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Erfahrung in Beziehung mit Sexueller Partnerin
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ReinerHamburg




Alter: 64
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 25.01.2016
Beiträge: 14
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 16:34    Titel: Erfahrung in Beziehung mit Sexueller Partnerin Antworten mit Zitat

split aus: http://www.aven-forum.de/viewtopic.php?t=13052

Hallo Matea,

ich kann dich verstehen, aber vor allem verstehe ich auch deinen Mann, und das, was in ihm möglicherweise vorgeht.
Zu Beginn einer Beziehung habe ich schon mal Lust auf Sex verspürt und viele Männer definieren sich ja auch über Sex. Als dann die Bereitschaft bei mir regelmäßig schnell abflaute, habe ich schon bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Obwohl ich keinen Sex wollte, hat mir paradoxerweise gefehlt, dass ich dieses Männliche nicht besitze. Und das hat an meiner Männlichkeit gekratzt. Aber das mochte ich auch nicht zugeben. Ein einfaches: "Du, ich habe einfach keine Lust mehr", hat ja nicht gereicht"
Alle Beziehungen gingen in die Brüche.
Meine letzte Partnerin, die ich sonst über alles liebte, hat einfach nicht locker gelassen. Ich habe Albträume gehabt, Selbstmordphantasien. In der Woche schien es dann in Ordnung zu gehen, keinen Sex zu haben. Das wurde akzeptiert; ich saß bis spät am Schreibtisch oder trank Alkohol.
Aber die Wochenenden, diese grauenvollen Wochenenden. Am Donnerstag hing mir schon der Magen quer und die Frage: "Werde ich es irgendwie schaffen, sie ruhig zu stellen (d.h. Sex zu haben, damit sie endlich aufhört mich zu quälen) rotierte in meinem Kopf.
Wenn ich es dann mit Ach und Krach schaffte, war ich erleichtert und ein tonnenschwerer Stein war mir vom Herzen. Wieder eine Woche köstliche sexfreie Zeit lag vor mir.
Alles eskalierte, ich konnte sie kaum mal so in den Arm nehmen, ohne dass ich spürte wie sie zu vibrieren begann. Ich empfand einfach nur Ekel und Abscheu. Wie kann ich eine vernünftige Beziehung führen ohne diesen lästigen Scheiß?. Das war meine einzige Frage.
Meine Beziehung war eine einzige Hölle. Wenn wir im Kino eine Liebeszene sahen, und sie begann sich anzukuscheln, hätte ich sie am liebsten angebrüllt. "Warum musst du mich so quälen?" Also hatte ich auch keine Lust ins Kino zu gehen oder Freunde zu besuchen, denn hätte das Thema ja auch mal zur Sprache kommen können. Aus Angst vor Berührung mit dem Thema bleib ich zu Hause. Wenn im Fernsehen ein verdächtiger Film lief, wollte ich etwas anderes sehen oder gab vor, arbeiten zu müssen. Die totale Flucht.

Gut, ich war feige und dachte, dass in einer Paartherapie sich der Therapeut mit meiner Partnerin verbündet und mich gegen meinen Willen zu etwas zwingt. Also, dass ich am Ende noch mehr Prügel von beiden Seiten einstecken muss.

Dabei wäre die Lösung in meinen Augen so einfach gewesen:
Warum können wir nicht eine normale Beziehung führen, mit tiefster Liebe, Zärtlichkeit und Innigkeit; und allem was dazu gehört, aber bitte nicht mit diesem blöden Sexgehabe.

Am Ende hat das Schicksal es gut mit mir gemeint, Meine Partnerin wurde extrem schwer MS-krank und hörte auf, mich zu "belästigen". Das Thema durch war und wir blieben über 20 Jahre ein Paar.

