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Feminismus
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Lavendelbluete




Alter: 32
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 02.08.2019
Beiträge: 69
BeitragVerfasst am: So Jan 31, 2021 3:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,
Nene, ich hab mir da niemanden ausgesucht. Ich hatte den Beitrag auf Instagram gesehen, mir genau durchgelesen und selber einen Kommentar hinterlassen in dem ich dazu beigesteuert habe, dass ich mich auch als Feministin bezeichne!
Dieser Typ von dem ich hier erzählt habe, hat dann auf meinen Kommentar reagiert mit Worte „Also quasi Witzfigur für immer!“ So kam es dann zu dieser Diskussion.
Ich bin betont locker geblieben und habe in keinerweise irgendwo etwas feindliches geschrieben oder etwas, was man als Angriff auslegen könnte. Ich habs stattdessen versucht mit Ironie und Sarkasmus aufzulockern indem ich seine angriffslustigen Worte im Umkehrschluss tatsächlich als Kompliment aufgeschnappt habe. Auf diese Weise wollte ich versuchen, im dadurch verständlich zu zeigen, dass man uns nicht mit Samthandschuhen anfassen muss. Wink
Diese Diskussion war nahezu lächerlich, weil er eigentlich nur ständig sagte, dass ich - oder Frauen allgemein - Mimosen seien und immer gleich „Hier hier hier“ schreien, wenn uns mal wieder was nicht passt. Dazu muss man aber den allgemeinen Beitrag auf Instagram kennen und verstehen!
.


Das ist der Instagram-Beitrag, worum es ging!

Und das hier war mein Ursprung-Kommentar mit folgender Diskussion:
1: 2: 3: 4: 5:

Sorry, dass man die Namen sieht. Über Handy weiß ich leider nicht, wie man das unkenntlich machen kann. *augen.zu.mach*

Nur zur Erklärung: ich bin an der Stelle fraeulein.lebensmut und die Bilder müsst ihr anklicken. Sie werden hier im Beitrag offenbar nicht angezeigt, wie es eigentlich sollte! Sorry!
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14337
BeitragVerfasst am: So Jan 31, 2021 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ach die ganze "Diskussion" war auf "social Media" ich dachte du hättest mit jemand real gesprochen. Auf solchen "Chatplattformen" wäre jedes andere Resultat auch eher verwunderlich gewesen, denn dort geht es doch letztlich primär um virtuelle Schlammschlachten oder nicht? Ich würde da nicht sonderlich viel drauf geben.

p.s. zu den Sprüchen auf den Bildern:

Die Genitaliverstümmelung ist z.B. eine Tradition, die in Afrika auch von Frau zu Frau "weitergegeben" wird, da muss man sich als Feministin wohl oder übel auch gegen Frauen wenden.

Einige der anderen Aussagen sind imho etwas lächerlich. Frau "muss" rasiert sein? Es gibt keine sicheren Verhütungsmittel für Männer? Deswegen braucht man den Feminismus?

Da fehlt doch eigentlich nur noch "so lange Männer nicht schwanger werden können bin ich Feministin". Das Projekt scheint ohnehin für die Ewigkeit angelegt zu sein da sich diejenigen Unterschiede faktisch nicht ändern lassen, die dann eben doch nicht ganz so unabhängig von der Biologie sind.
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Arpad4




Alter: 41
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1761
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Mo Feb 01, 2021 1:58    Titel: Antworten mit Zitat

Auf die Aussagen eines Angebers (in diesen Fall ein "Männchen" ohne Selbstwertgefühl) würde ich kein Wert legen.

Es gibt sehr viele verschiedene Frauentypen oder Männer. Verstehe so wieso nicht warum manche meinen alle Männer und Frauen wäre gleich. Deshalb ist Feminismus/Patriarchat für mich ein Steinzeitthema, dass jetzt im Deutschland schon längst geklärt (aufgeklärt) sein müsste.

Es gibt viele heterosexuelle Männer die sexuelle Anspielungen/Anmache von Frauen cool finden, und heterosexuelle Frauen, die es als Kompliment sehen wenn irgend ein heterosexueller Mann sie als Luder, scharf oder "geile" Schnecke bezeichnet. Das muss man als Asexueller nicht verstehen. Gehört zu den "Deutsch" vieler Heterosexuellen.

Ich selber habe mit "Feministinnen" keine gute Erfahrung gemacht. Üble Nachrede, Verleumdung, Beleidigung, und Lügen musste ich mir gefallen lassen weil ich ein Bart habe, und biologisch wie ein Mann aussehen. Es hat die Dame überhaupt nicht interessiert ob ich Gleichberechtigung gut finde oder nicht. Ich habe Null Tolleranz für politischen, und falschen (der mit der Realität nix zutun hat) Feminismus. Genauso verachte ich Kerle, die mit ihrer Stärke, Leistung, und Muskel prahlen. Das ist für mich nur ein Armutszeugnis was diese Menschen von sich geben.

