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Sex dem Partner zuliebe - wie geht das?
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Aspie1





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 23.05.2015
Beiträge: 28
Wohnort: Ostfriesland
BeitragVerfasst am: Mi Feb 01, 2017 1:04    Titel: Sex dem Partner zuliebe - wie geht das? Antworten mit Zitat

Hallo,
Ich lese das hier so oft, dass Leute es ihrem Partner zuliebe tun. Aber wie bringt Ihr denn euren Körper dazu, ohne Lust zu funktionieren? Ich wäre wirklich froh, wenn mir das mal jemand verraten würde. Würde meinen leidensdruck doch deutlich verringern.

Danke!
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Maxi




Alter: 36
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 3129
BeitragVerfasst am: Mi Feb 01, 2017 2:29    Titel: Antworten mit Zitat

Damit das dem Partner zuliebe funktioniert, sehe ich ein paar Vorraussetzungen, die erfüllt sein müssen.

- Grundsätzlich sollte es möglich sein, den Körper ohne Anwesenheit weiterer Personen in einen erregeten Zustand zu bringen.
- Die Anwesnheit des Partners sollte nicht dazu führen, das jegliche vorher aufgebaute Erregung sofort erlischt.
- Beiden Partnern muss der besondere Umstand der Situation klar sein und müssen auf den Partner Rücksicht nehmen
- Das Verlangen nach sexueller Interaktion (beim Asexuellen) darf keine Vorraussetzung für die Befriedigung des sexuellen Partners sein.

Zeigt dein Körper denn Libido? Wenn der Körper an sich schon kein Verlangen nach Stimulation hat, dürfte es wohl sehr schwer werden, da mit dem Partner irgendetwas hinzubekommen.
Wenn grundsätzlich Liido verhanden ist, würde ich damit anfangen, den Partner schrittweise einzubinden. Am Anfang vllt. sogar ohne Berührungen, sich einfach nur in die Augen schauen. Wenn man die Libido dabei weiter aufrecht erhalten kann, könnte man Berührungen einbauen, irgendwann dann nach und nach Kleidungsstücke weglassen.
Ein Prozess, den man gemeinsam mit dem Partner durchmachen muss.

Trotzdem muss man damit rechnen, dass der Weg irgendwann für einen doch zu Ende ist, bevor man am Ziel angekommen ist. Die eigene Grenze muss man respektieren.

Wie sieht es denn bei Dir aus, braucht dein Körper ab und an Stimulation? Weißt Du vllt. gar nicht, wie sich Libido anfühlen soll?

EDIT:
Ich hab mal ein paar deiner älteren Beiträge gelesen. Du berichtest davon, dass Dir das sexuelle Verlangen (damals) vor 10 Jahren nach und nach abhanden gekommen ist. Weiterhin von der Möglichkeit, dass Du transident sein könntest. Bist Du dir in dem Punkt etwas klarer geworden. Wie soll das unten denn funktionieren, wenn es gefühlt falsch ist? Ja, geht auch irgendwie, aber jede Kleinigkeit kann das mühsam aufgebaute Konstrukt in Sekunden zum Einsturz bringen.

Vllt. muss es aber auch gar nicht soweit gehen ... wie miezie 2015 schon schrieb, ist Sex ja mehr als das Rein-Raus. Man kann ja erstmal damit anfangen, den Partner zu stimulieren, ohne dabei die eigenen Geschlechtsorgane zu verwenden. Ob man das nur einfach so macht, oder Spielzeuge mit verwendet, kann man ja einfach ausprobieren.

Grundsätzlich gibt es auch die Möglichkeit mit Medikamenten nachzuhelfen. Viagra funktioniert nur, wenn auch Lust da ist, aber es gibt Spritzen, die in den Schwellkörper gestochen werden und das Medikament dann auch ohne Lust dafür sorgt, dass da unten alles in verwendungsbereiten Zustand ist.
_________________
sex doof
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Aspie1





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 23.05.2015
Beiträge: 28
Wohnort: Ostfriesland
BeitragVerfasst am: Do Feb 02, 2017 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Danke für den ausführlichen Beitrag!
Der erste Teil davon verwirrt mich allerdings. Ist vorhandene Libido im Beisein eines Partners nicht das genaue Gegenteil von asexualitaet?

