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Klimawandel
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Mo Nov 25, 2019 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Inertia hat folgendes geschrieben:

Da wird gewarnt und gefordert was das Zeug hält, gerne mal ohne vernünftige Grundlage oder gar Lösungsvorschlägen.


Was für Forderungen hast du da so im Sinn?

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:

Nun, doch, weil das Ökosystem sehr fragil ist und wenn dort eine Lücke entsteht, dann gibts ne Kettenreaktion.


Die meisten Arten werden aussterben (wobei das Artensterben ja aktuell noch primär durch andere menschliche Einflüsse ausgelöst wird) aber mit Sicherheit nicht alle. Für diejnigen, die aktuell schon in der Wüste leben ändert sich z.B. nicht viel.

(Und sowas langweiliges wie Bienen kann man ja sowieso züchten. Die sterben aktuell ja vor allem an den Insektiziden).

Es sei denn die Erwärmung führt zu so hohen Konzentrationen an Methan, Schwefelwasserstoff oder sonstigen Gasen, daß sie zu giftig zum atmen wird. In dem Fall überleben ggf. nur spezialisierte Kleinstlebewesen und Bakterien.
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Sandkastenzorro
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Alter: 39
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3580
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mo Nov 25, 2019 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Richtig, und in der Wüste lebt was genau? Ausser einige Schlangen, Kriechtiere, Skorpione, Aasgeier und Fenneks? Nüscht.

Wenn die Welt sich also in eine Wüste verwandelt (und sie ist aktuell dabei - Stichwort "Desertifikation"), dann gehört der Mensch ganz sicher nicht zu den Organismen, die sich durch Jahrtausende an diesen Lebensraum angepasst hat und deshalb dort überleben wird. Die Wüste war nie ein Lebensraum für uns und sie wird es auch in Zukunft nicht sein.

Mal völlig davon abgesehen, dass die Wüstenvegetation auch keinen fruchtbaren Boden für den Ackerbau liefert und Kakteen auslutschen und Schlangen rösten dürfte auf Dauer nicht sonderlich förderlich für die menschliche Gesundheit sein.
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Didn't your mother never teach you no manners?
-I ain't never had no mother - we was too poor!
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Mo Nov 25, 2019 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn dort Tiere in der Größe von Fenneks leben können muss es wohl reichlich Insekten geben, die wiederum von den Kriechtieren gefuttert werden Wink

solche z.B.: https://de.wikipedia.org/wiki/Nebeltrinker-K%C3%A4fer

btw. der Fennek frißt selber sogar auch Insekten.

Zitat:

Wenn die Welt sich also in eine Wüste verwandelt (und sie ist aktuell dabei - Stichwort "Desertifikation"), dann gehört der Mensch ganz sicher nicht zu den Organismen, die sich durch Jahrtausende an diesen Lebensraum angepasst hat und deshalb dort überleben wird.


Der Mensch hat sich ja in warmen Klimazonen entwickelt und ist dafür als felloses Tier sogar recht gut angepasst.

Allerdings wird er ja wie gesagt dann wohl unter die Erde abwandern, wenns zu heiß wird. Ein Stück weiter unten bleibt es ja kühl. Eine andere Möglichkeit wären Wolkenkratzer oder ein Umzug ins Hochgebirge etc.
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Wauwau




Alter: 44
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 2498
Wohnort: Wien
BeitragVerfasst am: Mo Jan 13, 2020 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Gott, nein.

Der Mensch ist ein Geschöpf der letzten EISZEITEN und die "Wüste" Sahara war, zum Beispiel, damals eher eine Savanne. Prähistorische Felszeichnungen zeigen Giraffen und dergleichen.

Wir können als Art mit einem Hot House nicht umgehen.

