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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1547
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bringe nichts durcheinander, Maz.
Mache dir mal keine Sorgen (auch wenn ich weiß, dass du so neugierig bist). Wink

Ich bin immer davon erschüttert, wie manche Menschen sich Beziehungen vorstellen oder wünschen.
So oft erlebt man dies, dass einer erwartet "der andere soll und muss, weil er liebt mich", aber er selbst verachtet den anderen dafür, dass auch dieser Wünsche und ein eigenes Ich hat.
Das ist ein Ungleichgewicht, mit dem keine Beziehung (gesunden) Bestand hat.

Und es müsste ja diesem User hier bereits aufgefallen sein, dass er sich selber widerspricht.
Denn die Aussage, dass "Liebe bedeutet, dass man den anderen nimmt und mag, wie er ist", ist ja richtig.
Aber das gilt doch beiderseits....
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13603
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wollte ursprünglich ja eigentlich mehr auf die Bewertung des konkreten Falls raus und nicht so sehr auf die Bewertung des anderen Users.

Zitat:

Mache dir mal keine Sorgen (auch wenn ich weiß, dass du so neugierig bist).


Du erwähnst eben sehr oft deine eigene Beziehung (hier ja auch wieder) als Beweis dafür, daß die Sex-Asex Konstellation funktioniert. Die einzige Beziehung bei der öffentlich geäußert im Forum "Fremdgehen mit Absprache" in einer Sex-Asex Beziehung funktioniert ist aber so weit ich das in Erinnerung habe die von Greywolf. Ansonsten gibt es hier nur Berichte von Asexuellen, die den Sex aus Verlustangst ertragen (bis es irgendwann nicht mehr geht) oder von Sexuellen, die geheim fremdgehen und ihrem Partner das ganze Verschweigen oder auch von Leuten, bei denen das mit dem "externen Sex haben" nicht funktioniert hat. Hin und wieder gab es glaube ich sogar Beispiele in denen der Sexuelle erfolgreich auf Sex verzichtet hat, das ist hier aber sehr selten. Von allen Varianten ist die Lösung "externer Sex (mit Ehrlichkeit wenn es stattfindet)" trotzdem mit Sicherheit die, die am schlechtesten funktioniert. Insofern halte ich einen Realitätscheck da schon für angemessen Wink
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Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Aber du weisst doch, Maz, Schuffipupsi (und ihr Partner) sind frei von jedem Dukkha. Da funktioniert sowas dann.
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1547
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Maz, ich weiß, dass du neugierig bist. Wink
Und ich lasse dir jegliche Freiheit zum Spekulieren in diesem öffentlichen Forum, denn ich bin jemand, der sein Leben nicht öffentlich darstellen will und muss, um "irgendwen von irgendwas zu überzeugen".
(zumal es meistens ja nicht um -mich- geht, sondern um generelle Ansichten zu diesem Thema)

Das liegt anderen sicherlich besser.

Wen es interessiert, der schreibt privat. Und das halte ich unter erwachsenen Menschen auch für sinnvoller und reifer.

Insofern:
Ich freue mich auf weiteres blindes Stochern von dir über mein Leben (ist ja zuweilen auch recht erheitern). Very Happy
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13603
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Du überschätzt wie immer mein Interesse an deinem Beziehungs-/Sexualverhalten erheblich.

Ich finde es nur merkwürdig wenn du das Thema fremdgehen (mit Erlaubnis) für eine (stabile) Beziehung quasi als "kleines Problem" darstellst, blos weil man sich gegenseitig liebt/respektiert. In den meisten Fällen wird dadurch eine Beziehung trotz wechselseitiger Sympathie nachhaltig beschädigt. Und in diesem Fall lag ja nicht mal eine Erlaubnis vor. Selbstverständlich verkraften das 99% aller Beziehungen nicht.
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1547
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist -für mich- ein kleines Problem.
Wenn du aufmerksam liest, schreibe ich grundsätzlich, dass es durchaus möglich und legitim ist, nicht mit dieser Lösung leben zu können und zu wollen.

Und auch das gilt für beide Seiten-denn auch für Sexuelle ist das nicht immer möglich und wünschenswert.
Für einige von ihnen ist Sex Ausdruck von Liebe-denen bringt eine offene Beziehung auch nichts.