Oder hab ich da was falsch verstanden?

Gruß
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Maxi




Alter: 36
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 3129
BeitragVerfasst am: Fr Feb 03, 2017 0:05    Titel: Antworten mit Zitat

Aspie1 hat folgendes geschrieben:
Oder hab ich da was falsch verstanden?Gruß
Ja ... Libido ist nicht die Lust, mit dem Partner Sex zu haben. Libido ist erstmal nur das Verlangen des Körpers nach sexuelle Befriedigung, dem man auch ohne Sexualpartner nachkommen kann.
Für Asexualität ist es nur wichtig, dass eine mögliche Lust an Befriedigung, nicht auf einen anderen Menschen bezieht. Ob die Lust an sich nun vorhanden ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
_________________
sex doof
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Spätzünder




Alter: 57
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.01.2013
Beiträge: 314
Wohnort: Vorderpfalz
BeitragVerfasst am: Fr Feb 03, 2017 0:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe keine Ahnung ob Libido Asexualität widerspricht, vermutlich nicht, ich bin nicht sicher ob ich weiß was das ist; ich halte mich aber für Asexuell weil ich nichts spüre was mit sexueller Anziehung zu tun hat, Aven.de ist da aber anderer Meinung weil ich Kinder habe.

Ein "normales" Sexleben kannst du vergessen.

Wenn du körperlich gesund bist und keinen Ekel hast kannst du durchaus GV haben. Es fehlt aber der Spaß darum wird es eher selten und etwas technisch sein, etwa um Kinder zu kriegen.
Ansonsten gibt es unglaublich viele Möglichkeiten dem Partner seinen Spaß zu verschaffen wenn - das ist der Knackpunkt - man keinen Ekel hat. Das haben aber viele Asexuelle.

In deinem Fall würde ich allerdings einen Arzt / Therapeuten aufsuchen. Denn du hast die Sexualität ja "verloren" und leidest darunter. Das ist ein Fall für den Doc.
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Aspie1





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 23.05.2015
Beiträge: 28
Wohnort: Ostfriesland
BeitragVerfasst am: Fr Feb 03, 2017 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, dass ich das verstanden habe. Libido ist bei mir vorhanden, aber eben tatsächlich meistens, wenn ich allein bin. Wenn meine Partnerin in der Nähe ist, selten bis gar nicht, oder zu kurz, um wirklich was anzufangen.
Ekeln tue ich mich nicht davor.

Ist das mit asexuell gemeint?

Und wenn ja, habe ich immer noch nicht verstanden, wie jemand ohne Libido "dem Partner zuliebe" zum GV kommen kann, wie es hier so viele beschreiben.

Es ist mir ein Rätsel. Crying or Very sad
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Spätzünder




Alter: 57
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.01.2013
Beiträge: 314
Wohnort: Vorderpfalz
BeitragVerfasst am: Fr Feb 03, 2017 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Meiner (!) Meinung nach hat Asexuell wenig mit davor ekeln zu tun. Klar dass es bei Asexuellen auch Antisexuelle gibt aber das sind 2 Paar Schuhe.

Ganz ohne so etwas wie Libido vermutlich nicht. Wobei ich mich immer frage: Was zur Hölle ist Libido eigentlich genau? Körperfunktion? Wollust? Begierde? Sexuelle Anziehung? Das weiß ich nicht. Egal. Aber ohne echtes eigenes Interesse am Sex - glaub mir es geht dem Partner zuliebe. Ausprobiert.
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_Lynx_
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Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 19.06.2016
Beiträge: 283
Wohnort: dichte Wälder mit offenen Landschaften
BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 0:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sex dem Partner zuliebe - wie geht das?

