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Freundschaft = Liebe zweiter Klasse

 
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Jona Luna





Sexualität: Graubereich
Anmeldungsdatum: 24.05.2020
Beiträge: 3
BeitragVerfasst am: Mo Mai 25, 2020 0:15    Titel: Freundschaft = Liebe zweiter Klasse Antworten mit Zitat

Ich hab mich lange gefragt ob ich überhaupt Menschen liebe, weil für mich auch durch gesellschaftliche Normen Liebe und Sex mit einander eng verbunden waren.
Jetzt weiß ich aber, ja ich liebe Menschen. Ich liebe meine Freunde.
Und weil ich keine Person über sie stelle, nur weil ich mit ihr Sex habe, bedeuten sie mir auch unglaublich viel. Ich bin von ihnen inspiriert, freue mich Zeit mit ihnen zu verbringen und Emotionale oder auch nicht sexuelle körperliche Nähe zu teilen.
Aber ich hab das Gefühl, dass meine Art von Liebe trotzdem irgendwie als weniger Wert wahrgenommen wird. Ist ja "nur" Freundschaft.
Und ich sehe wie die Menschen die ich liebe mit einander in romantische Beziehungen gehen, wie sie sich entweder dann von mir in romantische Zweisamkeit zurück ziehen oder ständig streiten und sich gegenseitig unglücklich machen.
Mir bleibt in dem ganzen nur eine Position die sich anfühlt wie die eines Kindes, dass nicht mit einbezogen wird in Zukunftsentscheidungen und bei dem nicht rücksicht darauf genommen wird wie es ihm denn mit den Konflikten der anderen geht.
Ich weiß nicht genau wie ich damit umgehen soll. Ich fühle mich gerade einfach sehr allein mit dieser Erfahrung und wollte mal wissen ob es Menschen von euch auch so geht.
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#frank





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 12
Wohnort: 55128
BeitragVerfasst am: Mo Mai 25, 2020 8:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, dem kann ich nur zustimmen.
_________________
"Planung ersetzt Zufall durch Irrtum" Albert Einstein
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SchuffiPupsi




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1581
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Mo Mai 25, 2020 9:38    Titel: Antworten mit Zitat

Das, was du da beschreibst, ist im Wesentlichen der Unterschied zwischen Beziehungsstatus "Freundschaft" und "Partnerschaft" (Exklusivität und gemeinsame Lebensplanung).
Das sagt über die Intensität und Art der Gefühle zueinander erstmal gar nichts aus. Kinder lieben grundsätzlich über diese Art der Liebe.

Beide Arten der Beziehung beinhalten Vorteile und Nachteile gegenüber der jeweils anderen.
Nicht Sex macht hier den Unterschied, sondern auf welche Form der Beziehung man sich mit dem Anderen einigen möchte und wie man gemeinsam leben mag.
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Amazonia





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.07.2019
Beiträge: 89
BeitragVerfasst am: Mo Mai 25, 2020 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

es geht mir auch so, daß ich Freundschaft und Cliquenleben nie enden lassen wollte. die anderen hatten sich aber ab der Pubertät hin zum Wunsch nach trauter Zweisamkeit verändert. das hat mich traurig gemacht und ich hab immer noch daran zu knapsen

kennst Du das auch, Jona Luna, dass Du irgendwie nicht in die psychische Pubertät gekommen bist, sondern im Großen und Ganzen
so geblieben bist wie Du als Kind auch schon warst?
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Wildling





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 25.05.2020
Beiträge: 16
BeitragVerfasst am: Mo Mai 25, 2020 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.

Ich kann deine Frage auch gut nachvollziehen. Ich sehe keinen Sinn darin, Menschen als Freunde oder Partner zu lieben. Ich liebe Menschen einfach als Menschen.
Du bist damit also nicht alleine. Aber es ist recht herausfordernd, andere Menschen zu treffen, die das ähnlich sehen.

Viele Grüße,
Wildling
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gravelcruncher





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 01.06.2019
Beiträge: 24
BeitragVerfasst am: Di Mai 26, 2020 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hm. eine (sexuelle) Freundin sagte neulich mal: ich will mit keinem Menschen eine Liebesbeziehung führen, der nicht gleichzeitig mein betser Freund sein könnte. bei ihr ist es auch so, ihr Mann und sie führen in meinen Augen eine sehr angenehme Beziehung, machen viel zusammen, helfen sich, unternehmen was usw.