- Körper bricht zusammen, z.b. akutes Nierenversagen ist schon jetzt im Sommer ein zunehmendes Problem.
- Unsere Kulturpflanzen sind samt und sonders weichliche Krüppel, deren Photosynthese bei spätestens 43+ Grad zusammenbricht, die viel zu anfällig für Schädlinge und Mangel sind.
- Die Böden halten einen Hitze-Intensivlandbau keinesfalls aus, Gentechnik her oder hin. Ist der Humus weg, dann ist er weg. Und in einer ausgeräumten, maschinell beackerten Plantage entsteht nun mal kein neuer Humus.In den USA geht man gerade zu Büffeln zurück, weil die Prärie kein Wasserparadies ist und weil man das fossile Wasser vergeudet hat. Auf den Ruinen geht nur mehr das, was immer war: Büffel. Und auch die nur, solange es nicht zu viele sind und das Wasser nicht NOCH weniger wird. Teilweise kannste dort nicht mal mehr Dry farming umsetzen.

- Rund 8 Milliarden Menschen sinds derzeit, man berechne bei rund 510 Mio km2 trockene Erdoberfläche (das ist NICHT gleich Ackerland!), wie viele m2 jeder neugeborne Fresser noch verdrecken darf. Stichworte Wohnen, Arbeiten, kacken, pullern und Müll wegschmeißen.

All die wertvollen kleinen Scheißer werden aber diese Fläche nicht haben, weil der Meeresspiegel steigt und die Wüsten sich ausbreiten. Fischfarmen? Kein Thema, die sauerstofffreien Zonen breiten sich jetzt schon aus und ein anoxisches Ereignis ist das Ende der Fischzüchterei.

Palmöl ist blöd? Ja, ist es - aber wir können leider nicht umsteigen, weil jedes andere Öl mehr Fläche für den gleichen Ertrag braucht. Fläche, die wir JETZT SCHON nicht mehr haben.

Ihr wollt kein Hothouse, liebe Leute. Man kann sich nicht vorstellen, was das heißt. Die kargen Daten aus dem Turonium sind grausam, keiner von uns Eiszeitlern, teilweise mit Neandertalergenen, übersteht das.

Und JA: Wir sterben. Wir sterben als Art auch mal aus. Das ist ein Fakt, auch wenn er wie der eigene Tod nicht in das dumme Menschenhirn reingeht. Da ist kein Gott, der uns ins Paradies holt, wenn wir hier die Hölle lostreten.
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Mo Jan 13, 2020 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

Also zunächst mal ist klar, daß 8 Milliarden Menschen unter solchen Bedingungen nicht leben könnten. Die Frage war aber ob der Mensch zu den Arten gehört, die schon bald komplett aussterben würden und da wage ich zu behaupten, daß das erst dann der Fall sein wird wenn die meisten anderen etwas größeren Lebensformen (zumindest an Land) bereits ausgestorben sind. Inklusive besser an Wüsten angepaßte große Arten wie z.B. Kamele.

Zitat:

Der Mensch ist ein Geschöpf der letzten EISZEITEN und die "Wüste" Sahara war, zum Beispiel, damals eher eine Savanne.


Savanne oder Eiszeit? Wink
Der Mensch der hiesigen Eiszeit lebte doch schon in Höhlen um vor der Kälte Schutz zu haben, zündete sich ein Lagerfeuer an und kleidete sich in Tierfelle. Ohne sein Hirn wäre er damals also erfroren.

Wenn ich halbwegs ich im Bilde bin entstand der Mensch als Art jedenfalls im heutigen Afrika in einer Übergangzeit von feuchtem zu trockenerem Klima, als die Vegetation abnahm und sich an Stelle von Urwäldern/Regenwäldern in denen unsere haarigen Vorfahren weilten und dank ihrer langen Arme und Krallen elegant durch die Bäume kletterten eben jene Savannen ausbreiteten.

