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Sind Polyamorie und Asexualität Gegensätze?
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samweis
abgemeldet




Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 01.11.2017
Beiträge: 323
Wohnort: Blabla
BeitragVerfasst am: Sa Mai 19, 2018 4:46    Titel: Antworten mit Zitat

Genauso, Windsurfhippie. Mit Interessenverteilung ist es find ich gut umschrieben. Der Andere und ich stehen uns nicht im Weg. Er gibt ihr, was ich nicht kann, und umgekehrt. Daher ist Eifersucht kein Thema, weil wir 2 Männer uns ergänzen und jeder wertvoll fürs Ganze ist. Und Nutznießer sind wir alle 3.

Die Frau hat von Anfang an klar gemacht, dass sie an fester Beziehung mit Zusammenziehen in 1 Haushalt und gemeinsamer Alltagsplanung etc nicht interessiert ist, was meinem Wunsch nach gelegentlichem Zusammensein inklusive Kuscheln sehr entgegenkam. Jeder beteiligten Partition bleibt der gewünschte Freiraum, Zusammenkünfte und freundschaftliches Miteinander jederzeit möglich, aber ohne Verpflichtungen, Rechtfertigungen oder Rechenschaft.

Win-win-win-Situation.
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seidenblume




Alter: 46
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 27.08.2014
Beiträge: 37
Wohnort: Allgäu
BeitragVerfasst am: Sa Mai 19, 2018 6:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema

"Mehr als die Ehe: Was hinter Polyamory in der Kirche steht"

hab ich einen Bericht (14.09.17)

von Katie McCoy gefunden.

Find ich interessant.
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Gebirgslori
abgemeldet



Alter: 25
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.05.2018
Beiträge: 7
BeitragVerfasst am: Di Mai 22, 2018 17:12    Titel: Eine eigene Auffassung Antworten mit Zitat

Hallo,

in letzter Zeit habe ich mir sehr oft über das Thema Polyamorie im Kontext Asexualität Gedanken gemacht und gezielt darüber recherchiert, warum ich Monogamie und „Monoamouröse Beziehungen“ nicht auf dieselbe Stufe stelle.
Den Begriff Monogamie verbinde ich gezielt mit der Ehe als Teil des Familienrechts des BGB.
Ich verstehe die Ehe als eine Struktur, geprägt von rechtlichen Hintergründen. Als Kind dachte ich, dass Zweisamkeit immer nur in Verbindung mit Ehe steht und befürchtete als Teenager, dass Polyamorie so etwas wie ein moralischer Verstoß gegen das traditionelle Bild der regulären Zweisamkeit auf Basis einer Ehe sei.
Ich trenne die amouröse (Verbundenheit in platonischer, ästhetischer, romantischer Perspektive) und die eheliche Gemeinschaft des Bürgerlichen Rechts auf Basis des Verfassungsrechts.
Monoamouröse Beziehungen – damit verbinde ich den Gedanken an eine glückliche Beziehung zu einem Menschen basierend auf eine stabile platonische Beziehung, gegenseitigem Respekt und einer auf beiden Seiten bestehenden herzlichen Verbundenheit zueinander. Auch sehe ich eine ästhetische Komponente als Bestandteil einer glücklichen Beziehung zwischen zwei Personen, zu der ich auch eine Vielzahl gemeinsam geteilter Dinge im Leben wie Worte, Gedanken, Meinungen und Poesie wie Liebesbriefe, gesprochene Liebeserklärungen gerne zähle.

Es gibt leider traurige Vorurteile über Polyamorie, die zu oft im Kontext der häufig präsenten Sexualität gesehen wird. Auch in Dokumentationen über das Thema wird sehr oft die sexuelle Komponente angesprochen und es wird dabei erwähnt, dass Polyamorie darin förderlich ist, Probleme wie mit dem Fremdgehen und dem Fremdverlieben aufzulösen und für beide Parteien einer bisherigen „monoamourösen Beziehung“ eine neue Freiheit zu schenken.
Allerdings ist recht wenig über Polyamorie im Kontext Asexualität zu finden. Aber was ich bisher darüber gelesen habe, gab mir das Gefühl, mich nicht mehr als der einzige asexuelle Mensch mit einer polyamourösen Komponente zu sehen. Bei der Bildersuche über Google findet man sogar eine Übersicht, in der auch sämtliche Facetten von Beziehungen benannt werden. So habe ich erkannt, dass auch Menschen, die asexuell sind, zu mehr als einem Menschen Zuneigung über die platonische Seite hinaus mit ästhetischer-romantischer Anziehung führen. Ich habe hier im Aven-Forum über polyamouröse Asexualität gelesen und habe einiges von dem wiedererkannt, was ich in mir fühle.

