, dass sie als wir noch Sex hatten auch feucht geworden ist. Bevor ich sie angefaßt habe. Also muss doch irgendwas an Empfinden oder unterbewußte Lust da sein?
Vielleicht habe ich da einen Denkfehler oder klammere ich mich nur an den letzten Strohhalm aber wenn ich mir vorstelle, dass ich keine Lust auf Sex habe und jmd nicht sexuell anziehend finde muss doch auch dann der Körper eigentlich keine Reaktion zeigen, oder??

Meine Freundin war ja wg der Prüfungsangst beim Arzt und sie hat generell ein mangelndes Selbstbewußtsein. Ich will ihr da nichts einreden, nur meine Vermutung ist, dass es bei ihr eine psychische Ursache hat.
Sie hat z.B. schon mal von Sex geträumt und fand das wohl angenehm. Kann es nicht dass sie irgendwas verschliesst oder die Lust blockiert?
Was sie sehr mag ist, wenn ich ihren Po massiere. Dabei wird sie aber auch feucht aber Lust empfindet sie nicht.

Marc
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schlimmdas





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 4
BeitragVerfasst am: So Okt 29, 2006 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marc,

aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass Asexuelle eine "sexuelle Reaktion" haben koennen, ohne diese im geringsten Masse zu geniessen. Bis zum Schluss hatte meine Frau beim Sex einen Orgasmus (an die Unker, nein, der war nicht gespielt; nach so vielen Jahren merkt man sowas), aber toll fand sie das ganze trotzdem nicht.
Wenn ich sie darauf ansprach, dass es ihr ja doch irgendwie Freude bereitet haben muss, kam "ich habe mich aber nicht gut dabei gefuehlt". Es scheint, als ob ihr eigener Koerper ihr einen Streich gespielt hat und als haetten ihr Koerper und ihr Geist die Verbindung verloren, zumindest auf dem sexuellen Gebiet.
Bei uns "Normalos" ist es so, dass wenn sich etwas gut anfuehlt, man sich allgemein gut fuehlt. Bei Asexuellen (zumindest bei meiner Ex-Frau) schien diese an sich so logische Verbindung Koerper-Geist so nicht zu bestehen. Total verrueckt eigentlich.

Was ich damit sagen will: Deine Freundin mag feucht werden, mag vielleicht sogar einen Orgasmus haben, dass heisst aber nicht, dass es ihr gefaellt. Ich denke, du kannst ihr schon glauben, wenn sie sich trotz der offensichtlichen Reaktionen im Bett als "sexuell tot" betrachtet.

Nochwas zu dem Punkt "sie zeigt ihre Liebe halt anders, vielleicht solltest du mal darauf achten":
Das mag sein. Meine Ex-Frau hat mich auch waehrend der Eiszeit im Bett noch lange aufrichtig geliebt und dies auf ihre Art gezeigt. Aber es reicht einfach nicht. Ihre Bemuehungen waren aufrichtig, und es tat mir im Herzen weh, dass mir das nicht genug war, aber man kann sich nicht ewig selbst verleugnen.

Ich weiss nicht, wie man das der asexuellen Community am besten veranschaulichen kann: Vielleicht, wie wenn man jahrelang nur mit Fluessignahrung ernaehrt wird, die alles beinhaltet was der Koerper braucht. Man leidet keinen Hunger, die Fluessignahrung schmeckt sogar und ist abwechslungsreich. Aber man bekommt immer mehr das Beduerfnis "Ich muss was essen", obwohl man das garnicht braucht, man ist ja gesund und satt. Nichts desto trotz ist essen nicht gleich trinken, selbst wenn es auf dem koerperlichen Level eigentlich egal sein muesste. Es ist ein Drang, der sich je laenger er nicht beantwortet wird zur Obsession steigert, bis man alles tun wuerde einfach zu essen, und wenn es verschimmeltes Brot waere. Alles erscheint ab einem bestimmten Zeitpunkt besser als die Fluessignahrung.
Die Sache ist, vom Kopf her weiss man, dass das Verlangen eigentlich unbegruendet und eine Obsession schlichtweg absurd ist. Aber die Koerper-Geist-Verbindung ist untrennbar und je mehr man den Koerper verneint, desto mehr dringt er in den Geist ein, bis man vom Trieb fast beherrscht wird.

So, oder so aehnlich ist das mit dem sexuellen Partner in einer "Gemischtbeziehung". Die Liebe mag noch so tief und aufrichtig sein, man mag noch so harmonisch in allen anderen Dingen des Leben sein, aber Sex kann durch nichts ersetzt werden.
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Rincewind




Alter: 46
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 11.06.2005
Beiträge: 314
Wohnort: Süden
BeitragVerfasst am: So Okt 29, 2006 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

@Marc77
Ich stosse hier langsam an die Grenzen von meiner Erfahrung und Einfühlungsvermögen, aber wenn deine Freundin eine Reaktion zeigt, dann zeigt das eigentlich nur, dass es keine biologischen/physischen Ursachen für ihre Unlust gibt. Asexuelle Männer sind fähig eine Erektion zu bekommen, asexuelle Frauen können .... was auch immer... werden.

Zu den psychischen Ursachen: Du kannst deine Freundin mal fragen, ob es ihn ihrem Leben irgendwann mal eine Form von Missbrauch gab. Sie wird sich wahrscheinlich an nichts erinnern können.
Vielleicht kommt ihr Prüfungsstress ja auch daher, dass sie nicht sie selbst sein kann und ständig schauspielern muss., weil sie glaubt irgendeine bestimmte Rolle zu erfüllen.
_________________
"..... it was like, bleep bleep bleep bleep bleep ....." (Ellen Feiss)

"Recht hast Du wenn Du sagst, dass mir das Tiefere des eigentlichen Sexuallebens verschlossen ist, das denke ich auch." (F. Kafka in einem Brief an M. Brod)
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