Daher auch der für ein dauerhaftes Leben am Boden angepaßte Körperbau des Menschen. Die Fähigkeit zu schwitzen wiederum verschaffte dem Menschen in einem warmem (zumindest tagsüber denn nachts wird es ja aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit und fehlenden Wolken sogar in der Wüste kalt) und relativ trockenem Klima einen Ausdauervorteil wodurch er schnellere Beutetiere zur Strecke bringen konnte. In anhaltender Kälte hingegen führt fehlende Behaarung schnell zu Temperaturverlust und ist somit suboptimal. Ich würde vermuten, daß selbst eine Temperatur von einstelligen Plusgraden für den Menschen zumeist innerhalb weniger Tage das Ende bedeuten würde wenn er komplett nackt durch die Gegend spränge Wink

Daher ist der Mensch eindeutig von seiner Physiologie her eine an warme und relativ trockene Klimazonen angepaßte Lebensform. Anpassungen an andere Lebensareale sind dann eher kurzfristig evolviert wie z.B. die helle Hautfarbe der Europäer.

Natürlich ist der Mensch kein Kaktus oder ein hochspezialisertes Insekt welches den Wasserbedarf allein durch den Morgentau decken könnte und ohne Wasserstellen würde er verdursten. Er ist also sicher nicht für ein Szenario geeignet, in dem die Welt sich in eine einzige riesige Sandwüste verwandelt. Aber bis es in den kühleren Regionen der Welt so weit kommt muß doch noch einiges passieren.
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Solitär





Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2012
Beiträge: 159
BeitragVerfasst am: Mi Jan 15, 2020 8:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ist es überhaupt sicher, dass sich die Wüsten durch die Klimaerwärmung massiv ausbreiten? Es müsste doch auch große Gebiete geben, wo es dann mehr regnet. Das Wasser, das auf der einen Seite durch die größere Wärme mehr verdunstet, muss ja irgendwo hin.
Dadurch könnten ja regionen, die jetzt unfruchtbar sind, bessere Bedingungen für Ackerbau bieten.
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Was weiß ich? Wir wissen wenig voneinander. Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander, wir sind sehr einsam. (Büchner, Dantons Tod)
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Mi Jan 15, 2020 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen (was übrigens den Treibhauseffekt selbst massiv verstärkt) und wenn dieses dann abkühlt kommt es schlagartig runter, d.h. es gibt mehr heftige Regenfälle mit Überschwemmungen etc.

Mehr Wasser bedeutet auch nicht unbedingt eine andere Verteilung, zumal hier ja der Luftdruck und die Luftströmungen entscheiden. Über ausgedehnten Festlandregionen weit entfernt von den Ozeanen, wo das Wasser ja verdunstet, wird es sicher noch weniger regnen als jetzt, d.h. die bestehenden Wüsten breiten sich noch weiter aus.

Es wird aber sicher auch Regionen geben in denen es dann ständig regnet. Für unsere Region sagen die Modelle glaube ich Dauerregen im Winter und extreme Hitze im Sommer vorher, wobei das wie gesagt natürlich auch stark von den Luftbewegungen abhängt, die sich ja ebenfalls verändern.

Was die Fruchtbarkeit angeht: Blos weil z.B. Permafrostboden auftaut wird daraus ja noch lange kein guter Boden. Üppige Vegetation wird alleine deswegen schon nicht entstehen weil wir Menschen ja alles abholzen. Das ist auch der zentrale Unterschied zu früheren erdgeschichtlichen Zeitaltern in denen wir höhere CO2 Konzentrationen und Temperaturen hatten. Daher gehe ich schon davon aus, daß Wüsten und ähnliche karge Landschaften dominieren werden.
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Arpad4




Alter: 40
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1678
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Mo Feb 03, 2020 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.wetteronline.de/klimawandel/treibgase-verstaerken-klimawandel-ozonkiller-klimapotenter-als-co2-2020-02-02-tg

Heute kam diese Meldung raus. FCKW war 20 000 mal wirksamer als CO2 heute. Zwischen 1955-2005 wurde es verwendet und dann verboten. Man hat es durch ein anderes Gas(HFKW) ersetzt, dass halb so schädlich für die Umwelt ist (bis 10 000 mal so wirksamer als CO2). Dieses Gas wird heute noch verwendet aber nichts wird darüber berichtet. Im Autoklimaanlagen wurden bis 2019 ein Kühlmittel verwendet, dass 1400 wirksamer sein soll als CO2. Der Witz ist, dass man CO2 auch als Kühlmittel verwenden kann, nur waren gewissen Kapitalisten zu faul es zu finanzieren, und wollten so lang wie möglich fette Gewinne machen mit dem Flourchlor-Kohlenwasserstoffe (verschiedene Kältemittel).

