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Wie bringe ich sie dazu, mit mir zu reden

 
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bero65




Alter: 56
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 26.04.2021
Beiträge: 4
BeitragVerfasst am: Mo Apr 26, 2021 18:29    Titel: Wie bringe ich sie dazu, mit mir zu reden Antworten mit Zitat

Hallo,
ich habe ein ziemliches Beziehungsproblem mit meiner Frau, und bin erst vor kurzer Zeit auf eine "Idee" gekommen, sie könnte asexuell sein.
Mein Problem ist aber weniger, dass sie es ist (wenn) , sondern eher, das sie alle sexuellen Gespräche strikt und wütend ablehnt.
Wir sind schon sehr lange verheiratet und sie ist meine "Erste" (daher meine Unerfahrenheit).
Sie weicht immer aus.Schon am Anfang gab es sexuelle Probleme, z.B.:
Es hat etwa 1 Jahr gedauert, sie zum Oralverkehr zu überreden (ich bei ihr !)
Sex gibt es immer alle 3 Tage abends nach dem Duschen. Sie legt sich ins Bett und wartet.
Wenn ich nach etwas "Abwechslung" frage, oder frage, ob es nicht irgendwas gäbe, was sie gerne mal probieren würde, sagt sie immer : "Warum? Ist doch alles gut so".
Wenn ich lange genug quengel, gibt es auch mal was Anderes, sie stellt das dann aber sofort wieder ein, wenn ich aufhöre.
Wenn ich mal den Lustlosen spiele, dann nimmt sie das wochenlang unkommentiert hin.
Wenn ich sie bitte, sich mal im Internet über Ideen zu informieren, die ihr Spaß machen könnten, lehnt sie das strikt ab.
Ich habe wirklich den Eindruck, sie macht es nur, weil sie weiß, dass ich es will.
Ich würde gerne mal mit ihr reden und wie wir uns besser arrangieren könnten, aber wie gesagt: Sie lehnt alles ab, weicht aus.
Ich weiß nicht, was ich machen soll
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14336
BeitragVerfasst am: Mo Apr 26, 2021 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du sie denn schon mal gefragt ob die überhaupt Sex will? Das zu erfragen erfordert ja nun keine sonderlich tiefgreifenden Gespräche es sei denn euer Vertrauensverhältnis ist massiv gestört.
_________________
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SchuffiPupsi




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1586
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Mo Apr 26, 2021 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Tja.... Wenn einer in einer Beziehung nicht reden will, sieht es immer ganz schön düster aus-egal bei welchem Thema/Problem oder Diskrepanz.
Vielleicht kann sie über solche Themen nicht (gut) sprechen. Schreibe ihr doch mal einen Brief, vielleicht möchte auch sie lieber schriftlich darüber kommunizieren.

Würde ich jedenfalls als erstes versuchen. Schreibe ihr, wie du dich fühlst und dass du gerne an ihr und ihrer Gefühlswelt teilhaben möchtest.

Vermutlich wirst du demnächst in den nächsten Antworten zerfleischt, da lese ich ungerne mit-bei Bedarf steht mein Postfach aber offen....

Kommunikation ist die Grundlage einer funktionierenden Beziehung. Ist diese nicht gegeben (grade bei Diskrepanzen) wird es auf Dauer schwierig, eine Beziehung gesund zu erhalten. Dabei ist es auch egal, in welchem Lebensbereich die Probleme liegen. Lösung geht nur über's Mitteilen.
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bero65




Alter: 56
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 26.04.2021
Beiträge: 4
BeitragVerfasst am: Mo Apr 26, 2021 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, habe gar nicht so schnell mit Antworten gerechnet.
Es ist sehr schwer zu beschreiben. Wenn Themen angesprochen werden, die für eine Person unangenehm werden können, dann wechselt die Person sofort das Thema. So ist das bei ihr, und da ist es egal, ob es was Gesprochenes oder Geschriebenes ist.
.
Ich bin auch nicht so der Draufgänger Typ. Ich könnte ihr niemals direkt ins Gesicht sagen:"Ich glaube, du bist asexuell", weil das dann wie eine Beleidigung klingt, obwohl es so gar nicht gemeint ist.

Es ist auch nicht so, das wir zuwenig Sex haben. Ich denke mal für ein Paar fast 60 sind 2 mal die Woche nicht gerade wenig.