Als Jugendlicher bekam ich von Bekannten außerhalb des familiären Kreises zu hören, dass meine „private Orientierung“ nur eine Phase sei und in ein paar Jahren die Sache bunter und fröhlicher aussähe, wenn ich die Facetten außerhalb der sinnlichen Komponente des asexuellen Spektrums ausprobieren würde. Ich habe keine Sehnsucht danach und habe mich nie darin manipulieren lassen. Und obwohl ich eine hochsensible Persönlichkeit habe und mich manche Äußerungen traurig gemacht haben, wenn es um Lernprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten im Unterricht ging, fand ich abfällige Sprüche über meine Asexualität weniger verletzend. Ich bin sehr gefestigt und im Gegensatz zu anderen Menschen aus meinem Umfeld habe ich dieses Glück, ein sicheres Gefühl in Sachen „privater Orientierung“ haben zu dürfen. Es ist auch gut, wenn man sämtliche Facetten des Lebens auch unabhängig voneinander sieht und Sorgen nach ihrer Dringlichkeit sortieren kann.

Ich hoffe, dass meine Worte nicht überheblich oder verletzend klingen. Die heutige Selbstsicherheit hat eine lange komplizierte Geschichte hinter sich die dadurch gekennzeichnet ist, dass ich viele Sorgen vorzeitig alleine bewältigt habe und nicht der falschen Hoffnung nachging, meine Hochsensibilität im Rahmen einer Therapie zu besprechen. Ich habe mich über Therapieangebote umgehört, aber sehr oft höre ich da eine Gemeinsamkeit raus: „gegenwärtige große Sorgen erst in zwei Jahren, aber die Kindheit besprechen wir sofort und das über mehrere Wochen hinweg.“
Die Polyamorie empfinde ich als einen positiven Bestandteil meiner Individualität, verbunden mit Asexualität. Ich kenne Probleme wie Fremdgehen, Betrug und Lügen nicht, da ich sehr schnell meine Orientierung bekanntgebe und sehr häufig hatte ich das Glück, dass nicht nur intensive platonische respektvolle Freundschaften entstanden sind. Einige sehr glückliche Liebesbeziehungen mit Vertrauen, Respekt, Bewunderung und der schönen Seite des Verliebens und real-ausgelebten Liebens verbunden mit ermutigender Romantik und harmonisch-zärtlicher Sinnlichkeit kenne ich sehr gut. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Asexualität und Polyamorie, in meinem individuellen Fall, eine glückliche Fügung ist.
Ich kann in mehrere Personen verliebt sein und auch mit mehreren Personen nicht nur platonische, sondern auch amouröse Beziehungen, sehr häufig mit sinnlicher Verbundenheit, pflegen unter dem Wissen und Einverständnis aller Beteiligten im Sinne der Definition einer ehrlichen Polyamorie. Und ich habe auch festgestellt, dass das Klammern an eine Person, in die man verliebt ist, weniger mit Traurigkeit behaftet ist als früher. Das Klammern ist heute mehr die Erkenntnis, dass man Sehnsucht nach Stabilität und Ruhe in der Seele hat. So habe ich irgendwann für mich festgestellt, dass in Freundschaften platonischer Natur ich diese Sehnsucht nach ruhenden Strukturen eher besprechen kann. Diese Freundschaften sind häufig damit verbunden, ein ausgeglichenes Geben und Nehmen stattfinden zu lassen und sich gegenseitig beizustehen und Hilfe zu geben, wenn der Kopf auf eine wichtige Lösung drängt, um dringende Fragen des Alltags und Lebens beantworten zu können.

