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Frustriert in München

 
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One-to-Bleed




Alter: 28
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 06.12.2020
Beiträge: 3
BeitragVerfasst am: So Dez 06, 2020 22:44    Titel: Frustriert in München Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Ich bin 28 und weiblich und leider asexuell oder genauer gesagt "Sex-repulsed", hab vorhin gelesen dass das auch eine Unterkategorie ist.
Wieso leider?
Mich hats bisher viel gequält, ich hatte sehr destuktive Beziehungen die mich kaputt gemacht haben und bin jetzt seit etwa 7 Jahren single ohne Hoffnung, dass sich das nochmal ändern wird. Ich bin sehr eingefahren in meinen Mustern.
Meine Strategie die Einsamkeit zu verkraften ist, mich in Leute zu verlieben die ich nicht haben kann, weil sie entweder nicht existieren oder kein Interesse an mir haben. (Aktuell ists ein Charakter aus einem Videospiel)
Ansonsten arbeite ich und beschäftige mich mit Musik, Kunst, Sport.

Ich habe eine Therapie gemacht in welcher mein Psychiater mich angefummelt hat um mir zu beweisen, dass ich eigentlich gar nicht asexuell sei, da mein Körper ja seine Funktionen erfüllt.

Das alles hat dazu geführt, dass aus einer Gleichgültigkeit über Sex eine Abneigung wurde.
Es ekelt mich an, ich hasse Menschen die auch nur andeuten "sowas" mit mir machen zu wollen und es hat eigentlich gar keiner mehr eine Chance mich kennen zu lernen.
Ich bin sofort unfreundlich, spiele manchmal sogar mit den "anwerbern", um ihnen eins rein zu drücken (hab ein sehr freundliches Gesicht) in einem Versuch meinem Gram und meiner Wut Luft zu machen weil "er es gewagt hat". So eine Art Rache für die der andere ja eigentlich nichts kann...
Ich bin ein ziemliches Arschloch geworden... Narzisstisch, Zynisch mit einer Ecke Abneigung gegen die Gesellschaft...

Es kotzt mich an Sexszenen in Filmen zu sehen, Romanzen dort die darin gipfeln sind für mich ganz furchtbar.
Zungenküsse sind da ähnlich, ich mag keine fremden Körperteile in mir haben.

Früher hab ichs nicht gewusst, bloß dass ich irgendwie Sex so interessant finde wie Zähneputzen. Hab mich lange gefragt was mit mir nicht in Ordnung ist...
Ich hab manchen dann gesagt, dass mir der Sex nicht so wichtig sei; da dachten dann die meisten Partner sie hätten Excalibur in der Hose und könnten die Begeisterung in mich rein vögeln.
Manche waren auch beleidigt und dachten ich lehne sie persönlich ab. Und dann hab ich eine Art Versöhnungssex vorgespielt weil ich den anderen nicht verletzten wollte.

Eine Weile habe ich Sex 'beziehungslos' gegen eine Umarmung getauscht die ich so sehr gebraucht habe.
Irgendwann war mir der Preis zu hoch.

Hatte überlegt ob ich mir einen männlichen Prostituierten bestell der die Aufgabe hat mit mir einen Film zu schauen während ich am Herzschlag lausche. Ist das nicht traurig?

Ja ich bin frustriert und ich musste es mal nieder schreiben.
Mein Leben ist unvollständig und ich werde einmal einsam sterben.
Wie es mir manche gesagt haben.

Danke fürs lesen...
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Tamrin




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.09.2020
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
BeitragVerfasst am: Di Dez 08, 2020 2:26    Titel: Re: Frustriert in München Antworten mit Zitat

Hallo und Herzlich Willkommen hier!

Als ich deinen Beitrag gelesen habe, kam in mir das Bedürfnis auf, dir eine Umarmung zukommen zu lassen. Sowas würde ich zwar im RL nie machen (weil ich Körperkontakt gegenüber eher abgeneigt bin), aber auf digitalem Wege schick ich mal eine rüber (du kannst ja einen Schritt zur Seite machen und sie vorbeiziehen lassen).

Magst du sagen, aus welchem Spiel dein aktueller Lieblingscharakter ist? Ich nehme mal an Antagonist? Ich habe mich in meinem Leben auch viel öfter zu fiktiven Figuren hingezogen gefühlt als zu realen Menschen. (Meiner Erfahrung nach mögen die meisten ja die Antagonisten; mir selbst tuen es meist die Protagonisten an.) Ich bin mir allerdings noch nicht klar darüber, ob es einen Unterschied in der „Bindungsstärke“ gibt zwischen Charakteren aus Spielen und aus Animes…

„sex-repulsed“ kann ich gut nachvollziehen, ich tendiere auch eher in diese Richtung.

