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Asexualität bei eigenen Kindern

 
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Tamrin




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.09.2020
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
BeitragVerfasst am: Mi Okt 07, 2020 9:14    Titel: Asexualität bei eigenen Kindern Antworten mit Zitat

Hallöchen!

Ich weiß, dass für viele hier das Zeugen von Nachwuchs aus diversen Gründen kein Thema ist. Aber einige haben es doch getan, u.a. ich selbst.

Ich habe vier Töchter im Alter von zwei bis zwölf Jahren und hing bisher der schönen Vorstellung nach, wenn sie mal erwachsen sind, große Familienfeiern abhalten zu können, auf denen die Enkelschar herumtollt. Vor nicht allzu langer Zeit traf mich allerdings die Erkenntnis, dass es gar nicht so unwahrscheinlich ist, dass zumindest zwei meiner Töchter in meine Fußstapfen treten und auch asexuell sind.

Wie ich darauf komme?
Mein (sexueller, romantischer) Mann unterscheidet sich in vielen Eigenschaften recht deutlich von mir und ich kann bestimmte Verhaltensweisen der Kinder eindeutig mir bzw. ihm zuordnen. So erinnert mich meine zwölfjährige Tochter, die schon voll in der Pubertät ist, sehr stark an mich damals. Sie ist lieber für sich alleine als in Gesellschaft, emotional kühl, zeigt deutlichen Widerwillen gegen jegliche körperliche Berührung auch von ihren Geschwistern ebenso wie totales Unverständnis ihrer besten Freundin gegenüber, die Interesse an Jungs hat. Dafür verstand sie sich immer gut mit Jungs, aber eben auf der Kumpelebene (so habe ich selbst es auch bis in meine 20iger gehandhabt).

Ihre fast zehnjährige Schwester kommt, was die Emotionalität angeht ganz nach meinem Mann und war angeblich auch schon im Kindergarten verliebt. „Sorgen“ bereitet mir dann wieder die Fünfjährige, die schon seit geraumer Zeit keine Küsse mehr mag und auch nur selten umarmt werden will. Aber bei ihr ist es natürlich noch zu früh, um Hinweise auf Asexualität zu sehen (aber sie scheint wieder mehr nach mir zu kommen).

Mich würde interessieren, wie das bei euren Kindern ist. Vermutet ihr Asexualität/Aromantik? Wenn ja, ab welchem Alter habt ihr Anzeichen gesehen? Oder vielleicht die Frage andersherum gestellt: angenommen eure Eltern hätten euch in eurer Jugend ganz genau beobachtet, ab wann hätten sie, sofern ihnen der Begriff geläufig gewesen wäre, asexuelle/aromantische Tendenzen bei euch vermuten können? Oder meint ihr, dass sich das erst viel später manifestiert?

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
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Lotti




Alter: 46
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 30.09.2010
Beiträge: 73
BeitragVerfasst am: Mi Okt 07, 2020 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe keine Kinder. Aber ich habe Eltern, mit denen ich mich vergleichen kann
Ich vermute, ich gehöre ins autistische Spektrum, und ich habe meine Asexualität immer als Teil des Autismus betrachtet. Und wenn ich meine Angewohnheiten mit denen meiner Eltern vergleiche, so komme ich ganz klar nach meinem Vater. Ich kann schwer beurteilen, wie deren Sexleben ist/war, aber da ich nie (!) davon was mitbekommen habe, kann es nicht sehr ausgeprägt gewesen sein
Also: ja, ich denke, es ist vererblich
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Paul65





Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 26.09.2010
Beiträge: 571
Wohnort: FFM
BeitragVerfasst am: Mi Okt 07, 2020 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt musste ich doch mal nachdenken wie das so in meiner Verwandtschaft ist

ich -> kinderlos
Der einzige Bruder meines Vaters -> kinderlos
Die Schwester meines Vaters -> ein Sohn, meines Wissen nach keine eigenen Kinder
Meine Mutter hatte 4 Geschwister alle mit Nachkommen, allerdings sind dort auch ein paar Neffen und Nichten, also meine Cousins ohne Kinder.
Mein eigener Bruder -> kinderlos, aber durchaus "aktiv" Wink
Meine Schwester > 3 Kinder, 2 haben für Enkel gesorgt, der eine Neffe ist verheiratet, möchte aber keine Kinder.
Ob meine Verwandtschaft ansonsten sexuell aktiv ist, kann ich natürlich nicht beurteilen, das Thema scheint niemand so wirklich zu interessieren.
Aber irgendwie scheint es zu sein, dass die väterliche Linie nicht so an Fortpflanzung interessiert ist, wenn ich das richtig sehe, bin ich der letzte lebende Träger des Familiennamens, es mag sein dass es irgendwo nach Verwandte 3. oder 4. Grades gibt, aber die habe ich noch nie getroffen.
_________________
Ich mag keinem Club angehören, der Leute wie mich als Mitglied aufnimmt - Groucho Marx
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Fiammetta