Ich halt mich ein wenig an ein Zitat, das ich vor Jahren mal gefunden habe... ich kenns nur auf Italienisch, obohl ja augenscheinlich von ner Französin:

C'è un'importante differenza tra l'amore e l'amicizia. Mentre il primo delizia tra gli estremi e gli opposti, il secondo richiede parità.
(Françoise d'Aubigné de Maintenon)

Zu deutsch etwa: Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft. Während erstere von den Extremen lebt, erfordert zweitere Gleichheit / Gleichberechtigung.

und das sieht man ja dann soch recht häufig: On/Off Beziehungen irgendwo zwischen himmelhoch jauchzendund zu Tode betrübt, massive Brüche, Wiederfinden mit "Versöhnungssex" (komisches Konzept...). Und Freundschaften, die sich über Jahre entwickeln, ewig halten, mal mehr und mal weniger Nähe vertragen.

Gegenteilige Varianten natürlich auch vorhanden. dennoch: ich leb immer entspannter, wenn ich mich nciht grad in irgendwen verguckt hab, sondern einfach mit meinen par engen Freunden ganz normalen Alltag verlebe
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Fichte
Admin auf Aven-Partner.de




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 27.06.2012
Beiträge: 475
BeitragVerfasst am: Di Mai 26, 2020 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefällt der Spruch "Wahre Freundschaft ist eine Liebe, die niemals endet". Bloß dass ich bisher leider noch keine wahre Freundschaft gefunden hab.
Und an wahrer Liebe kenne ich bisher nur die Liebe zwischen mir und meiner Oma, die inzwischen aber schon über 10 Jahre tot ist. Wir liebten uns, auch wenn wir einander ab & zu auf die Nerven gingen und hin & wieder gegensätzlicher Meinung waren.
Liebe bedeutet für mich, mich mit der Person besonders wohl zu fühlen und mein Leben mit ihr verbringen zu wollen, z. B. einen gemeinsamen Haushalt führen, füreinander da sein, usw.
Aber an Fortpflanzung bin ich nicht interessiert. Neues Leben will ich absolut niemals erschaffen!
Und was Romantik sein soll, ist mir ein Rätsel. Soweit ich beurteilen kann, war ich noch nie verliebt. Aber mit manchen Menschen fühle ich mich wohler als mit anderen. Da bin ich mir dann nie sicher, ob das Verliebtheit sein soll oder nicht, aber ich glaube, nicht.

Amazonia hat folgendes geschrieben:
irgendwie nicht in die psychische Pubertät gekommen bist, sondern im Großen und Ganzen so geblieben bist wie Du als Kind auch schon warst?
Ich merke auch keinen Unterschied in meinem sozialen und emotionalen Erleben zwischen damals mit 5 Jahren und heute mit 33 Jahren. Keine Ahnung, ob da irgendwann noch was bei mir kommen wird, aber ich glaub, nicht.
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Wildling





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 25.05.2020
Beiträge: 16
BeitragVerfasst am: Di Mai 26, 2020 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.

Für mich gibt es im Grunde keinen Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe. Meine Freunde liebe ich. Wen ich liebe, mit dem bin ich auch befreundet.

Ich denke nicht in klassischen Beziehungsmustern. Wenn zwei Menschen eine Seelenverwandtschaft spüren, einander verstehen und mögen, obwohl sie sich kennen, sind sie Freunde. Da spielt auch Liebe eine Rolle.

Aber ich verwechsle Liebe nicht mit körperlicher Attraktion.

VG,
Wilding
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ConfusedBraincell




Alter: 18
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 29.01.2020
Beiträge: 11
BeitragVerfasst am: Di Mai 26, 2020 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jona Luna! Hallo an alle anderen! :)

Ich habe mich sofort in dem wiedergefunden, das ihr beschrieben habt. Ich habe mein ganzes (noch nicht sehr langes) Leben lang immer das Bestreben danach gehabt, einen 'besten Freund' - ganz unabhängig von Geschlecht, Alter etc. zu haben. Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt, und um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass das jemals passieren wird.

Niemand will mehr einen besten Freund, alle wollen Sex, Romantik, Liebe. Es scheint das einzige zu sein, was zählt. Und ich, ich fühle mich verloren, wie das Kind, dass ich einmal war - und immer noch bin - weil ich es nicht oder nur schwer nachvollziehen kann.