Man kann aber NIE verlangen, dass der andere seine Sexualität verleugnet. Vielleicht mag er freiwillig verzichten aus Herzen, weil er es ohne Probleme kann. Dann gibt es aber auch kein Problem diesbezüglich.
Ansonsten bleibt die Trennung, wenn es nicht möglich ist, gemeinsam erfüllt zu leben.

Aber ständig einem Partner die Schuld zuschieben zu wollen und ernsthaft zu erwarten, dass nur einer innerhalb einer Beziehung leiden MUSS, weil er doch "liebt", ist absolut unmöglich.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13603
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Siehe dazu meinen Beitrag auf der ersten Seite in dem ich mich auf diese Aussage bezog:

SchuffiPupsi hat folgendes geschrieben:

Lass dir doch nicht so einen Schmarn erzählen!

Sie liebt dich. Das ist ein Fakt-sonst lebte sie nicht so lange mit dir zusammen.


Wenn man jemanden liebt, der noch dazu (aufgrund vermutlich auch körperlicher Gründe) keinen Sex haben kann und deswegen unter "Minderwertigkeitsgefühlen" leidet, dann erzählt man demjenigen nicht, dass "Sex nicht so wichtig ist" und geht parallel ohne "Erlaubnis" fremd. Das ist unterste Schublade.

Zitat:

Es ist -für mich- ein kleines Problem.


Woraus man dann aber wiederum schließen kann, daß du damit Erfahrung hast, denn sonst wüßtest du ja nicht, daß es ein kleines Problem für dich ist. Diese Schlußfolgerung ergibt sich doch schlicht aus den Gesetzen der Logik auch wenn man zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Details wissen wollte Wink
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Forum Lurker




Alter: 50
Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 1779
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke "Fremdgehen" ist per definition ohne Erlaubnis - das andere nennt sich "offene Beziehung" (man könnte nun argumentieren das der erste Fall auch eine offene Beziehung ist, nur eben eine bei der nur ein Partner davon weiß Very Happy).

Ob man eine offene Beziehung führen kann oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden können.
(Ich sag aber ganz frei dazu dass ich wenn es um Sex geht vom hohen Ross herunter rede weil ich keine wirlkiche Ahnung davon habe - weder technisch betrachtet noch emotional Embarassed).

Zu sagen Sex ist mir nicht wichtig und dann Fremdgehen ist dann allerdings schon so eine Sache, es ist zumindest ein erheblicher Vertrauensbruch. Womöglich meint die Aussage ja "Sex ist mir Emotional-Bindungstechnisch nicht wichtig" (aber das verschwiegene Caveat war eventuell das es trotzdem ein körperliches Bedürfnis ist, ich lese öfter das Mangel an Sex manche Menschen Reizbar macht...).

Hinzu kommt, lese zumindest so in die Eröffnungspost hinein, das ihckruppi nicht asexuell ist, oder aber zumindest früher sexuell (aktiv) war, und von daher vermutlich zu Sex und dem Gedanken das seine Partnerin mit anderen schläft ein ganz anderes Verhältnis hat - als er es hätte wenn er Asexuell wäre.
Ich sehe in dem Posting auch ein bewusstes oder unbewusstes linking zwischen Männlichkeit und Sexualität.
_________________
"We are never half so interesting when we have learned that language is given us to enable us to conceal our thoughts."
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1547
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich ist fremdgehen scheiße.
Auch dass das meine Meinung ist, solltest du bereits wissen.

Aber die Schlussfolgerung, dass sie ihn nicht liebt (und nie geliebt hätte), ist trotzdem nicht folgerichtig, mindestens aber eine Unterstellung.
Das kann viele Gründe haben-die auch ich nicht als "Entschuldigung" gelten lassen würde, aber es gibt sie.
Oft schon gelesen hier. Z.B. die Angst, dass der Partner einen verlässt, traurig ist, enttäuscht usw.
Das macht es nicht besser oder sinnvoller (zu sowas habe ich mich auch schon oft genug hier geäußert)-es sind aber für dieses eine Individuum die Gründe, warum es zu sowas kommt. Und nicht nur schlicht "ich hab den anderen eh nie geliebt und nur ausgenutzt".
(auch das mag es geben, aber gleich wieder gegen alle sexuellen Menschen loszuhetzen, ist albern)


Auch ich setze andere Maßstäbe an meinen Partner, aber nicht jeder, der fremdgeht, macht das tatsächlich aus Boswilligkeit oder weil er den anderen nicht liebt.
Meistens dürfte es schlicht Feigheit sein und die Angst vor Konsequenzen. Manch einer würde auch behaupten wollen, dass grade das zeigt, wie sehr eben geliebt wird.

