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Kinderwunsch, aber wirklich NUR Kinderwunsch...
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wunderling




Alter: 34
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 10.04.2016
Beiträge: 7
Wohnort: Dresden
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 14:05    Titel: Kinderwunsch, aber wirklich NUR Kinderwunsch... Antworten mit Zitat

hallo alle zusammen.

ich hab mich mal hier angemeldet weil ich denke, das ich hier richtig sein könnte.

kurz über mich: ich bin männlein, 30 und dauer single. anfangs hat mich das nicht weiter gejuckt. aber neuerdings macht mir das zu schaffen...
ich habe mich nie wirklich zu frauen hin gezogen gefühtl. auch nicht zu männern. das war schon in der schule so... fragt meine 2 (!) "freundinen" die ich damals hatte.
auch die wenigen versuche eine frau anzusprechen scheiterten kläglich. und auch das sexuelle verlangen ist für mich mehr eine "nötige" handlung. da gibts andere praktiken dem zu bedienen.

jetzt zu meinem eigentlichen anliegen, vielleicht hat ja einer ein ähnliches verlangen:

wie gesagt ist das "aktuell" etwas schlecht gestellt mit einem partner bzw. einer beziehung. jedoch hege ich immer mehr den gedanken, wie schön es wäre, ein kind zu haben.
in meinem freundes- und bekanntenkreis entstehen immer mehr familien. mal ganz normal traditionell, mal landets in dieser allein erziehenden sache.
ich für mich sehe wieviel leidenschaft in so einer eltern kind beziehung steckt und wünsche mir sowas auch.
was natürlich unter den momentanen umständen sehr unrealistisch ist.
klingt zwar vielleicht etwas egoistisch, aber momentan würde mir "einfach nur" ein eigenes kind genügen. da stünde ich wahrscheinlich nicht vor dem problem, dass ich dann dem kind mehr liebe und aufmerksamkeit schenken würde wie meiner lebenspartnerin. kann dann aber natürlich ausglichen sein und ich beide gleich viel liebe!

ich habe mich mal zu diesem thema etwas belesen. da wird geraten, mit einem ebenfalls asexuellem menschen ein kind zu zeugen. doch entweder habe ich dann nichts von dem kind oder es wandert wie in einer typischen trennungs geschichte hin und her. ist für das kind dann auch doof.
finde ich.

wie seht ihr das ? habt ihr auch solche wünsche unter ähnlichen umständen?
ich meine ich könnte mir auch eine normale familie vorstellen, was mir aber sehr schwer fallen dürfte. weil es da schon anfängt mit der partnerwahl. da habe ich fest gestellt, das es wirklich sehr wenige gibt, die ich anziehend finde. vielleicht ändert sich das ja dann aber ich glaube nicht, dass ich dann trotzdem mehr gefallen am sex finden werde. wie gesagt, mir liegt eher mehr die gefühlvolle zeisamkeit. das "praktische" ist mir eigentlich (momentan) egal.

wäre toll wenn ihr euch mal mitteilen könnt oder einfach ein kommentar dazu hinterlasst.

wie gesagt, bin ganz frisch hier und hab noch nicht weiter gestöbert. aber es scheint dazu wenig beiträge zu geben.
oder ich stehe damit wirklich alleine da.

danke und bis später
_________________
Ich bin ich. Das war schon immer so.
Auch wenn ich gefragt wurde was ich will und ins grübeln kam
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13705
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

ich habe mich mal zu diesem thema etwas belesen. da wird geraten, mit einem ebenfalls asexuellem menschen ein kind zu zeugen. doch entweder habe ich dann nichts von dem kind oder es wandert wie in einer typischen trennungs geschichte hin und her.


Was hat das mit asexuell oder nicht zu tun?
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 988
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es gefährlich, was du da schreibst. Sich ein Kind zu "besorgen" nur weil man "auch eines haben will" finde ich nicht gut, um ehrlich zu sein finde ich es einfach nur egoistisch. Sowas hört man zwar oft (auch hier im Forum), trotzdem ist es scheiße.

Du würdest dich ja sogar bewusst dafür entscheiden allein erziehend zu sein, es sogar vorziehen. Muss das denn wirklich sein?

Eine Familie zu gründen ist eine große Entscheidung, eine große Verantwortung. Ich finde, das sollte man nicht erzwingen. Wenn "es nicht sein soll", dann ist es eben so.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13705
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Mit dem Ansatz hat er als Mann sowieso keine Chance, da kaum eine Frau 9 Monate Schwangerschaft ohne Gegenleistung in kauf nehmen wird und die Rechtsprechung da eindeutig die Mutter bevorzugt. Die (meiner Meinung nach ziemlich asoziale) Taktik ein Kind nur deswegen zu zeugen um dann alleinerziehendes Elternteil spielen zu können geht nur für Frauen auf.
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 988
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Die (meiner Meinung nach ziemlich asoziale) Taktik ein Kind nur deswegen zeugen um dann alleinerziehendes Elternteil spielen zu können geht nur für Frauen auf.