Ich will gar nicht, dass mich jemand versteht. Ich habe es extrem einseitig aus meiner Sicht geschrieben, damit du verstehst, was dein Mann dir nicht sagen so sagen mag, weil er dich liebt.
Ich habe viele Fehler gemacht.
Ich möchte einfach nur ungeschminkt aufzeigen, was in mir vorgeht (vorging)

Mein Wunsch wäre gewesen, dass mein Partnerin gekommen wäre, und gesagt hatte: "Wir machen heute einfach mal Liebe ohne Sex, mit ganz viel Kuscheln und Reden und Wärme". Vielleicht hätte ich dann sogar Lust auf sie gehabt, wenn ich nicht ständig diesem Druck es tun zu müssen ausgesetzt gewesen wäre.

Wäre mal ein Tip

Lieber Gruß, Reiner


Zuletzt bearbeitet von ReinerHamburg am Di Feb 23, 2016 17:59, insgesamt einmal bearbeitet
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Nachbarin





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 03.01.2016
Beiträge: 53
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

ReinerHamburg hat folgendes geschrieben:

Am Ende hat das Schicksal es gut mit mir gemeint, Meine Partnerin wurde extrem schwer MS-krank und hörte auf, mich zu "belästigen". Das Thema durch war und wir blieben über 20 Jahre ein Paar.


Phoa! Diese Aussage finde ich extrem grausam, brutal und verächtlich. Was habe ich für ein Glück, da wurde ein Mensch schwer krank und war nun, dank der Krankheit, endlich, endlich so, wie ich ihn haben wollte. Hurra, die Krankheit hat meine Liebste entsext, hat sie kastriert und beschnitten! Dank ihres Leides, bin ich der Verantwortung entronnen, selbst für meine Bedürfnisse einzustehen und meine Grenze selbst zu setzen.

Erwachsen-Sein und jemanden Lieben ist echt was anderes. Wie kann ich mich über eine MS-Erkrankung freuen?!?
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ReinerHamburg




Alter: 64
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 25.01.2016
Beiträge: 14
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Nachbarin hat folgendes geschrieben:
ReinerHamburg hat folgendes geschrieben:

Am Ende hat das Schicksal es gut mit mir gemeint, Meine Partnerin wurde extrem schwer MS-krank und hörte auf, mich zu "belästigen". Das Thema durch war und wir blieben über 20 Jahre ein Paar.


Phoa! Diese Aussage finde ich extrem grausam, brutal und verächtlich. Was habe ich für ein Glück, da wurde ein Mensch schwer krank und war nun, dank der Krankheit, endlich, endlich so, wie ich ihn haben wollte. Hurra, die Krankheit hat meine Liebste entsext, hat sie kastriert und beschnitten! Dank ihres Leides, bin ich der Verantwortung entronnen, selbst für meine Bedürfnisse einzustehen und meine Grenze selbst zu setzen.

Erwachsen-Sein und jemanden Lieben ist echt was anderes. Wie kann ich mich über eine MS-Erkrankung freuen?!?



du hast recht, in diesem Kontext war es falsch, es so zu schreiben. Es entspricht auch nicht dem, was ich wirklich denke.
Ich wollte nur extrem ungefiltert alle irrationalen Konflikte aufzeigen.

Manchmal sollte man Dinge, die einem ungefiltert durch den Kopf gehen besser nicht schreiben.
Ich wollte nur extrem und einseitig sein.

Lieber Gruß, Reiner
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Nachbarin





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 03.01.2016
Beiträge: 53
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

ReinerHamburg hat folgendes geschrieben:

Manchmal sollte man Dinge, die einem ungefiltert durch den Kopf gehen besser nicht schreiben.