Durch den FCKW-Ausgasung(trotz sehr geringen Mengen) zwischen 1955-2005 wurde die Erde (Klima) um 33% erwärmt, und an den Polen (Ozonlöcher waren dort auch grösser) bis zu 50%. Seid 1900 ist die globale Temperatur (Erdmitteltemperatur an verschiedene Orten auf den Globus) um 0,6 bis 1.0 Grad gestiegen. FCKW hat allein für 0.2 bis 0.33 Grad Erwärmung beigetragen. Auf dem Nordpol waren die Mitteltemperaturen im manchen Sommer teilweise 4-7 Grad wärmer als die Durchschnittstemperatur dort (seid 1990 gibt es dort regelmäßige Temperaturmessungen an vielen Orten). Das Ozonloch am Nordpol von 2010-2014, hat sich zurückgebildet, und am Südpol ist es um 40% kleiner geworden seid 2005. Somit steht fest das CO2 in den Medien total überbewertet wird. Stickoxide und Methangas, sowie andere Naturgase (Ethan, Propan, Buthan...) sind viel schlimmer.

Zitat:
Dadurch könnten ja regionen, die jetzt unfruchtbar sind, bessere Bedingungen für Ackerbau bieten.


Theoretisch ist es so. Aber das wird nicht überall auf der Welt eintreten. Manche Wüsten werden wachsen, andere werden grüner. Im Nigeria und Tschad, hat es in den letzten 3 Jahre angefangen mehr zu regnen. Aber aktuell sind es eher Wolkenbrüche. Die Wüste verwandelt sich dann in ein Meer aus Schlammwellen, und spült alles fort was da ist. Menschen habe keine Chance dem zu entkommen. So heftig sind die Fluten dort.

Positive Nachrichten sollten auch verbreitet werden:

Deutschland hat 2019 im Februar 48% des Nettostroms durch Windkraft gewonnen, und von Juni bis August wurde in Deutschland 22-25% Strom durch Sonnenkraftwerke erzeugt. Wir sollten uns mal erinnern was an diesen Zahlen positiv ist. Durch den stürmischen Februar, der auch zu Überflutungen (viel Regen und Schneeschmelze) führte, haben die Windräder "grüner" Strom produziert (bis 3 mal soviel als sonst). Durch den extrem heißen und regenarmen Sommer wurde bis zu 3 mal mehr "grüner" Strom produziert als sonst mit Sonnenkraft.

Naturkatastrophen (die teils durch den Klimawandel an Stärke zugenommen haben) haben wir im Deutschland unabsichtlich genutzt um grünen Strom zu produzieren. 2019 haben wir fast die Richtlinien, die für 2030 beschlossen wurden erreicht..... durch Extremwetter.

In den Medien wird darüber so gut wie gar nichts berichtet. Aber von der Greta hören, und lesen wir jeden Tag etwas. Die aktuelle weltweite Fortschritte zur Neutralisierung des Klimawandels, werden gar nicht in die Medien gebracht. Alle Nachrichten, die sie heute und jetzt im Fernseher bringen sind 10-15 Jahre alter Dünschiss, der die aktuelle (reale) positivere Entwicklungen nur verfälschen sollen. Hauptsachen in der Bevölkerung Massenpanik auslösen.
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Dinerell




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
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Beiträge: 395
Wohnort: Fulda
BeitragVerfasst am: Mo Feb 10, 2020 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Was die Fruchtbarkeit angeht: Blos weil z.B. Permafrostboden auftaut wird daraus ja noch lange kein guter Boden. Üppige Vegetation wird alleine deswegen schon nicht entstehen weil wir Menschen ja alles abholzen. Das ist auch der zentrale Unterschied zu früheren erdgeschichtlichen Zeitaltern in denen wir höhere CO2 Konzentrationen und Temperaturen hatten. Daher gehe ich schon davon aus, daß Wüsten und ähnliche karge Landschaften dominieren werden.