One-to-Bleed hat folgendes geschrieben:
Ich habe eine Therapie gemacht in welcher mein Psychiater mich angefummelt hat um mir zu beweisen, dass ich eigentlich gar nicht asexuell sei, da mein Körper ja seine Funktionen erfüllt

Arg! Das geht ja gar nicht. Da kriege ich ja schon Wut beim Lesen. Da suchst du dir schon Hilfe und dann sowas.

One-to-Bleed hat folgendes geschrieben:
So eine Art Rache für die der andere ja eigentlich nichts kann...
Ich bin ein ziemliches Arschloch geworden... Narzisstisch, Zynisch mit einer Ecke Abneigung gegen die Gesellschaft...

Fühlst du dich in dieser Rolle wohl? Ich glaube ja daran, dass es schlussendlich ganz allein meine eigene Entscheidung ist, wie ich leben und mit anderen umgehen will. Da gibt es doch dieses Sprichwort, wie es in den Wald hineinschallt usw. Möchtest du, dass dir die Welt so entgegenkommt, wie du ihr entgegentrittst? Das sind nur so meine Gedanken zu dem was du schreibst, bitte sieh das nicht als Kritik an. Kann auch gut sein, dass ich einfach zu positiv denke und naiv an so schwerwiegende Probleme rangehe, aber ich bin irgendwie der Überzeugung, dass jeder seines eigenen Glückes Schied ist und vieles nur aufgrund einer unpassenden Einstellung ausweglos erscheint.

Es wird doch auch ein paar positive Dinge in deinem Leben geben. Bist du wirklich so abhängig von Berührungen? Ob ein Haustier da zumindest ein kleiner Ersatz sein könnte? Oder geht es darum, dass du dich als Mensch von einem anderen Menschen durch Berührungen gewertschätzt fühlen möchtest?
_________________
Du allein hast die Kraft tief in Dir.
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Drakon




Alter: 22
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 18.04.2016
Beiträge: 69
Wohnort: Bayern
BeitragVerfasst am: Di Dez 08, 2020 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.

Ich glaube in München sind viele frustriert. Vielleicht liegt das auch an der Stadt? Zu viele Menschen, zu wenig Zeit und alles viel zu teuer.

Sry das musste jetzt sein.

Ich kann Dich verstehen, etwas.
Du musst halt schauen, was Du schlussendlich willst.

Willst Du eine Beziehung oder nur Freunde zum Kuscheln? Wenn man sich klar um seine Bedürfnisse ist, kann man da sicher was finden.

Suchst du Austausch? Stammtische gibts. München hat auch ein Ace-Stammtisch. Alternativ schau mal ob es LGBTQ+ Stammtische gibt. Die Leute sind i.d.R toleranter als die cis-allo-Bevölkerung.

Und wenn Du jemanden zum Nerven brauchst:
Schreib mir gern eine Mail.

Grüße aus dem anderen Bayern.
Nicht weit vom größten C-Hotspot des Landes
_________________
Leben und Leben lassen...
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One-to-Bleed




Alter: 28
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 06.12.2020
Beiträge: 3
BeitragVerfasst am: Do Dez 10, 2020 19:18    Titel: Re: Frustriert in München Antworten mit Zitat

Tamrin hat folgendes geschrieben:
Magst du sagen, aus welchem Spiel dein aktueller Lieblingscharakter ist? Ich nehme mal an Antagonist?

Ja, mir haben es meistens die Antagonisten mehr angetan und ich "wurste" im Kopf die Story gern so hin dass sie die Missverstandenen sind... Chris Walker aus Outlast ists aktuell... seit 5 Jahren etwa.

Tamrin hat folgendes geschrieben:
Ich habe mich in meinem Leben auch viel öfter zu fiktiven Figuren hingezogen gefühlt als zu realen Menschen. (Meiner Erfahrung nach mögen die meisten ja die Antagonisten; mir selbst tuen es meist die Protagonisten an.) Ich bin mir allerdings noch nicht klar darüber, ob es einen Unterschied in der „Bindungsstärke“ gibt zwischen Charakteren aus Spielen und aus Animes…

Ich habe mir dazu auch schon einige Gedanken gemacht und das ganze ist noch komplizierter find ich...
Voldemort ist zum Beispiel, seit ich damals als Kind die Bücher gelesen habe in meinem Kopf aufgetaucht und irgendwie so ein Fiktiver Begleiter geworden. Er hat mittlerweile an Präsenz eingebüßt... aber bei meinem letzten Freund, was auch schon wieder eine weile her ist lag ich eines Abends neben ihm im Bett und Voldemort "half" mir die Beziehung zu beenden. Ich konnte meinen Freund los lassen denn Voldemort war ja aufgetaucht. Herrje, wie das klingt... aber ich hatte schon öfter in Beziehungen solche Anwandlungen, dass ich mit meinem "Fiktiven Charakter" wieder allein sein wollte, meistens ging das sogar extrem schnell; oder dass ich meinen Fiktiven Charakter nicht mit so einem Freund betrügen wollte, in irgendeiner Form. Schwer zu beschreiben.
Vermutlich falle ich neben Asexuell unter "Fictoromantic" und "Frayromantic".