Diese Theorie lasse ich mal so dahingestellt.
(das sind Dinge, die haben mit Prioritäten zu tun, die Menschen an ihren Partner setzen)
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13603
BeitragVerfasst am: Do Jan 05, 2017 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

Das OT wurde so weit wie es sinnvoller Weise möglich war abgetrennt nach:
https://www.aven-forum.de/viewtopic.php?t=13828

Bitte hier dann wieder zur konkreten Beziehung (falls noch relevant).
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Windsurfhippie




Alter: 48
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 3215
Wohnort: Schönberger Strand / Brasilien
BeitragVerfasst am: Fr Jan 06, 2017 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

SchuffiPupsi hat folgendes geschrieben:

So oft erlebt man dies, dass einer erwartet "der andere soll und muss, weil er liebt mich", aber er selbst verachtet den anderen dafür, dass auch dieser Wünsche und ein eigenes Ich hat.
Das ist ein Ungleichgewicht, mit dem keine Beziehung (gesunden) Bestand hat.

Und es müsste ja diesem User hier bereits aufgefallen sein, dass er sich selber widerspricht.
Denn die Aussage, dass "Liebe bedeutet, dass man den anderen nimmt und mag, wie er ist", ist ja richtig.
Aber das gilt doch beiderseits....


Das ist zum Thema, unabhängig von dem was andere an Kritiken noch angehängt haben, auch der Kern dessen, was ich sehe.

Viele nehmen sich selbst aus dem Denken aus, und aus den Korsetten der Art Anschauung, die sie selbst pflegen. Wenn ich vom anderen dies und das erwarte, sollte ich wenigstens selbst das Zeug dazu kultivieren, das auch anbieten zu können, was ich in Erwartung halte, oder nicht?
Ansonsten ist das Verhältnis doch wenig ausbalanciert, und wenig auf Augenhöhe basierend.

Oder gibt es in Partnerbeziehungen so etwas, wie ein vorgegebenes Gefälle in Sachen Rechte und Pflichten? Vielleicht nach Geschlecht getrennt? Bei den Katholiken ist das ganz gerne so, bei Moslems möglicherweise noch mehr, aber bei aufgeklärten, nicht sonderlich etikettierbaren Menschen?
_________________
Normalität im Bezug auf den Menschen wird durch die Erkenntnis über das Individuum ad absurdum geführt.
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Arpad4




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1628
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Fr Jan 06, 2017 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Schuffipupsi@ Du bist schwer von Begriff.

1. Die Beziehung war von Anfang an ein "Kompromis", alos keine normale Beziehung.

2. Der Mann hat am Ende nochmal mit seiner Freundin gesprochen, und sie konnte(wollte) auf keinem seiner Vorschläge eingehen. Also war da ein Kompromisgespräch wieder.

3. Für eine Kompromis braucht man eine Vertrauensbasis. Weisst Du sehr genau. Die Vertrauensbasis von diesen Mann ist kaputt. Er hat es trotzdem versuch zu klären.

Hättest Du diese 3 Punkte gelesen oder entdeckt, dann wüsstest Du wer hier Schmarn redet.

3 Punkte wurden oben genannt und Dir ist nicht aufgefallen dass der Mann schon eine Kompromisbeziehung geführt hat, und es durch ein Kompromis versucht hat was zu retten. Dein Thema war von anfange an überflüssig und abgeschlossen.


auris@ seltsam dass ich dass gleiche geschrieben habe wie Du nur anders. Antisexuelle Tendenzen habe ich nicht. Da ich mit sexuelle Frauen, jahrelang platonische Freundschaften hatte mit alle Zärtlichkeiten.