Das Problem mit den Permafrostböden sind auch die "aufwachenden" Bakterien. Die werden nämlich jede Menge Methan produzieren, was auch nochmal alles eine ganze Ecke verschlimmert.

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article4247314/Auftauende-Bakterien-sind-wahre-Klimakiller.html
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Mo Feb 10, 2020 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht zu vergessen die im Eis gebundenen Gase sowie all das was aus dem Meer freigesetzt werden könnte wenn sich selbiges erwärmt. Wenn das mal richtig anfängt steigt die Temperatur schneller als wir Klimanwandel sagen können.
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Do Feb 13, 2020 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ein lustiger Artikel zum Thema "Argumente der Klimanwandelleugner":
https://www.heise.de/tp/features/Klimawandeldebatte-Unbegruendeter-Alarmismus-beim-Waldsterben-und-Ozonloch-4508691.html
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Meeresluft




Alter: 53
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 01.11.2019
Beiträge: 1
Wohnort: Schleswig Holstein
BeitragVerfasst am: Do Feb 13, 2020 15:29    Titel: kaum Schnee Antworten mit Zitat

Ich war im Schwarzwald und muß sagen es war sehr schön.
Hatte kein Schnee zu der Zeit wo ich dort war. Die Sonne schien mal paar Tage.
Das war schon toll.
Die Natur leidet auch sehr. Viele Bäume sind krank durch Borkenkäfer.
Und es gibt seit ein paar Jahren keine niedrigen Temperaturen, was eigentlich
üblich ist, wie -20° Celsius.
Der Tourismus geht auch den Bach runter von Jahr zu Jahr.
Kein Schnee, Keine Wintersportler, sowie Winterurlauber.
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Maz
ADMod Team



Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Do Feb 13, 2020 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hier in Stuttgart bislang keine einziger Tag mit Dauerfrost. Zumindest hat es sich nach diesem "Winter" dann wohl endgültig ausgeleugnet. Abgesehen von den (ggf. sogar dafür bezahlten) Trollen natürlich.
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Arpad4




Alter: 40
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1678
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Do Feb 13, 2020 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

In den Medien wird berichtet der CO2 sei das Gas, dass am meisten die globale Erwärmung antreibt. Das interessante ist, dass mit dieser "Scheinwahrheit" nur von dem weiteren Umweltverpestung durch andere Gase/Chemikalien abgelenkt wird. Das ist der Grund warum viele die Medien nicht mehr ernst nehmen. Wer produziert CO2? Wir alle! Wer produziert den anderen Umweltmühl? Die Reichen mit ihre umweltverpestende globalen Ausbeutung.

Wer zahlt die CO2-Steuer? (wir haben insgesamt 3 Umwelt-Abzock-Steuer seid Schröder) Der normale Bürger. Und was bezahlen Reiche und Politiker für ihrem umweltverpestenden Mühl/Lebensstill in die "Umweltkasse"? NIX!