Nur: Das Problem habe ich, nicht sie. Ich habe keinen Spaß an Sex, der nur für mich gemacht wird. Und wenn sich jemand einfach nur nackt ins Bett legt, eine Serie im TV anstellt, und wenn der Mann auch ins Bett kommt gibts Sex, wenn nicht, wird eben weiter geguckt ... das sieht nicht nach echter Lust aus, oder?
(Und nein: Das war schon immer so, nicht erst jetzt, weil die Beziehung langweilig geworden wäre)

Wenn man ein Problem nicht lösen kann, dann muss man sich irgendwie damit arrangieren. Nur dazu muss man erstmal ein Problem als solches erkennen und anerkennen.
Ich würde es sehr gerne sehen, wenn sie mal einen Vorschlag hätte. Egal was es ist, ich würd's machen. Ich habe mir zum Beispiel viele Internetseiten von Frauenzeitschriften angesehen, die Rubriken für sexuelle Themen haben, und ich dachte : Das ist eher aus der Sicht einer Frau, da muss doch was dabei sein. Aber sie weigert sich, das zu lesen. Und wenn ich ihr was schreibe. liest sie es auch nicht, denn sie weiß, das es um Sex geht.
Es gibt so viele Dinge in ihrem Verhalten, die mich zumindest nachdenklich machen, aber da möchte ich hier jetzt nicht so öffentlich drüber schreiben
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SchuffiPupsi




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1586
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Mo Apr 26, 2021 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn sie asexuell ist, dann HAT sie aber keine Lust. Egal auf was und wie.
Da kannst du dann tatsächlich warten, bis du grün wirst.

Stell dir vor, sie würde darauf warten, dass du endlich mal einen Mann mitbringst, mit dem du Sex machst.
So musst du dir das vorstellen.

DU musst für dich klären, was du willst, was dir wichtig ist. Dann kannst du ihr das mitteilen, ggf mit Vorschlägen, zumindest aber mit der Bitte, das gleiche von ihr zu erfahren (erschreckend, dass das noch nie passiert ist-wie löst ihr das mit anderen Problemen?).
Und dann bleibt dir bei Passivität ihrerseits nur das Akzeptieren, dass es nie anders wird oder die Trennung als Konsequenz, wenn Lösungen (Sex außerhalb zum Beispiel) nicht besprochen werden können.

Und ja, du jammerst auf hohem Niveau. Normalerweise gibt es häufig in
Beziehungen mit asexuellen
Menschen tatsächlich gar keinen Sex.
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Callas of the Wind




Alter: 39
Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 13.08.2019
Beiträge: 277
Wohnort: Oberfranken
BeitragVerfasst am: Di Apr 27, 2021 0:07    Titel: Antworten mit Zitat

Mir kam gerade der Gedanke das sie vielleicht auch es aufgegeben hat das ein Mann sie befriedigen kann. Wenn dann gar kein Sex stattfindet ist es auch ok wenn doch lässt sie es halt über sich ergehen. So kommt es mir vor. Spass an der Sache sieht, für mich, auf jedenfall anders aus.
Aber wenn ich in so einer Situation wäre würde ich doch schon mal neugierig die Zeitschriften durchschauen weil die Hoffnung stirb ja wie man weiß zu letzt. Da deine Freundin aber alles ablehnt hört sich das für mich schon so an wie du vermutest.
Wenn sie alles ablehnt ist es echt schwierig das zu klären wenn du das Bedürfnis danach hast. Ein Brief schreiben finde ich auch gut. Ich denke das liest man immer. Ist man doch meist neugierig was drin steht. Aber es kann natürlich auch sein das sie das abnehnt sobald sie merkt um was für ein Thema es geht. Vielleicht kannst du ja gar nichts davon direkt reinschreiben sondern es erst mal allgemein halten wie du dich fühlst, um auf offene Ohren zu stoßen und dann dich halt feinfühlig rantasten. Man muss ja nicht gleich mit dem Knüppel kommen.
Kommunikation ist manchmal echt schwierig. Dabei können wir Menschen das doch so gut. Smile
Was mir noch kam. Vielleicht mag sie es aber schon aber eben nur so wie ihr es immer macht und nicht anders. Gibt ihr vielleicht ein Gefühl der Sicherheit und sie fühlt sich so am wohlsten. Es gibt ja ganz unterschiedliche Vorlieben und vielleicht möchte sie daran nichts ändern weil ihr alles andere nicht zusagt und somit blockt sie auch alles andere ab. Wenn sie wirklich Asexuell ist finde ich das eine ganz schöne selbstqual 2x die Woche.
Wie kommst du denn darauf zu denken das ihr das nicht gefällt?
_________________
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Lotti




Alter: 46
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.09.2010
Beiträge: 75
BeitragVerfasst am: Di Apr 27, 2021 8:22    Titel: Antworten mit Zitat