Würdest Du wo anders meine Beiträge lesen hättest es gemerkt. Weil ich im Forum schon was dazu geschrieben habe. Sexuelle verkraften Kummer einfach besser. Das ist ein psyhologischer Fakt. Nicht alle, aber die meisten. Und ich habe keine Keuschheitsgelübde für sexuelle Frauen erteilt Very Happy

Man kann aber auch nicht einem Asexuellen erklären: Tja Kompromisse sind toll, sonst bist Du intollerant, und antisexuell. Ich glaube das Schuffipupsi hier mit manche Aussagen nicht ehrlich ist. Zuviel Wiedersprüche, deshalt mein Misstrauen. Ich habe sehr viele Kompromisse im Leben gemacht. Auch mit charakterlose Menschen. Wichtig ist, kluge Kompromisse zu machen, keine dumme wo ich nur AUSGENUTZT werde!

Das Wörtchen "Ausgenutz" erklärt was manche mit verlogene Kompromisse erreichen wollen.

Ich habe über dieser Frau wo oben die Rede ist was gesagt. Richtig: Meine Bedenken. Aber aus der Geschichte weiss ich auch, dass sie Anfangs ihr Freund aufgebaut hat in sein Selbstwertgefühl. Ihm gezeigt hat dass er auch ohne Sex akzeptiert wird. Er hat mit ihr bestimmt auch sehr schöne Erinnerungen. Das weiss ich aus meiner eingene Geschichte von meiner damaligen "guten" Freundin mit den 2 Kinder. Sie war "normal" sexuel.

Warum diese Frau jetzt alles auf dem Kopf geworfen hat in der Beziehung ist wohl ein Rätsel. Wahrscheinlich wegen dem Bedürfnis nach GV. Für mich ist das das tragische Ende einer schönen Geschichte. Und kommt im Leben oft vor.
_________________
Viele finden 100 Fehler an mir, in mir, um mich herum. Und wie viele hast Du? Sollen wir anfangen zu zählen?
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13603
BeitragVerfasst am: Fr Jan 06, 2017 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Erstaunlich was einige hier schlußfolgern ohne die Details zu kennen. Und erstaunlich wie betroffen manche Leute darauf reagieren. Wink
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1547
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Fr Jan 06, 2017 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wichtig ist, kluge Kompromisse zu machen, keine dumme wo ich nur AUSGENUTZT werde!

Alles klar.
Für dich sind gute Kompromisse also, wenn du auf deinem Standpunkt/Leben/Ansicht beharrst und der andere dumm ist und ausgenutzt wird?

Ich würde ja sagen, niemand darf ausgenutzt werden...
Aber deine Aussage trifft genau den Kern deiner Denkweise.


Und nein, ich bin weder "schwer von Begriff", noch "unehrlich".
Vielleicht passt dir meine Ansicht nicht und du kannst dir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, denen nicht daran gelegen ist, andere auf eigene Kosten zu verbiegen.
Ich glaube dir sogar, dass du dir das nicht vorstellen kannst.

Trotzdem entspricht das nunmal der Vielfalt der Menschen.
Wenn jeder so egozentrisch wäre wie du-gäbe es keinerlei zwischenmenschliche Beziehungen.

Zitat:
...dann wüsstest Du wer hier Schmarn redet.

Ich denke, dass wissen mittlerweile alle hier. Very Happy
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Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
BeitragVerfasst am: Fr Jan 06, 2017 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Jeez...

Ant hat folgendes geschrieben:
Sexuelle verkraften Kummer einfach besser. Das ist ein psyhologischer Fakt.


Dann nenn mir bitte die Quelle, wo das wissenschaftlich erfasst bewiesen ist. Vorher kannst du nix, aber auch gaaaar nix als "psyholgoijersicehen" Fakt anführen. (Und es ist wirklich erstaunlich, wie wenige Menschen das Wort 'psycholog/e/isch/ie" schreiben können).

Also bitte, bitte, BITTE hör auf, immer so einen unqualifizierten Hirnschiss als ultimative Wahrheit verkaufen zu wollen, nur weil DU dir das in deinem Kopf so zurechtgeschustert hast.
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