Ich habe unser deutschen Physikexperte Harald Lesch zugehört, was er alles zum Klimawandel beizutragen hat (auf You-tube sind alle Sendungen und Vorträge von ihm). Kling ja alles logisch was er sagt. Mit dem Unterschied, dass er nicht ein Vortrag zu Klimaschutz hält, sondern seine Zuschauer/hörer missonieren/bekehren will. Der benimmt sich zum Thema genauso wie ein Priester/Pastor in der Kirche, wenn der ein Predigt hält. Als ich mal seine Statistiken an der Tafel in einer Sendung gesehen hab (er hat etwas über die Temeraturerhöhung gezeigt), habe ich mir nur gedacht: Wie dreist ist ein Harald Lesch (der so berühmt ist), mit gefälschten Zahlen im Jahresangaben, und Temperatur zu tricksen. Er hat eine Statistik gezeigt die 20-25 Jahre alt waren. Jeder kann im Internet, den realen aktuellen Temperaturanstieg überprüfen. Seine Statistik wurde etwas "übertrieben" um so dramatischer zu wirken (wie Scharlatane), und damit die Zuschauer seiner Sendung optisch "überzeugt" wird ihm mehr zu glauben. Als Physiker hat dieser Depp sich an Zahlen zu halten, die aktuell schon vorhanden sind. Der kann mir nicht erzählen davon nix zu wissen. Warum werden bei den selbsternannten Klimaschützer den bitteschön folgende Daten extra falsch angezeigt (an ihrer Statistik):

Das wärmste Jahr soll angeblich 2017 gewesen sein. (da sind sich sich noch nicht einig komischer weise) Vollkommen falsch, weil der wärmste Punkt wurde erreicht von Oktober 2015 bis März 2016 (in diesen Zeitrahmen).

Warum reden selbsternannte Klimaforscher von der Vergangenheit, und verschweigen sehr oft aktuelle Daten (in der Gegenwart)? Jeder wird überall erkennen (selbst im Internet), dass man die Statistiken zur Erderwärmung (von 1850-2018 "zensiert". Wo? Man bekommt kaum Daten/Infos über die Jahre 2016, 2017,und 2018 zu Gesicht. Oder man findet Statistiken (nur durch speziele Suchbegriffe) die bis 2019 gehen, und sieht, dass von 2016 bis 2018 sich die Erde wieder etwas angekühlt hat (eine La Nina-Periode--was ein normaler natürlicher Effekt war und nix mit dem Klimawandel zutun hat). Es gab bis 2018 viele Seiten die Statistiken und Infos zur Klimaerwärmung geliefert haben. Diese Seiten wurden gelöscht, oder in ihnen sind nur noch Daten bis Februar-April 2018 noch zu finden. Die neusten Ergebnisse sind seid 2 Jahre nicht mehr aktualisiert worden. Angebliche aktuelle NASA-Daten steht noch dick drauf. (hier dreht es sich nicht um Seiten von Klimaleugner sonder normale Medienbericht)

Man hat im Internet kräftig zensiert (normale Daten die nicht immer das Ergebnis liefern was die Medien wollen). Das habe ich rausgefunden weil ich seid 2015 mich mit diesen Thema Klimaerwärmung/wandel, Meteorologie, globale Temperatur/ und Meereseisentwicklung befasse. Das heißt ich habe täglich mich informiert was in diesen Bereiche "neues" passiert und verfolgt. Ich habe im Internet Infoquellen, die ich täglich beobachte/lese.
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Zuletzt bearbeitet von Arpad4 am Do Feb 13, 2020 18:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Maz
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Alter: 43
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 14129
BeitragVerfasst am: Do Feb 13, 2020 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Wer produziert den anderen Umweltmühl? Die Reichen mit ihre umweltverpestende globalen Ausbeutung.


Ich weiß nicht so recht ob die Bauern deren Kühe bekanntlich Methan furzen (und deren Fleisch wir doch auch kaufen) in diese Kategorie gehören.

Und was die Anteile angeht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung#Ursachen_der_menschengemachten_globalen_Erw%C3%A4rmung

Wiki hat folgendes geschrieben:

Bedeutendstes Treibhausgas war CO2 mit 1,82 W/m², gefolgt von Methan mit 0,48 W/m². Halogenkohlenwasserstoffe verursachten einen Strahlungsantrieb von 0,36 W/m², Lachgas 0,17 W/m². Von den kurzlebigen Treibhausgasen hat Ozon, dessen Entstehung durch Stickoxide, Kohlenmonoxid oder Kohlenwasserstoffe angeregt wird, mit 0,4 W/m² den höchsten Strahlungsantrieb.


CO2 ist also mit Abstand der größte Faktor.
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