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1037
Wohnort: Hamburg; Alter: 35
BeitragVerfasst am: Do Okt 08, 2020 9:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin keine Mutter (was sich auch nicht ändern wird, s. u.), aber Tochter und Schwester und kann da ein paar Vergleiche anstellen.
Mit meiner Mutter habe ich gemeinsam, dass wir beide auch in einer Beziehung nicht so eng mit der anderen Person zusammenleben möchten (d. h. entweder hat jede_r eine eigene Wohnung oder man wohnt zwar zusammen, geht aber auch vielfach eigene Wege). Meine Mutter ist nun aber definitiv nicht asexuell und wollte immer Kinder. Die hat sie ja auch, allerdings sind meine Schwester und ich in keiner Standard-Normalo-Familie aufgewachsen (was ich nie als schlimm empfunden habe, aber das ist ein anderes Thema).
Meine Schwester ist ebenfalls nicht asexuell und schätzt es sehr, mit ihrem Partner zusammen zu wohnen. Früher hat sie immer gesagt, dass sie gern Kinder möchte, inzwischen ist sie (bzw. sind die beiden) davon abgekommen. Sie ist 32 Jahre alt, vielleicht macht sie mich doch noch zur Tante, vielleicht auch nicht, ihre Sache.
Ich hatte nie einen Kinderwunsch, sehe da aber keinen Zusammenhang mit meiner Asexualität. Den Zeugungsakt brächte ich wohl irgendwie über mich, wenn ich gern Mutter werden würde, aber ich kann es mir schlicht nicht vorstellen, Kinder permanent um mich zu haben. (Mit den Kindern meiner Freund_innen spiele ich ab und zu mal ganz gern, aber es muss nicht ständig sein.) Eine feste Beziehung ist für mich auch kein Muss und ich wohne gern alleine.
Bei mir haben als Kind/Jugendliche die Zeichen eher auf eine lesbische "Karriere" hingedeutet, weil ich immer weibliche Schwärme hatte. Tja, später kam dann Interesse am männlichen Geschlecht dazu und sexuell habe ich mich nie von jemandem angezogen gefühlt, aber das habe ich alles erst später auseinanderklamüsern können.
Grundsätzlich denke ich, dass der Wunsch nach einer Beziehung, der Wunsch nach Sex und der Wunsch nach Kindern unterschiedliche Dinge sind (wobei man natürlich in einer heterosexuellen Beziehung einfacher zu Kindern kommt). Des Weiteren bin ich der Ansicht, dass das Leben so manche Überraschung bereithält und in der Kindheit keinesfalls alle Weichen schon gestellt sind. In diesem Zusammenhang kann ich noch kurz meinen Vater erwähnen, der in der Geschichte ja auch irgendwie vorkommen muss Wink - der war ein Stück älter als meine Mutter (und ist nicht sehr alt geworden) und hätte wohl nicht mehr gedacht, dass er noch Vater wird. Tja, dann kam halt meine Mutter des Wegs.
Und ach ja - zumindest auf der Seite meiner Mutter hatten die Leute immer nur ein oder zwei Kinder, soweit ich das überblicken kann. Die Kinderzahl würde ich aber nicht unbedingt mit dem Sexualtrieb gleichsetzen. Ich könnte mir vorstellen (anhand dessen, was ich in Familien von Bekannten so beobachte), dass Leute, die aus einer großen Familie kommen, es eher normal/erstrebenswert finden, selbst viele Kinder oder früh Kinder zu haben, das ist aber nur so eine Beobachtung von mir.
_________________
"Pour moi l’hétérosexualité n’est pas la norme, ce n'est qu'une majorité statistique."
(Peggy Sastre)
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Tamrin




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.09.2020
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
BeitragVerfasst am: Sa Okt 10, 2020 8:04    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für eure Antworten!

