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Ein Impuls für alle Abgefuckten

 
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Rob Wilkinson




Alter: 25
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 18.05.2021
Beiträge: 4
Wohnort: Aachen
BeitragVerfasst am: Mi Mai 19, 2021 23:03    Titel: Ein Impuls für alle Abgefuckten Antworten mit Zitat

Hallo Leute.

Ich habe mich ein wenig in euer Forum eingelesen und bin zu dem Schluss gelangt, dass nicht wenige von euch eine Art Trauer in Bezug auf ihren Zustand und Bedauern in Bezug auf sich selbst empfinden. Das überrascht mich sehr, denn es ist ja allgemein bekannt, dass man das, was man nicht ändern kann, auch nicht ändern wollen sollte.

Da eine solche Guru-Weisheit aber demjenigen, der das Unveränderliche dennoch ändern will, nicht weiterhilft, möchte ich offen ein paar Gedanken äußern und hoffe sehr, dass sie vielleicht dem ein oder anderen eine neue Perspektive ermöglichen.

Bereits in meinem ersten Post habe ich angeschnitten, dass ich mich in den letzten Jahren intensiv mit den unterschiedlichsten Philosophien und spirituellen Strömungen beschäftigt habe. Ohne dass ich mich zu einer festen Gruppe zählen oder ein starres Dogma vertreten möchte und kann, hat doch jede dieser Strömungen ihre eigenen positiven, lehrreichen Leitgedanken.

Einen sehr wertvollen und in diesen Beitrag passenden Impuls hat mir Buddha vermittelt. Ohne allzu weit ausholen zu wollen, lautet seine Weisheit wie folgt:

"Alles (!) Leid entsteht durch Begehren."

Das bedeutet, dass jede Art von Disharmonie im menschlichen Geist entsteht, wenn er sich etwas wünscht, das er gerade im Moment nicht hat - und im schlimmsten Fall niemals haben kann.

Auch das ist noch eine recht einleuchtende, aber wenig hilfreiche Phrase. Interessant und praktisch anwendbar wird sie erst, wenn man sich die daraus resultierende Frage stellt:

Woher kommt mein Wunsch? Oder drastischer: Ist es überhaupt mein Wunsch? Wenn nicht, wessen Wunsch ist es?

Es ist nämlich so, werte Aces, dass das Bewusstsein sehr leicht zu beeinflussen ist von äußeren Einflüssen. Wir (damit meine ich die westliche Menschheit in 2021) leben in einer Welt, die allen voran daraus besteht, dass irgendwer irgendwem etwas verkaufen will. Wir werden also von Klein auf bombardiert mit Werbebotschaften - ob man diese nun als solche erkennt oder nicht - und lernen, nach etwas zu streben, das man uns erst zeigen musste.

Die Kunst für jeden Menschen, der das Gefühl hat, irgendetwas stimmt (mit ihm?) nicht, liegt jetzt darin, die jahrelange Programmierung zu reflektieren und zu neutralisieren.

Ehrlicherweise muss ich hinzufügen, dass dieser beschwerliche, erhellende Weg kein Ende hat - er ist endlos, aber wenn mich nicht alles täuscht, ist er der einzige Weg, den es sich zu gehen lohnt, denn man findet dort alles, was man tatsächlich braucht und vor allem das, was man tatsächlich ist... wobei das, was man tatsächlich ist, ebenfalls keinen Endpunkt oder eine Grenze hat.

Ich merke; ich schweife wieder ab. Aber worauf ich hinauswill, ist folgendes (und ich richte es explizit an diejenigen, die sich im Mitleid für sich selbst verlieren): Glaubt ihr denn nicht, dass wenn ihr eine Prägung habt, die euer ganzes Wesen durchzieht, ja die im Grunde ein bedeutender Teil von eurem Wesen ist, ihr dem Resultat dieser Prägung folgen solltet? Eurem Selbst zu folgen ist doch deutlich besser als etwas zu jagen, das nicht zu erreichen ist und das vor allem sehr wahrscheinlich nicht eurem natürlichen Bedürfnischarakter entspringt.

Hättet ihr nie die Hollywood-Version einer Ehe gesehen oder das verführerische Stelldichein im Parfum-Werbespot, die zahllosen mit zarter Musik unterlegten Kussszenen, die Gedichte eines liebeskranken Romantikers - was würdet ihr dann wollen?

