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Ich hab da was auf dem Herzen...

 
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goldbraun





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 14.03.2015
Beiträge: 1
BeitragVerfasst am: Sa März 14, 2015 5:29    Titel: Ich hab da was auf dem Herzen... Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich bin das erste Mal hier und natürlich hatte ich als erstes die Intention die Frage zu stellen "Bin ich asexuell?" Aber ich konnte mir bereits denken, dass das schon 346429 vor mir taten und man darauf pauschal nicht antworten kann. Ich habe mir dazu auch die Infos hier auf der Seite durchgelesen, dass eben Asexualität auch etwas mit persönlichem Empfinden zu tun hat usw.

Trotzdem muss ich das hier jetzt mal nutzen, um mir meine Gedanken, Sorgen, Nöte von der Seele zu schreiben. Wo anders kann ich es nicht. Ich hoffe das ist okay.

Auf die Idee, dass ich asexuell sein könnte, bin ich nicht selbst gekommen. Der Anstoß dazu gab mein Psychologe und ich wäre fast aus allen Wolken gefallen. Im ersten Moment klang es abwertend, wie eine Beleidigung. Asexuell? In dieser sexualisierten Gesellschaft? Ein Unding! Ich doch nicht!

Und ich bin noch immer verunsichert.

Ich war die allererste aus meiner Klasse früher, die Sex hatte. Damals war ich gerade mal 13, absolut frühreif, habe ausgesehen wie 18 und wurde auch dementsprechend von der Männerwelt behandelt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass man das von mir nun erwartet. Spaß gemacht hat es nicht. Ich fand mein erstes Mal eher merkwürdig und skurril, aber kein Grund zur Besorgnis, selbst in der Bravo stand, dass das erste Mal oft nicht so dolle ist. Also so what?

Mein damaliges Problem war, dass ich aus einem Elternhaus kam, in dem man mich emotional sehr vernachlässigt hat. In der Schule wurde ich gemobbt. Ich war immer alleine und da waren dann plötzlich diese Männer, die mir Aufmerksamkeit schenkten. Aus meiner Naivität heraus bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass die meisten nur Sex im Sinn haben könnten. Ich wollte Liebe und Zuneigung, wollte etwas ausgleichen und sie wollten Sex. Irgendwie habe ich gelernt, dass Sex die Bezahlung für Aufmerksamkeit und Liebe sein muss. Das lief viele Jahre so und ein Außenstehender hätte sicherlich gesagt, dass ich promiskuitiv sei. Aber ich hatte dabei nie Spaß. Es war immer nur eine Art Gegenleistung für die Zuneigung, für die Illusion geliebt zu werden.

Irgendwann geriet ich mal an den Falschen. Internetbekanntschaft. Wir trafen uns und für mich war sofort klar, dass ich ihn nicht mag. Er wollte Sex, ich nicht und am Ende zwang er mich dazu.

Das war irgendwie der Wendepunkt. Da war ich 23 und ich habe alle Männer dieser Erde aus tiefstem Herzen gehasst, auch wenn sie im Grunde nichts dafür können, dass ich so naiv war.

Danach kamen zwei ernsthafte, lange Beziehungen, allerdings sind beide daran gescheitert, dass ich recht schnell keinen Sex mehr wollte, Ausreden erfand, Ekel entwickelte und es immer wieder zu Streitigkeiten kam. Ich habe mich immer gefragt was nicht mit mir stimmt. Das frage ich mich eigentlich auch heute noch.

Momentan lebe ich auch in einer Beziehung, aber die ist besonders. Mein Freund sagte von Anfang an, dass er Sex nicht mag, aber auf BDSM steht. Er lehnt herkömmlichen Sex komplett ab. Ich habe dann versucht mich auf BDSM einzulassen, fand es am Anfang spannend, aber habe wieder recht schnell gemerkt, dass erregte Männer mich vollkommen abstoßen. Das hat mir Angst gemacht, ich liebe ihn ja. Wie kann ich ihn also in diesen Situationen abstoßend finden? Irgendwann habe ich auch diese BDSM Sache einschlafen lassen und ich bin dankbar, dass er keinen Sex möchte, aber er hat auch irgendwo seine Bedürfnisse und es tut mir so schrecklich leid. So sehr, dass mir die Tränen in die Augen steigen und sich ein Kloß in meinem Hals bildet. Ich bin so wütend auf mich!