Tamrin hat folgendes geschrieben:
Fühlst du dich in dieser Rolle wohl? Ich glaube ja daran, dass es schlussendlich ganz allein meine eigene Entscheidung ist, wie ich leben und mit anderen umgehen will. Da gibt es doch dieses Sprichwort, wie es in den Wald hineinschallt usw. Möchtest du, dass dir die Welt so entgegenkommt, wie du ihr entgegentrittst?

Das passiert nur jenen die es quasi "wagen" mich anzugraben... ich denke es ist ein Schutzmechanismus. Ich fühle mich dabei sehr im Recht und fühle mich nicht schlecht dabei. Normalerweise bin ich sehr nett, hilfsbereit und aufopferungsvoll, aber nicht in diesem Fall.
Ich denke die Erfahrung hat mich das gelehrt. Ich bin häufig in solchen Situationen gelandet und war lange zu feige mich dagegen zu wehren und die Leute abzuweisen.
Das ging von "Kussversuchen" am Bahnhof von leuten die ich eben erst kennen gelernt hab bis zu "gemeinsames Musikhören" was im Bett geendet hat.


Tamrin hat folgendes geschrieben:
Es wird doch auch ein paar positive Dinge in deinem Leben geben. Bist du wirklich so abhängig von Berührungen? Ob ein Haustier da zumindest ein kleiner Ersatz sein könnte? Oder geht es darum, dass du dich als Mensch von einem anderen Menschen durch Berührungen gewertschätzt fühlen möchtest?
Das klappt leider nicht, ich habe Freunde die mich umarmen würden, einer ist sogar verheiratet, also bin ich "sicher" dass er nichts von mir will. Aber ich möchte das nicht..
Im Kopf wünsche ich es mir aber gleichzeitig will ich es nicht, fass mich nicht an.
Ein Paradoxon.
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Tamrin




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.09.2020
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
BeitragVerfasst am: Fr Dez 11, 2020 20:12    Titel: Re: Frustriert in München Antworten mit Zitat

One-to-Bleed hat folgendes geschrieben:
ich "wurste" im Kopf die Story gern so hin dass sie die Missverstandenen sind

Ja, das dachte ich mir. Früher habe ich nie verstanden, was man den Bösen abgewinnen kann bzw. warum sich jemand für sie begeistern kann.

One-to-Bleed hat folgendes geschrieben:
Ich habe mir dazu auch schon einige Gedanken gemacht und das ganze ist noch komplizierter find ich...

Meinst du, dass alte, abgeschwächte „Beziehungen“ zu fiktiven Charakteren wieder aufflammen können? Das geht zumindest mir so und weißt du, was ich mich ernsthaft schon immer gefragt habe? Ich werde ja immer älter, werde ich mit 60 noch immer die Helden meiner Jugend gut finden (die ja zumeist nicht älter als 25 sind). So wie es bis jetzt aussieht, scheint es so zu sein. Mein „Glück“ ist, dass ich nicht wirklich in Beziehung bin, also selbst keine Rolle in meinem Kopf spiele. Wie sieht das bei dir aus?

One-to-Bleed hat folgendes geschrieben:
Ich konnte meinen Freund los lassen denn Voldemort war ja aufgetaucht. Herrje, wie das klingt... aber ich hatte schon öfter in Beziehungen solche Anwandlungen, dass ich mit meinem "Fiktiven Charakter" wieder allein sein wollte, meistens ging das sogar extrem schnell; oder dass ich meinen Fiktiven Charakter nicht mit so einem Freund betrügen wollte, in irgendeiner Form. Schwer zu beschreiben.
Vermutlich falle ich neben Asexuell unter "Fictoromantic" und "Frayromantic".

Ich denke, ich verstehe, was du meinst und kann es teilweise nachvollziehen. Es scheint ja nicht unüblich zu sein, mit einen fiktiven Charakter in Beziehung zu sein. Hat ja vielfältige Vorteile gegenüber einem echten Menschen, der nicht so ist, wie man sich ihn im Kopf ausmalt.

One-to-Bleed hat folgendes geschrieben:
Das passiert nur jenen die es quasi "wagen" mich anzugraben... ich denke es ist ein Schutzmechanismus.

Ah, alles klar. Entschuldige, ich hatte es so verstanden, dass deine schlechten Erfahrungen dich allgemein sehr zynisch, egoistisch usw. gemacht haben. Gegenüber Anbaggerern kann ich dein Verhalten verstehen.