Ich schließe meinen Exkurs mit einem traditionellen "Koan" - das ist ein Spruch eines Meisters, über den man meditieren kann, wenn man zu einem tieferen Verständnis seines Selbst gelangen will.

"Was war dein ursprüngliches Gesicht vor der Geburt deiner Eltern?"

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Nacht.
Rob
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isis29




Alter: 49
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 02.05.2021
Beiträge: 45
BeitragVerfasst am: Do Mai 20, 2021 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr interessanter Post. In dem ich mich persönlich nicht angesprochen fühle, weil ich zufrieden bin mit dem was ich habe. Und ich habe aber auch einen Partner in meinem Leben und wir fühlen uns gegenseitig tief verbunden und ich kann so sein wie ich mag und wie ich bin. Was für ein wahnsinniges Glück.

Ich sehe auch die Sehnsucht, die jeder in sich trägt nach so einem Glück. Und ich sehe auch das Problem, dass man sich in einer Minderheit befindet, die in der Gesellschaft nicht gesehen wird oder aber als "da stimmt doch was nicht" gesehen werden würde.

Aber ich gebe dir auch vollkommen Recht, dass wir uns nicht verbiegen sollten und uns erkennen und annehmen sollten wie wir sind. Ich denke, dass man sich auch versöhnen muss mit dem was ist. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, keiner bleibt verschont. Bei manchen sehen wir es nur nicht.

(ich muss mich jetzt leider kurz fassen, weil ich keine Zeit mehr habe)
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dewayne




Alter: 33
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 29.04.2020
Beiträge: 59
BeitragVerfasst am: Do Mai 20, 2021 14:50    Titel: Re: Ein Impuls für alle Abgefuckten Antworten mit Zitat

Rob Wilkinson hat folgendes geschrieben:
Hallo Leute.

Ich habe mich ein wenig in euer Forum eingelesen und bin zu dem Schluss gelangt, dass nicht wenige von euch eine Art Trauer in Bezug auf ihren Zustand und Bedauern in Bezug auf sich selbst empfinden. Das überrascht mich sehr, denn es ist ja allgemein bekannt, dass man das, was man nicht ändern kann, auch nicht ändern wollen sollte.



Das Bedauern und "Trauern" hat man ja nicht weil man asexuell an sich ist. Den Zustand wird man nicht ändern können und an sich ist es auch völlig ok wenn das ist. Es sind eher die Schwierigkeiten, die daraus resultieren. Wenn man keine/n Partner/in hat ist die Partnersuche mit Asexualität schwierig. Es fallen so viele Möglichkeiten weg weil man im Alltag nicht einfach so jemanden mit Asexualität finden wird und auch die gängigen Partnerbörsen fallen weg. So etwas frustriert und macht einen auf Dauer schon sehr traurig. Da nützen auch keine Sprüche aus Glückskeksen oder Geschichten von Buddha.
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Rob Wilkinson




Alter: 25
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 18.05.2021
Beiträge: 4
Wohnort: Aachen
BeitragVerfasst am: Do Mai 20, 2021 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich empfinde es als schade, dass die Glückskeks-Metapher gefallen ist, denn wenn man bereit ist, seine Perspektive zu verändern, beinhaltet mein Post (glaube ich) etwas mehr als das.

Psychologisch betrachtet ist es natürlich immer am einfachsten, sich in die Opferrolle zu flüchten, aber die wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, weil man die Passivität und auch die Frustration unabwendbar nach außen strahlt.

Insofern war es eigentlich nur mein Ansatz, genau auf diese Falle aufmerksam zu machen, damit man erstmal Frieden mit sich selbst und mit seinem Alleinsein schließen kann. Aus Bedürftigkeit ist noch nie etwas Wahres entstanden - und selten entsteht daraus überhaupt irgendetwas. Wer hingegen allein zufrieden ist, zieht andere Menschen an.

Ist paradox, aber eine Tatsache (und kein Kalenderspruch - auch wenn der Kalender echt tauglich wäre).
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vby




Alter: 28
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 29.11.2020
Beiträge: 2
BeitragVerfasst am: Fr Mai 21, 2021 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

All das, wofür du seitenweise Text brauchst, passt in einen Glückskeks.