Und immer noch bin ich verunsichert, ob ich nicht einfach nur ein Trauma von dieser Erfahrung mit 23 und den ganzen Geschichten davor habe und daher meine Abneigung und mein Ekel rührt. Ich habe deswegen den Psychologen aufgesucht, weil ich mein Problem wegtherapieren möchte, weil ich meinem Freund zeigen will, dass mir etwas an ihm liegt und ich etwas ändern möchte. Aber mein Psychologe sagt immer nur "Es ist nicht schlimm asexuell zu sein. Viele Menschen sind das." Er ist also der Meinung, dass es da bei mir nicht gäbe was man wegtherapieren könnte, dass ich einfach so bin wie ich bin. Dass ich zwar Lust empfinden kann und mich selbst befriedige, aber Sex abstoßend finde. Alles ganz normal.

Ich bin so verzweifelt und könnte einfach nur noch weinen. Mir ist es schleierhaft wie man in dieser Welt, in der sich alles ständig nur um Sex zu drehen scheint, glücklich werden kann damit. Ich möchte mich nicht ausgeschlossen fühlen und ich möchte nicht, dass immer alle meine Beziehungen scheitern wegen diesem verhassten beschissenen Sex.

Ich weiß nicht was ich machen soll.

Wer es bis hierhin geschafft hat: Danke fürs "zuhören". Das musste einfach mal raus.
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Maz
ADMod Team



Alter: 42
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 13603
BeitragVerfasst am: Sa März 14, 2015 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schiebe das mal ins Forum Beziehungen, da paßt es besser dazu.
Wir hatten hier auch schon einige sehr ähnliche Fälle, vielleicht findest du beim suchen in diesem Unterforum noch ein paar Informationen.

Fakt ist doch: Du gehst immer wieder Beziehungen zu Personen ein, die auf das sexuelle fixiert sind und dich ausnutzen, weil du dieses Schema wie du ja selbst schreibst nicht mehr von Liebe trennen kannst. Auf Grundlage dessen was du berichtest ist das meiner Meinung nach auch in der aktuellen Beziehung wieder der Fall. Dein Partner scheint ja auch ein größeres Problem zumindest im Hinblick auf seine Fähigkeiten Zuneigung auszudrücken zu haben. Auch wenn mir hier sicher viele Leute im Forum widersprechen werden halte ich BDSM ganz klar für ein pathologisches Muster, das komplementär zu deiner Erfahrung Liebe nur über das rein sexuelle zu bekommen auftritt.

Meiner Meinung nach müßtest du als erstes einmal eine größere mentale Distanz von diesen ganzen unguten Mustern gewinnen.
Du bist ja schon seit 13 in diesem Mechanismus gefangen.

Falls dein Partner im Hinblick auf diese Themen kommunikationsbereit ist, wäre sicherlich ich eine Paartherapie eine gute Option.
Falls nicht wäre es aber denke ich mal an der Zeit überhaupt keine sexuellen Beziehungen mehr zu führen sondern stattdessen den Fokus auf andere Formen der Interaktion und andere Themen im Leben zu legen und die Mechanismen, die dich immer wieder an die falschen Typen geraten lassen parallel auch in der Psychotherapie aufzuarbeiten um insgesamt zu "lernen" wie Liebe eben auch ohne die mentale und faktische Fixierung aufs sexuelle funktionieren kann. Ob du dann für dich selbst am Ende beim Begriff "Asexualität" ankommst ist wieder eine andere Frage, ich denke wenn so viel Traumatisierung im Weg ist muß man die Sicht auf die Dinge erst langsam wieder freilegen um dann hoffentlich irgendwann besser abschätzen zu können, was man wirklich will.
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Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 38
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3458
BeitragVerfasst am: Sa März 14, 2015 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denk auch, das Problem ist nicht Sex oder nicht Sex, sondern n ganz anderes. Dieses ewige Muster, verzweifelt in Beziehungen Bestätigung zu suchen, weil der eigene Selbstwert nicht ausreicht. Das ist auch keine Liebe, das ist Abhängigkeit. Aber Abhängigkeit wird ja generell gerne mit Liebe verwechselt und damit gleichgestellt.