Ach weißt du, Dinge, die einem ungefiltert durch den Kopf gehen, verraten einem halt schon was über sich selber. Wenn du dich nie über die Erkrankung deiner Partnerin gefreut hättest, wenn du es nie gut gefunden hättest, daß ihre Krankheit sie so zerstört, daß ihre Sexualität für sie nicht mehr lebar ist, wäre dir das auch nicht "ungefiltert" durch den Kopf gegangen. Auch wen dir die Niedertracht und der Sadismus dieser "ungefilterten" Gedanken beim "Filtern" auffällt, hast du dieses Böse doch gedacht und gefühlt und auch hier im Forum geschrieben.
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Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3468
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein...
_________________
Didn't your mother never teach you no manners?
-I ain't never had no mother - we was too poor!
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

letztendlich ist ja auch jeder selber schuld,
wenn er sich von anderen "belästigen" lässt bzw. die "belästigung" erträgt.

aber sry, "schadenfreude" zu empfinden, weil der sexuelle part nicht mehr sexeln kann, aus gesundheitlichen gründen, zeigt doch eine ganze menge über das eigene denken, fühlen, respekt, toleranz und akzeptanz.
nicht zuletzt in meinen augen auch die eigene feigheit, sich der problematik, mit allen konsequenzen, zu stellen.

kein mensch MUSS sich von anderen belästigen lassen!

ist es nicht einfach nur die eigne bequemlichkeit und angst vor veränderungen, dass man dinge und lebensweisen aushält,
die einem eigtl. nicht zu eigen sind?
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13669
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wer 20 Jahre "sexelt" obwohl der Partner sich davon extrem genötigt fühlt hätte auch längst etwas anderes versuchen müssen. Ich vermute ehrlich gesagt, daß hinter dieser unglücklichen Art das ganze auszudrücken mehr steckt als die Erleichterung darüber nicht mehr sexuell bedrängt zu werden, sondern daß die Frau von Reiner vor der Erkrankung auch in anderen Bereichen sehr dominant war und ihm wenig Luft zum atmen/leben gelassen hat. Sprich er konnte sich in der Beziehung nicht behaupten was er dann wiederum so wie es sich ließt mit Alkohol "kompensiert" hat. Wie das alles zum Wort "Liebe" paßt ist dann aber wieder eine andere Frage.
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

"einer macht und einer lässt machen ..................."

ich verstehe MAZ was du sagen willst, auch was reiner ausdrücken möchte.

aber MIR stellt sich trotz allem die frage, warum lassen sich so viele menschen so viel gefallen!?
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1548
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ja klar.
Und es natürlich viel einfacher, wenn man keinen Hintern in der Hose hat, innerlich zu jammern und sich n Keks zu freuen, wenn der andere körperlich krank und/oder beeinträchtigt wird.
Bravo.

Anstatt selbst mal Eigenverantwortung zu tragen und Konsequenzen zu ziehen.
Warum blieb er denn wohl?

Besser als allein zu sein? Jemand da, der den Haushalt schmeißt? Sich um die Kinder kümmert? Essen kocht?
Na super.
Ich hätte der armen Frau auch einen anderen Partner gewünscht.

Hier haben zwei Menschen ihr Leben weggeworfen und vergeudet, weil keiner von beiden in der Lage war/ist, zu sich selbst zu stehen.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13669
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ob ihrs glaubt oder nicht es ist nicht immer der Mann, der die Frau in einer Beziehung unterdrückt sondern es kann durchaus auch andersrum laufen. Trotz aller feministischen Klischees vom Mann als Macho, der die Frau als Haushaltssklave hält Wink
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1548
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Danach klingt es hier aber nicht.
Hier stand das Ego des Mannes ihm selbst im Weg und statt dieses zu überwinden, wurde ein ganz übler Weg gewählt.

Und egal, wer unterdrückt wird-er kann nicht erwarten, dass der andere plötzlich aufwacht und sich ändert.
Sich aber über körperliche Einschränkungen/Krankheiten freuen, macht einen zu einem mindestens genauso schlechten Menschen, wie einen, der unterdrückt (das war hier aber NICHT rauszulesen).

Für mich sind das zwei sehr arme Menschen.
Mit viel Glück merken sie nie, was sie sich selbst und gegenseitig angetan haben.