Baudrillard würde an der Stelle zu Bedenken geben, der postmoderne Mensch kranke eben daran, dass es für ihn nix Originelles mehr zu sagen gibt. All die Selbstfindungs-Ratgeber auf den Umsonst-Wühltischen mit Buddha vorne drauf..

Ist halt n bissi auffällig viel Ego, dafür, dass man sich ausgiebig mit Buddhismus beschäftigt haben will.
.. So : Da hört sich jemand gern reden ..
.. n bissi so wie das tolle Gefühl in der Mittelstufe nach dem ersten Mal Matrix -Gucken..

Das Bedürfnis nach einem eigenen, authentischen - Selbst -, lässt außer Acht, dass Menschen sich als plurale Wesen erfahren; etliche Rollen, immer wieder andere Rollen, einnehmen können. Was das eigene Selbst ausmacht, ist schlicht die Summe aller Rollen, die es einnimmt. 

Eine so genannte Authentizität / Selbstfindung ist in den als so egoistisch empfundenen heutigen Zeiten viel besser an den Kunden zu bringen wie ihr vermeintliches Gegenteil. Sie ist sogar gewünscht.
Jeder Gegenentwurf, Selbstfindungstrip, Masterplan ist Teil des Innen. Teil des Konsums. Teil des Diskurses.
Es gibt nur das Innen.
Um außen (befreit davon) zu sein, müsste ein vordiskursives Stadium erreichbar sein.
Niemand kann das.
Niemand kann es sich zu eigen zu machen, derart nichtwissend zu sein.

.. ALTER, was für .. Allgemeinplätze, woah!? Genug Gym Bro Talk für's Erste

Die Frage halt ist, welchen anderen Zweck verfolgt die Mitteilung solcher rein persönlichen Selbsterkenntnis-Erfahrungen denn so oder was sollen andere darin erkennen eigentlich, außer die eigene Selbstdarstellung? Shocked
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Rob Wilkinson




Alter: 25
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 18.05.2021
Beiträge: 4
Wohnort: Aachen
BeitragVerfasst am: Fr Mai 21, 2021 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

vby hat folgendes geschrieben:
All das, wofür du seitenweise Text brauchst, passt in einen Glückskeks.

Wie würde dieser Text innerhalb des Kekses lauten?

vby hat folgendes geschrieben:
Baudrillard würde an der Stelle zu Bedenken geben, der postmoderne Mensch kranke eben daran, dass es für ihn nix Originelles mehr zu sagen gibt. All die Selbstfindungs-Ratgeber auf den Umsonst-Wühltischen mit Buddha vorne drauf..

Baudrillard scheint mir einer von der Sorte gewesen zu sein, die sich alten Kulturen gegenüber dermaßen überlegen gefühlt haben, dass sie im gefundenen Nicht-Sinn der Existenz ihren Sinn fanden. Ob er innerhalb seines Zynismus auch Glück fand? (Ist Glück nur eine Illusion? Ist der schlaue Mensch zynisch? Was bedeutet "schlau sein"?)

vby hat folgendes geschrieben:
Ist halt n bissi auffällig viel Ego, dafür, dass man sich ausgiebig mit Buddhismus beschäftigt haben will.
.. So : Da hört sich jemand gern reden ..
.. n bissi so wie das tolle Gefühl in der Mittelstufe nach dem ersten Mal Matrix -Gucken..

Mir leuchtet es nicht ein, wieso jemand, der sich mit dem Buddhismus beschäftigt hat, Buddha sein muss. Ebenso schleierhaft ist mir, wieso du es als Provokation oder gar Selbstbeweihräucherung empfindest, wenn jemand einen Denkansatz liefert, der über Jahrtausende hinweg vielen Menschen bereits zu Harmonie verholfen hat.
Matrix ist übrigens tatsächlich ein grandioser Film.

vby hat folgendes geschrieben:
Das Bedürfnis nach einem eigenen, authentischen - Selbst -, lässt außer Acht, dass Menschen sich als plurale Wesen erfahren; etliche Rollen, immer wieder andere Rollen, einnehmen können. Was das eigene Selbst ausmacht, ist schlicht die Summe aller Rollen, die es einnimmt.