One-to-Bleed hat folgendes geschrieben:
Im Kopf wünsche ich es mir aber gleichzeitig will ich es nicht, fass mich nicht an.
Ein Paradoxon.

Geht mir ganz genau so. Ich vermute, wie du auch schon schriebst, da eine Art Bindungsangst (die Ursache der Frayromantic?). Ich kann noch aus Erfahrung sagen, dass sich für mich auch eine Umarmung meines Partners, nicht annähernd so gut anfühlt, wie sich eine von mir vorgestellte Umarmung anfühlen würde. Das Einzige, was da recht dicht rankommt, ist eine Umarmung meiner Kinder. (Also adoptier ein Baby, das würde auch das Problem mit dem einsam sterben lösen. Laughing)
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One-to-Bleed




Alter: 28
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 06.12.2020
Beiträge: 3
BeitragVerfasst am: Sa Dez 12, 2020 21:21    Titel: Re: Frustriert in München Antworten mit Zitat

Tamrin hat folgendes geschrieben:
Ja, das dachte ich mir. Früher habe ich nie verstanden, was man den Bösen abgewinnen kann bzw. warum sich jemand für sie begeistern kann.

Für mich sind die Helden meistens zu Weichgespült und man weiß zu viel über sie... eine Ausnahme bildet evtl Riddick der aber auch irgendwie ein Anti-Held ist... die Antagonisten werden oft nicht so genau erklärt und bieten eine menge interpretationsspielraum Mr. Green
(Ach, eine gemeinsamkeit von "meinen" lieblingen ist noch, dass sie alle geschichtlich tot sind... keiner wird mehr die story weiter schreiben)

Tamrin hat folgendes geschrieben:
Meinst du, dass alte, abgeschwächte „Beziehungen“ zu fiktiven Charakteren wieder aufflammen können? Das geht zumindest mir so und weißt du, was ich mich ernsthaft schon immer gefragt habe? Ich werde ja immer älter, werde ich mit 60 noch immer die Helden meiner Jugend gut finden (die ja zumeist nicht älter als 25 sind). So wie es bis jetzt aussieht, scheint es so zu sein. Mein „Glück“ ist, dass ich nicht wirklich in Beziehung bin, also selbst keine Rolle in meinem Kopf spiele. Wie sieht das bei dir aus?

Ich arbeite bei Charakteren zu denen "ich" nicht passe, bzw in deren Welt ich nicht passe mit Self Inserts, insofern spielt mein physisches Alter und Aussehen keine große Rolle... dass ein Charakter, weil er gewisse Charakterzüge hat, die ich in irgendeiner Lebensphase benötige, wieder wichtiger wird, kann daher schon sein... sie sind nicht miteinander austauschbar sondern haben alle ihre eigene Relevanz; und sei es nur mir eine schöne Gute-Nacht-Geschichte zu liefern Wink
Ich empfinde meine Charaktere auch nicht direkt in der Rolle eines Partners sondern mehr eines Begleiters...
Chris ist bisher der erste, der die Brücke hier her geschafft hat und mit mir ohne Self Insert interagieren kann.

Tamrin hat folgendes geschrieben:
Ich denke, ich verstehe, was du meinst und kann es teilweise nachvollziehen. Es scheint ja nicht unüblich zu sein, mit einen fiktiven Charakter in Beziehung zu sein. Hat ja vielfältige Vorteile gegenüber einem echten Menschen, der nicht so ist, wie man sich ihn im Kopf ausmalt.
Seit "das Kind einen Namen hat" fühle ich mich mehr als sei es vielmehr eine Eigenschaft als ein Defekt den ich behandeln lassen muss, das beruhigt mich und ich lese mich derzeit ein in Taktiken wie andere Fictophilen ihren "Geistpartner" präsenter machen. Die sind echt kreativ Smile


Tamrin hat folgendes geschrieben:
Geht mir ganz genau so. Ich vermute, wie du auch schon schriebst, da eine Art Bindungsangst (die Ursache der Frayromantic?). Ich kann noch aus Erfahrung sagen, dass sich für mich auch eine Umarmung meines Partners, nicht annähernd so gut anfühlt, wie sich eine von mir vorgestellte Umarmung anfühlen würde. Das Einzige, was da recht dicht rankommt, ist eine Umarmung meiner Kinder. (Also adoptier ein Baby, das würde auch das Problem mit dem einsam sterben lösen. Laughing)
Bindungsangst, weiß ich nicht... ich hatte immer das Gefühl ich hab mir was vorgestellt was aber hinterher in der Realität nicht so war... und dazu Kompromisse eingehen müssen zu denen ich nicht bereit bin. Ich mag keine Kompromisse und möchte tun was ich will. In meinem Kopf habe ich freie Hand.
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