Das frage ich mich auch, aber nicht auf die körperliche Durchführung bezogen, sondern auf die psychische Durchführbarkeit.

[Rest gelöscht, weil hier auch egal und sinnlos.]
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Wuslchen




Alter: 36
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 29.06.2014
Beiträge: 158
Wohnort: Bayern
BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hm Spätzünder, finde es interessant was du schreibst.
Denn, wenn ich keinen Spaß am Sex finde, ist dann nicht automatisch ein Tacken Ekel dabei, wenn ich mich quasi selbst dazu zwinge?

Die Definition von Asexualität, bei der eine Libido vorhanden ist, diese aber nicht mit einem Partner ausgetauscht werden will, teile ich. Mir geht es so. Der Gedanke daran selbst Sex zu haben ist mir völlig fremd, eine Befriedigung sexueller Natur benötigt mein Körper aber dennoch hin und wieder.
Aber obwohl es mich absolut nicht stört, dass andere Menschen Sex haben, ekelt mich der Gedanke an die Geschlechtsteile anderer schon. Ich bin nicht antisexuell, mir ist das alles ziemlich egal.
Ja, in Filmen geht es mir ziemlich auf die Nerven, wenn diese Szenen inzwischen immer deutlicher dargestellt werden und das ist für mich auch in gewisser Hinsicht ekelig.
Aber ich habe kein Problem damit über Sex zu reden, mit Kollegen oder Freunden anzügliche Witze zu machen etc. Das Thema Sex ist für mich nicht schlimm.

So, also daher: dass es möglich ist dem Partner zuliebe Sex zu haben, habe ich hier schon oft gelesen. Das stelle ich gar nicht infrage, auch wenn es für mich persönlich niemals in Betracht kommt.
Aber ist da nicht trotzdem immer ein kleiner Ekelfaktor dabei?
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber ist da nicht trotzdem immer ein kleiner Ekelfaktor dabei?

Man empfindet ja nicht automatisch Ekel, nur weil man etwas nicht selber von sich aus gerne tun würde.
Gute Beispiele-abwaschen, arbeiten, Staubsaugen.... Mag ich nicht, ekelt mich nicht, macht aber -für mich- Sinn.
Wenn es nun also für jemanden einen -Sinn macht- dem Partner etwas Gutes zu tun, weil er selbst dies so empfindet und möchte (abzugrenzen vom genötigt werden), dann kommt vermutlich auch kein Ekel auf.
Denn würde es das, dann müsste man sich tatsächlich zwingen.
Das widerrum widerspricht dann eber dem gängigen Modell von Beziehung und würde ja auch nicht mehr unter "dem Partner zuliebe" fallen, sondern eher unter "weil mein Partner das will und fordert".


Letztenendes ist das Gefühl von Ekel, bzw. dessen, was es auslöst, etwas höchst individuelles.
Ich z.B. bin ein relativ ekelfreier Mensch und Dinge, die mich ekeln, ekeln die meisten anderen widerrum nicht.
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Sexualität: Asexuell
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Beiträge: 283
Wohnort: dichte Wälder mit offenen Landschaften
BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 16:54    Titel: Antworten mit Zitat

Und wie macht man das, dass man dabei sichtbare Freude empfindet?

Das wollen sexuelle Menschen, die nicht völlig stumpf sind, ja i. d. R. nachvollziehbar sehen/spüren: Dass ihr Sexualpartner auch Spaß an der Sache hat, sonst sind sie "irritiert".

Dass man etwas tut ohne es selbst zu mögen, weil man darin einen Sinn erkennt, ist ja das eine. Aber das führt nicht dazu, dass man das dann gerne/mit Spaß tut/Freude daran empfindet.
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1548
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und wie macht man das, dass man dabei sichtbare Freude empfindet?