Ja, meine Mutter hat's so gemacht, hat wunderbar geklappt. Für sie zumindest.
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greebo




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.03.2016
Beiträge: 25
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 19:17    Titel: Re: Kinderwunsch, aber wirklich NUR Kinderwunsch... Antworten mit Zitat

Ich denke, bei der Auswahl deiner Möglichkeiten kommt es ganz darauf an wie traditionell du 'Familienleben' betrachtest. Da gibt es ja inzwischen die verschiedensten Varianten, die für verschiedenste Menschen funktionieren.

Eine Freunding von mir, lesbisch, ist beispielsweise vor ein paar Jahren mit einem schwulen Mann zusammengezogen. Die beiden haben sich im Internet kennen gelernt, beide mit dem Wunsch biologische Eltern zu werden. Also wurde eine Wohngemeinschaft gegründet, um sich abzuschnuppern, zu schauen, ob die beiden auf einer Wellenlänge sind, die Kommunikation klappt, wie Streitigkeiten geklärt werden etc. Und jetzt, nach ein paar harmonischen Jahren, sind sie an dem Punkt wo beide sagen: Mit der anderen Person zusammen ein Kind zu zeugen und großzuziehen kann ich mit gut vorstellen. (Und das auch losgelöst von den Partnerschaften, die die beiden führen.)

Ich finde das Modell ja ganz sinnvoll. Insbesondere nach so vielen Jahren voll offener Kommunikation und Geduld. Die drei werden für mich in jedem Fall eine Familie sein. Aber dieses Losgelöstsein von einer Liebesbeziehung ist vielen auch ein Dorn im Auge und die beiden dürfen sich mit allerlei negativen Reaktionen umherschlagen - und immer wieder mit dem Vorwurf, dass das ganze ja keine Familie ist. Da kommt dann eben wieder ins Spiel wie traditionell man da denkt. Ehefrau+Ehemann=Kind ist nunmal sehr eng gefasst...

Oder ist für dich klar: Wenn Kind, dann auch mit Liebesparter?
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 988
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Greebo, dieses "Modell" deiner Freundin funktioniert genau so lange, bis es Sorgerechtsstreitigkeiten gibt, oder Neidereien der Partner. Die Frau will das Kind mit ihrer Freundin erziehen, der Schwule wird ausgeschlossen. Dann geht es vor Gericht, Jugendamt, und so weiter. Ganz ehrlich, so etwas finde ich unmöglich.

Natürlich kann es auch in "normalen" Familien Probleme geben, aber so eine Konstellation ist schon nochmal um einiges komplizierter. Das Kind der beiden tut mir jetzt schon leid.

Mit traditionellem Denken hat das so gar nichts zu tun.
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greebo




Alter: 31
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.03.2016
Beiträge: 25
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Und genauso das meine ich. Ständiges Verteidigen... Rolling Eyes

Aus der Sicht ist ja jegliches "gemeinsames" Kinderkriegen eine Frechheit. Ab dem Punkt, ab dem das Gemeinsame, in welcher Art auch immer, nicht mehr funktioniert, wird es nunmal zu Problemen kommen. Und die Frage des Sorgerechts, der Aufteilung etc. kommen. Ob das nun eine "normale" (argh!) Familie trifft oder ein anderes Modell.

Als ob der schwule Mitbewohner bei einem Auseinandergehen anders dastehen würde als ein unverheirateter Vater in einer heterosexuellen Beziehung, die in die Brüche geht. Beide haben sich im besten Fall direkt nach der Geburt ihre Vaterschaft anerkennen lassen und der Wisch ist das einzige worauf sie sich am Ende berufen können. Wo ist dann genau der Unterschied?
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 988
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die diese Zweckbeziehung lange genug aufrechterhalten können. Wenn sie es schaffen, ist ja alles in Ordnung. Dann gibt es tatsächlich keinen Unterschied zu einem unverheirateten Hetero-Paar. Und sie müssten das Ganze tatsächlich unabhängig von Ihren Partnern unterhalten, auch das stelle ich mir schwierig vor.

Ich sehe da einfach ein größeres Risiko als bei "normalen" Familien.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13705
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die diese Zweckbeziehung lange genug aufrechterhalten können.


Die Voraussetzung dafür ist wohl keine anderen Beziehungen mehr einzugehen. Was beide Partner aber ja nicht wollen da anders gepolt sprich die Frage ist nur wer das Kind dann übernimmt wenn ein passender dauerhafter Partner gefunden ist.
Falls sie doch auf andere Beziehungen verzichten wollen verstehe ich ehrlich gesagt die Einordnung als homosexuell hier nicht mehr. 2 unterschiedlich geschlechtliche Homosexuelle leben zusammen haben ein gemeinsames Kind und suchen keine gleichgeschlechtlichen Kontakte/Beziehungen? Oder sind die anderen Kontakte reine Sexbeziehungen? Das ist ein Modell was man sich mit Kindern aber ganz schnell abschminken muß, denn da sind Traumata vorprogrammiert. Romantische Gefühle sind nach paar Jahren aber sowieso weg, das ist also sicher kein notwendiges Kriterium Wink
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luna & titus
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

@Maz: hier schreibt greebo, dass sie in Partnerschaften sind:


greebo hat folgendes geschrieben:
(Und das auch losgelöst von den Partnerschaften, die die beiden führen.)