Ich stimme nicht zu. Natürlich ist der Mensch ein mehrschichtiges Wesen, weshalb das "Selbst" an sich schon ein paradoxer Begriff ist - zumindest wenn man es als gekoppelt ans Ego verkauft, denn das gefällt dem Ego sehr und nur so lässt es sich verkaufen. Die wahre Erkenntnis des "Selbst" beinhaltet eben sowohl die Pluralität als auch die Nicht-Existenz des Ichs, wie das Ego es sich vorstellt.

vby hat folgendes geschrieben:
Eine so genannte Authentizität / Selbstfindung ist in den als so egoistisch empfundenen heutigen Zeiten viel besser an den Kunden zu bringen wie ihr vermeintliches Gegenteil. Sie ist sogar gewünscht.
Jeder Gegenentwurf, Selbstfindungstrip, Masterplan ist Teil des Innen. Teil des Konsums. Teil des Diskurses.

Nur wenn man die Selbstfindung verkaufen will. Siehe vorheriger Abschnitt.

vby hat folgendes geschrieben:
Es gibt nur das Innen.
Um außen (befreit davon) zu sein, müsste ein vordiskursives Stadium erreichbar sein.
Niemand kann das.
Niemand kann es sich zu eigen zu machen, derart nichtwissend zu sein.

Ich stimme dir voll und ganz zu. Nutzt man das jetzt als Ausrede oder als Anreiz?

vby hat folgendes geschrieben:
Die Frage halt ist, welchen anderen Zweck verfolgt die Mitteilung solcher rein persönlichen Selbsterkenntnis-Erfahrungen denn so oder was sollen andere darin erkennen eigentlich, außer die eigene Selbstdarstellung? Shocked

Wenn mir ein Mensch auffällt, der leidet, weil er sich etwas wünscht, das 1. nicht der Realität entspricht und 2. nicht seiner Natur entspricht und ich diesem Menschen dazu rate, das eigentliche Problem zu erkennen und zu hinterfragen - nämlich seinen Wunsch - dann liegt, wie du objektiverweise und selbsterklärend herausgefunden hast, der Zweck einzig und allein in meiner Selbstdarstellung.

Wenn ich dann voller messianischer Genugtuung nach Hause komme, streichle ich den Kopf meiner Bronze-Büste.
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Sandkastenzorro
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Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3646
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Fr Mai 21, 2021 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Einem jeden verlorenen Schäfchen seinen Guru. Ob das nun Religionen sind, steinerne Götzen, Selbstoptimierungsratgeber, Glaubensrichtungen, der "Wie werde ich der perfekte Narzisst" Coach, oder "Mein Großvater pflegte immer zu sagen..." - für jeden ist das passende Set an Regeln dabei, nach denen er leben kann, wenn man aus irgendeinem Grund unfähig ist, sich selbst Halt zu geben und nach nem Sinn für seine Existenz sucht, aber sich selbst keinen ausdenken kann.

Letztendlich ists aber dabei auch wie mit allem anderen: Die Mütze passt nicht auf jeden Kopf und irgendwann stellt man fest, dass man sich besser eh ne eigene stricken sollte, statt sich dauernd eine andere auszuleihen. Denn die passt dann tatsächlich. Zumindest eine Zeit lang, bis man auch da wieder rauswächst.

Wer das predigt? Der heilige Orden von Drubbelmups. Der sagt übrigens auch: Geh, wohin deine Nase dich führt und wenns wo stinkt, gehste halt woanders hin.
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Didn't your mother never teach you no manners?
-I ain't never had no mother - we was too poor!
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14337
BeitragVerfasst am: Sa Mai 22, 2021 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

vby hat folgendes geschrieben:

n bissi so wie das tolle Gefühl in der Mittelstufe nach dem ersten Mal Matrix -Gucken..


Lol Smile

bzgl. Buddhismus:

Interessantes Thema welches ich schon in einigen Threads ausgeführt habe. Bin grade nicht mehr so drin aber hier:

Rob Wilkinson hat folgendes geschrieben:

"Alles (!) Leid entsteht durch Begehren."


Würde ich direkt widersprechen.
Begehren ist nicht die Wurzel sondern Unwissenheit als Folge der Ich-Illusion. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingtes_Entstehen

Im übrigen ist klar, dass man die Ich-Illusion mit allen daraus resultierenden Konsequenzen nicht einfach so auf Grundlage eines Entschlusses ablegen kann. Erleuchtung fällt nicht vom Himmel.
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