Ich vermute, dass man (und darum geht es hier ja) tatsächlich -Freude daran hat, dem anderen eine Freude zu machen-.
Dieses Gefühl kenne ich-wenn ich jemandem etwas schenke, das ihn berührt oder sehr freut, dann freue ich mich mit.
Und das obwohl ich ja eigentlich nur Geld verloren habe bei diesem Vorgang....

Vermutlich gibt es auch Menschen, die zu derlei "Mitfreude" mit geliebten Menschen nichts anfangen können und es das bei ihnen nicht gibt.

Zitat:
Dass man etwas tut ohne es selbst zu mögen, weil man darin einen Sinn erkennt, ist ja das eine. Aber das führt nicht dazu, dass man das dann gerne/mit Spaß tut/Freude daran empfindet.

Das ist richtig.
Deshalb funktioniert das in meiner Beziehung auch nicht.
Ich mache Menschen gerne mal Freuden, aber meistens nur insofern, als dass sie mich nicht körperlich anstrengen (bin faul). Razz

Aber-siehe oben:
Es gibt Menschen, denen macht es tatsächlich eine Freude, anderen/ihrem Partner (auch auf diese Weise) eine Freude zu machen. Soll auch Menschen geben, die andere gerne massieren oder für se kochen....
Und das darf ihnen auch zugestanden werden und muss nicht als "gibt es nicht" hingestellt werden.
(man sollte nicht immer von sich auf andere schließen)
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Sexualität: Asexuell
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Beiträge: 283
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

SchuffiPupsi hat folgendes geschrieben:

Vermutlich gibt es auch Menschen, die zu derlei "Mitfreude" mit geliebten Menschen nichts anfangen können und es das bei ihnen nicht gibt.

Zu denen gehöre ich nicht. Ich kann mich mit anderen mitfreuen - auch z.B., weil ich denen etwas geschenkt habe, das denen gut gefällt und sie erfreut.

Aber meinen Körper zur Verfügung zu stellen, damit der andere Sex damit haben kann, obwohl ich selbst keinen Sex mag, ihn aber auch nicht eklig finde, ist für mich eine andere Kategorie als dem anderen beim ungeliebten Abwasch zu helfen oder ihm ein materielles Geschenk zu machen. Und als so "Beschenkter" würde ich so ein Geschenk nicht annehmen.

Wenn man gerne Sex hat, weil das dem Partner eine Freude macht und man sich deshalb auch freut und das gerne macht, dann wäre man doch demisexuell oder nicht? Man hat ja dann gerne Sex und Freude dabei.


SchuffiPupsi hat folgendes geschrieben:
(man sollte nicht immer von sich auf andere schließen)

Ja genau.
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1548
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zu denen gehöre ich nicht.

Das ist doch auch total in Ordnung.
Ich ja auch nicht. Trotzdem kann ich jeden anderen so leben und glücklich sein lassen.
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Spätzünder




Alter: 57
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.01.2013
Beiträge: 314
Wohnort: Vorderpfalz
BeitragVerfasst am: Sa Feb 04, 2017 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, alles geht natürlich nicht. Meine Ekelschwelle z B ist ziemlich hoch aber ich mag Körperflüssigkeiten auch nicht sonderlich. Aber es geht schon. Im übrigen muss ich mir nix angucken, Licht ist ja aus, allerdings durchaus anfassen. Toll ist das auch nicht aber auch keine Qual. Ins Detail gehe ich jetzt hier nicht. Sonst wird es ohne dass ich das will pornografisch im klassischen Sinn.

Was GV angeht ... nun ja, das geht zwar aber das ist ein bisschen wie aufm Lokus ... von gewaltigen Wellen oder so nix zu spüren (oder ich verstehe da was grundsätzlich falsch).

Das alles gilt übrigens auch für SB die ich selbstverständlich ausprobiert habe. Muss ich aber noch weniger haben.

Wogegen ich aber absolut nichts habe ist kuscheln, berühren, streicheln etc. Gegen Körperkontakt hab ich garnichts.

Da tickt aber wirklich jede_*r andes Wink
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