Jeder sollte gucken, dass er/sie das Beste aus sein Leben macht.
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Sandkastenzorro
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Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3646
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mo Feb 01, 2021 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Man hat dich angepöbelt, weil du einen Bart hast?
Mit welcher Begründung denn? Sachen gibts...
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14337
BeitragVerfasst am: Mo Feb 01, 2021 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt ja einige Varianten Bärte zu tragen, die gewisse politische oder religiöse Assoziationen hervorrufen können Wink
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Arpad4




Alter: 41
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1761
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Di Feb 02, 2021 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin ein Macho hießt es. Gemeint war damals (vor Jahre), dass ich ein eingebildeter Frauenheld wäre der nur Sex will. Grund für diese Beleidigung war das dumme Geschwätz einer damaligen "Freundin" (normale Freundin) hinter mein Rücken. Die hat einiges ihrer feministischen Bekannte erzählt, und ich wurde dann belehrt wie ich mich zu benehmen hätte, bei einer "Frau" (natürlich) in feministischen Sinne. Diese feministische Bekannte selber hat ihr leben lang ihre eigenen Mann unterdrückt, und ihr Sohn durfte nie arbeiten gehen sondern immer bei der Mama bleiben. Tag und Nacht war bei dieser Feministin, das Thema die "böse" Männer und, dass alle Männer schuld sind an dieser sexuallisierte Welt.

Weil ich ein Bart hab, war eine Redewendung. Ich bin nicht so ein Mann wie diese Feministen gern hätte. Vor allem habe ich bis heute nicht verstanden warum die mich dauernd beurteil hat. Ich habe mit der absolut keine Art von "Beziehung" oder Bekanntschaft gehabt.
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Yangsternchen




Alter: 16
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 27.04.2021
Beiträge: 8
Wohnort: Dresden
BeitragVerfasst am: Fr Apr 30, 2021 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Diese feministische Bekannte selber hat ihr leben lang ihre eigenen Mann unterdrückt, und ihr Sohn durfte nie arbeiten gehen


Ich kenne natürlich nicht den genauen Sachverhalt, aber für mich hört sich das stark nach Missbrauch an und hat absolut nichts mit Feminismus zu tun, sondern eher etwas mit Fanatismus oder Extremismus. Es ist ein Irrglaube, dass emotionaler und körperlicher Missbrauch und sogar Vergewaltigungen immer nur von den männlichen Mitgliedern unserer Gesellschaft ausgehen. Im schnitt steigen solche Straftaten an, weil immer mehr Opfer diese zur Anzeige bringen. Aber bei den männlichen Mitgliedern unserer Gesellschaft kommt neben Scham noch ein gewisser gesellschaftlicher Druck, den ich hier jetzt nicht näher beleuchten will, hinzu.
Ich sehe mich selbst und auch niemanden aus meinem Bekanntenkreis als Feminist. Meine Eltern besitzen eine Kanzlei, welche meine Mama gegründet hat. Sie verdient auch wesentlich mehr als mein Papa und ist generell eine starke, unabhängige Persönlichkeit. Und um mal ein paar Klischees aufs Korn zu nehmen, meine Mama kann überhaupt nicht kochen, das macht bei uns mein Papa. Und ich habe in meiner Kindheit auch viel Zeit bei Tagesmuttis, Kindergärtnerin und Grundschulbetreuern. das macht sie aber in meinen Augen noch lange nicht zu einer schlechten Mutter. ich liebe sie und sie liebt mich.
Ich bin auch eine relativ ungewöhnliche Persönlichkeit. Wenn man mich nicht kennt und nur mein äußeres kennt, könnte man mich auch zu den männlichen Mitgliedern unserer Gesellschaft zählen, da ich im Winter gemütliche große Hoodies und im Sommer Hemden und manchmal binde ich mir sogar eine Krawatte um. Außerdem habe ich kurze Haare, ich glaube das nennt man Fassonschnitt. Ich will auch keine Kinder haben.
Aber sowas ist für mich auch völlig normal. Aber vielleicht ist ja auch gerade dass der größte Erfolg der bis jetzt erzielt wurde. Idea
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Arpad4




Alter: 41
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1761
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: So Mai 23, 2021 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Das Thema Feminismus ist anstrengend, weil allein dieser Begriff für 30 andere Dinge gebraucht (missbraucht) werden kann. Viele sehen in den Begriff was anderes.

Eine Feministin muss für mich keine "starke" Frau sein. Ich verstehe in einer Feministin, einfach eine Frau, die für die Schätzung der Weiblichkeit, und Akzeptanz der weibliche Leistungen in der Welt kämpft. Z.B. dass man Mütter mehr Rechte und staatliche Hilfe zukommen lässt.


Man könnte sage, dass ich Frauen als Feministinnen sehe, die ich als Vorbild habe, und von denen bekannt ist, dass sie für Frauen etwas bewirkt haben in dieser Welt. Aber für den grünen oder politischen heuchlerischen Feminismus habe ich nix übrig. Weil es da nicht mal um die Rechte der Frau geht. Ich habe sogar die Ansicht, dass der politische Feminismus heute die Frau mit ihren Schönheit, mit ihrer Weiblichkeit, und natürlichen geistige Art, die sich von dem männlichen Denkweise unterscheidet, abschaffen und vernichten will. Feminismus der gegen die Natur der Frau gerichtet ist, hasse ich mit ganzem Herzen.
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