Ich bin ein Befürworter von Freundschaften, die Verantwortung und Respekt wie in einer Ehe in sich tragen, ohne dass ich eines Tages heiraten würde. Und ich fühle mich sehr wohl als heteroromantisch-sinnlich-polyamouröses asexuelles Individuum, dass viele Fragen der Zwischenmenschlichkeit durch eigene Erfahrungen sich selbst beantworten konnte und sich nicht auf den Satz verlassen hat, dass sich alles irgendwann von allein nur durch das Erlernen des Spektrums außerhalb meiner Orientierung einrenken würde.
Das ist meine individuelle Auffassung, die noch eine Menge Zukunft vor sich haben wird, die hoffentlich einen starken Charakter trägt.

Freundliche Grüße und ein Dankeschön für die Aufmerksamkeit.
Es grüßt der
Gebirgslori, heimisch in der bunten Vielfalt des asexuellen Spektrums. Very Happy
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luk69




Alter: 49
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 19.12.2010
Beiträge: 182
BeitragVerfasst am: Fr Mai 25, 2018 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:
Eigentlich müsste das für Asexuelle mit Beziehungswünschen recht praktisch sein, […] wenn der Kopf mitspielt…

Sehe ich genau so, nur leider steht meistens „der Kopf“ stur im Wege.
Die Angst, das Kopfkino, die Eifersucht, die gesellschaftliche Prägung.

Man unternimmt doch mit anderen Menschen/Freunden (ohne seinen Partner) viele Sachen, die einem unheimlich viel Spaß machen und ihn glücklich machen. Das stört den As-Partner nicht, aber diese eine Sache (Sex) wird so hoch bewertet, obwohl er daran grundsätzlich nicht interessiert/bedürftig ist.
_________________
1. Mein Blog
2. Polyamorie
3. Abb. 04
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samweis
abgemeldet




Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 01.11.2017
Beiträge: 323
Wohnort: Blabla
BeitragVerfasst am: Mi Jun 06, 2018 0:54    Titel: Antworten mit Zitat

luk69 hat folgendes geschrieben:
Die Angst, das Kopfkino, die Eifersucht,
die gesellschaftliche Prägung.
Letztere los zu werden oder wenigstens zu relativieren, befreit. Denn ohne diese Prägung hat Eifersucht keine 'Nahrung' mehr, das Kopfkino macht Pause, Ängste verschwinden.

Familienpsychologen sind überzeugt: Erwartungen & deren Unerfüllbarkeit sind Anfang vom Ende für Beziehungen. Und unsere Erwartungen speisen sich aus den Konditionierungen, die unsere Umwelt an uns heran trägt.

Ich glaub, es war Carnegie, der sagte: "Die Erwartungen anderer sind genau das - die Erwartungen ANDERER! Erst wenn wir sie zu unseren machen, werden sie auch zu unseren Problemen! "

Also: Prägung durch unsere Umwelt abstreifen, Erwartungen als eben diese sehen und hinter eigenen Wünschen zurück stellen und dann die Beziehung in exakt dem Licht sehen, in dem sie erscheint. Alles andere macht uns zu Marionetten und raubt uns die Freiheit Beziehung selbstbestimmt zu genießen.
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Arpad4




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1589
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Fr Jun 08, 2018 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Polyamourie scheint mit den Fortpflanzungstrieb zusammen zu hängen. Kein Plan ob das "asexuell" ist, oder ein Widerspruch zur Asexualität sein kann. Es gibt ja auch verschiedene Prägungen von Polyamorie. Nicht nur in sexuellen Bereich.
_________________
Ich glaube an Gott und ich kenne "IHN". Hast du damit ein Problem? Hälst Du mich für ein psychisch kranker Spinner? Also zeigst Du mir was für ein intolleranter, undemokratischers Terrorist (deiner vergänglichen Idiologie) du bist.


Zuletzt bearbeitet von Arpad4 am Sa Jun 09, 2018 8:42, insgesamt einmal bearbeitet
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1538
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Fr Jun 08, 2018 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Polyamourie scheint mit den Fortpflanzungstrieb zudammen zu hängen.

Warum?
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Arpad4




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1589
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Sa Jun 09, 2018 8:51    Titel: Antworten mit Zitat

Im sexuellen Spektrum, oder rein biologisch scheinen viele Menschen sich in mehrere Partner zu verlieben. Manche Sexuelle können verschiedene (potentielle) Sexpartner/Partner gleichzeitig begehren. Es ist die Moral, oder die Tradition in vieler Kulturen, die Ein-Partner-Beziehung zuläst, und viele Parnerschaften zu gleicher Zeit, ablehnt.