Lotti hat folgendes geschrieben:

Ich kann schwer beurteilen, wie deren Sexleben ist/war, aber da ich nie (!) davon was mitbekommen habe, kann es nicht sehr ausgeprägt gewesen sein.

So ging es mir bei meinen Eltern auch. Ich hatte allerdings immer gedacht, dass sie einfach gut aufgepasst haben, dass wir schlafen, wenn sie Sex hatten. Aber natürlich ist es viel wahrscheinlicher (zumal wir im Nachbarzimmer schliefen), dass da einfach nichts mehr gelaufen ist. Mein Vater hat sich nach der Scheidung mit Anfang 40 auch nie wieder eine Frau gesucht.

Paul65 hat folgendes geschrieben:

Aber irgendwie scheint es zu sein, dass die väterliche Linie nicht so an Fortpflanzung interessiert ist, wenn ich das richtig sehe, bin ich der letzte lebende Träger des Familiennamens.

Bei uns ist mein (asexueller) Bruder der letzte Familiennahmensträger. Meine Mutter hat wieder geheiratet und ich ja ebenfalls (andernfalls wäre die Linie aber vermutlich auch ausgestorben, weil ich auch nie heiraten oder Kinder kriegen wollte).

Fiammetta hat folgendes geschrieben:

Ich hatte nie einen Kinderwunsch, sehe da aber keinen Zusammenhang mit meiner Asexualität. Den Zeugungsakt brächte ich wohl irgendwie über mich, wenn ich gern Mutter werden würde, aber ich kann es mir schlicht nicht vorstellen, Kinder permanent um mich zu haben.

Ich glaube auch nicht, dass es da einen Zusammenhang gibt. So sieht das mein Bruder auch, wobei er schon eher eine Abneigung gegen Kinder hat. Die habe ich nicht, aber es war auch nie mein erklärtes Lebensziel Mutter zu werden, im Gegenteil. Ich bin auch selbst erstaunt, wie ich mich doch an das heftige Treiben hier im Haus gewöhnt habe, obwohl ich vom Grunde her Einzelgängerin bin und nichts dagegen hätte allein zu wohnen. Wobei ob ich das jetzt wirklich noch so gut finden würde, weiß ich gar nicht. Wunsch nach Beziehung hatte ich schon, aber evtl. nur, weil es von außen so erwartet wurde, und jetzt bin ich schon so lange in einer, dass ich es mir kaum mehr anders vorstellen kann (der Gedanke daran löst aber schon positive Gefühle aus).

Fiammetta hat folgendes geschrieben:
Des Weiteren bin ich der Ansicht, dass das Leben so manche Überraschung bereithält und in der Kindheit keinesfalls alle Weichen schon gestellt sind.

Das hoffe ich auch. Damals habe auf sexueller Ebene nicht gemerkt, dass ich mich so sehr von den anderen unterscheide, aber heutzutage ist ja alles noch sexualisierter und wenn ich schon höre, dass man spätestens beim dritten Date in der Kiste landen sollte, sonst ist kaum eine Beziehung denkbar, wird mir ja ganz übel. Derartige Erfahrungen wünsche ich meinen Töchtern natürlich nicht.

Fiammetta hat folgendes geschrieben:
zumindest auf der Seite meiner Mutter hatten die Leute immer nur ein oder zwei Kinder, soweit ich das überblicken kann. Die Kinderzahl würde ich aber nicht unbedingt mit dem Sexualtrieb gleichsetzen.

Würde ich auch nicht, zumindest nicht bei uns, wo man verhüten kann. Wo ich aufgewachsen bin, hatten fast alle zwei Kinder, eins war auch ok, aber alles, was über zwei hinausging, wurde als asozial bezeichnet. Nun stelle man sich die Gedankengänge meiner Mutter vor, als ich erst ein drittes und dann sogar noch ein viertes Kind bekam.Laughing

Ich werde sie mal weiter beobachten und ggf. in ein paar Jahren berichten, was aus ihnen geworden ist. Zumindest will ich dafür sorgen, dass ihnen klar ist, dass nicht jeder Mensch Interesse an Sex hat (dass Sex die Schönste Sache auf der Welt ist kann ich ihnen leider nicht glaubwürdig vermitteln, insofern habe ich am Ende vielleicht auch noch selbst Schuld…Sad).
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Du allein hast die Kraft tief in Dir.
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Rea




Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 21.08.2015
Beiträge: 921
BeitragVerfasst am: Mo Okt 12, 2020 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Tamrin hat folgendes geschrieben:
Zumindest will ich dafür sorgen, dass ihnen klar ist, dass nicht jeder Mensch Interesse an Sex hat (dass Sex die Schönste Sache auf der Welt ist kann ich ihnen leider nicht glaubwürdig vermitteln, insofern habe ich am Ende vielleicht auch noch selbst Schuld…Sad).