PS:
Wer mich hier liest, sollte bereits wissen, dass ich geschlechterneutral und nicht in Klischees denke-ich lese aber sehr wohl, was da steht und jemand äußert. Wink


Zuletzt bearbeitet von SchuffiPupsi am Di Feb 23, 2016 19:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13669
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Doch danach klingt es. Seine Frau hat ihn jahrzehntelang zum Sex nötigen können, so daß er von Alpträumen geplagt wurde und keinen Ausweg mehr gesehen hat außer den Frust wegzutrinken. Wenn sie in der Beziehung nicht diejenige war, die das sagen hatte ist das nicht erklärbar.

p.s. ich halte die Reaktionen auf diese direkte Ausdrucksweise sehrwohl für Geschlechtsabhängig. Wenn hier eine Frau geschrieben hätte, daß sie froh darüber ist, daß ihr Mann sie nach 20 Jahren sexueller Nötigung durch eine Erkrankung endlich mal in Ruhe lassen mußte wäre imho tendenziell sogar applaudiert worden.


Zuletzt bearbeitet von Maz am Di Feb 23, 2016 20:10, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Nachbarin





Sexualität: Sexuell
Anmeldungsdatum: 03.01.2016
Beiträge: 53
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Ob ihrs glaubt oder nicht es ist nicht immer der Mann, der die Frau in einer Beziehung unterdrückt


Ein erwachsener Mensch ist für die Wahrung seiner Grenzen selbst verantwortlich, ganz egal ob dieser Mensch ein Mann oder eine Frau ist, ganz egal ob dieser Mensch sexuell oder asexuell ist.
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SchuffiPupsi




Alter: 29
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.04.2012
Beiträge: 1548
Wohnort: In der Mitte von M-V
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Da steht nichts davon, dass er ihr jemals seine Gefühlslage erklärte.
Sein Ego sprach zu ihm, dass er ohne Sex zu machen, unmännlich sei und zwang ihn dazu, eben doch mitzumachen.

Natürlich kann man sagen "sie hätte das doch merken müssen"!
Vielleicht war sie so zudringlich, weil sie wiederrum glaubte, dass ihm das fehle und sie wollte extra für ihn weiblich sein und "Beine breit" machen?

Er hat immer nur "gedacht", schreibt er,"In seinem Kopf rotierten"-von "Ich sagte ihr, dass..." steht da leider nichts.
Stattdessen schien er (nach seinen Äußerungen) erwartet zu haben, dass der Partnerin von alleine und ohne Wissen über sein Empfinden, die Lust vergeht.
Aber selbst das hat er nicht ihr gegenüber kommuniziert ("Mein Wunsch WÄRE es gewesen....").


Beiderseits hätten sie reden müssen. Erkennen, dass sie inkompatibel sind usw.
Und nicht so n Quatsch.
Gruselig, was es für Menschen gibt. (sich selbst schaden ist ja eines, aber sich dann über Leid freuen, dass einen Menschen, den man angeblich "liebt" ereilt? *grusel*)


Maz:
Nochmal extra für dich-ICH unterscheide nicht zwischen Geschlechtern. Habe ich noch nie, werde ich nie.
Und natürlich hätte ich einer Frau das gleiche geschrieben.
Scheiß Verhalten bleibt scheiß Verhalten, egal ob der Verursacher n Penis oder ne Muschi hat.


Zuletzt bearbeitet von SchuffiPupsi am Di Feb 23, 2016 19:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13669
BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Nachbarin hat folgendes geschrieben:

Ein erwachsener Mensch ist für die Wahrung seiner Grenzen selbst verantwortlich


Komische Argumentation, siehe edit oben. Wären die Rollen vertauscht würde die Bewertung diesbezüglich komplett anders ausfallen.

edit @unten: doch. Wenn Frauen in Beziehungen sexuell bedrängt werden würde (zu Recht) niemand sagen sie sollten blos mal ihre Grenzen besser setzen.


Zuletzt bearbeitet von Maz am Di Feb 23, 2016 19:59, insgesamt 3-mal bearbeitet
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