Was nix dran ändert, dass Golden Brown n geniales Lied war.
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Maxi




Alter: 36
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 3129
BeitragVerfasst am: Sa März 14, 2015 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
in Beziehungen Bestätigung zu suchen, weil der eigene Selbstwert nicht ausreicht.
Wieder so ein Konzept, dass ich nicht verstehe. am Kopf kratzen
Ich verstehe nicht, wie man so etwas in beziehungen sucht. Fühlt man sich dann toll, weil man sagen kann: "Hey, schaut mal, was ich für einen geilen Partner habe" oder muss der Partner einem dauernd sagen, wie geil er einen doch findet. Gehört dazu dann nicht auch dieses "Ich will begehrt werden"?? Der Partner soll einen also quasi fast notgeil anspringen, aber sonst soll bitte auch niemand hinguggen, weil das gleich Belästigung ist oder so?
_________________
sex doof
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Inertia




Alter: 26
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 07.10.2014
Beiträge: 956
BeitragVerfasst am: Sa März 14, 2015 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Maxi hat folgendes geschrieben:
Fühlt man sich dann toll, weil man sagen kann: "Hey, schaut mal, was ich für einen geilen Partner habe" oder muss der Partner einem dauernd sagen, wie geil er einen doch findet.


Genauso ist es. Egal, ob es ums "geil finden" oder ums "lieben" geht, am Ende läuft es doch immer nur auf die Suche nach Bestätigung raus. Das hat Sandkastenzorro mal wieder wunderbar auf den Punkt gebracht.

Der Threaderstellerin würde ich auch zuerst die Frage stellen, wieso sie denn eigentlich ständig so verzweifelt nach Liebesbeziehungen sucht, wo sie doch so viele Probleme damit hat.
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miezi2410




Alter: 57
Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 671
BeitragVerfasst am: Sa März 14, 2015 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

liebe TE,
gewisse teile deiner erzählung kann ich ziemlich nachvollziehen.

ich hatte auf grund von emotionaler vernachlässigung und teilweisem missbrauch, ein vollkommen falsches bild von liebe, sex und überhaupt gesunden bindungen. das habe ich viele jahre so praktiziert. auch ich dachte, dass nur durch sex eine liebe und bindung entsteht. aber dem ist nicht so.

ich vermute auch bei dir, dass auch du einiges falsch siehst oder auch nie wirklich gelernt hast. dazu vllt. noch eine spur von fehlendem selbstbewusstsein und selbstwertgefühl und fertig is ein verpfuschtes leben.

wie wäre es, wenn du dir erst mal selber bewusst wirst, was du willst und was nicht, wer du bist, ob du sex magst oder nicht.
ob es auch menschen gibt, die dich so mögen, wie du bist , ohne dass du mit ihnen im bett landest.

vllt. hast du auch ein problem, gefühle zu erkennen oder mit deiner identität.
keine ahnung, da gibts so viele möglichkeiten.

ich hab mittlerweile so einige diagnosen, die mir die augen öffneten und an denen ich heute mit über 50 durchaus noch arbeiten kann.

auch habe ich einen mann gefunden, der mich so liebt wie ich bin und dazu noch asexuell ist. aber das ist eine andere lange geschichte.
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amie
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 02.10.2013
Beiträge: 202
BeitragVerfasst am: Sa März 14, 2015 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn sich ein Mensch nach einer Beziehung, Liebe und Zuneigung sehnt, dann ist das ein ganz normales menschliches Bedürfnis. Das hat auch nicht generell etwas mit fehlendem Selbstwertgefühl bzw. Suche nach Bestätigung und Abhängigkeit zu tun, so wie es hier von einigen hingestellt wird.

@ goldbraun
erst mal herzlich willkommen hier im Forum. Ich kann verstehen, dass du mit der Situation unglücklich und überfordert bist. Wut auf dich selbst verschlimmert die Lage nur noch, also versuche mal die Wut abzulegen, denn sie führt sowieso zu nichts.
Wichtig wäre, dass du mit deinem Freund ganz offen über alles redest , dann könnt ihr zusammen überlegen, ob und was für Möglichkeiten es für euch beide gibt. Man kann auch als Asexuelle in dieser sexuellen Welt glücklich werden und auch eine Partnerschaft führen. Hier im Forum liest man ab und zu von Paaren, die sich hier gefunden haben.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft, dass du zur Ruhe kommst und Antworten auf Fragen findest, die dich beschäftigen.
_________________
Zu lieben oder geliebt zu haben genügt. Danach verlangt
nichts mehr! In den geheimnisvollen Wendungen des
Lebens ist keine weitere Perle mehr zu finden.