Als ich noch nichts von Asexualität wusste, habe ich genau so reagiert, wie deine Frau. Toal abgeblockt
Mein Ex wollte von mir Erklärungen und Lösungen, zu Dingen, die mir selber nicht klar waren. Ich wusste nur, Sex ist mir unangenehm, überflüssig, lästig. Auch darüber zu sprechen machte mir grossen Druck. Ich kam mir vor, wie ein Freak, ich war der einzige Mensch auf der Welt, der so fühlte...
Ich wollte dieses Thema einfach nicht haben, weder ausleben, noch ansprechen.
Es wurde besser, als ich von Asexualität erfuhr. Ich war nicht krank öä, einfach nur anders, aber so anders, wie andere auch. Ich war nicht alleine, und so zu fühlen, war ok. Für mich brachte das eine enorme Erleichterung, aber für meinen Partner noch mehr Frust. Denn ich sah mich nicht mehr genötigt, meinem Ex zuliebe etwas zu tun, was mir zunehmend mehr Unbehagen verursachte. Soll heissen: Sex auf Null zurück gefahren. Das heisst aber nicht, dass ich gut darüber reden konnte. Denn dann gab es ja noch das Wissen, das Sex „wichtig“ für eine Beziehung ist. Und wenn ich meinem Partner beichte, dass ich nie wieder möchte, heisst das wohl Trennung früher oder später.

Inzwischen kann ich darüber reden, ich mache kein Geheimnis draus. Aber in einer Beziehung spielen Ängste vor den Konsequenzen eine nicht unerhebliche Rolle

Wie kämst du denn damit klar, wenn sie sagt, sie sei asexuell und will nie wieder Sex?
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bero65




Alter: 56
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 26.04.2021
Beiträge: 4
BeitragVerfasst am: Di Apr 27, 2021 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ob ich ohne Sex klar käme?
Wird schwer. Für mich ist das sehr wichtig, ist aber im Prinzip nur auf sie fixiert.
Es hat für mich aber schon Perioden ohne (ganz ohne) gegeben, zum Beispiel wenn ich mal 3 Monate alleine beruflich im Ausland war. Sie war nicht da, ich war abgelenkt und dann ging es.
Kam nur eben wieder als Kopfkino 3 Tage vor Heimreise hoch.
Ich habe auch keine Lust auf andere Frauen, ich brauche die Nähe und Vertrautheit.

Das mit den Ängsten vor Konsequenzen sehe ich genauso.
Ich bin mir auch nicht klar darüber, wie es wäre, wenn wir das geklärt hätten.
Da sie sich aber jetzt damit arrangieren kann, hoffe ich schon, das sich das nicht grundlegend ändert.

Sie sagt, es wäre alles OK und alles wäre so richtig.
Entweder glaubt sie das selber, oder sie macht mir absichtlich was vor.
Ich sehe einfach den krassen Unterschied in ihrem Reden und Handeln.

Ich bin aus "Verzweiflung" schon auf die absurdesten Gedanken gekommen. Ich wollte ihr sogar schon mal einen Liebhaber erlauben, weil ich dachte, es könne an mir liegen. Mir wäre es völlig egal, wenn es was geben würde, was sie mag. Ich würde mich gerne anpassen. Aber solange sie immer sagt: "Alles gut", was will man da machen?

Oder: Sie mag "meine Hinterlassenschaften" nicht. Zum Sex gehören bei ihr immer Papiertücher und sie rennt danach sofort auf die Toilette zum waschen. Also bin ich auf die Idee gekommen, mir beim Sex das Happy End zu verkneifen. Ich hätte eigentlich erwartet, das sie was dazu sagt wie:"Hätte nicht gedacht, das du das kannst. Finde ich gut, kannste das auch öfter"? Sie sagt aber nix dazu. Mittlerweile klappt das ganz gut, mir fehlt nachher auch nichts, aber wenn ich's mache, nimmt sie es einfach so hin.

Das sind noch ein paar Dinge, die ich noch nicht erwähnt habe. Wenn wir Sex haben, dann verhält sie sich eher so, wie sich "rücksichtslose" Männer verhalten würden. Ich mag zum Beispiel keine Quickies, stehe auf Vorspiel und mache das auch gerne, ohne das es danach "richtigen" Sex gibt. Sie will immer schnell fertig werden, wenn ich versuche, es auszudehnen, wird sie ungehalten.
Und es gibt eben nur Sex im Bett. Alles Andere ist ihr zu aufwändig.

Das Einzige, von dem ich sicher weiß, das sie es mag, ist Oralsex bei ihr. Das hat sehr lange gedauert, bis sie es zugelassen hat, aber heute ist es das Einzige, wonach sie schon mal von selbst gefragt hat. Bei allem Anderen muss ich fragen.