Wie Polyamorie sich auf romantischer Ebene genau ausdrückt weiß ich nicht. Bin eher monogam eingestellt.
_________________
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1538
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Sa Jun 09, 2018 9:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Manche Sexuelle können verschiedene (potentielle) Sexpartner/Partner gleichzeitig begehren.

Richtig. (Sexuell) Begehren.
Nicht lieben.

Zitat:
Wie Polyamorie sich auf romantischer Ebene genau ausdrückt weiß ich nicht.

Genauso wie die Liebe zu einem Menschen. Nur eben zu mehreren.
Soll sogar Menschen geben, die gar keine Menschen lieben (können).

Polyamorie bedeutet auch nicht zwingend, dass man zu allen Menschen, die man liebt, eine (Partnerschafts-)Beziehung führt.
So kann jemand durchaus polyamor sein und monogam leben.
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Arpad4




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1589
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Sa Jun 09, 2018 9:40    Titel: Antworten mit Zitat

Menschen die richtig polygam gelebt haben über Jahre, haben es sehr schwer einer/n einzigen/er Partner/in treu zu bleiben. Zumindest an Anfang. Es gibt polygame Menschen, die niemals eine Ehe führen können mit "nur" einen Partner, und es gibt einige, die sich an einem Partner für das ganze Leben binden können.

Man könnte das genauso aufteilen in eine polygamen Spektrum, und ein monogamen Spektrum. Ich bin monogam. Kann niemals 2 Partner gleichzeitig haben/lieben, oder nacheinander. Andere Menschen gehen mit Beziehungen anders um. Manche sind lockerer, und andere können 2 Sexparterinnen gleichzeigit haben.

Zitat:
Soll sogar Menschen geben, die gar keine Menschen lieben (können).


Du meinst jetzt die romatische Liebe, denk ich! Das wäre dann Aromantik. Ich kann mir vorstellen eine Person zu lieben. Nur der Weg dahin scheint für mich manchmal unmöglich. (beziehe das auf Demiromantik)
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1538
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Sa Jun 09, 2018 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Menschen die richtig polygam gelebt haben über Jahre, haben es sehr schwer einer/n einzigen/er Partner/in treu zu bleiben.

Polygam ungleich polyamor.
Zitat:
Es gibt polygame Menschen, die niemals eine Ehe führen können mit "nur" einen Partner, und es gibt einige, die sich an einem Partner für das ganze Leben binden können.

Polygam bedeutet, DASS man mit mehreren Menschen in einer Partnerbeziehung lebt, richtig.
Polyamor hingegen bedeutet "nur", dass man mehrer Menschen gleichzeitig in gleicher Art und Intensität liebt.

Das sind zwei verschiedene Dinge.
Sicher-wer polygam lebt, ist sehr wahrscheinlich auch polyamorös.
Aber nicht jeder, der polyamorös ist, lebt auch polygam.
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Gebirgslori
abgemeldet



Alter: 25
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.05.2018
Beiträge: 7
BeitragVerfasst am: Di Jul 03, 2018 16:52    Titel: Ein interessantes Video auf YouTube Antworten mit Zitat

Hallo,

neulich fand ich dieses Video zu Polyamorie im Kontext Asexualität auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Uu5DME4FqIM

Viele Grüße
Gebirgslori
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Gebirgslori
abgemeldet



Alter: 25
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.05.2018
Beiträge: 7
BeitragVerfasst am: Di Jan 08, 2019 21:12    Titel: Eine ehrliche Form der Polyamorie Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde,

in letzter Zeit habe ich noch einmal über die glücklichen Überschneidungen von Polyamorie und Asexualität nachgedacht und bin zu einer Feststellung gekommen, die in allen Konstellationen der Polyamorie gewünscht sein könnte: die EVA-Formel!

Ehrlichkeit - zu den Menschen, in die man verliebt ist.

Vertrauen - das alle in der polyamoren Konstellation Beteiligten verdienen und auch zurückgeben.

Akzeptanz - alle Parteien respektieren die Wünsche der jeweils Beteiligten in der Konstellation.

Das ist eine private Ansicht, die ein Teil meines Gebirgslori-Federkleides ausmacht.

Es grüßt, der
Gebirgslori
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