Also ein Elternteil, der einem Kind vermittelt, dass Sex die allerallerschönste Sache der Welt ist - das wär ja auch schräg oder? Ich glaube, das würden die meisten Kinder von ihren Eltern nicht hören wollen und außer den Eltern gibt es da ja noch andere Ansprechpartner, die in Sachen Aufklärung und Austausch da sind.

Mir hat so eine Aufklärung, wie Du sie beschreibst - dass eben nicht jeder Mensch dieses starke Interesse an Sex hat - gefehlt. Ich bin der Meinung, dass im schulischen Aufklärungsunterricht Asexualität zur Sprache gebracht werden sollte.

Wieso solltest Du etwas vermitteln, was Du so nicht empfindest? Und dass Sex toll ist - das wird ja sowieso zuhauf vermittelt.
Und an was solltest Du "selbst Schuld" sein??? Du machst Dir Gedanken um Deine Kinder, beobachtest, stellst Dir Fragen - und so wie ich das verstehe, wünschst Du ihnen ja, dass es ihnen gut geht und sie mit ihrem Leben, ihrer Einstellung und möglichen Orientierung klar kommen und möchtest sie unterstützen. Was soll da falsch sein?
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Tamrin




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 24.09.2020
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
BeitragVerfasst am: Di Okt 13, 2020 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Rea hat folgendes geschrieben:

Also ein Elternteil, der einem Kind vermittelt, dass Sex die allerallerschönste Sache der Welt ist - das wär ja auch schräg oder? Ich glaube, das würden die meisten Kinder von ihren Eltern nicht hören wollen [...]

Ich weiß nicht, ist das wirklich so abwegig, heutzutage? Wir haben ein Buch für Kinder von 4-7J. „Woher die kleinen Kinder kommen“, da steht über den GV: „Wenn Mama und Papa sich lieben, wollen sie sich ganz nah sein, sich küssen und streicheln. […] Das ist für beide ein aufregend schönes Gefühl.“

Ich muss sagen, ich hätte mir etwas mehr Offenheit von meinen Eltern gewünscht (aber vermutlich fanden sie Sex auch nicht so toll). Dass Sex an sich etwas Schönes ist/sein sollte, war mir nie wirklich bewusst gewesen. Ich habe es als notwendiges Übel verstanden (zumindest für Frauen). Das Bild, was in den Medien davon vermittelt wurde, habe ich für völlig realitätsfern und geschönt gehalten, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein derartiger Liebestaumel möglich ist. Dass es doch möglich ist, habe ich erst am Beispiel meines Partners erlebt, wobei ich eine ganze Zeit lang noch sicher war, dass er das schauspielerte (und ihn dafür bewunderte).

Rea hat folgendes geschrieben:

Ich bin der Meinung, dass im schulischen Aufklärungsunterricht Asexualität zur Sprache gebracht werden sollte.

Das wäre wirklich wichtig. Ebenso wie all die anderen Möglichkeiten, die es gibt. Zwei meiner Kinder haben den Unterreicht ja schon durch (3.Klasse), aber leider wurde das immer von externen Lehrenden gemacht und die Kinder wollten nichts darüber erzählen.

Rea hat folgendes geschrieben:

Und an was solltest Du "selbst Schuld" sein???

Ein Teil von mir glaubt (leider) immer noch, dass die Erziehung bzw. die Art und Weise, wie intime Nähe vermittelt und über Sex gesprochen wird, Asexualität begünstigen oder vielleicht sogar auslösen kann. Vermutlich werde ich aber in jedem Fall „Schuld“ sein – sei es durch meine Erziehung oder meine (asexuellen) Erbanlagen. Nicht falsch verstehen, bevor ich hier mitgelesen habe, hätte es mich nicht gestört, wenn meine Kinder ebenso wenig Interesse an Sex haben, wie ich, aber jetzt weiß ich ja, wie schwer es die meisten haben einen Partner zu finden und zu halten. Sofern meine Kids das später wollen, würde ich ihnen derartige Schwierigkeiten natürlich nicht wünschen.
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