Ich habe meine Familienmitglieder unglaublich lieb, ich habe Tiere lieb, die meisten Menschen, die mich umgeben bedeuten mir viel.
Meines Erachtens nach ist Freundschaft sehr wohl gleichwertig.
Allerdings steht Freundschaft nun mal für die wenigsten im Vordergrund.
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DevilMayCare




Alter: 23
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 25.09.2017
Beiträge: 95
BeitragVerfasst am: Mi Mai 27, 2020 2:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe meine Eltern und meine Tiere sehr lieb, aber dann? Ich würde gerne mal wissen, wie das ist, einen besten Freund zu haben. Ich kann mir bei meinen Erwartungen an zwischenmenschliche Beziehungen sehr gut vorstellen, dass ich damit restlos glücklich werden würde. Ich hätte einfach gerne jemanden, mit dem ich Spaß haben und im Vertrauen über alles reden kann und der mir Geborgenheit vermittelt (gelegentlich körperlich durch Umarmungen - mehr Kontakt wünsche ich mir nicht). Bloß habe ich kaum Erfahrung mit Freundschaft und knüpfe kaum Kontakte. Ich halte es für unwahrscheinlich, einer Person zu begegnen, die so extrem kompatibel wäre.
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dewayne




Alter: 32
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 29.04.2020
Beiträge: 20
BeitragVerfasst am: Sa Mai 30, 2020 0:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke nicht, dass das eine Liebe zweiter Klasse ist. Also zu meinen besten Freunden habe ich eine ziemlich tiefe Bindung und es wird schwer sein, dass da eine Partnerin oder Frau jemals den Stellenwert kriegt, den diese Freunde haben. Das hat in den letzten nur sehr kurzzeitig geklappt aber auf Dauer nie. Die Freunde kennen mich so wie ich bin und wissen wie sie mit mir umgehen - das klappt mit einer Partnerin nur wenn sie viel Geduld hat aber diese Geduld hatte bisher noch keine. Es fehlen da auch die vielen gemeinsamen Erlebnisse und gute und schlechte Zeiten, die man miteinander durchgemacht hat und die Freunde waren zu jeder Zeit für mich da.
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mahyja




Alter: 25
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 15.08.2020
Beiträge: 3
Wohnort: München
BeitragVerfasst am: Sa Aug 15, 2020 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Meiner Wahrnehmung nach ist es schon so, dass in großen Teilen der Gesellschaft die Vorstellung Freundschaft ≠ Liebe und Liebe > Freundschaft verbreitet ist.
Wobei sich diese unterschiedliche Gewichtung dadurch ausdrückt, dass es sehr viel mehr Begriffe für die verschiedenen Stadien der romantischen Beziehungen gibt, als für verschiedene Stufen der Freundschaft; verliebt sein bis Ex-Ehepartner vs. Freund oder bester Freund.

In der Praxis lässt mich das regelmäßig verzweifeln, weil es ständig zu Missverständnissen in Gesprächen führt. Weil natürlich macht es für mich einen Unterschied, ob jemand eine nette Person ist, mit der ich mir eine Freundschaft vorstellen könnte, die ich aber noch nicht gut genug kenne. Oder ob sie ein*e Freund*inn oder ein*e richtig gute*r Freund*inn oder ein*e Freund*inn, den ich wie ein Familienmitglied liebe und wo andere immer eine geheime romantische Beziehung/ unerwiederte Verliebtheit vermuten.
Die wenigsten haben halt die Geduld, sich anzuhören, warum das was sie als beste Freundschaft verstehen für mich nur eine besonders gute Freundschaft ist, und das was ich aus Mangel an Begriffen als beste Freundschaft bezeichne so nah an ihrer Vorstellung einer Partnerschaft ist.
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Nesco




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 16.02.2012
Beiträge: 274
Wohnort: Essen
BeitragVerfasst am: Mo Aug 17, 2020 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
ja wir leben in einer sehr romantisierten Welt. Wen ich auch Mal gehört haben Liebe vergeht, wahre Freundschaft bleiben ein leben lang. Trotzdem spiegelt sich, dass meistens nicht wieder.
Gerade deswegen finde ich es wichtige, dass es auch andere Konzepte gibt, Beziehungsanarchisten, Quer/Quasi-platonische Beziehung oder auch nicht monogame Modelle. In den Zusammenhang habe ich auch mal etwas gelesen über "Beziehungen à la carte", dass man sich ja Beziehungen zu anderen Menschen individuell zusammen stellen können sollte.