Ich finde, es kommt auf die Personen und die Umsetzung an, ob es für das Kind zumutbar ist.
Wenn, dann sollten alle Partner miteinbezogen werden. Von Sexkontakten, die das Kind mitbekommt, halte ich auch nichts.

Ich habe keine Ahnung, wie es für ein Kind ist, mit 2 Müttern und 2 Vätern aufzuwachsen. Ich weiß nur, dass es leider viele klassische Familien gibt, die sich nicht gut um ihr Kind kümmern.
Die Mobbinggefahr wird vermutlich theoretisch erhöht sein.
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Individualismus anerkennen und respektieren !
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Lesley




Alter: 36
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 557
Wohnort: LM
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Warum ist ein Kinderwunsch nur dann legitim, wenn eine Partnerschaft besteht? Wieso muss sich jemand Alleinstehendes wegen seines Kinderwunsches als Egoist titulieren lassen, selbst hier bei AVEN, wo Aromantiker sich doch eigentlich gut aufgehoben fühlen sollten? Wenn jemand nun einmal nicht in Richtung Beziehung gepolt ist, soll er dafür in jedem Bereich seines Lebens sein Leben lang bestraft werden? Postulieren wir das hier?
Ob der Wunsch nach Fortpflanzung egoistisch ist, das ist doch eine Frage, die nichts mit dem Beziehungsstatus zu tun hat, sondern mit ganz anderen existentiellen Faktoren (ob Leben sich lohnt, z. B.).
Natürlich darf man sich auch als Asexueller/ Aromantiker Kinder wünschen. Man sollte sich jedoch ganz sicher sein, dass man das auch wirklich möchte, denn das braucht ein Kind tatsächlich: das Gefühl, ganz und gar gewollt zu sein.
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"I'll be merry and free,
I'll be sad for naebody,
Naebody cares for me,
I care for naebody."
- Robert Burns
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Maz
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Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13705
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

@l+t Ja das hab ich dann auch noch gelesen aber was für Partnerschaften sollen das bitte sein wenn 2 Leute in einer WG wohnen und mindestens 2 weitere extern "gehalten" werden? Oder wohnen die jetzt alle in der gleichen WG und wollen dann abwechselnd Bezugsperson für das Kind simulieren? Das Kind kann einem in der Konstellation jedenfalls nur noch Leid tun.

Zitat:

Wieso muss sich jemand Alleinstehendes wegen seines Kinderwunsches als Egoist titulieren lassen, selbst hier bei AVEN, wo Aromantiker sich doch eigentlich gut aufgehoben fühlen sollten?


Ja um dann wieder zum Thema zu kommen: Was hat das alles mit Asexualität oder Aromantik zu tun? Es geht hier ja um Beziehungsdesinteresse oder -Unfähigkeit. Beziehungen erfordern sicher keine romantischen Anwandlungen aber ob man ein Kind haben sollte wenn man es nur mit sich alleine aushält ist eine ganz allgemeine Frage, die von der Orientierung dann wohl komplett unabhängig ist.
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 988
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Lesley hat folgendes geschrieben:
Warum ist ein Kinderwunsch nur dann legitim, wenn eine Partnerschaft besteht? Wieso muss sich jemand Alleinstehendes wegen seines Kinderwunsches als Egoist titulieren lassen


Es geht ja gar nicht um den Kinderwunsch, sondern um den Weg, wie er erfüllt werden soll. Wunderling (Der Threadersteller) schreibt ja, dass er gerne ein Kind für sich allein hätte, und dass er "nichts von dem Kind haben" würde, wenn er sich mit einer asexuellen Frau zusammentun würde.

Das lässt sich doch nun wirklich nicht mehr schönreden, selbst bei aller Toleranz und Progressivität nicht. Wenn das nicht egoistisch ist, weiß ich auch nicht.

Er redet von dem Kind, als wäre es eine Sache, die er besitzen will.
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luna & titus
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2016 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
...aber ob man ein Kind haben sollte wenn man es nur mit sich alleine aushält ist eine ganz allgemeine Frage, die von der Orientierung dann wohl komplett unabhängig ist.


Wir wissen ja nicht, ob das bei dem TE so ist. Das konnte man nicht so richtig rauslesen, finde ich. Gelesen habe ich nur, dass er vielleicht auch eine Partnerin lieben würde, aber in erster Linie das Kind.

Aber ich gebe dir recht damit, dass ein Kind auf gar keinen Fall als Partner oder genereller Beziehungsersatz missbraucht werden sollte. Und auch nicht um damit Einsamkeit, Minderwertigkeitskomplexe oder sonstiges zu kompensieren.

Generell finde ich es auch besser, wenn ein Kind beide Elternteile hat, es sei denn, eines davon hat einen schädlichen Einfluss auf das Kind / die Familie.
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