(Victor Hugo 1802-1885, französischer Schriftsteller)
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luna & titus
abgemeldet




Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 04.02.2014
Beiträge: 886
BeitragVerfasst am: Mo März 16, 2015 20:58    Titel: Re: Ich hab da was auf dem Herzen... Antworten mit Zitat

goldbraun hat folgendes geschrieben:
Ich möchte mich nicht ausgeschlossen fühlen und ich möchte nicht, dass immer alle meine Beziehungen scheitern wegen diesem verhassten beschissenen Sex.

Ich weiß nicht was ich machen soll.

Wer es bis hierhin geschafft hat: Danke fürs "zuhören". Das musste einfach mal raus.


Hallo goldbraun,

Ich empfehle Dir, an Deinem Selbstwertgefühl zu arbeiten, denn so wie es im Moment läuft, ist es ja nicht gut.
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Alter: 50
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 19.04.2015
Beiträge: 101
Wohnort: Dortmund
BeitragVerfasst am: So Apr 26, 2015 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hi goldbraun,

zunächst einmal: Herzlich Willkommen!

Als ich Deinen Beitrag las, fühlte ich mich stellenweise an mich selbst erinnert, speziell Dein letzter Halbsatz ging mir im Leben selbst unzählige Male durch den Kopf, weil auch bei mir sämtliche Beziehungsversuche (inklusive derer während meiner Jugend, die ich aber eigentlich nicht unter sie rechne) daran scheiterten, dass mich "sexuell aufreizendes" Verhalten anderer nie erregte, es mir stattdessen unangenehm war, mich sexuelle Themen überhaupt nicht interessierten und ich kein Bedürfnis nach sexueller Interaktion hatte. Aber das ist nicht das, weswegen ich schreibe.

Eine Kernaussage Deines Beitrags scheint mir zu sein, "dass erregte Männer mich vollkommen abstoßen". So wie ich das lese, scheint speziell dieser Umstand eure Beziehung zu belasten. Hast Du diesen Punkt einmal eingehend mit dem Psychologen besprochen? Vielleicht kann er Dir ja bei dem Punkt helfen? Vielleicht ist diese Empfindung bei Dir ja nicht Ausdruck Deiner Asexualität, sondern vielmehr die Erregung Deines Partners ein Trigger, der Dich emotionale Flashbacks erleben lässt (speziell in Hinblick Deiner Internetbekanntschaft, wo Du sexuelle Interaktion gegen Deinen Willen, unter Zwang erlebtest)? Falls das der Fall ist, vielleicht könnt ihr das ja gemeinsam (ihr alle drei) in den Griff bekommen - das würde ich auf jeden Fall einmal mit Deinem Psycholgen besprechen.

Sollte der Ekel allerdings doch "wesensbedingt" sein (also keine Reaktion aufgrund früheren Erlebens, sondern ein Ausdruck Deiner Asexualität), dann weiß ich auch nicht weiter Sad

Ich wünsch euch alles, alles Gute, und ich bitte Dich eindringlich, Deinen Psychologen darauf anzusprechen. Wenn er wirklich ein Flashback ist, kann er Dir vielleicht helfen, dass sich dieses Abscheu-Empfinden nicht mehr einstellt, wenn Du mit Deinem Partner "spielst" und ihr beide Spaß daran haben (vorausgesetzt natürlich, Du hast von Dir aus eine Affinität zu BDSM - wenn Du Dich ausschließlich Deinem Partner zuliebe darauf eingelassen hast, befürchte ich, dass das nochmal eine andere Baustelle wäre, für die ich aber leider keine Lösungsmöglichkeit sehe Sad )

Alles, alles Gute

O.
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  • Wer wenig miteinander spricht,
    Redet oft aneinander vorbei.

  • Erzählen kann man mir viel, doch viel entscheidender ist, wie man sich mir gegenüber verhält.
  • In dubio pro Klo.
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