Früher war ich auch scharf auf oral bei mir, aber seit ich weiß, das sie das nicht mag - besonders das Ende --, will ich es gar nicht mehr, und seit ich nicht mehr danach frage, macht sie's von alleine auch nicht. Ich bei ihr aber schon, weil ich es mag, und das ist der Unterschied.
Die Tatsache, das sie danach fragt zeigt mir eigentlich, das da nicht alles verloren sein kann, also das der Sex nicht komplett eingestellt würde, wenn sie es erst akzeptiert hat.

Aber auf die eigentliche Idee hat mich ein "Geständnis" von ihr gebracht. Sie hat mir von ihrer Jugend erzählt, als es in ihrem Freundeskreis mit ersten Beziehungen losging. Sie hat mir erzählt, sie wäre damals etwas verwirrt und orientierungslos gewesen, und hätte nicht gewusst, ob sie Männer oder Frauen mag. Sie hätte aber sehr schnell bemerkt, das Frauen nicht ihr Ding wären.

Mein Problem ist eben: Ich bin hin und hergerissen. Mal glaube ich ihr, dann versuche ich etwas zu finden, um sie aus der Reserve zu locken. Es führt zum Streit, weil ich wieder mit "neuen Ideen ankomme" und nie zufrieden mit ihr bin, und dann glaube ich wieder (wie jetzt gerade) das mein Handeln (zum Beispiel mein Happy-End-Verzicht) keinen Sinn macht und einfach akzeptieren sollte, das ich um Sex betteln muss, um welchen zu bekommen.
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Lotti




Alter: 46
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.09.2010
Beiträge: 75
BeitragVerfasst am: Di Apr 27, 2021 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Vieles von dem, was du schreibst, erinnert mich an mich. Darum tue ich jetzt einfach mal,so, als wäre deine Frau asexuell. Ob sie es aber wirklich ist, kann ausschließlich sie sagen.
Aber ich tue jetzt mal so, und versuche mal, ihre Sicht der Dinge zu erklären, beruhend auf meinen Erfahrungen und Gefühlen.
Ich hatte nie Freude am Sex, egal, wieviel Mühe sich mein Partner gab. Mein Körper reagierte normal, aber in meinem Kopf kam nichts an. Er blieb die ganze Zeit auf Sendung, analysierte sein Verhalten, mein Verhalten, ging ToDo Listen durch und im Geiste feuerte ich ihn an, schnell fertig zu werden. Seine Liebkosungen empfand ich als aufdringlich und übergriffig. Und was ist Sex, wenn der Kopf so denkt? Einfach nur noch glibberig. Als Asexueller kann man da gut drauf verzichten, man kann es ggf dem Partner zuliebe machen, wenn die Abneigung zum Akt nicht allzu gross ist.

Wenn deine Frau nun asexuell ist, und ggf so empfindet, wie ich, dann kommt dein Verhalten bei ihr ganz anders an, als du es beabsichtigst. Du benimmst dich wirklich sehr rücksichtsvoll und umsichtig. Aber nun mal aus der Sicht eines Sexuellen. Deine Frau macht seit Jahren schon Kompromisse, indem sie dir gibt, was dir wichtig ist. Für sie ist das einfach was, was man nun mal üblicherweise erledigen muss. Und dann kommst du, und möchtest das leidige Thema noch vertiefen, möchtest Vorschläge, wie man es intensiver oder interessanter machen könnte. Dabei ist sie dir schon ganz erheblich entgegen gekommen und das wird aus ihrer Sicht nicht gesehen, geschweige denn gewürdigt.
Dein wiederholtes Ansprechen des Themas ist ungefähr so, als käme sie immer wieder auf dich zu, um zu besprechen, wie man das Spülen/Fenster putzen/Bügeln noch weiter verbessern kannst, wo du dir nur denkst „hauptsache schnell erledigt“.

Wenn sie asexuell ist, wird sie niemals Freude am Sex haben. Sie macht es dir zuliebe und das ist ein grosses Kompliment an dich und zeigt, wieviel du ihr wert bist.
Tut mir leid, das ist sicherlich nicht das, was du hören wolltest.
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bero65




Alter: 56
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 26.04.2021
Beiträge: 4
BeitragVerfasst am: Di Apr 27, 2021 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Tut mir leid, das ist sicherlich nicht das, was du hören wolltest.

Falsch. Ich wollte mit Leuten drüber reden, die nicht abwiegeln und ausweichen.
Oder die nicht wissen, wovon ich eigentlich rede.

Einfach nur reden, und mir hilft alles. was mir hilft, es zu verstehen.
Auch die unangenehme Wahrheit.
Im Gegenteil, ich finde deine Antwort SEHR hilfreich, danke dafür.
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