Aber ja für mich sind Freundschaften sehr wichtig und aus meiner Erfahrung halten die auch meistens länger.
_________________
Stammtisch immer am 2.ten Samstag des Monat,
Absprache unter Kontakte->Stamtisch->Stammtisch im Raum Dinslaken, Oberhausen, Duisburg, Essen??
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Llouisa





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.09.2020
Beiträge: 3
BeitragVerfasst am: Sa Sep 05, 2020 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Jona Luna,

das Gefühl hatte ich auch bereits lange bevor ich es mit meiner Asexualität in verbindung gebracht hatte. Meine platonischen Freunde sind mir sehr wichtig und ich habe das Gefühl, dass sie mir oft mehr bedeuten, als ich ihnen, bzw. dass ich platonische Freundschaften mehr schätze, als die meisten in meinem Umfeld. Sobald einer meiner Freunde einen neuen Partner kennenlernt, sitze ich in der zweiten Reihe aber ich bin heteroromantisch und kann das auch irgendwie verstehen, wenn es passiert. Hormone sind mächtig Wink . Eine echte Lösung habe ich nicht. Auch ich habe immer im Hinterkopf, dass meine Single-Freunde sich distanzieren können, sobald sie einen Partner finden.

Ich handhabe mein Gefühlsleben diesbezüglich so, dass ich hinnehme, wenn Freundschaften "auf-" und "abblühen". Ein Freund hatte mir einmal gesagt, er "habe besseres zu tun", als ich ihn und seine neue Sexualpartnerin gefragt hatte, ob sie mal am Wochenende Kaffee trinken wollten. Liest sich vll. etwas grausam und fühlte sich damals auch nicht schön an, aber ich habe ihn weiter für die Seelenverwandtschaft geliebt, die wir sonst miteinander teilen. Mittlerweile ist er wieder Single und gehört zu meinen engsten Vertrauten. Mit der letzten Freundin habe ich mich auch richtig gut verstanden. Ich habe das Gefühl, es hat unsere Freundschaft gestärkt, dass ich ihn unabhängig von der Situation und gelegentlichen faux pas gewertschätzt habe.

Wichtig finde ich auch, sich selbst zu lieben und zu schätzen. Das ersetzt keine tiefe Freundschaft, erleichtert es aber, das eigene Gefühlsleben ein Stück weit unabhängig von der Umgebung im Gleichgewicht zu halten. Ich kommuniziere auch mittlerweile offener, dass mir meine Freunde sehr wichtig sind und ich sie schätze.

Übrigens habe ich neulich ein sehr interessantes Video zu diesem Thema auf Youtube angesehen: https://www.youtube.com/watch?v=VLI09O8bMkU
Da geht es um das Bedürfnis nach tiefgehender Bindung, die in unserer Gesellschaft häufig mit Sexualität verwoben wird, obwohl sie sich nicht fundamental vom Bedürfnis asexueller Menschen nach Nähe und Bindung unterscheidet.

Liebe Grüße!
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Dinerell




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 395
Wohnort: Fulda
BeitragVerfasst am: Di Sep 15, 2020 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Also bei Freundschaft handelt es sich mehr um eine auf Tatsachen beruhendes Vertrauensverhältnis. Wenn du weißt, wie der andere sich verhält, ist Vertrauen sehr einfach zu bewerkstelligen. Bei Liebe hingegen geht es um unsachliches Vertrauen, du vertraust ungeachtet realer Umstände, weswegen es auch keinen Beweis für Liebe gibt, sondern nur Anzeichen und man eben auch auf eine Antwort hofft und sie nicht erwartet. Das ist so wie wenn ein Wissenschaftler beweisen möchte, dass Gott nicht existiert, weil darum geht es bei Glauben gar nicht. Man darf das gar nicht aneinander aufwiegen, weil die Ziele unterschiedlich sind.
_________________
Unsere Zukunft beschreibt sich in allen Handlungen der Vergangenheit und Gegenwart. Wir leben also in einem fortwährendem System, dem wir unentwegt folgen, egal wie sehr wir glauben, selbst entschieden zu haben!
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